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	<title>Brenschelbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:43:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brenschelbach&amp;diff=258935&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Politik */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-16T19:56:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Brenschelbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Blieskastel&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = DEU Brenschelbach COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49.151903&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 7.334833&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 266 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                =&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 518&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://ol.wittich.de/titel/105/ausgabe/3/2020/artikel/00000000000020563264-OL-105-2020-3-3-0 Blieskasteler Nachrichten, 17. Januar 2020 – Einwohnerstatistik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 66440&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 06844&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
| Bild                  = Brenschelbach Ansicht.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Blick auf Brenschelbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brenschelbach Kirche 01 2012-06-07.JPG|mini|hochkant|Die protestantische Kirche von Brenschelbach]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brenschelbach–Riesweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|LL-Q188 (deu)-Frank C. Müller-Brenschelbach-Riesweiler.wav}}) bezeichnet einen Stadtteil von [[Blieskastel]] im [[Saarland|saarländischen]] [[Saarpfalz-Kreis]]. Er besteht aus drei Siedlungen mit ganz unterschiedlichem Charakter, nämlich Brenschelbach, Riesweiler und [[Hornbachbahn#Brenschelbach|Brenschelbach-Bahnhof]] mit der Blumenauer Mühle. Bis Ende 1973 war Brenschelbach eine eigenständige Gemeinde im [[Landkreis Homburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Brenschelbach-Riesweiler liegt im [[Bliesgau]] rund 15&amp;amp;nbsp;km südöstlich von [[Blieskastel]] in der südöstlichsten Ecke des Saarpfalz-Kreises in einer Grenzlage zu [[Rheinland-Pfalz]] und [[Frankreich]]. Riesweiler liegt auf einer Höhe von {{Höhe|315|DE-NHN|link=true}}, Brenschelbach auf {{Höhe|266|DE-NHN}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Geoportal.Saarland.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit Einsetzen der schriftlichen Überlieferung wird „Brenstelbach“ in einer undatierten Grenzbeschreibung der [[Herrschaft Bitsch]] aus der Mitte des 12. Jahrhunderts genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Schöndorf 1992, S. 33&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein [[Prekarie]]-Vertrag zwischen dem [[Kloster Hornbach]] und einem Diuring vom 2. Februar 960 nennt eine „Riswillri marcha“ (Gemarkung von Riswillr), die mit dem kleineren Ortsteil Riesweiler identifiziert wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Schöndorf 1992, S. 26 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Orte fielen bei der Teilung der [[Grafschaft Zweibrücken]] um 1297 an die jüngere Linie Zweibrücken. 1314 gehörte Riesweiler zur Pfarrei Brenschelbach. Riesweiler fiel bereits im 14. Jahrhundert wüst. Die Blumenauer Mühle kam 1403 als Vermächtnis der Agnes Kesseler an das Kloster Hornbach.&amp;lt;ref&amp;gt;Schöndorf 1992, S. 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brenschelbach war im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] ganz ausgestorben und wurde in den 1660er Jahren durch reformierte Schweizer Einwanderer neu besiedelt, Riesweiler dagegen zu Ende des 17. Jahrhunderts von katholischen Familien aus dem benachbarten [[Peppenkum]] und [[Medelsheim]]. Obwohl die beiden Orte weiter eine Gemeinde bildeten, blieb die konfessionelle Schranke bestehen. Riesweiler orientierte sich zur [[Parr (Landschaft)|Parr]] hin, Brenschelbach nach [[Hornbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brenschelbach und Riesweiler gehörten bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] zur Schultheißerei [[Althornbach]] im [[Pfalz-Zweibrücken|pfalz-zweibrückischen]] [[Oberamt Zweibrücken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;frey1837&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Frey (Historiker)|Michael Frey]]: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer geographisch-historisch-statistischen Beschreibung des kön. bayer. Rheinkreises&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, F.&amp;amp;nbsp;C.&amp;amp;nbsp;Neidhard, 1837, S.&amp;amp;nbsp;139 f. ([https://books.google.de/books?id=xrs-AAAAYAAJ&amp;amp;dq=Brenschelbach&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA139 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1793 wurde das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] französisch besetzt. Von 1798 bis 1814 gehörten die Orte zum [[Kanton Neuhornbach]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]]. Im Jahr 1802 lebten 281 Einwohner im Brenschelbach und Riesweiler, davon 224 [[Reformierte]], sieben [[Lutheraner]], drei [[Mennoniten]] und 47 [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;frey1837&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen kam das Gebiet im Juni 1815 zunächst zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und wurde 1816 auf der Grundlage eines [[Vertrag von München (1816)|Staatsvertrags]] an das [[Königreich Bayern]] [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetreten]]. Unter der bayerischen Verwaltung gehörten die Orte von 1817 an zum [[Landkommissariat Zweibrücken]] im [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]], ab 1862 zum [[Bezirksamt Zweibrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 kam Brenschelbach mit der Abtrennung des [[Saargebiet]]s zum [[Bezirksamt Homburg]]. 