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	<title>Breyell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breyell&amp;diff=64274&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T15:09:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil. Siehe auch: [[Breyl]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Breyell&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Breyell COA.svg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nettetal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/17/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/15/08/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 40&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.85&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 8615&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nettetal.de/rathaus-verwaltung/stadtportrait/daten-fakten |titel=Daten &amp;amp; Fakten {{!}} Stadt Nettetal |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41334&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02153&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Breyell in Nettetal 2011.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Breyell in der Stadt Nettetal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breyell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Breyeller Platt]] &amp;#039;&amp;#039;Braiell&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtteil von [[Nettetal]] im [[Kreis Viersen]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Zu Breyell gehören unter anderem die ehemaligen [[Honnschaft|Honschaften]] Leutherheide und Lötsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Name Breyell geht ursprünglich zurück auf das [[Kelten|keltische]] Wort Britogilum (leuchtendes Gewässer). Ab dem 4. Jahrhundert wurde der Name zu Breidelo (großer Wald), später dann zu Breidele, Breiel und Breyell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Breyell gehörte zum [[Herzogtum Jülich]] und wurde vermutlich erstmals urkundlich am 30. September 1118 erwähnt, als Graf Gerhard I. von Kessel dem von ihm gegründeten [[Kollegiatstift]] zu [[Wassenberg]] einen Hof in „Breidele“ schenkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breyell war im [[Mittelalter]] ein bedeutsamer Handelsplatz. Aufgrund der günstigen Lage an einer Kreuzung von jahrhundertealten Handelswegen ([[Köln]]–[[Den Bosch]], [[Aachen]]–[[Nijmegen]]) und nicht weit entfernt von alten Lagerplätzen an der [[Maas]] (Häfen [[Tegelen]]/[[Steyl]] und [[Venlo]]) lebten die Menschen neben der Landwirtschaft vom Warenhandel und Warentransport.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1596 bekam Breyell von [[Johann Wilhelm (Jülich-Kleve-Berg)|Herzog Johann Wilhelm von Jülich]] das Recht verliehen, zweimal jährlich einen Markt abzuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit des Jahres waren viele Bauern außerdem als Wanderkrämer unterwegs. Sie zogen mit einer Fuhre oder [[Kiepe]] übers Land und verkauften ihre Waren direkt an Kunden in ganz Europa. In einem Bericht des Landrates von [[Kempen]] an die Regierung in [[Kleve]] aus dem Jahr 1817 (als große Teile Deutschlands unter [[Jahr ohne Sommer#Ernteeinbußen|einer Missernte litten]]) heißt es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Bekanntlich hat die Gemeinde Breyell so viel Handelsgeist, daß es sich selbst bei der unteren Klasse dadurch ausss&amp;lt;!--??--&amp;gt;pricht, daß beinahe jedes Individuum von Kindheit an handelt, das ist, hausiert.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hauptstaatsarchiv Düsseldorf]], Regierung Kleve 92, fol. 38, zitiert in: [[Hans-Heinrich Bass]]: &amp;#039;&amp;#039;Hungerkrisen in Preussen während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Scripta Mercaturae Verlag, St. Katharinen 1991, ISBN 3-922661-90-4, S. 44&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die große Bedeutung des Hausierhandels in der Vergangenheit erinnert seit 1984 die Bronze-[[Plastik (Kunst)|Plastik]] eines Kiepenträgers in der Fußgängerzone von Breyell, geschaffen von [[Hubert Löneke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hausierer oder [[Kiepenkerl|Kiepenträger]] entwickelten