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	<title>Bretstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bretstein&amp;diff=621441&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Christian Pirkl: +img</title>
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		<updated>2025-07-15T21:55:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+img&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|steht für die Katastralgemeinde. Für weitere Bedeutungen siehe [[Bretstein (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeindeteil in Österreich&lt;br /&gt;
|Name                    = Bretstein&lt;br /&gt;
|Kennzeichnung           = Katastralgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen                  = Wappen Bretstein.png&lt;br /&gt;
|Bundesland              = Steiermark&lt;br /&gt;
|NUTS                    = AT226&lt;br /&gt;
|Bezirk                  = Murtal&lt;br /&gt;
|Kfz                     = MT&lt;br /&gt;
|Gerichtsbezirk          = Judenburg&lt;br /&gt;
|Gemeinde                = [[Pölstal]]&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl        = 62044&lt;br /&gt;
|Katastralgemeinde       = &lt;br /&gt;
|Katastralgemeindenummer = 65601&lt;br /&gt;
|Ortschaft               = Bretstein&lt;br /&gt;
|Ortschaftskennziffer    = 15253&lt;br /&gt;
|Zählsprengel            = Bretstein&lt;br /&gt;
|ZS-Kennziffer           = 000&lt;br /&gt;
|Breitengrad             = 47/20/01/N&lt;br /&gt;
|Längengrad              = 14/25/01/E&lt;br /&gt;
|Höhe                    = 1036&lt;br /&gt;
|Dim                     = &lt;br /&gt;
|Fläche                  = &lt;br /&gt;
|Einwohner               = 302&lt;br /&gt;
|Stand                   = 2013-10-31&lt;br /&gt;
|Gebäude                 = 150&lt;br /&gt;
|Adr-Stand               = 2001&lt;br /&gt;
|PLZ                     = 8763&lt;br /&gt;
|PLZ-Ort                 = &lt;br /&gt;
|Vorwahl                 = 3576&lt;br /&gt;
|Vorwahl-Ort             = &lt;br /&gt;
|Bild1                   = Bretstein 8236 Styria.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1       = &lt;br /&gt;
|Anmerkungen             = Eigenständige Gemeinde bis Ende 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bretstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Katastralgemeinde und ehemalige [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] mit 302 Einwohnern (Stand 31. Oktober 2013)&amp;lt;ref&amp;gt;Land Steiermark: [https://www.landesentwicklung.steiermark.at/cms/dokumente/12543474_141979459/a400e530/ST-Bevzahl%2031.10.2013%20f%C3%BCr%20Finanzjahr%202015.xls &amp;#039;&amp;#039;Endgültiger Bevölkerungsstand am 31.10.2013&amp;#039;&amp;#039;] (Excel-Datei, 72 kB; abgerufen am 3. Februar 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Gerichtsbezirk Judenburg]], [[Bezirk Murtal]], [[Steiermark]]. Im Rahmen der [[Steiermärkische Gemeindestrukturreform|steiermärkischen Gemeindestrukturreform]] ist Bretstein ab 2015 mit den Gemeinden [[Oberzeiring]], [[Sankt Johann am Tauern]] und [[Sankt Oswald-Möderbrugg]] zusammengeschlossen,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gemeindestrukturreform.steiermark.at/cms/beitrag/11558627/69294537 Steiermärkische Gemeindestrukturreform].&amp;lt;/ref&amp;gt; die neue Gemeinde führt den Namen Marktgemeinde [[Pölstal]]. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;3 Abs.&amp;amp;nbsp;8 Z&amp;amp;nbsp;2 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark ([https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/LgblAuth/LGBLA_ST_20140402_31/LGBLA_ST_20140402_31.pdfsig Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz] – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. {{ZDB-ID|705127-x}}. S. 3.&amp;lt;!-- in der Fassung der hier irrelevanten Berichtigung (Ergänzung der Einleitungsklausel) durch LGBl. Nr. 36/2014 vom 8. April 2014.--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Bretstein liegt in den [[Niedere Tauern|Niederen Tauern]] und umfasst das Tal des Bretsteinbaches und die umgebenden Berghänge. Höchste Erhebung ist der [[Bruderkogel]] mit {{Höhe|2299}}. Der Ort Bretstein liegt rund 25&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Judenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
In Bretstein gibt es nur jeweils eine einzige gleichnamige [[Katastralgemeinde]] und Ortschaft. Weitere Ortsteile sind (mit Seehöhe): Authal ({{Höhe|1167}}), Bretstein vor der Kirche (980&amp;amp;nbsp;m), Bretstein-Gassen ({{Höhe|1048}}), Bretsteingraben ({{Höhe|1120}}) und Zistl (950&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden bis Ende 2014 ===&lt;br /&gt;
