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	<title>Brent Spar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brent_Spar&amp;diff=42753&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kalorie am 23. Januar 2026 um 13:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-23T13:18:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Shell - Esso Brent Spar under construction (1975).jpg|mini|Die Brent Spar während des Baus in den Niederlanden, 1975]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Brent-Ölfeld.png|mini|Die Lage des Brent-Erdölfeldes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brent Spar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein schwimmender Öltank in der [[Nordsee]] im Besitz der Konzerne [[Royal Dutch Shell|Shell]] und [[ExxonMobil|Esso]]. „Brent“ ist der Name des [[Brent (Ölfeld)|Erdölfeldes]] und der dort geförderten [[Brent (Öl)|Ölsorte]], &amp;#039;&amp;#039;spar&amp;#039;&amp;#039; bedeutet auf Englisch [[Spierentonne]]. Der Öffentlichkeit bekannt wurde sie durch eine [[Kampagne|Öffentlichkeitskampagne]] der Umweltorganisation [[Greenpeace]], die sich gegen [[Abfallentsorgung|Entsorgung]] von Industrie[[schrott]] im Meer richtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/geschichte/besetzung-der-brent-spar-a-948877.html &amp;#039;&amp;#039;Krieg in der Nordsee.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]].&amp;#039;&amp;#039; einestages spiegel-online&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brent Spar befand sich 190 Kilometer nordöstlich der [[Shetland]]inseln ([[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]) im [[Atlantischer Ozean|Atlantik]] und diente von 1976 bis 1991 als Zwischenlager für [[Erdöl|Rohöl]], an dem [[Tankschiff]]e anlegten, um das Öl zu Raffinerien an Land zu transportieren. In den Medien wurde Brent Spar oftmals fälschlich als [[Förderplattform]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die große Lüge Fernsehen – Enten im TV&amp;#039;&amp;#039; aus dem Archiv des [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konstruktion hatte eine Höhe von 147&amp;amp;nbsp;Metern – der Großteil davon unter Wasser – und ein Gewicht von 14.500&amp;amp;nbsp;Tonnen, davon 6.700&amp;amp;nbsp;t Stahl und 1.000&amp;amp;nbsp;t Ausrüstungsgegenstände. Kernstück war ein Stahltank von 93&amp;amp;nbsp;m Höhe und 29&amp;amp;nbsp;m Durchmesser für 50.000 Tonnen Öl, womit Brent Spar zu den kleineren Tanks zählte. An Bord befanden sich auch verschiedene Maschinen und Pumpen, Besatzungsunterkünfte und ein [[Hubschrauberlandeplatz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Pipeline (Transport)|Pipelines]], die das Öl zum Ölterminal [[Sullom Voe]] befördern, wurde die Brent Spar überflüssig. Daher sollte sie 1995 im [[Rockall-Trog]], einem Tiefseegraben westlich von Irland, versenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auseinandersetzung über die Entsorgung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde die Öllager- und Verladeplattform, als Aktivisten der Umweltschutzorganisation [[Greenpeace]] diese am 30.&amp;amp;nbsp;April 1995 von ihrem Schiff [[Altair (Schiff, 1974)|&amp;#039;&amp;#039;Altair&amp;#039;&amp;#039;]] aus besetzten, um die Versenkung zu verhindern. Greenpeace argumentierte, die Versenkung könnte einen [[Präzedenzfall]] für ausgediente Plattformen in Nord- und [[Ostsee]] schaffen. Die Organisation setzte sich dafür ein, dass Industrieschrott nicht im Meer versenkt, sondern an Land recycelt werden sollte, wie es machbar und vielerorts bereits durchgeführt worden war. Dem steht eine jahrelange Prüfung von Entsorgungsalternativen nach [[BPEO]]-Kriterien, unter Einbeziehung der zuständigen Institutionen, Fischereiverbände, den [[OSPAR]]-Ländern sowie den britischen Genehmigungsbehörden, durch Shell entgegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greenpeace warf Shell vor, lediglich Kosten sparen zu wollen. Die Umweltschutzorganisation ging dabei zunächst korrekterweise von giftigen Ölrückständen von ca.&amp;amp;nbsp;100&amp;amp;nbsp;Tonnen aus,&amp;lt;ref name=&amp;quot;bschubert&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bianca Schubert |Titel=Shell in der Krise |TitelErg=zum Verhältnis von Journalismus und PR in Deutschland dargestellt am Beispiel der „Brent Spar“ |Verlag=LIT Verlag |Ort=Münster |Datum=2000 |ISBN=3-8258-5187-7 |Online={{Google Buch |BuchID=MLp_H6RapJMC |Seite=232}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; änderte diese auf den Zahlen von Shell beruhende Schätzung jedoch später drastisch nach oben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besetzung traf auf große mediale Aufmerksamkeit, vor allem in den [[Niederlande]]n, [[Dänemark]] und [[Deutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel25&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9198944 |Titel=Versenkt die Shell |Jahr=1995 |Nr=25 |Datum=1995-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab [[Konsumentenboykott|Boykottaufrufe]], die großes Echo in den Medien und der Bevölkerung fanden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/print-welt/article659638/Proteste-gegen-Shell-weiten-sich-aus.html &amp;#039;&amp;#039;Proteste gegen Shell weiten sich aus.