<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Breunigweiler</id>
	<title>Breunigweiler - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Breunigweiler"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breunigweiler&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T01:40:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breunigweiler&amp;diff=1240436&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: Vorlage u.a.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breunigweiler&amp;diff=1240436&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-09T15:26:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage u.a.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Breunigweiler COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/34/6/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/57/45/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Breunigweiler in KIB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Donnersbergkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Winnweiler&lt;br /&gt;
|Höhe              = 247&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67725&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06357&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07333011&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UKW&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Jakobstraße&amp;amp;nbsp;29&amp;lt;br /&amp;gt;67722&amp;amp;nbsp;Winnweiler&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.breunigweiler.de/ www.breunigweiler.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Marcel Form&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild breunigweiler.jpg|mini|296px|Luftbild Breunigweiler]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breunigweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] [[Donnersbergkreis]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Winnweiler]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die drittkleinste Ortsgemeinde darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Breunigweiler liegt im [[Nordpfälzer Bergland]] an einem der letzten nördlichen Ausläufer des [[Pfälzerwald]]es im Osten der [[Verbandsgemeinde Winnweiler]]. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Börrstadt]], [[Dreisen]], [[Göllheim]], [[Kerzenheim]] und [[Sippersfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen und Gewässer ===&lt;br /&gt;
Das Dorf wird von der [[Pfrimm]] durchflossen. Auf Gemarkung der Gemeinde nimmt sie mehrere Nebenbäche wie den [[Bruchbach (Pfrimm)|Bruchbach]] und den [[Sippersfelder Bach]] entgegen. Im Süden der Gemarkung erhebt sich der insgesamt 345 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Petzenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Breunigweiler ist wahrscheinlich in der Zeit zwischen 600 und 750 n. Chr. entstanden. Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1130, als der Mainzer Erzbischof [[Adalbert I. von Saarbrücken|Adalbert I.]] dem [[Mainzer Domkapitel|Domkapitel]] Güter in Breunigweiler schenkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Irmtraud Liebeherr: &amp;#039;&amp;#039;Der Besitz des Mainzer Domkapitels im Spätmittelalter&amp;#039;&amp;#039;, Mainz: Selbstverlag der Gesellschaft für Mittelrheinische Kirchengeschichte, 1971, S.&amp;amp;nbsp;217 ([https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/275260?query=Breunigweiler dilibri.de])&amp;lt;/ref&amp;gt; 985 wurde &amp;#039;&amp;#039;Briuningeswilare&amp;#039;&amp;#039; – so der damalige Name – Opfer des [[Salischer Kirchenraub|Salischen Kirchenraubs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breunigweiler gehörte bis Ende des 18. Jahrhunderts zur [[Herrschaft Stauf]] die zuletzt im Besitz der Fürsten von [[Nassau-Weilburg]] war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frey1837&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Frey (Historiker)|Michael Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer geographisch-historisch-statistischen Beschreibung des kön. bayer. Rheinkreises&amp;#039;&amp;#039;, Dritter Theil, Speier: Neidhard, 1837, S.&amp;amp;nbsp;142&amp;amp;nbsp;ff ([https://books.google.de/books?id=VcZAAAAAcAAJ&amp;amp;dq=Breunigweiler&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA142 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1792 hatten [[französische Revolution]]struppen die Region besetzt und nach dem [[Frieden von Campo Formio]] (1797) [[Annexion|annektiert]]. Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, gehörte das Dorf zum französischen [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] und war dem [[Kanton Winnweiler]] zugeordnet. Im Jahr 1802 hatte die Gemeinde 301 Einwohner: 14 Katholiken, 251 Lutheraner, 13 Reformierte, und 23 Juden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;frey1837&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) getroffenen Vereinbarungen und einem [[Vertrag von München (1816)|Tauschvertrag]] mit [[Kaisertum Österreich|Österreich]] kam die Region 1816 zum [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte Breunigweiler dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039;  hervor. Am 1. Dezember 1900 wechselte die Gemeinde in das neu geschaffene &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Rockenhausen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 hatte Breunigweiler 283 Einwohner, die in 65 Wohngebäuden lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=789 |Spalte_bis=790 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Rockenhausen|Landkreises Rockenhausen]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Breunigweiler Teil der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] und wurde 1946 Teil des neu gebildeten Landes [[Rheinland-Pfalz]]. