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	<title>Brenzikofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T14:27:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SpinnerLaserzthe2nd: (GR)  File:Brenzikofen-coat of arms.svg → File:CHE Brenzikofen COA.svg</title>
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		<updated>2025-05-14T18:54:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;)  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Brenzikofen-coat_of_arms.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Brenzikofen-coat of arms.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Brenzikofen-coat of arms.svg&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:CHE_Brenzikofen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:CHE Brenzikofen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:CHE Brenzikofen COA.svg&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Brenzikofen 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Brenzikofen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Brenzikofen.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Brenzikofen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0606&lt;br /&gt;
| PLZ = 3671&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.81740&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.61391&lt;br /&gt;
| HÖHE = 583&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.2&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.brenzikofen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brenzikofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Brenzikofen liegt auf {{Höhe|583|CH}}, 7&amp;amp;nbsp;km nördlich der Stadt [[Thun]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich am Westfuss der [[Falkenfluh (Oberdiessbach)|Falkenflue]] in einer breiten Talmulde, welche durch den Riegel des Oppligenberglis vom übrigen [[Aaretal]] getrennt ist, im voralpinen Hügelland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,2&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Aaretals zwischen Bern und Thun. Die westliche Grenze verläuft auf dem Riegel, der sich vom &amp;#039;&amp;#039;Oppligenbergli&amp;#039;&amp;#039; nach Süden erstreckt. Von hier reicht der Gemeindeboden ostwärts über die fast 1&amp;amp;nbsp;km breite Mulde von Brenzikofen und über den waldbedeckten Steilhang bis auf den &amp;#039;&amp;#039;Bürglen&amp;#039;&amp;#039;, einen Vorberg der Falkenflue, auf dem mit {{Höhe|860|CH}} der höchste Punkt von Brenzikofen erreicht wird. Nach Süden erstreckt sich das Gebiet bis an die &amp;#039;&amp;#039;Rotache&amp;#039;&amp;#039;, die hier aus einem [[Kerbtal]] in die Aareebene hinaustritt. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 36 % auf Wald und Gehölze, 55 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Brenzikofen gehören die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Boden&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|592|CH}}) an der Rotache am Südrand der Talmulde von Brenzikofen und &amp;#039;&amp;#039;Bälliz&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|620|CH}}) am unteren Westhang der Falkenflue sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Brenzikofen sind [[Herbligen]], [[Oberdiessbach]], [[Fahrni]], [[Heimberg BE|Heimberg]] und [[Oppligen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1236 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Brenzichovin&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Brencechoven&amp;#039;&amp;#039; (1259), &amp;#039;&amp;#039;Brenzkofen&amp;#039;&amp;#039; (1302) und &amp;#039;&amp;#039;Brenzikoven&amp;#039;&amp;#039; (1317). Der Ortsname geht auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Brantio&amp;#039;&amp;#039; zurück. Mit der Namensendung &amp;#039;&amp;#039;-igkofen&amp;#039;&amp;#039; bedeutet er so viel wie &amp;#039;&amp;#039;bei den Höfen der Leute des Brantio,&amp;#039;&amp;#039; wobei so genannte [[Aussiedlerhof|Aussiedlerhöfe]] gemeint sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] unterstand Brenzikofen der Herrschaft Diessbach, aber auch Familien aus Bern und Thun hatten reichen Grundbesitz auf dem Gemeindegebiet. Die Oberhoheit gehörte zunächst den [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]], gelangte aber Ende des 14. Jahrhunderts an Bern. Ab 1471 gehörte Brenzikofen zum Freigericht Steffisburg, bevor es 1652 an das Amt Thun kam. Die Hohe Gerichtsbarkeit lag unter Berner Herrschaft stets beim Landgericht Konolfingen. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Brenzikofen während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Steffisburg und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0606}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Brenzikofen zu den kleinen Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 99,0 % deutschsprachig, und 0,2 % sprechen Englisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Brenzikofen belief sich 1850 auf 337 Einwohner, 1900 auf 392 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 320 und 360 Personen. Seit 1980 (328 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Brenzikofen (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 48,82 % (+2,18), [[Grünliberale Partei|glp]] 9,82 % (+1,35), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 8,80 % (+3,80), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 7,13 % (+1,90), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 6,53 % (+3,28), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 5,29 % (−3,27), [[Die Mitte|Mitte]] 5,22 % (−4,74), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 5,03 % (−3,67), Weitere 3,36 % (−0,85).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Brenzikofen war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und die [[Zucht|Viehzucht]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. Seit 1983 befindet sich in Brenzikofen das zentrale [[Armeeverpflegungsmagazin]]. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in Thun und in den grösseren Ortschaften des Aaretals arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen. Sie liegt an einer Verbindungsstrasse von [[Heimberg BE|Heimberg]] nach [[Oberdiessbach]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autobahn 6 (Schweiz)|A6]] (Bern–Thun) befindet sich rund 4&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Am 21. Juli 1899 wurde die Eisenbahnlinie von [[Hasle-Rüegsau]] nach [[Thun]] mit einem Bahnhof in Brenzikofen in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Im alten Ortskern sind charakteristische Bauernhäuser des bernischen Landstils aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Brenzikofen besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrei Oberdiessbach. Auf dem Bürglen sind Überreste des Erdwerks der ehemaligen Burg Diessenberg (Stammsitz der Herren von Diessbach) aus dem frühen 13. Jahrhundert sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 1994 unterhält Brenzikofen eine Partnerschaft mit der Gemeinde [[Vyskytná]] in Tschechien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Streit]] (1909–1955), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Willy Habegger]] (1918–2002), Hufschmied, Schlosser und Fabrikant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturgüter in Brenzikofen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://brenzikofen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Brenzikofen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|354|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4749374-4|VIAF=249415769}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1236]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SpinnerLaserzthe2nd</name></author>
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