im Laufe der Jahre im oder seit dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] eine eigene [[Rotwelsch|Handels-/Geheimsprache]], das Krämerlatein (den [[Henese Fleck]]), mit der sie sich untereinander auf ihren Reisen verständigten; in Breyell sprachen sie [[Breyeller Platt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurden [[Gerben#19. Jahrhundert|Gerbereien]] und [[Leinwand]]fabriken gegründet, später auch [[Wollspinnerei]]en und [[Strumpffabrik]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 1794 [[Erster Koalitionskrieg#Feldzug von 1794|eroberten französische Truppen]] das [[Linkes Rheinufer|linke Rheinufer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Herzogtum Jülich]] und andere Territorien wurden Anfang des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts vom [[Erstes Kaiserreich|ersten französischen Kaiserreich]] annektiert (→ [[Friede von Lunéville]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815, nach der [[Sommerfeldzug von 1815|Niederlage Napoleons]], kam der nördliche Teil des linken Rheinufers zu [[Preußen]] (→ [[Wiener Kongress]]); Breyell war eigenständige Bürgermeisterei im [[Kreis Kempen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Amt_Breyell |titel=Amt Breyell – GenWiki |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.nettetal.de/C125751B0035A6F1/html/9367C04DEB95A00FC1257522005B06CD?opendocument&amp;amp;nid1=79332 |text=nettetal.de |wayback=20120216064658}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau der [[Bahnstrecke Viersen–Venlo]] 1864 bis 1866 mit Personen- und Güterbahnhof in Breyell trug erheblich zur Entwicklung des Ortes bei. Das ab 1933&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Westdeutsche Zeitung |url=https://www.wz.de/nrw/kreis-viersen/kempen-und-grefrath/roetzel-am-stahlwerk-regiert-die-abrissbirne_aid-31600643 |titel=Rötzel: Am Stahlwerk regiert die Abrissbirne |datum=2007-03-15 |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; existierende Stahlwalzwerk Rötzel hatte einen privaten [[Gleisanschluss]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-06 |url=https://www.kreis-viersen.de/C12575A80042ED5D/files/findbuch_breyell.pdf |text=PDF Seite 72 |archivebot=2023-06-18 18:50:44 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1897 entstand ein Krankenhaus mit 50 Betten, das ab 1959 auf 60 und 1965 auf 100 Betten erweitert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.krankenhaus-nettetal.de/de/wir/historie/ |text=www.krankenhaus-nettetal.de |wayback=20150120014302}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Krankenhaus wurde 1996 geschlossen und in ein Seniorenheim umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP Online |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/nettetal/krankenhaus-fuer-arme_aid-12575001 |titel=Nettetal: Krankenhaus für Arme |datum=2010-11-05 |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Nettetal Breyell Mahnmal für 20 jüdische Holocaust-Opfer.jpg|mini| Mahnmal zur Erinnerung an [[Novemberpogrome 1938]] und [[Holocaust]] ]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 wurde der [[Kreis Kempen]] aufgelöst und Breyell dem neu gebildeten [[Kreis Kempen-Krefeld]] zugeschlagen.&amp;lt;br /&amp;gt;Während der [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrome]] wurde am 9. November 1938 die am 21. Oktober 1910 eingeweihte [[Synagoge]] an der Biether Straße durch Brandstiftung zerstört. Damals wohnten in Breyell etwa 25 jüdische Bürger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Westdeutsche Zeitung |url=https://www.wz.de/nrw/kreis-viersen/nettetal/gedenken-an-die-juden-von-breyell_aid-30583357 |titel=Gedenken an die Juden von Breyell |datum=2011-11-04 |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP Online |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/nettetal/generationswechsel-in-kultur-des-erinnerns_aid-13928439 |titel=Nettetal: Generationswechsel in Kultur des Erinnerns |datum=2012-11-08 |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. November 2013, dem 75. Jahrestag der Pogrome, wurde eine [[Gedenkstätte]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://mahnmal.ge-nettetal.de/mahnmal-interview.shtml |titel=Mahnmal Synagoge Breyell - Interview mit Künstlerin |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; am Ort der Synagoge eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP Online |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/nettetal/synagoge-erhaelt-endlich-ihr-mahnmal_aid-14674555 |titel=Nettetal: Synagoge erhält endlich ihr Mahnmal |datum=2013-11-08 |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.mahnmal.ge-nettetal.de/mahnmal-enthuellung.shtml |titel=Mahnmal Synagoge Breyell - Enthüllung |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der [[Operation Blackcock]] (Januar 1945) und nach dem Beginn der [[Operation Grenade]] räumte die [[Wehrmacht]] am 27./28. Februar 1945 kampflos das [[Maas]]-[[Rur]]-Dreieck zwischen [[Venlo]], [[Roermond]] und [[Wassenberg]], um einer [[Kesselschlacht|Einschließung]] zu entgehen.&lt;br /&gt;
Am 1. März 1945 stieß eine Kampfgruppe der [[8. US-Panzerdivision]] (im Rücken der [[Maas-Rur-Stellung]]) über [[Niederkrüchten]], [[Brüggen]], [[Bracht (Brüggen)|Bracht]] und [[Kaldenkirchen]] nach [[Venlo#Im Zweiten Weltkrieg|Venlo]] vor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.feststellung-weststellung.de/Maas_rur_Milit_bes_neu.html |autor=Dr.&amp;amp;nbsp;Martin Seltmann | titel=Feststellung-Weststellung |titelerg=Die militärische Besetzung der Region Venlo-Roermond-Wassenberg 1944/45 |zugriff=2025-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Breyell wurde am 2. März 1945 besetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Kaiser / [[Rheinische Post|Grenzland-Kurier]] vom 28. Februar 2015, S. C4: &amp;#039;&amp;#039;Die Bürger schwenkten die weißen Fahnen vor den anrückenden US-Soldaten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breyell wurde [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen|zum 1. Januar 1970]] nach Nettetal eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=115}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nettetal.de/C125751B0035A6F1/html/AAFD59DDD0146D3FC1257523004D4914?opendocument&amp;amp;nid1=88341 Stadt Nettetal - Daten &amp;amp; Fakten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8099&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8076&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2009 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7919&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7871&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7931&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2012 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7923&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2013 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 7980&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Seit der kommunalen Neugliederung im Jahr 1970 gehört die ehemals eigenständige Gemeinde Breyell ([[Kreis Kempen-Krefeld]]) zur neu gebildeten Stadt Nettetal im Kreis Viersen. Bis 1995 gehörte verwaltungstechnisch zu Breyell auch noch die benachbarte Gemeinde [[Schaag]] (seitdem ebenfalls ein Stadtteil von Nettetal).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitz der auch für Breyell zuständigen Stadtverwaltung und der politischen Gremien ist der benachbarte Stadtteil [[Lobberich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Ortsvorsteher&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| von&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Siemes ([[CDU]])        || align=&amp;quot;right&amp;quot; |      || align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inge von den Bruck ([[CDU]]) || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2009&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hans Hubert Glock ([[CDU]])  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2009 || align=&amp;quot;right&amp;quot;  | 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vera Gäbler ([[CDU]])  || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Nettetal-Breyell Denkmal-Nr. 49, Lambertimarkt (2389).jpg|mini|hochkant|Alter Lambertiturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nettetal-Breyell Denkmal-Nr. 70, Lambertimarkt (2410).jpg|mini|hochkant|St. Lambertus Breyell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weyer Kastell.jpg|mini|Weyer Kastell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rittergut Baerlo.jpg|mini|Haus Baerlo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nettetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lambertiturm aus dem 14. Jahrhundert. Der Kirchturm &amp;#039;&amp;#039;(Alter Lambert)&amp;#039;&amp;#039; der ehemaligen Breyeller Pfarrkirche wurde in den Jahren 1999–2001 saniert und gilt als Wahrzeichen und städtebaulicher Mittelpunkt Breyells. Das Kirchenschiff wurde im Jahr 1907 abgerissen.