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	<title>Breuningsweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Maßeinheit, Links optimiert</title>
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		<updated>2025-12-11T20:28:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Maßeinheit, Links optimiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Breuningsweiler&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Winnenden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Breuningsweiler 4c.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Breuningsweiler bis 1972&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.8532&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.4114&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 857&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71364&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07195&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Breuningsweiler.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Breuningsweiler, Luftbild aus Südosten, 2008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breuningsweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] und seit 1972 ein Stadtteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Winnenden]] im [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Rems-Murr-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Breuningsweiler liegt südöstlich der Kernstadt Winnenden im Tal des [[Zipfelbach (Neckar)|Zipfelbach]], der bei [[Poppenweiler (Ludwigsburg)|Poppenweiler]] in den [[Neckar]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umliegende Ortschaften sind Höfen und [[Birkmannsweiler]] im Nordosten, Lehnenberg (Gem. [[Berglen]]) im Osten, Buoch (Gem. [[Remshalden]]) im Südosten, [[Korb (Württemberg)|Korb]] im Südwesten und [[Hanweiler (Winnenden)|Hanweiler]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Breuningsweiler, Luftbild - LABW - Staatsarchiv Sigmaringen N 1-96 T 1 Nr. 335.jpg|mini|Luftbild von Erich Merkler (1983)|270x270px]]&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde am 22. Juli 1293 das erste Mal urkundlich erwähnt. Damals schloss das [[Kloster Lorch]] einen Schutzvertrag mit Graf Eberhard, der darin versprach, „Bruningswilar“ zu schützen, womit seither die Verwaltung durch einen [[Württemberg|württembergischen]] Vogt erfolgte. Wahrscheinlich gehrt der Ortsname auf den germanischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Brüning&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Lutz Reichardt: Ortsnamenbuch des Rems-Murr-Kreises. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1993, S. 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1443 erbte die [[Schenk (Adelstitel)|Schenkin]] von Winnenden „Bruningswilar“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand des Steuerverzeichnisses von 1542 ist ersichtlich, dass 15 Familien dort lebten. 1593 wurde „Bruningswilar“ als „Bremischweiler“ bezeichnet und 1600 hatte das Dorf schon 30 Haushalte mit 150 Angehörigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Pestepidemie im Jahre 1610 und den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] sank die Einwohnerzahl bis 1654 auf 57 Menschen. Aus „Bremischweiler“ wurde 1680 „Bremersweiler“ und die Bevölkerung wuchs wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Errichtung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] kam Breuningsweiler 1808 zum [[Oberamt Waiblingen]], welches 1938 im [[Landkreis Waiblingen]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1829 wurde das Rathaus erbaut, das bis zum Bau einer neuen Schule (1962) auch als Schulhaus diente. Die [[Freiwillige Feuerwehr]] wurde 1886 gegründet und besitzt seit 1968 ein [[Feuerwehrfahrzeug]]. 1909 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Brestling&amp;#039;&amp;#039; (Erdbeere) in Breuningsweiler eingeführt; ihm verdankt die Gemeinde, dass sie als &amp;#039;&amp;#039;Breschtlingsweiler&amp;#039;&amp;#039; bekannt wurde. Später wurde die Erdbeere sogar in das Wappen aufgenommen. 1911 hielt die Elektrizität Einzug in Breuningsweiler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde 1922/23 erbaut und eine selbständige Kirchengemeinde gegründet. Die Einweihung des Kirchenneubaues erfolgte 1973.&lt;br /&gt;
Die Gymnastikhalle beim Sportgelände wurde 1970 vom Sportverein erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Volkszählung]] am 17. Mai 1939 hatte Breuningsweiler 298 Einwohner; heute wohnen dort ungefähr 1000 Menschen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Breuningsweiler, Winnenden, Andreas Kieser.png|mini|Breuningsweiler im 17. Jahrhundert|270x270px]]&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Breuningsweiler nach Winnenden eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1808: 239 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Württembergisches Staatshandbuch&amp;#039;&amp;#039;. Verlag J.F. Steinkopf, Stuttgart 1808, S. 703.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1828: 292&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch. J.F. Steinkopf, Stuttgart 1828, S. 202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1850: 348 (alle evangelischen Glaubens)&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung des Oberamts Waiblingen, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 483&lt;br /&gt;
* 1970: 597&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Seit der Einführung der [[Reformation]] 1535 durch Herzog [[Ulrich (Württemberg)|Ulrich]] ist Breuningsweiler wie ganz [[Altwürttemberg]] evangelisch geprägt. Der Ort hatte lange Zeit keine eigene Kirche, die Einwohner besuchten die Gottesdienste in Winnenden. Bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg blieb Breuningsweiler kirchlich bei Winnenden, ehe die evangelische Dorfkirche 1922/1923 errichtet und eine eigene Pfarrei gegründet wurde. Katholiken zogen erst nach dem Zweiten Weltkrieg in nennenswerter Zahl nach Breuningsweiler. Sie besuchen die Heilige Messe in Winnenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1674/Breuningsweiler+-+Altgemeinde~Teilort |titel=Breuningsweiler - Altgemeinde~Teilort - Detailseite - LEO-BW |abruf=2025-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schultheißen und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Die [[Schultheiß]]en waren zumeist wohlhabende und angesehene [[Landwirt]]e, die man umgangssprachlich auch &amp;#039;&amp;#039;Bauraschultes&amp;#039;&amp;#039; (Bauernschultheiß) nannte. Erst 1930 wurde in [[Württemberg]] die Amtsbezeichnung Schultheiß durch [[Bürgermeister]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste der Schultheißen und Bürgermeister:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1808: Johann Georg Schäfer&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Württembergisches Staatshandbuch&amp;#039;&amp;#039;. Verlag J.F. Steinkopf, Stuttgart 1808, S. 703.