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	<title>Breyeller Platt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:33:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breyeller_Platt&amp;diff=1654179&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: /* Phonetik */ Tippfehler</title>
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		<updated>2024-12-15T22:30:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Phonetik: &lt;/span&gt; Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breyeller Platt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenbezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;Braiellsch [[Platt]]&amp;#039;&amp;#039;) ist die Bezeichnung des [[Dialekt|Ortsdialekts]] von [[Breyell]]. Der Ort gehört heute zur Gemeinde [[Nettetal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Platt ist die Sprache der ursprünglich bäuerlich geprägten Bevölkerung. Breyeller fahrende Händler entwickelten auch eine eigene [[Rotwelsch]]variante, die unter dem Namen [[Henese Fleck]] (&amp;#039;&amp;#039;Heenese Vlek&amp;#039;&amp;#039;) bekannt ist, allerdings mit dem Breyeller Platt kaum Überschneidungen aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einordnung ==&lt;br /&gt;
Das Breyeller Platt gehört zu den [[Übergangsmundart]]en zwischen dem westlichen [[Limburgisch]]en, dem [[Ripuarisch]]en und dem [[Kleverländisch]]en. Es ist westlich der [[Einheitsplurallinie]] angesiedelt und nördlich der [[Benrather Linie]] sowie zugleich südlich der [[Uerdinger Linie]]. Es gehört damit zu den [[limburgisch]]en oder [[südniederfränkisch]]en Dialekten und innerhalb dieser Gruppe zu den westlichsten. Es liegt auch am Rande des Gebiets, dessen Dialekte unter dem historischen Begriff [[Rhein-Maasländisch]] zusammengefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlichkeiten existieren zu anderen [[Limburgisch|limburgischen Dialekten]], dort vor allem mit den westlichen, wie dem [[Krieewelsch]] und dem [[Mönchengladbacher Platt]]. Es sind aber auch Gemeinsamkeiten mit den [[Ripuarische Dialektgruppe|ripuarischen Dialekten]] vorhanden. Innerhalb dieser Gruppe ähnelt das Breyeller Platt den [[Ripuarische Dialektgruppe#Westripuarisch|westripuarischen Subdialekten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften im Vergleich zum Hochdeutschen ==&lt;br /&gt;
Als [[Niederfränkisch|niederfränkische Mundart]] weist das Beyeller Platt eine Reihe von markanten Abweichungen vom [[Standarddeutsch|hochdeutschen Standard]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Phonetik ===&lt;br /&gt;
Das hochdeutsche „ich“ ist, wie bei den meisten ostlimburgischen Plattvarianten, als &amp;#039;&amp;#039;ech&amp;#039;&amp;#039; realisiert. Anlautendes „g“ finden nicht statt, es wird stattdessen &amp;#039;&amp;#039;j&amp;#039;&amp;#039; verwendet. So wird in diesem Platt für „gesagt“ das entsprechende Wort &amp;#039;&amp;#039;jesaut&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Breyeller Platt gibt es auch kein hoch- oder mitteldeutsches „z“, stattdessen wird das niederfränkische „t“, wie in &amp;#039;&amp;#039;Tien&amp;#039;&amp;#039; (Zehen, Zinn), auch kein hoch- oder mitteldeutsches „s“, stattdessen ebenfalls das niederfränkische „t“, wie in &amp;#039;&amp;#039;Schproat&amp;#039;&amp;#039; (Sprosse) verwendet. &lt;br /&gt;