&lt;br /&gt;
* Zweitürmige katholische Pfarrkirche [[St. Lambertus (Breyell)|St. Lambertus]] aus dem Jahr 1905 im [[Neoromanik|neoromanischen]] Baustil.&lt;br /&gt;
* Altes Rathaus aus dem Jahr 1810. Das zweigeschossige, [[klassizistisch]]e Backsteingebäude gehörte ursprünglich den Großkaufmannsfamilien Derks, dann Moubis, Goossens und Riesen. Eine Inschrift weist es historisch unzutreffend als Geburtshaus des Komponisten [[Peter Johann Peters]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Alois Wolfgang Arbogast, &amp;#039;&amp;#039;Der Musiker Johann Peters (1820 - 1870) aus Breyell. Gesammeltes über sein Leben, Schaffen, Umfeld und Nachwirken&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimatbuch des Kreises Viersen 52 (2001, für 2000), S. 85–96, S. 86&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde im Jahr 1989 erweitert und wird heute als Stadtbücherei genutzt.&lt;br /&gt;
* Diverse Bürgerhäuser am zentralen Lambertimarkt&lt;br /&gt;
* Repräsentative [[Gründerzeit]]villen in der Josefstraße&lt;br /&gt;
* [[Weyer Kastell]] (fälschlich manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Weiher Kastell&amp;#039;&amp;#039;) aus dem 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Haus Baerlo. Auf einer Lichtung zwischen Breyell und Leuth wurde vor mehr als 300 Jahren eine von Wassergräben und Wällen umgebene Burg errichtet. Sie gehörte der Familie von Baerlo, die den Beinamen von [[Schloss Krickenbeck|Krickenbeck]] führte. Ein Nachfahre verkaufte Haus Baerlo, das seitdem mehrfach den Besitzer wechselte und heute dem Verfall überlassen ist.&lt;br /&gt;
* Feuerwehrmuseum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Grenzen Breyells hinweg bekannt ist der alljährliche Christkindl-Markt am ersten [[Advent]]wochenende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum ===&lt;br /&gt;
* Karneval, vor allem auf dem Gelände der ehemaligen Rötzelwerke in Breyell bei den Wölesen, aber auch bei Kreuels am Markt bei der Molveren Dei und den Unverwüstlichen Onnert&lt;br /&gt;
* Schützenfest der St. Lambertus Bruderschaft Breyell-Dorf/-Metgesheide bzw. St. Maria Himmelfahrt Bruderschaft Breyell-Natt&lt;br /&gt;
* Fronleichnamsprozession&lt;br /&gt;
* St. Martinsfest mit Umzug und Feuerwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Jugendverbände ====&lt;br /&gt;
Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg&lt;br /&gt;
DPSG Stamm Sankt Lambertus Breyell (seit 1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstige Verbände ====&lt;br /&gt;
Altpfadfinder Breyell&lt;br /&gt;
* Zusammenschluss zur Förderung der Jugendarbeit des DPSG Stamm Sankt Lambertus Breyell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Auto ====&lt;br /&gt;
Breyell liegt an der Autobahn [[Bundesautobahn 61|A&amp;amp;nbsp;61]] und besitzt die ortsnahe, nur aus Richtung Venlo / Kaldenkirchen befahrbare Ausfahrt Breyell (Anschlussstelle 4). Außerdem ist Breyell über die Auf- / Ausfahrt Nettetal (Anschlussstelle 5) angebunden. Die ehemalige Bundesstraße [[Bundesstraße 7|B 7]] ist jetzt die Landesstraße L 29.