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1809: Matthäus Höllwarth&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Königlich Württembergisches Hof- und Staats-Handbuch auf die Jahre 1809 und 1810.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. F. Steinkopf, Stuttgart 1810, S. 239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913: Gottlob Schäfer&amp;lt;ref&amp;gt;Königlich Statistisches Landesamt (Hrsg.): Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1913, S. 319.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Breuningsweiler 4c.svg|links|mini|164x164px|Wappen der Altgemeinde Breuningsweiler]]&lt;br /&gt;
Die Altgemeinde Breuningsweiler führte ein Wappen und eine Flagge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]&amp;#039;&amp;#039;: In gelbem [[Wappenschild]] unter einer schrägen, schwarzen Leiter eine rote Erdbeere mit grünen Kelchblättern und grünem Stiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbegründung: Bereits im 19. Jahrhundert führte die Gemeinde ein Dienstsiegel, dass eine schräge Leiter zeigte. Das 1960 neu gestaltete Wappen ergänzt die altüberlieferte Leiter um die Erdbeere. Die Farben Gold und Schwarz weisen auf die Zugehörigkeit zu [[Altwürttemberg|Alt-Württemberg]] hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben waren Gold-Schwarz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindewappen wurde am 19. März 1960 vom [[Innenministerium Baden-Württemberg|baden-württembergischen Innenministerium]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Landkreis Waiblingen und Archivdirektion Stuttgart (Hrsg.): Wappenbuch des Landkreises Waiblingen. Heft 24 der Veröffentlichungen der staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg. Stuttgart 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Auflösung der Gemeinde 1972 ist das Wappen erloschen. Es wird noch von lokalen Vereinen in Form von Abzeichen, Autoaufklebern oder [[Wimpel]]n verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Breuningsweiler wird seit dem Mittelalter Weinbau betrieben. Eine [[Winzergenossenschaft]] wurde bereits 1938 ins Leben gerufen. Die wichtigste [[Lage (Weinbau)|Weinlage]] ist die Flur &amp;#039;&amp;#039;Haselstein&amp;#039;&amp;#039;. 1980 waren die Flächen zu 48 % mit [[Rotwein]]- und zu 52 % mit [[Weißwein]]sorten bepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Nißler: &amp;#039;&amp;#039;Der Weinbau im Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Horst Lässing]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Konrad-Theiss-Verlag, Aalen 1980, ISBN 3-8062-0243-5, S. 403.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Landschaft ==&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in der [[Keuper]]hügellandschaft &amp;#039;&amp;#039;[[Berglen (Landschaft)|Berglen]]&amp;#039;&amp;#039;, auf einer Ebene des Mittleren Stubensandsteins, der zu sandigen Böden verwittert. Da diese sandigen Bodenarten leicht zu bearbeiten sind und sich im Frühjahr rasch erwärmen, werden sie in der Landwirtschaft für Sonderkulturen, besonders für den Erdbeeranbau benutzt. Um Breuningsweiler wurde früher viel Sand gegraben (daher der Breuningsweiler Necknamen: Sandhasen) und Steine gebrochen, sichtbar an den vielen kleinen Steinbrüchen rund um das Dorf. Der größte Steinbruch südlich des Dorfes wurde zugeschüttet, heute ist ein Kinderspielplatz darauf eingerichtet. Eine Besonderheit des Dorfes sind die Sandsteinhöhlen unter den Häusern, die zwei letzten vermessen, gezeichnet und fotografiert von Herbert Sellner. Früher zur Gewinnung von Grabsand angelegt, sind sie heute verschüttet oder verschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturschutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Gegen Westen hinunter zum [[Zipfelbach (Neckar)|Zipfelbachtal]] gibt es eine Reihe von Naturschutzgebieten, eingebunden in das Naturschutzkonzept Oberes Zipfelbachtal. Die größten Flächen werden von der NABU Gruppe Winnenden gepflegt, die auch eine Gebietsbeschreibung sowie eine Bestandsaufnahme von Pflanzen und Tieren herausgegeben hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnecknamen ==&lt;br /&gt;
Breuningsweiler wird scherzhaft &amp;#039;&amp;#039;Breschtlingsweiler&amp;#039;&amp;#039; und die Einwohner &amp;#039;&amp;#039;Sandhasen&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kennzeichen WN, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grund für die Bezeichnung ist wohl der sandige Boden des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Waiblingen |Titel=Gemeinde Breuningsweiler |Wikisource=Kapitel B 7 |Seite=127–129}}&lt;br /&gt;
* Waldemar Lutz, Erich Scheible (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kennzeichen WN. Heimatkunde für den Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Waldemar Lutz Lörrach und Ernst Klett Schulbuchverlag, Stuttgart 1990. ISBN 3-12-258290-2, S. 222.&lt;br /&gt;
* Roland Schurig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Breuningsweiler. Einblicke in 700 Jahre Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Natur-Rems-Murr-Verlag 1993. ISBN 978-3-927981-33-1.&lt;br /&gt;
* NABU Winnenden. &amp;#039;&amp;#039;Das Obere Zipfelbachtal&amp;#039;&amp;#039;. Verlag M. Hennecke 2007. ISBN 978-3-927981-89-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.breuningsweiler.winnenden.de/ Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Winnenden}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4197599-6}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Winnenden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1293]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berglen (Landschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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