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	<title>Brian Rust - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-19T18:38:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brian_Rust&amp;diff=1144538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Musikjournalisten Brian Rust; zum Eishockeyspieler siehe [[Bryan Rust]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brian Rust&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. März]] [[1922]] in [[London]]; † [[5. Januar]] [[2011]] in [[Swanage]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nytimes.com/2011/02/02/arts/music/02rust.html Brian Rust, Father of Modern Discography, Dies at 88] New York Times vom 2. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Vereinigtes Königreich|britischer]] [[Diskografie|Diskograf]] und [[Musikkritiker]] der populären Musik und speziell des frühen [[Jazz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Rust, der seit frühester Jugend ein passionierter Plattensammler war (nicht nur von Jazz, sondern auch von Oper), begann nach einer Zeit als Bankangestellter 1948 als Jazz-Journalist für „Gramophone“ zu arbeiten, später auch für den [[Melody Maker]] und andere Musikmagazine, und arbeitete ab den 1950er Jahren für die [[British Broadcasting Corporation|BBC]], wo er im Plattenarchiv anfing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab etwa 1960 machte er seine Liebe zu [[Schellackplatte]]n zu seinem Hauptberuf und wurde professioneller Diskograf. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], in dem er bei der Londoner „Fire Watch“ arbeitete, rettete ihm ein Haufen 78er-Schellackplatten sogar einmal das Leben, als er – auf der Suche nach Raritäten – im letzten Augenblick vor einer Bombe dahinter Zuflucht fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde er vor allem für seine zuerst 1961 erschienene Diskografie von [[78er]]-Platten „Jazz Records 1897-1942“, die die früheren Diskographien von [[Charles Delaunay]] (1936) und [[Hugues Panassié]] vervollständigte (z.&amp;amp;nbsp;B. um genaue Aufnahmedaten). In der 6. Auflage umfasst sie rund 33.000 Platten oder Tonträger (und 2144 Seiten). Die Diskografie enthielt auch Aufnahmen von Tanzbands, soweit „hot“ Soli vorkamen, und [[Ragtime]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei seinen umfangreichen Nachforschungen stützte sich Rust nicht nur auf zahlreiche Plattensammler, sondern interviewte auch viele Jazzmusiker wie [[Louis Armstrong]], [[Baby Dodds]], [[Nick LaRocca]] (erste USA-Reise 1951, gefolgt von Arbeits-Besuchen 1959 und 1963). Zusätzlich veröffentlichte er Diskografien über angloamerikanische Tanzbands, Musicals, Plattenlabels wie [[RCA Victor]] und [[Columbia Records|Columbia]] (die ihm freien Zugang zu ihren Archiven verschafften) und „Music Hall“-Künstler. Rust schrieb zahlreiche [[Schallplattencover#Liner Notes|Liner Notes]], insbesondere für Reissues von Tanzbands ab den 1970er Jahren. In den 1980er Jahren hatte er in London eine eigene Radiosendung namens „Mardi Gras“. An [[Modern Jazz|modernem Jazz]] (beginnend ab den 1940er Jahren), war er kaum interessiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rust ist auch bekannt für seine Unterstützung der von der wissenschaftlichen [[Jazzforschung]] bestrittenen Ansprüche Nick LaRoccas und seiner [[Original Dixieland Jass Band]]&amp;lt;ref&amp;gt;z.&amp;amp;nbsp;B. in Melody Maker 1960, aber auch noch 2003 in einem Interview. Ein Brief in diesem Sinn ist in dem Buch von Horst H. Lange „Wie der Jazz entstand“ abgedruckt&amp;lt;/ref&amp;gt;, eigentlicher Urheber des Oldtime-Jazz Idioms zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 erhielt er den Lifetime Achievement Award der ARSC (&amp;#039;&amp;#039;Association for Recorded Sound Collections&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brian Rust verstarb am 5. Januar 2011 im Alter von 88 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Todesmeldung |url=http://www.jazzinstitut.de/Jazznews/Nachruf2011.htm |wayback=20120207035432}}, abgerufen am 5. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* mit W.C.Allen „King Oliver“ 1955, Chigwell 1987.&lt;br /&gt;
* mit Rex Harris: &amp;#039;&amp;#039;Recorded Jazz: A Critical Guide&amp;#039;&amp;#039;. London, Penguin Books, 1958.&lt;br /&gt;
* „Jazz Records 1897-1942“, 2 Bde., 1961 und öfter, 6. Auflage „Jazz and Ragtime Records“ Mainspring Press 2003, ISBN 0-9671819-2-5.&lt;br /&gt;
* „The American Dance Band Discography“, 2 Bde., Arlington House 1975, ISBN 0-87000-248-1 (zweite Auflage geplant, von Richard Johnson überarbeitet)&lt;br /&gt;
* mit Sandy Forbes „British Dance Bands on Record 1911 to 1945“, General Gramophone Publications.&lt;br /&gt;
* „British Music Hall on Record“, General Gramophone Publications 1979.&lt;br /&gt;
* mit [[Allen G. Debus]] „The complete Entertainment Discography from 1897 to 1942“ 2.ed., Da Capo Press 1989, ISBN 0-87000-150-7.&lt;br /&gt;
* „Victor Master Book“, Bd. 2, 1969, Privat publiziert.&lt;br /&gt;
* mit Ross Laird „Discography of Okeh Records, 1918-1934“, Praeger Publishers, ISBN 0-313-31142-0.&lt;br /&gt;
* „London Musical Shows on Record 1897-1976“, General Gramophone Publications 1976.&lt;br /&gt;
* mit Tim Brooks „The Columbia Master Book“, 4 Bde., Greenwood Press.&lt;br /&gt;
* „The American Record Label Book“, Arlington House.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.vjm.biz/newpage8.htm Interview 2003, auch zur Original Dixieland Jazz Band]&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/2011/01/25/arts/music/25rust.html Nachruf] in [[The New York Times]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129773905|LCCN=n/50/31757|VIAF=29618707}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rust, Brian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brite]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Engländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rust, Brian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=englischer Jazz-Diskograph und Musikjournalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. März 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Januar 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Swanage]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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