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahnhof Breyell ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Breyell.jpg|mini|Bahnhof Breyell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Breyell&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Nettetal-Breyell&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bahnhof.de/nettetal-breyell |titel=Bahnhof Nettetal-Breyell |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Bahnhof]] mit Personen- und Güterverkehr Richtung [[Venlo]] und [[Mönchengladbach]] an der weitgehend eingleisigen [[Bahnstrecke Viersen–Venlo]], die im Bahnhofsbereich über ein langes Kreuzungsgleis verfügt. Der Bahnhof wird stündlich vom [[Regional-Express]] der Linie RE&amp;amp;nbsp;13 ([[Maas-Wupper-Express]]) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 1X|3}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Streckenteilstück von Mönchengladbach zum [[Bahnhof Kaldenkirchen]] ging am 29. Januar 1866 in Betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gessen.de/str/mgvenlo.html |titel=Mönchengladbach - Viersen - Venlo |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Empfangsgebäude]] aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde im August 1987 abgerissen, nachdem die eigenständige Bundesbahndienststelle Breyell 1977 aufgelöst wurde und das Gebäude anschließend zunehmend verwahrloste. Heute nehmen Wartehäuschen, Fahrkartenautomaten und Parkplätze die Stelle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Breyell kann nicht direkt, sondern nur mit großen Umwegen im ÖPNV verknüpft werden und ist nördlich nur von Brachland umgeben, wobei sich in der Nähe eine Einzelhandelsfiliale befindet. Ein neues Stadtquartier um den Bahnhof herum ist seit 2003 in Planung und beinhaltet den Bau eines großzügigen [[Parken und Reisen|P+R-Parkplatzes]] sowie guten Fußgängerzugängen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nettetal.de/c125752200403edb/files/neues_stadtquartier_breyell.jpg/$file/neues_stadtquartier_breyell.jpg?openelement Stadt Nettetal Rahmenpläne: Neues Stadtquartier am Haltepunkt Breyell]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Busverkehr im ÖPNV ====&lt;br /&gt;
Neben der Bahnlinie werden im öffentlichen Personennahverkehr ([[ÖPNV]]) die [[Omnibus]]linien 064 ([[Bracht (Brüggen)|Bracht]]–[[St. Tönis]]) und 093 ([[Kaldenkirchen]]–[[Kempen]]) betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Buslinien und die Bahnlinie sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr]] (VRR) zu benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Katholischer [[Kindergarten]] St. Lambertus&lt;br /&gt;
* Kindergarten Lummerland&lt;br /&gt;
* Kindergarten Zwergenland&lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgrundschule&lt;br /&gt;
* Lambertus-Schule, Städt. Kath. [[Grundschule]]&lt;br /&gt;
* Städtische [[Gesamtschule]]&lt;br /&gt;
* Stadtbibliothek am Lambertimarkt&lt;br /&gt;
* Bürgerservice der Stadt Nettetal im alten Verwaltungsgebäude am Lambertimarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelhandel ===&lt;br /&gt;
Sämtliche Geschäfte zur Deckung des täglichen Bedarfs sind in Breyell vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Landwirtschaft und auch Viehhaltung ist in Breyell bis in die heutigen Tage verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewerbe und Industrie ===&lt;br /&gt;
In Breyell gibt es unter anderem Speditionsunternehmen, eine seit 1899 bestehende Gerberei,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoffmans-leder.de/ |titel=Lederfabrik Richard Hoffmans - Unser Name steht für Leder |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine Schuhfertigung&amp;lt;ref&amp;gt;hks.eu&amp;lt;/ref&amp;gt; und metallbearbeitendes Gewerbe. Ein für Breyell bis vor einigen Jahren bedeutendes Stahlwalzwerk (Christian Rötzel AG, 1933–2002) existiert nicht mehr. 2019 und 2020 ließ das Paniermehlunternehmen Brata eine große Produktionsstätte bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Meis |url=https://rp-online.de/nrw/staedte/nettetal/brata-baut-fuer-45-millionen-euro-in-nettetal-breyell_aid-37635083 |titel=Neuansiedlung in Nettetal: Brata baut für 45 Millionen Euro in Breyell |datum=2019-03-22 |sprache=de |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Schulz |url=https://www.maas-rhein-zeitung.de/2020/08/31/brata-werk-steht-kurz-vor-der-eroeffnung/ |titel=Brata-Werk steht kurz vor der Eröffnung |werk=Maas Rhein Zeitung |datum=2020-08-31 |sprache=de-DE |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn der 1970er Jahre entstand das Gewerbegebiet Speckerfeld. Druckereien, Speditionen, stahlverarbeitende Betriebe, Autohäuser und viele weitere Industrie- und Geschäftszweige haben sich dort niedergelassen. Es liegt nahe der [[Autobahn 61]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Entwicklungsschwerpunkte gemäß [[Flächennutzungsplan]] der Stadt Nettetal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breyell kommt als Stadtteil von Nettetal hauptsächlich die Funktion der Wohnentwicklung zu.&lt;br /&gt;