Das hochdeutsche „pf“ wird nicht angewandt, sondern nur das unverschobene „p“ wie in &amp;#039;&amp;#039;schröpe&amp;#039;&amp;#039; (schröpfen) oder &amp;#039;&amp;#039;Pongk&amp;#039;&amp;#039; (Pfund). Vielfach wird niederfränkisch „f“ oder „v“ gesprochen, wo das Hochdeutsche inzwischen zum „b“ übergegangen ist, wie in &amp;#039;&amp;#039;schnuve&amp;#039;&amp;#039; (schnupfen, schnauben), &amp;#039;&amp;#039;Kärf&amp;#039;&amp;#039; (Kerbe) oder &amp;#039;&amp;#039;schruve, jreschuf&amp;#039;&amp;#039; (schrauben, geschraubt), die auch ein Beispiel für eine hochdeutsche Diphthongierung sind, die das Breyeller Platt nicht aufweist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Westripuarischen üblichen [[Palatisierung]]en, [[Velarisierung]]en und [[Nasalierung]]en kennt das Beyeller Platt ebenfalls: &amp;#039;&amp;#039;biene&amp;#039;&amp;#039; (bieten, baden (im Sinne: „eine Wunde behandeln“)) &amp;#039;&amp;#039;jät besongersch&amp;#039;&amp;#039; (etwas Besonderes), &amp;#039;&amp;#039;Hongk&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Höng&amp;#039;&amp;#039; (Hund, Hunde), &amp;#039;&amp;#039;nüngele&amp;#039;&amp;#039; (nuckeln) und das hochdeutsche „ch“ wird zugunsten des niederdeutschen „k“ nicht benutzt: &amp;#039;&amp;#039;maake&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;jemäk&amp;#039;&amp;#039; (machen, gemacht), &amp;#039;&amp;#039;niks&amp;#039;&amp;#039; (nichts). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich kann man den sogenannten „rheinischen [[Rhotazismus]]“ beobachten, etwa in &amp;#039;&amp;#039;Maach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Maare&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mäech&amp;#039;&amp;#039; (Magen, Mägen), jedoch nicht durchgängig, einige inlautende „g“ des [[Standarddeutsch]]en entsprechen einem „j“ im Breyeller Platt, wie in &amp;#039;&amp;#039;majer&amp;#039;&amp;#039; (mager). Diese Eigenschaft haben viele Dialekte der deutschen Grenzregion bis in das [[Platdiets]] im [[Plattdeutsche Gemeinden|Montzener Land]] in Belgien hinein. Wie die Nachbardialekte unterscheidet das Breyeller Platt zwischen dem [[bilabial]]en [[Halbvokal]] „w“ und dem [[stimmhafter labiodentaler Frikativ|stimmhaften labiodentalen Frikativ]] „v“, &amp;#039;&amp;#039;waal&amp;#039;&amp;#039; (wohl) und &amp;#039;&amp;#039;vaal&amp;#039;&amp;#039; (fahl, bleich) unterscheiden sich. Viele im Deutschen mit dem stimmlosen „f“ gebildeten Wörter haben im Breyeller Platt, wie im südlich angrenzenden Westripuarischen, ein stimmhaftes „v“, zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Vrau&amp;#039;&amp;#039; (Frau) oder &amp;#039;&amp;#039;Venger&amp;#039;&amp;#039; (Finger).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Breyeller Platt weist eine Menge Längungen und/oder [[Diphthongierung]]en bei seinen Vokalen auf, die dem Standarddeutschen unbekannt sind: &amp;#039;&amp;#039;noahoone&amp;#039;&amp;#039; (nachhalten), &amp;#039;&amp;#039;niine&amp;#039;&amp;#039; (nähen), &amp;#039;&amp;#039;noiter&amp;#039;&amp;#039; (nüchtern), und manchmal umgekehrt, &amp;#039;&amp;#039;Niptang&amp;#039;&amp;#039; (Kneifzange), &amp;#039;&amp;#039;lofärtich&amp;#039;&amp;#039; (leicht(sinnig), geläufig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Assimilation (Phonologie)|Assimilationen]] sind ausgesprochen gängig und beliebt, viele Worte werden standardmäßig zusammengezogen: &amp;#039;&amp;#039;jees-e&amp;#039;&amp;#039; (gehst Du, geht man), &amp;#039;&amp;#039;en-e&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;en-t&amp;#039;&amp;#039; (im und ins), &amp;#039;&amp;#039;es-e&amp;#039;&amp;#039; (ist er), möt-en (mit dem, mit einer/m), und so fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lexik ===&lt;br /&gt;
