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	<title>Briedel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert, form</title>
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		<updated>2026-04-29T15:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Briedel COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/1/26.55/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/8/56.72/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Briedel in COC.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Cochem-Zell&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Zell (Mosel)&lt;br /&gt;
|Höhe              = 118&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56867&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06542&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07135013&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE IE2&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Schloßstraße 69&amp;lt;br /&amp;gt;56856 Zell (Mosel)&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.briedel.de/ www.briedel.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Birgit Goeres&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Briedel01.jpg|mini|Südlicher Teil Briedels (2009), in der Bildmitte erhöht die Pfarrkirche [[St. Martin (Briedel)|St. Martin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche St. Martin und Fachwerkimpression aus Briedel.jpg|mini|hochkant|Kirche St. Martin und Fachwerkimpression aus Briedel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Briedel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Cochem-Zell]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Zell (Mosel)]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Briedel ist ein alter [[Weinbau|Weinort]] an der [[Mosel|Mittelmosel]]. Zur Ortsgemeinde gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Briedeler Heck, Bummkopf, Grube Gute Hoffnung, Haus Lichthell, Hohestein und Maiermund sowie die ehemalige [[Staatsdomäne|Domäne]] Margaretenhof.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2025 |Seiten=36}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte bis 500 n. Chr. ===&lt;br /&gt;
Ausgrabungen im Jahre 1870 auf der Briedeler Heck bezeugen bereits eine Besiedelung der Region während der [[Neolithikum|Jüngeren Steinzeit]]. Bei Ausgrabungen 1936/37 und 1953/54 wurden große Gräberfelder mit reichen Grabbeigaben gefunden, die eine Belegung von der späten [[Hallstattzeit]] bis zum Ende der Römerzeit, also über rund 1.000 Jahre erkennen lassen. Im Jahre 293 hatte angeblich  [[Constantius I.|Constantius I. Chlorus]], der römische Statthalter in Trier, bei seiner Rückkehr nach Rom Briedeler Wein im Gepäck, der Kaiser [[Diokletian]] sehr gemundet haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre KG Briedel&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 475 kamen Briedel und die Moselprovinz endgültig in die Hände der [[Franken (Volk)|Franken]]. Die romanische und romanisierte Bevölkerung verblieb weitgehend im Moseltal und lebte neben den fränkischen Eroberern, teils in eigenen Siedlungen, teils mit ihnen gemeinsam. Erst allmählich vollzog sich eine Verschmelzung der Volksgruppen. Bis ins hohe Mittelalter hatten die Bewohner noch ihre eigene Sprache, das [[Moselromanische Sprache|Moselromanische]]. Sprachforscher gehen davon aus, dass die Germanisierung erst im 12. Jahrhundert abgeschlossen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter: 500–1400 ===&lt;br /&gt;
Um 600 entstand die erste Kirche mit dem Patron St. Martin. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte etwa 150 Jahre später am 20.&amp;amp;nbsp;Mai 748, als Bischof [[Chrodegang]] von [[Bistum Metz|Metz]] mit Einwilligung des Hausmeiers [[Pippin der Jüngere|Pippin]], dem späteren [[Karolinger|karolingischen]] König (751–768), dem neu gegründeten [[Kloster Gorze]] bei [[Metz]] neben vielen anderen Besitzungen auch den Weinzehnten zu Briedel, das als &amp;#039;&amp;#039;Bredaculo&amp;#039;&amp;#039; beschrieben ist, schenkte. Damit ist diese Urkunde auch einer der ältesten Belege für Weinbau im Moseltal. Am 17.&amp;amp;nbsp;Februar 893 stattete Bischof [[Rodbert von Metz]] das [[Kloster Neumünster (Ottweiler)|Kloster Neumünster]] mit einer Weinrente der jetzt als &amp;#039;&amp;#039;villa bredallio&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Güter aus. Dieser [[Zehnt]] wurde 936, 944 und 1138 wurde nochmals bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche weitere Belege bestätigen eine Kirche und die Namen &amp;#039;&amp;#039;Bredal&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bridal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Bridell&amp;#039;&amp;#039; sowie mehrere Besitzer der Höfe und Weinberge. Am 5. Februar 1264 verkaufte die Benediktinerabtei [[St. Trond]] ihre Höfe in Briedel an die [[Abtei Himmerod]] nebst dem Zehnten und dem Patronatsrecht über die Pfarrkirche von Briedel für 1150 Mark Sterlinge. Mit diesem Kauf setzte sich die Abtei Himmerod endgültig in Briedel fest und bestimmte danach über mehr als 500 Jahre die Geschicke der Gemeinde Briedel entscheidend mit. Um das Jahr 1310, nach neueren Erkenntnissen des [[Landeshauptarchiv Koblenz]] wohl 1330–1335, wird der Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bridal&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Sponheimischen [[Gefälle (Recht)|Gefälleregister]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Grafschaft Sponheim]] erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://apertus.rlp.de/ |titel=Landeshauptarchiv Koblenz Bestand 33 Nummer 15036 |abruf=2021-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hundemer-platt.de/Erinnerungen/Sponheim/Gefaellregister-Sponheimer.pdf |titel=Zinsen- und Gefälle des Grafen von Sponheim um Kastellaun (PDF; 3,14 MB) |format=PDF |abruf=2022-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hundemer-platt.de/Erinnerungen/Sponheim/Gefaellregister-Sponheimer-Abschrift.pdf |titel=Abschrift des Zinsen und Gefälleregisters des Grafen von Sponheim um Kastellaun (PDF; 1,4 MB) |format=PDF |abruf=2022-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1343 besaß Briedel eine Ringmauer mit einem Turm (Eulenturm) und vier Toren. Briedel erhielt am 31. Mai 1376 das [[Stadtrecht]]. Damit war Briedel fester Bestandteil des Trierer Kurstaates. Die Bürger feierten das damit verbundene Ende der Leibeigenschaft, mussten aber alsbald einsehen, dass sich für sie nichts änderte. Fron, Zehnt und Knechtschaft blieben bestehen. Das Briedeler Gericht setzte sich aus dem Schultheiß und sieben Schöffen zusammen. 1377 wurde Briedel Teil des Amtes Zell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1400–1700 ===&lt;br /&gt;
Seit 1518 führte das Briedeler Gericht ein eigenes Gerichtssiegel, das später zur Vorlage für das heutige Gemeindewappen wurde. 1595 wurde der Ort, der als wohlhabend galt, von Söldnerbanden unter Führung von Hauptmann Langhans am Kirchweihfest überfallen. Sie wurden von den Briedelern, unterstützt von ihren Nachbarn, auseinandergetrieben und mit „blutigen Köpfen“ heimgeschickt. 1632 und 1635 plünderten schwedische Truppen in Briedel und töteten Teile der Bevölkerung, die dann durch die Pest 1636 noch einmal um ein Drittel dezimiert wurde. 1650 plünderten trotz des [[Westfälischer Friede|westfälischen Friedens]] französische Truppen die Briedeler Kirche und brandschatzten den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1674 verweigerten Briedel und einige Nachbarorte den französischen Besatzungstruppen in Trier die Kontributionen. Als Racheakt zogen diese aus, um die Orte zu bestrafen. Sie wurden jedoch von kaiserlichen Truppen zurückgeschlagen. Die Ortsbefestigung wurde 1689 von den Franzosen zerstört. Die Briedeler mussten Frondienste beim Bau der Festung Mont Royal leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1700–1900 ===&lt;br /&gt;
1719 wurden die Gemarkungen und Besitzverhältnis der Weinstöcke neu vermessen. Dabei wurde festgehalten, dass sich in geistlichem Besitz 15,5 Prozent, in ritterlichem Besitz 39,7 Prozent, im Besitz sonstigen Adels 9,7 Prozent und in Privatbesitz lediglich 28,6 Prozent befanden. Von 1772 bis 1774 wurde die heutige Martinskirche errichtet und 1780 eine Orgel eingebaut. Briedel hatte 1784 732 Einwohner, darunter befanden sich 144 Väter, 160 Mütter, 210 Söhne, 197 Töchter, 6 Knechte und 15 Mägde. Zudem besaß der Ort 142 Gebäude mit einem Wert von 37.900 Reichstalern. Ab 1794 stand Briedel unter französischer Herrschaft und gehörte von 1798 bis 1814 zum [[Kanton Zell]] im [[Département de Rhin-et-Moselle|Rhein-Mosel-Département]]. 1815 kam Briedel zum [[Königreich Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1900 bis heute ===&lt;br /&gt;
Von 1902 bis 1905 erfolgte der Bau der [[Moselbahn|Moseltalbahn]], die im Volksmund als „Saufbähnchen“ bezeichnet wurde. 1939 lebten in Briedel 1.887 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1946 ist der Ort Teil des neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1947 brach in Briedel eine Para-Typhus-Epidemie aus, der Ort wurde deshalb wochenlang abgesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swrfernsehen.de/zur-sache-rp/briedel-1947-ein-moseldorf-unter-quarantaene-100.html |titel=Briedel 1947 - Ein Moseldorf unter Quarantäne |werk=Zur Sache! Rheinland-Pfalz |hrsg=SWR |datum=2020-05-14 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200601002037/https://www.swrfernsehen.de/zur-sache-rp/briedel-1947-ein-moseldorf-unter-quarantaene-100.html |archiv-datum=2020-06-01 |abruf=2024-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung Maiermund entstand nach dem Zweiten Weltkrieg im Zuge der Siedlungsbewegung auf gerodeten Flächen der Briedeler Hecke. Briedel wurde 1969 aufgrund der Verwaltungsreform in den neuen [[Landkreis Cochem-Zell]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 wurde mit Bettina Fischer eine Briedelerin [[Mosel-Weinkönigin|Gebietsweinkönigin Mosel-Saar-Ruwer]], 1992 wurde sie „Deutsche Weinprinzessin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Briedel, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/neu/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0713505013&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 837&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 1.304&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 1.510&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 1.662&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1.887&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1.699&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0.1em; clear:none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 1.627&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 1.549&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.173&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 1.117&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.062&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07135013}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Briedel besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender. Bei früheren Wahlen fanden [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierte Verhältniswahlen]] statt, bis 2014 gehörten dem Gemeinderat 16 Ratsmitglieder an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:350px; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Wahl || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Wählergruppe|FWG]] || Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| per [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Steinbach (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/717/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042899958-OL-717-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Briedel am 9. Juni 2024 |werk=Zeller Land Nachrichten, Ausgabe 25/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-13 |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1350501300.