1937 wurde es dem Bürgermeisteramt [[Altheim (Blieskastel)|Altheim]] angeschlossen, im Jahre 1950 wieder selbständiges Bürgermeisteramt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der saarländischen [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] wurde die bis dahin eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Brenschelbach am 1. Januar 1974 der Stadt Blieskastel zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=809}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Brenschelbach(-Riesweiler) ist seitdem ein Stadtteil und ein Gemeindebezirk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
Der Turm der [[Protestantische Kirche (Brenschelbach)|protestantischen Kirche]] in Brenschelbach stammt aus dem 13./14. Jahrhundert. Er zählt zur Gruppe der sogenannten „Hornbacher Türme“. Das ursprüngliche [[Satteldach]] wurde 1904 in ein Dach mit [[Helm (Architektur)|Helmspitze]] umgewandelt. Im Erdgeschoss des Turmes, der aus Quadermauerwerk besteht, ist noch das [[Kreuzrippengewölbe]] zu sehen. Die Turmtür hatte ehedem einen [[Spitzbogen]], der aber 1722 zu einem [[Stichbogen#Konstruktionsdetails|Stichbogen]] verändert wurde. Das Langhaus der Kirche wurde 1928/29 von der Gemeinde errichtet. Die schlichte Halle mit [[Chor (Architektur)|Chorraum]] wurde nach Plänen des Bezirksbaurates Müller aus [[Homburg]] erbaut. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erlitt das Kirchengebäude schwere Beschädigungen, die bis 1950 behoben waren. 1976 erfolgte die letzte größere [[Renovierung]] der Kirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blieskastel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.blieskastel.de/leben-in-blieskastel/stadtteile/ |titel=Zur Geschichte von Brenschelbach |autor=Stadt Blieskastel |zugriff=2018-12-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ormersweiler Weg, außerhalb des Ortes in Richtung deutsch-französischer [[Staatsgrenze]], steht der sogenannte „Schwedenstein“. Dabei handelt es sich um einen alten [[Grenzstein]], auf dem sich auf beiden Seiten die Jahreszahl 1597 befindet. Auf der französischen und ehemals herzoglich lothringischen Seite ist das [[Herzogtum Lothringen|lothringische]] [[Lothringer Kreuz|Doppelkreuz]] eingemeißelt, auf der deutschen und ehemals fürstlich pfalz-zweibrückischen Seite ein [[Wappenschild]] mit Rautenmuster und die Buchstaben PZ für [[Pfalz-Zweibrücken]]. Den Namen „Schwedenstein“ erhielt das alte Grenzzeichen aufgrund einer [[Sage]], nach der im Dreißigjährigen Krieg die schwedischen Truppen genau bis zu dieser Stelle vorgedrungen sein sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blieskastel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutz ==&lt;br /&gt;
Entlang des &amp;#039;&amp;#039;Schwalbbaches&amp;#039;&amp;#039; an der deutsch-französischen Grenze liegt das Naturschutzgebiet [[Schwalbaue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ergebnis der [[Bundestagswahl 2017|Bundestagswahl]] vom 24. September 2017.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Blieskastel |url=https://www.blieskastel.de/amtliches-rathaeuser/wahlen/ |titel=Wahlen&amp;amp;nbsp;{{!}}&amp;amp;nbsp;Blieskastel |zugriff=2018-06-20 |sprache=de-DE |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180620001228/https://www.blieskastel.de/amtliches-rathaeuser/wahlen/ |archiv-datum=2018-06-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 25,7 %&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 41,3 %&lt;br /&gt;
* [[Die Linke]]: 10,0 %&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]: 1,7 %&lt;br /&gt;
* [[Alternative für Deutschland|AfD]]: 14,8 %&lt;br /&gt;
* [[FDP.Die Liberalen|FDP]]: 3,0 %&lt;br /&gt;
* Andere: 3,5 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei 72,9 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Februar 2012 wurde Yvonne Malter (SPD) als Nachfolgerin von Alexander Guth vom Brenschelbacher Ortsrat zur neuen Ortsvorsteherin gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blieskastel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von 1916 bis 1945 war Brenschelbach Endpunkt der in Zweibrücken beginnenden [[Hornbachbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Schöndorf: &amp;#039;&amp;#039;Brenschelbach-Riesweiler&amp;#039;&amp;#039;, Blieskastel 1992.&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Brenschelbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/REL?PPN=000000000 Literatur über Brenschelbach] in der [[Saarländische Bibliographie|Saarländischen Bibliographie]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Blieskastel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4324963-2|VIAF=244700560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saarpfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Blieskastel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saarpfalz-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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