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 21. Juni 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch einige deutsche Behörden ließen ihre Autos nicht mehr bei Shell tanken. Daraufhin sanken die Umsätze der deutschen Shell-Tankstellen um bis zu 50 %. In [[Hamburg]] wurde ein [[Brandanschlag]] auf eine Shell-[[Tankstelle]] verübt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1995, nachdem die Medien bereits auf die Kampagne aufmerksam geworden waren, veröffentlichte Greenpeace eine neue Schätzung der Menge giftiger Ölrückstände. Die ursprüngliche Schätzung von 100&amp;amp;nbsp;Tonnen wurde auf 5.500&amp;amp;nbsp;Tonnen erhöht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bschubert&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Elisabeth Klaus |Hrsg=Ulrike Röttger |Titel=PR-Kampagnen: Über die Inszenierung von Öffentlichkeit |Verlag=[[Springer Science+Business Media]] |Datum=2009 |ISBN=978-3-531-16228-7 |Online={{Google Buch |BuchID=cQEJ_KfEklYC |Seite=51}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach langen medialen Auseinandersetzungen beschloss Shell am 20. Juni, die Plattform an Land zu entsorgen&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt; und reagierte auf die Krise mit einer Kampagne: Mit dem Motto „Wir werden uns ändern“ griff man seine eigene Social-Marketing-Kampagne vom Frühjahr 1995 „Das wollen wir ändern“ auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bschubert&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilfried Kratz |Titel=Lernen schmerzt |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Nummer=27 |Datum=1995-02 |Online=[https://www.zeit.de/1995/27/Lernen_schmerzt/komplettansicht online] |Abruf=2014-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=9199281 |Titel=Die Shell-Kampagne |Jahr=1995 |Nr=26 |Datum=1995-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. September 1995 räumte Greenpeace ein, dass seine Schätzzahl über die giftigen Ölrückstände grob fehlerhaft war: 5.500 Tonnen&amp;lt;ref&amp;gt;Greenpeace: {{Webarchiv |url=http://www.greenpeace.de/themen/oel/brent_spar/artikel/glaubwuerdigkeit_das_wichtigste_kapital_einer_ngo/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Glaubwürdigkeit – das wichtigste Kapital einer NGO&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131101192357}} 22. Juni 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; war viel zu hoch. Laut Prüfungsbericht der norwegischen Schiffsklassifizierungsgesellschaft DNV ([[Det Norske Veritas]]) vom 18. Oktober 1995 beliefen sich z.&amp;amp;nbsp;B. die Ölrückstände auf 75 bis 100&amp;amp;nbsp;Tonnen, also etwa 1,4–1,8 % des Behaupteten. Die Messwerte entsprachen weitgehend den von Shell vorgelegten Zahlen, die anfangs auch von Greenpeace benutzt worden waren. Die Organisation hat sich für die falschen Zahlen bei Shell und der Öffentlichkeit entschuldigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1998 beschlossen die 15 Teilnehmerstaaten der [[OSPAR]]-Konferenz ein Versenkungsverbot für Ölplattformen im [[Atlantischer Ozean|Nordatlantik]]. Im gleichen Jahr begann der Rückbau der Brent Spar in [[Norwegen]] unter anderem mit Unterstützung der [[Thialf (Schiff)|Thialf]], des damals größten Schwimmkrans der Welt. Ein großer Teil der gereinigten Außenhülle ist seit 2003 die Basis für ein Kai-Fundament von 140&amp;amp;nbsp;Metern Länge und mit 20&amp;amp;nbsp;Metern Wassertiefe in [[Mekjarvik]], zehn Kilometer nördlich von [[Stavanger]] (Norwegen). Der Rest der Brent Spar wurde verschrottet. Die Verschrottungskosten betrugen 70&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;DM (umgerechnet 36&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;€ in damaliger Kaufkraft).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliche Bewertung ==&lt;br /&gt;
Im Vorfeld im Auftrag von Shell durchgeführte Studien hatten ergeben, dass die Versenkung der Brent Spar keine signifikanten Umweltprobleme verursachen würde. Zwar gab es Bedenken hinsichtlich einer lokalen Kontamination, die aus einer Versenkung resultieren könnte, dennoch kamen die Experten zu dem Schluss, dass die negativen Umwelteinflüsse im Vergleich zur sonstigen [[Verschmutzung der Ozeane]] sehr gering wären.&lt;br /&gt;