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| per Mehrheitswahl || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 6 || 10 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 6 || 10 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Birgit Goeres wurde am 12. Juli 2024 Ortsbürgermeisterin von Briedel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Steinbach |url=https://ol.wittich.de/titel/717/ausgabe/27/2024/artikel/00000000000043099056-OL-717-2024-27-27-0 |titel=Öffentliche Bekanntmachung |werk=Zeller Land Nachrichten, Ausgabe 27/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-26 |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 hatte sie sich mit einem Stimmenanteil von 55,4 % gegen den Amtsinhaber durchsetzen können.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1350501300 |titel=Briedel, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Briedel |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Birgit Goeres, Thomas Steinbach, hatte das Amt am 12.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Steinbach |url=https://ol.wittich.de/titel/717/ausgabe/32/2019/artikel/00000000000016802863-OL-717-2019-32-32-0 |titel=Bericht über die konstituierende Sitzung des Gemeinderates Briedel am 12. Juni 2019 |werk=Zeller Land Nachrichten, Ausgabe 32/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |datum=2019-08-05 |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 75,25 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1350000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Zell (Mosel), Verbandsgemeinde, fünfte Ergebniszeile |abruf=2020-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Steinbachs Vorgänger waren bis 2019 Karl-Otto Gippert (CDU) und bis 2012 Bernhard Mathis.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/kreis-cochem-zell_artikel,-karlotto-gippert-ist-neuer-buergermeister-_arid,423933.html |titel=Karl-Otto Gippert ist neuer Bürgermeister |werk=Rhein-Zeitung |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2012-05-13 |abruf=2020-09-30 |kommentar=Nur Artikelanfang frei abrufbar}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Wappen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eulenturm - Briedel.jpg|mini|253x253px|Eulentum]]&lt;br /&gt;
Es gibt zahlreiche Fachwerkhäuser, eine Barockkirche mit einer [[Stumm (Orgelbauerfamilie)|Stumm-Orgel]] und Deckenmalereien, den Eulenturm (Teil der alten Briedeler Ummauerung aus dem 14. Jh.) sowie einen Brunnen (Briedeler-Herzchen-Brunnen) in der Ortsmitte. In der Nähe befindet sich das Waldgebiet „[[Briedeler Schweiz]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Briedel|Liste der Naturdenkmale in Briedel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Das „Briedeler Schöffenmahl“ am Samstag nach Fronleichnam.&lt;br /&gt;
* Das „Große Weinfest“ am dritten Wochenende im Juli.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Briedel ist ein alter Weinort. [[Weinlage]]n sind Briedeler Herzchen, Nonnengarten, Schäferlay, Schelm und Weißerberg. Der Ort verfügt über Hotels, Gaststätten und Privatpensionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Fähre Briedel]] verkehrt saisonal von Anfang April bis Ende Oktober zwischen den beiden Flussufern in Briedel und transportiert Fußgänger, Fahrradfahrer und Kraftfahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann von Briedel]] (1521–1571),  Generalvikar und Abt im Kloster Himmerod&lt;br /&gt;
* [[Karl Martin Menten]] (1957–2024), Radioastronom&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfons Friderichs: Wappenbuch des Kreises Cochem-Zell, Darmstadt 2001, ISBN 3-00-008064-3&lt;br /&gt;
* [[Alfons Friderichs]]: Persönlichkeiten des Kreises Cochem-Zell, Trier 2004, ISBN 3-89890-084-3&lt;br /&gt;
* Alfons Friderichs: &amp;#039;&amp;#039;Urkunden und Regesten der Städte und Gemeinden im Kreis Cochem-Zell.&amp;#039;&amp;#039; Kilomedia, Trier 2010, ISBN 978-3-89890-125-3.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Josef Gilles]], Natalie Fatin: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Gemeinde Briedel bis 1816. 1250 Jahre Briedel&amp;#039;&amp;#039;; [[Schriftenreihe Ortschroniken des Trierer Landes]], 30; Briedel: Gemeinde Briedel; Trier: Arbeitsgemeinschaft für Landesgeschichte und Volkskunde des Trierer Raumes, 1998&lt;br /&gt;
* Gemeindechronik, Knabe: &amp;#039;&amp;#039;St. Martin Briedel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.briedel.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Briedel]&lt;br /&gt;
* [http://www.briedeler-geschichte.de/ Briedeler Annalen]&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig |ID=KLD-245654 |Autor=Jan Grendel |Titel=Ortsgemeinde Briedel |Zusatz= |Datum=2021 |Erg= |Abruf=2026-04-28}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13505013}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Cochem-Zell}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4487287-2|LCCN=n2005060726|VIAF=142535722}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Cochem-Zell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mosel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 748]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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