Viele Worte hat das Breyeller Platt nicht mit dem Deutschen, wohl aber mit den [[Lokalsprache]]n seiner weiteren Umgebung gemeinsam, die bis [[Moers]], [[Krefeld]], [[Oberhausen]], [[Düsseldorf]], [[Köln]], [[Bonn]], [[Aachen]] und in die [[Eifel]] hinein reichen sowie große Teile von [[Provinz Limburg (Belgien)|Belgisch-Limburg]] wie [[Provinz Limburg (Niederlande)|Niederländisch-Limburg]] umfasst und für einige typische [[Lexem]]e noch erheblich weiter reicht, etwa &amp;#039;&amp;#039;vandag&amp;#039;&amp;#039; (heute), &amp;#039;&amp;#039;bute&amp;#039;&amp;#039; (außer), &amp;#039;&amp;#039;Poosche&amp;#039;&amp;#039; (Ostern), &amp;#039;&amp;#039;Engk&amp;#039;&amp;#039; (Tinte), &amp;#039;&amp;#039;maar&amp;#039;&amp;#039; (nur, bloß, aber, jedoch), &amp;#039;&amp;#039;fiis&amp;#039;&amp;#039; (unsauber, gemein, anstößig), &amp;#039;&amp;#039;Kwätschbüül&amp;#039;&amp;#039; (Ziehharmonika), &amp;#039;&amp;#039;Pöngel&amp;#039;&amp;#039; (Menge, Bündel), &amp;#039;&amp;#039;röesisch&amp;#039;&amp;#039; (rasend), &amp;#039;&amp;#039;pöömele&amp;#039;&amp;#039; ((im Essen) stochern), und viele weitere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Satzbau und Grammatik ===&lt;br /&gt;
Die [[Satzstellung|Wortreihenfolge]] ist gelegentlich dem Niederländischen ähnlicher als dem Deutschen: &amp;#039;&amp;#039;Schevoue kos-e bis en-e Wengkter ene Jaart lote schtoan.&amp;#039;&amp;#039; (Wirsing kann man bis in den Winter im Garten stehen lassen). Mit einer großen Region teilt das Beyeller Platt das Zusammenfallen der [[Flexion]]sformen von [[Dativ]] und [[Akkusativ]] zum [[Akkudativ|Objektiv]]: &amp;#039;&amp;#039;an-e Döer&amp;#039;&amp;#039; (an die Tür und an der Tür), &amp;#039;&amp;#039;an et Hüske&amp;#039;&amp;#039; (an das Häuschen und an dem Häuschen und zu dem Häuschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in vielen westmitteldeutschen und den limburgischen Sprachen werden mit Namen bezeichnete Frauen und Mädchen oft sächlich dekliniert, allerdings in Breyell eher ohne Artikel vor dem Namen: &amp;#039;&amp;#039;Wi Jreet traue jing, woar et noch net schpuekvrei.&amp;#039;&amp;#039; (Als Grete zur Hochzeit ging, war sie noch keine hundert Pfund schwer). Auch der Vergleich und die Zeitangabe mit &amp;#039;&amp;#039;wi&amp;#039;&amp;#039; (als) sind in einer weiten Region Westdeutschlands verankert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit andern ostlimburgischen Sprachen hat das Breyeller Platt gemeinsam, dass bei bestimmten Gelegenheiten Artikel mit [[Wohlklangslaut]]en verwendet werden&amp;lt;ref&amp;gt;vergleiche zum Beispiel mit dem [[Krieewelsch|Krieewelsch Platt]]&amp;lt;/ref&amp;gt;, zum Beispiel: &amp;#039;&amp;#039;Dem Buer hät et Schtrüe op et Büen&amp;#039;&amp;#039; (Der Bauer hat das/sein Stroh auf der Tenne) und nicht: &amp;#039;&amp;#039;Dä Buer&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Breyeller [[Verben]] enden im [[Infinitiv]] in der Regel auf &amp;#039;&amp;#039;-e&amp;#039;&amp;#039;, mehrsilbige immer. Nur einige starke, unregelmäßige, im Infinitiv einsilbige enden auf &amp;#039;&amp;#039;-n&amp;#039;&amp;#039;, wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;jon&amp;#039;&amp;#039; (gehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Plural|Mehrzahl]] von [[Substantiv]]en bildet das Breyeller Platt meist durch Anhängen von &amp;#039;&amp;#039;-e&amp;#039;&amp;#039;, wie &amp;#039;&amp;#039;Dues&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Duese&amp;#039;&amp;#039; (Dose, Dosen), selten &amp;#039;&amp;#039;-er&amp;#039;&amp;#039;, wie in &amp;#039;&amp;#039;Brook&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Brooker&amp;#039;&amp;#039; (Sumpf, Sümpfe), allerdings