* Entwicklung von neuen Wohngebieten&lt;br /&gt;
* Sicherung der vorhandenen Gewerbeflächen im Osten, nur eingeschränkte Entwicklung möglich durch die Lage im Wasserschutzgebiet&lt;br /&gt;
* Klare Definition der Nutzungen und Aufgaben der zentralen Flächen (ehemaliges Stahlwalzwerk) zwischen Zentrum und neuem Haltepunkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold von Waldois]] (um 1593–1661), ab 1638 Fürstabt von Corvey&lt;br /&gt;
* [[Peter Johann Peters]] (1820–1870), Komponist des Rheinliedes &amp;#039;&amp;#039;Strömt herbei, ihr Völkerscharen&amp;#039;&amp;#039; und des Westfalenliedes &amp;#039;&amp;#039;Ihr mögt den Rhein, den stolzen, preisen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Karl Cornely]] (1830–1908), Jesuit und Bibelwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Paul Therstappen]] (1872–1949), Bibliothekar, Kulturhistoriker, Erzähler und Lyriker&lt;br /&gt;
* [[Jakob Overmans]] (1874–1945), katholischer Publizist und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bötzkes]] (1883–1958), Bankier&lt;br /&gt;
* [[Alfred Wendehorst]] (1927–2014), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Heinz Lenssen]] (* 1944), Fußballspieler im Jugendverein&lt;br /&gt;
* Christian Rötzel (* 1945), Miteigentümer an der Stahl- und Walzwerke Christian-Rötzel AG und Angeklagter im Strafrechtsklassiker [[Rötzel-Fall]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Alle am Heulen |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=1969-12-14 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/politik/alle-am-heulen-a-18ae33e9-0002-0001-0000-000045302874?context=issue |Abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christian Muders |url=https://www.juraexamen.info/strafrechts-klassiker-der-rotzel-fall/ |titel=Strafrechts-Klassiker: Der Rötzel-Fall |werk=juraexamen.info |datum=2012-12-13 |sprache=de-DE |abruf=2024-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arnold Küsters]] (* 1954), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ursula Stinkes]] (* 1959), Professorin für Geistigbehindertenpädagogik&lt;br /&gt;
* [[Barbara Völzmann-Stickelbrock]] (* 1965), Rechtswissenschaftlerin&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Klein (Fußballspieler)|Wolfram Klein]] (* 1968), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Stefan Heythausen]] (* 1981), Eisschnellläufer&lt;br /&gt;
* [[Tuğrul Erat]] (* 1992), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hanna Meuter]]: &amp;#039;&amp;#039;Breyell wat huckste knäbbig. Ein Heimatbuch vom alten Kiepenträger-Dorf.&amp;#039;&amp;#039; 1959 (=Schriftenreihe des Landkreises Kempen-Krefeld, Band 12)&lt;br /&gt;
* Heinz-Joachim Graf: &amp;#039;&amp;#039;Der Henese Fleck. Eine alte Geheimsprache der Kiepenträger aus Breyell am linken Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Kempen 1974 (= Schriftenreihe des Kreises Kempen-Krefeld, Band 23), kritisch rezensiert von Siegmund A. Wolf, in: Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik 44,2 (1977), S. 176–177.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nettetal.de/C125751B0035A6F1/html/5244167BEA56D62AC12575230059533F?opendocument&amp;amp;nid1=60322 Breyell] auf der Website der Stadt Nettetal&lt;br /&gt;
* [http://www.alter-kirchturm.de/ Informationen zum alten Kirchturm] vom Förderverein&lt;br /&gt;
* Kreisarchiv Viersen: [https://www.archive.nrw.de/archivsuche?link=FINDBUCH-Best_788e96bf-ddb7-46a8-80b8-00c3466ea43a Findbuch Breyell]&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Nettetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Nettetal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Viersen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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