Diese Einschätzungen wurden vom &amp;#039;&amp;#039;U.K. Select Committee on Science and Technology&amp;#039;&amp;#039; bestätigt. Das Komitee empfahl ebenfalls die Versenkung als beste Lösung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ragnar Löftstedt 1996&amp;quot;&amp;gt;Ragnar Löftstedt, Ortwin Renn: &amp;#039;&amp;#039;The Brent Spar Controversy: An Example of Risk Communication Gone Wrong.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Risk Analysis.&amp;#039;&amp;#039; Band 17 (1996), Nr. 2, S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nachgang der Greenpeace-Kampagne wurde im Mai 1996 die aus unabhängigen Wissenschaftlern bestehende &amp;#039;&amp;#039;Scientific Group on Decommissioning Offshore Structures&amp;#039;&amp;#039; (Shepard Commission) ins Leben gerufen. Diese bestätigte im Wesentlichen die Ergebnisse der ursprünglichen Analyse von Shell, schränkte allerdings ein, dass weitere Forschungen benötigt würden und dass die öffentliche Wahrnehmung nicht vernachlässigt werden könne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ragnar Löftstedt 1996&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[Editorial]] des Wissenschaftsjournals &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]]&amp;#039;&amp;#039; wurde Greenpeace im Zusammenhang mit der Brent-Spar-Kampagne vorgeworfen, nicht an Fakten interessiert gewesen zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Editorial comment: „Brent Spar, broken spur“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; 1995, Band 375, S. 708 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die britischen Geologen [[Euan Nisbet]] und [[Mary Fowler (Geologin)|Mary Fowler]] wiesen darauf hin, dass in vielen Gebieten große Mengen an Schwermetallen sowie Rohöl aus heißen Quellen am Meeresboden ausströmen würden. Gerade in diesen Gebieten gedeihe ein reiches Tiefseeleben. Für Mikroorganismen auf dem Meeresboden wäre die Versenkung der Brent Spar sogar vorteilhaft gewesen. Die Überbewertung relativ kleiner Probleme würde, so die Wissenschaftler, dazu führen, dass die dringendsten Umweltprobleme, etwa die [[Überfischung]] des Nordatlantiks, vernachlässigt würden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9202325.html &amp;#039;&amp;#039;Britische Forscher gegen Greenpeace.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 29/1995.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einer Antwort auf diesen Kommentar wiesen die Autoren auf erhebliche Mängel in der Argumentation Nisbets und Fowlers hin, u.&amp;amp;nbsp;a. wäre der Metallausstoß an einer der erwähnten Quellen um den Faktor 10.000 zu hoch.&amp;lt;ref&amp;gt;Elderfield, H., Schultz, A., James, R., Dickson, P., Mills, R., Cowan, D. and Nesbitt, R.: &amp;#039;&amp;#039;Brent Spar or broken spur?&amp;#039;&amp;#039; 1995, Nature, Band 376, S. 208&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Paula Owen, Tony Rice: &amp;#039;&amp;#039;Decommissioning the Brent Spar.&amp;#039;&amp;#039; CRC Press, 2003, ISBN 0-203-22205-9, S. 172&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentation ==&lt;br /&gt;
* [[Florian Huber (Historiker)|Florian Huber]]: [https://www.youtube.com/watch?v=KIrXevmfwHM &amp;#039;&amp;#039;Geschichte im Ersten: Duell auf hoher See – Der Kampf um die Brent Spar.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Das Erste]] vom 15. Juni 2015 (44 Minuten)&lt;br /&gt;
* [[Spiegel TV]]: [https://www.youtube.com/watch?v=D4bWHxi_0Mk &amp;#039;&amp;#039;Greenpeace vs. Shell: Die Brent Spar | Schlaglicht&amp;#039;&amp;#039;] vom 4. September 2021 (12 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Löding, Kay Oliver Schulze, Jutta Sundermann: &amp;#039;&amp;#039;Konzern, Kritik, Kampagne! Ideen und Praxis für soziale Bewegungen.&amp;#039;&amp;#039; VSA-Verlag, Hamburg 2006, ISBN 3-89965-199-5, S. 37–40.&lt;br /&gt;
* Greenpeace: {{Webarchiv |url=http://www.greenpeace.de/themen/oel/brent_spar/artikel/glaubwuerdigkeit_das_wichtigste_kapital_einer_ngo/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Brent Spar und die Folgen. Zehn Jahre danach.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131101192357}} 2005. (PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB) Broschüre.&lt;br /&gt;
* Ragnar Löftstedt, Ortwin Renn: &amp;#039;&amp;#039;The Brent Spar Controversy: An Example of Risk Communication Gone Wrong.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Risk Analysis.&amp;#039;&amp;#039; Band 17, 1996, Nr. 2, S. 131&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Paula Owen, Tony Rice: &amp;#039;&amp;#039;Decommissioning the Brent Spar.&amp;#039;&amp;#039; CRC Press, 2003, ISBN 0-203-22205-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4396480-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umwelt- und Naturschutz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greenpeace]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erdölgewinnung in der Nordsee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energiewirtschaft (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Britische Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Shell plc]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kalorie</name></author>
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