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort in den neu geschaffenen [[Donnersbergkreis]]; drei Jahre später wurde die Gemeinde in die ebenfalls neu entstandene [[Verbandsgemeinde Winnweiler]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die früher existierende Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Margaretha&amp;#039;&amp;#039; war 1501 eine [[Filialkirche|Filiale]] von [[Börrstadt]] und hatte 1516 den [[Abtei Otterberg|Otterberger]] Abt zum [[Kirchenpatronat|Patronatsherrn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;frey1837&amp;quot; /&amp;gt; 1928 waren 269 Einwohner protestantisch und 14 katholisch. Kirchlich bildet Breunigweiler auf evangelischer Seite eine Gemeinde mit [[Sippersfeld]] und [[Neuhemsbach]] mit Sitz in Sippersfeld, auf katholischer mit Börrstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Breunigweiler besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wahlen.vg-winnweiler.de/Wahlen2024/OGRat/Breunigweiler/index.html |titel=Wahl des Ortsgemeinderates Breunigweiler |werk=wahlen.vg-winnweiler.de |hrsg=Verbandsgemeinde Winnweiler |datum=2024-06-09 |sprache=de |abruf=2024-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Marcel Form wurde bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 90,2 % der Stimmen für weitere fünf Jahre in seinem Amt als Ortsbürgermeister bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3330601100 |titel=Breunigweiler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |sprache=de |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherigen Ortsbürgermeister:&lt;br /&gt;
* Marcel Form (seit 2019)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3330000000000.html |text=Direktwahlen 2019 ➔ Winnweiler, Verbandsgemeinde |wayback=20190824214824}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Marc-Oliver Gerke (2009–2019)&lt;br /&gt;
* Jürgen Blickensdörfer (2004–2009)&lt;br /&gt;
* Helmut Burgdörfer (1989–2004)&lt;br /&gt;
* Ludwig Müller (1972–1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1972 bildete Breunigweiler gemeinsam mit Sippersfeld eine Bürgermeisterei und hatte keinen eigenen Bürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Geteilt von Blau und Gold; oben in einem von goldenen Schindeln bestreuten Feld ein goldener Krummstab mit Kleeblattkrümme, unten ein sechsspeichiges rotes Rad.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Protestantische Kirche Breunigweiler 1.jpg|mini|hochkant|Protestantische Kirche]]&lt;br /&gt;
Der [[Jüdischer Friedhof (Breunigweiler)|Jüdische Friedhof]] ist als Denkmalzone ausgewiesen; mit dem Kriegerdenkmal und der protestantischen Kirche existieren zudem [[Liste der Kulturdenkmäler in Breunigweiler|zwei Einzelobjekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen. Die protestantische Kirche im Ort wurde zwischen 1763 und 1766 erbaut und zuletzt 2008 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Vor Ort existiert der 1978 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Kultur- und Sportverein Breunigweiler e. V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Früher war die Gemeinde vor allem landwirtschaftlich geprägt. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein Neubaugebiet. Inzwischen ist Breunigweiler hauptsächlich eine Wohngemeinde. Es befinden sich im Ort mehrere kleine Gewerbebetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Breunigweiler verlaufen die &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 394&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Kreisstraße 44&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächstgelegener Bahnhof war ab 1873 Börrstadt an der im selben Jahr vollendeten [[Zellertalbahn]] Langmeil–Monsheim. 1983 wurde der Personenverkehr eingestellt, sodass der [[Bahnhof Langmeil (Pfalz)]] die nächste Betriebsstelle wurde. Bei der saisonalen Reaktivierung im Jahr 2001 blieb eine Wiederinbetriebnahme des Börrstadter Bahnhofs aus. Seit 1999 ist Münchweiler (Alsenz) an der [[Alsenztalbahn]] der von Breunigweiler aus nächste Bahnhaltepunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Barbara Göler von Ravensburg]] (vor 1505–1535), Äbtissin des Zisterzienserinnenklosters Rosenthal (Pfalz), bewirkte, dass Breunigweiler in den Besitz von diesem überging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33306011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Donnersbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5504780-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1130]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
	</entry>
</feed>