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	<title>Brennkogel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:52:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brennkogel&amp;diff=945391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stefan.straub: /* Anstiege */ Update und Zeit korrigiert</title>
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		<updated>2023-09-18T07:15:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anstiege: &lt;/span&gt; Update und Zeit korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = Brennkogel&lt;br /&gt;
| BILD             = Brennkogel from SE.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Brennkogel von Südosten aus gesehen&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3018&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/05/52/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 12/49/15/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-2/AT-5&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 1.94&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 3018-2830&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Spielmann (Glocknergruppe)|Spielmann]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Klobenscharte&amp;lt;ref&amp;gt;Clem Clements, Jonathan de Ferranti, [[Eberhard Jurgalski]], Mark Trengove: &amp;#039;&amp;#039;[https://docs.google.com/viewer?a=v&amp;amp;pid=sites&amp;amp;srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxldXJvcGVha2xpc3R8Z3g6NzBhNjc2ZDY5ZDFlZTkwMg The 3000&amp;amp;nbsp;m SUMMITS of AUSTRIA – 242 peaks with at least 150&amp;amp;nbsp;m of prominence]&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2011, S. 17. Höhe der Bezugsscharte nach: Willi End: Alpenvereinsführer Glockner- und Granatspitzgruppe, München 2011, [[Randnummer|RZ]] 716.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Kärnten]] und [[Salzburg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Phyllit]], [[Quarzit]], [[Serpentinit]]&lt;br /&gt;
| ALTER            =&lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = Erste literarisch überlieferte Besteigung im Jahr 1800 durch [[Christian Friedrich Schwägrichen]]&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Anstieg vom Hochtor&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brennkogel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|3018|AT|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;amap&amp;quot;&amp;gt; [[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E358996%7E356103%7E363115%7E354714%7E%40361059%7C355409%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1038%7E350 Brennkogel auf der Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000)]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; hoher Berg in der [[Glocknergruppe]] der [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] in [[Österreich]]. Der Gipfel befindet sich im [[Alpenhauptkamm]], genau auf der Grenzlinie zwischen [[Kärnten]] und [[Salzburg]], ca.&amp;amp;nbsp;2,5&amp;amp;nbsp;km [[Luftlinie]] nordwestlich des [[Hochtor (Pass)|Hochtores]]. Auf dem teilweise markierten Normalanstieg vom Hochtor und vom Fuscher Törl aus ist der Gipfel bei schneefreien und trockenen Verhältnissen relativ einfach erreichbar. Bei günstigem Wetter kann man vom Gipfel einen schönen Ausblick zum [[Großglockner]] ({{Höhe|3798|AT}}) und in die umgebende Bergwelt genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Direkt auf dem Grat vom Hochtor zum Brennkogel (und darunter) steht ein [[Serpentinit]] an, der von wenigen Quarzgängen durchzogen wird, die Tauerngoldgänge darstellen. Diese wurden in der frühen Neuzeit auf Gold abgebaut und zeichneten sich durch einen besonders hohen Gehalt an Freigold aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=W. Paar, W. Günther, F. Gruber|Titel=Das Buch vom Tauerngold|Seiten=131 und 472|Verlag=Verlag Anton Pustet|Ort=Salzburg|Jahr=2006|ISBN=3-7025-0536-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anstiege ==&lt;br /&gt;
Da der Berg leicht bestiegen werden kann, ist anzunehmen, dass schon seit alters her Menschen auf dem Gipfel waren. Die erste literarisch belegte Besteigung fand im Jahr 1800 statt. Der Leipziger Botaniker [[Christian Friedrich Schwägrichen]] hielt sich anlässlich seiner Bergfahrt zum [[Großglockner]] im Gebiet auf und bestieg den Brennkogel.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschliessung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, III. Band, Berlin 1894, S. 219&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der heutige [[Normalweg]] führt vom Hochtor ({{Höhe|2576|AT}}), zuerst auf einem markierten Weg nordwestwärts über die Bretterscharte teils ausgesetzt in die Brennkogelscharte ({{Höhe|2637|AT}}). Man verlässt den Wanderweg sobald man die unterste Terrasse im großen Kar südlich des Gipfels erreicht (großer Steinmann) westlich der Brennkogelscharte und folgt den meist deutlichen Steigspuren (mit Steinmännern markiert) in Richtung Norden und gelangt auf einem zunehmend steiler werdenden Schutt- bzw. Blockhang über zwei Terrassen (teils [[Trittsicherheit]] nötig) in die Scharte ({{Höhe|2943|AT}}) westlich vom Gipfel und weiter in östlicher Richtung über einen kurzen Rücken auf einer fast durchgehenden Steigspur zum Gipfel mit Kreuz. (Gehzeit ab dem Hochtor: ca. 2½ Stunden). Alternativ kann über den Südwestgrat unschwierig aufgestiegen werden, wobei dieser teils als breiter Rücken ausgeprägt ist, an einer Stelle erfordert das meist schuttartige Gelände an einem schmalen Gratübergang Trittsicherheit.&lt;br /&gt;
* Ein weiterer, anspruchsvollerer, nicht markierter, Trittsicherheit und [[Schwindelfreiheit]] erfordernder Anstieg bietet sich über den Nordnordostgrat an. Ausgangspunkt ist die [[Großglockner-Hochalpenstraße]] nahe dem [[Fuscher Törl]].&amp;lt;ref&amp;gt;Willi End: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Glockner- und Granatspitzgruppe&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S. 404 ff., [[Randnummer|Rz]] 1491 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf den Nebengipfel, den &amp;#039;&amp;#039;[[Kloben (Berg)|Kloben]]&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|2938|AT}}), führt eine der bekanntesten Schitouren des Salzburgerlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Blick von der Edelweißspitze.jpg|600|Vom Gipfel der [[Edelweißspitze]]: Links Blick zum Fuschertörl und den letzten Anstieg am Oberen Naßfeld, dahinter die Pyramide des Brennkogel ({{Höhe|3018|AT}}) mit [[Kloben (Berg)|Kloben]] ({{Höhe|2938|AT}}) – dahinter wäre der Glockner. Mitte und rechts über dem [[Käfertal (Glocknergruppe)|Käfertal]] der [[Fuscher-Kar-Kopf]] ({{Höhe|3331|AT}}), [[Breitkopf (Glocknergruppe)|Breitkopf]] ({{Höhe|3151|AT}}) und die [[Hohe&amp;amp;nbsp;Dock]] ({{Höhe|3348|AT}}).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* [[Willi End]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Glockner- und Granatspitzgruppe&amp;#039;&amp;#039;; [[Bergverlag Rother]]; 10. Auflage 2003; ISBN 978-3-7633-1266-5&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 40, &amp;#039;&amp;#039;Glocknergruppe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glocknergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Fusch an der Großglocknerstraße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heiligenblut am Großglockner)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stefan.straub</name></author>
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