* [[Oppenberg (Steiermark)|Oppenberg]] ([[Bezirk Liezen]])&lt;br /&gt;
* [[Rottenmann]] ([[Bezirk Liezen]])&lt;br /&gt;
* [[Sankt Johann am Tauern]] ([[Bezirk Murtal]])&lt;br /&gt;
* [[Sankt Oswald-Möderbrugg]] ([[Bezirk Murtal]])&lt;br /&gt;
* [[Pusterwald]] ([[Bezirk Murtal]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bretsteingraben wurde im Mittelalter Finsterpöls genannt (urkundlich 1245). Der Name Bretstein wurde 1310 erstmals erwähnt. Der Name leitet sich von der Bezeichnung für steil aufragende Felsen, &amp;#039;&amp;#039;Brettstein&amp;#039;&amp;#039;, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bretstein kam 860 an den Erzbischof von Salzburg, wurde aber erst im 11. und 12. Jahrhundert gerodet und besiedelt. Bedeutende Grundherren waren die Liechtensteiner und die Eppensteiner. Die Kirche &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Katharina und St.&amp;amp;nbsp;Ulrich&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1343 gesichert, seit 1545 nur mehr als St.&amp;amp;nbsp;Katharina. Seit dem 12. Jahrhundert vom Vikar von Sankt Oswald bei Zeiring betreut, wurde erst 1765 in Bretstein ein Subvikariat eingerichtet, womit der Ort erstmals einen eigenen Seelsorger erhielt. 1849/50 wurde die [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]] Bretstein gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeines Landesgesetz- und Regierungsblatt für das Kronland Steiermark, 21. Stück, 7. Oktober 1850, Nr. 378.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|Zeit des Nationalsozialismus]] gab es im Bretsteingraben das [[KZ-Nebenlager Bretstein]], ein [[Liste der Außenlager des KZ Mauthausen|Außenlager]] des [[KZ&amp;amp;nbsp;Mauthausen]]. Im April 2003 wurde am Lagergelände eine Gedenkstätte eröffnet, die vom Verein KZ-Nebenlager Bretstein betreut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{weitereBDA|Pölstal}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Bretstein]] hl. Katharina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hatte laut Volkszählung 2001 347 Einwohner. 95,4 % der Bevölkerung besaßen die österreichische Staatsbürgerschaft. Zur römisch-katholischen Kirche bekannten sich 94,8 % der Einwohner, 2,3 % waren ohne religiöses Bekenntnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Laut [[Arbeitsstätte]]nzählung 2001 gab es 12 Arbeitsstätten mit 28 Beschäftigten in der Gemeinde sowie 109 Auspendler und 10 Einpendler. Es gab 33 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (davon 18 im Haupterwerb), die zusammen 3498&amp;amp;nbsp;ha bewirtschafteten (1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat bestand aus neun Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandataren der folgenden Parteien zusammen:&lt;br /&gt;
* 7 [[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]&lt;br /&gt;
* 2 [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister war Hermann Beren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. Februar 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wappenbeschreibung:&lt;br /&gt;
: „Über grünem Schildfuß mit einem silbernen halben Wagenrad, von dessen fünf sichtbaren Speichen die mittleren drei samt der zugehörigen Felge gebrochen sind, in Silber ein natürlicher Auerhahn.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Lgbl/LGBL_ST_20060117_1/LGBL_ST_20060117_1.pdf Landesgesetzblatt Steiermark Nr. 1/2006]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* 1968: [[Josef Krainer senior|Josef Krainer]] (1903–1971) (Landeshauptmann)&lt;br /&gt;
* 1995: Josef Hollaus (Bürgermeister von Bretstein 1960–1980)&lt;br /&gt;
* 1995: Franz Mayer (Gemeinderat)&lt;br /&gt;
* 2003: Othmar Mayerl&lt;br /&gt;
* 2003: DI Wolfgang Andrecs (Pfarrer von Bretstein 1976–2008)&lt;br /&gt;
* 2006: Eduard Perchthaler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7564817-9|VIAF=245870709}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde im Bezirk Murtal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in der Steiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pölstal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rottenmanner und Wölzer Tauern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Einzugsgebiet Mur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Pöls]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2014]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Christian Pirkl</name></author>
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