auch durch [[Umlautung]], wie bei &amp;#039;&amp;#039;Schroam&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schröem&amp;#039;&amp;#039; (Schramme, Schrammen), gelegentlich, insbesondere bei zusammengesetzten Wörtern, fallen [[Singular]] und Plural zusammen, so etwa &amp;#039;&amp;#039;Schpöölschteen&amp;#039;&amp;#039; (Spülstein, Spülsteine). Lediglich Wörter mit &amp;#039;&amp;#039;-e&amp;#039;&amp;#039; am Ende bilden ihre Mehrzahl mit &amp;#039;&amp;#039;-s&amp;#039;&amp;#039;, etwa &amp;#039;&amp;#039;Schwejersche&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schwejersches&amp;#039;&amp;#039; (Schwägerin, Schwägerinnen), &amp;#039;&amp;#039;Schwikjee&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schwikjees&amp;#039;&amp;#039; (Snob, Angeber, Stutzer), &amp;#039;&amp;#039;Brökske&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Brökskes&amp;#039;&amp;#039; (Brückchen). Es gibt auch einige unregelmäßige Pluralbildungen, wie in &amp;#039;&amp;#039;Bruet&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bruer&amp;#039;&amp;#039; ((kräftiges) Brot, Brote).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Diminutiv|Verkleinerungen]] werden durch Anhängen von &amp;#039;&amp;#039;-ke&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;-ske&amp;#039;&amp;#039; gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispielsätze ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Et Nausch sint al de Kot jriis.&amp;#039;&amp;#039; (Nachts sind alle Katzen grau.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Möt braiellsche Kärmes joaven et emer de ärschte Kiersche.&amp;#039;&amp;#039; (Zur Breyeller Kirmes gab es immer die ersten Kirschen.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dou Klaapmul, wän men dech jät vertält, mos-e träk wär klaape!&amp;#039;&amp;#039; (Du Klatschmaul, wenn man Dir etwas erzählt, musst Du es direkt weiter tratschen!)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dä Klaierschtoof hap ech langs de Döer jejole.&amp;#039;&amp;#039; (Den Kleiderstoff habe ich an der Türe [von einem Hausierer] gekauft.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vör en näte Klenger bön ech emer de habe.&amp;#039;&amp;#039; (Für eine nette Unterhaltung bin ich immer zu haben.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ene Wengkter jinge de Vraue schekschoonjaare, un et Vus broak en et Iis en.&amp;#039;&amp;#039; (Im Winter gingen die Frauen Schlittschuhlaufen, und die Rothaarige brach in dem / in das Eis ein.)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;En di Vroach jon ech möt dech enich.&amp;#039;&amp;#039; (In der Frage gehe ich mit Dir einig - sind wir uns einig.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Straver: &amp;#039;&amp;#039;Breyeller Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;, ersch. als Bd. 49 i. d. Schriftenreihe des Museumsvereins Dorenburg, Grefrath, 1997, ohne ISBN&lt;br /&gt;
* Hans Straver: Hochdeutsch - Breyeller Platt - [[Henese Fleck]]. Breyell 1984&lt;br /&gt;
* Hans Straver: &amp;#039;&amp;#039;Os kleen kentänt Leave.&amp;#039;&amp;#039; Breyell, 1995&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweise und Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wikipedia|li|Limburgisch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederfränkischer Dialekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonsprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Nettetal)]]&lt;/div&gt;</summary>
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