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	<title>Brennende Liebe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brennende_Liebe&amp;diff=250117&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BotBln: + diverse kleine Änderungen</title>
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		<updated>2025-05-01T01:23:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ diverse kleine Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Pflanze &amp;#039;&amp;#039;Brennende Liebe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lychnis chalcedonica&amp;#039;&amp;#039;. Für die in Südtirol ebenso bezeichnete Pflanzengattung, die auch als „Geranien“ bekannt ist, siehe [[Pelargonien]]. Siehe auch: [[Eine brennende Liebe]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Brennende Liebe&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lychnis chalcedonica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Pechnelken&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lychnis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Sileneae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nelkengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Caryophyllaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Lychnis chalcedonica D.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Brennende Liebe (&amp;#039;&amp;#039;Lychnis chalcedonica&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brennende Liebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lychnis chalcedonica&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scharlachlichtnelke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder, wegen der auffälligen Blütenform, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malteserkreuz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jerusalemer Kreuz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart, die zur [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Nelkengewächse]] (Caryophyllaceae) gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lychnis chalcedonica A.jpg|mini|[[Habitus (Biologie)|Habitus]], gegenständige Laubblätter und Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lychnis Chalcedonica jn.jpg|mini|[[Habitus (Biologie)|Habitus]], gegenständige Laubblätter und Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lychnis chalcedonica C.jpg|mini|Laubblätter und behaarter Stängel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lychnis chalcedonica 2022-08-25 8993.jpg|mini|Samen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Brennende Liebe wächst als [[Ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen von 50 bis 100 Zentimeter erreicht. Sie bildet als Überdauerungsorgane kurze [[Rhizom]]e, aus denen gelegentlich kurze blütenlose Seitentriebe gebildet werden. Es sind steife, mehrzellige Haare ([[Trichom]]e) vorhanden. Der aufrechte, steife [[Stängel]] ist nur selten verzweigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in grundständigen Rosetten und gegenständig am Stängel verteilt angeordnet. Die Blattspreite der Grundblätter ist ei- bis spatelförmig und lanzettliche bis eiförmig. Die Blattspreite der Stängelblätter ist bei einer Länge von 5 bis 12 Zentimeter und einer Breite von 2 bis 5 Zentimeter eiförmig oder eiförmig-lanzettlich mit herzförmigem Spreitengrund. Beide Blattflächen sind spärlich weich behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Hauptblütezeit reicht in Mitteleuropa von Juni bis Juli; in China liegt sie im Sommer bis Herbst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Der endständige, als sehr dichtes, schirmförmiges [[Dichasium]] ausgebildete [[Blütenstand]] enthält meist 10 bis 30, maximal 50 Blüten. Die krautigen, kleinen [[Tragblatt|Tragblätter]] sind lanzettlich. Die schlanken Blütenstiele sind viel kürzer als der Kelch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Die zwittrigen [[Blüte]]n haben einen Durchmesser von 1,5 bis 2 Zentimeter, sie sind [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Die fünf [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind zu einer Kelchröhre mit einer Länge von meist 1,2 bis 1,5 (bis 1,7) sowie einem Durchmesser von etwa 3 Millimeter verwachsen, die zehn weich behaarte Nerven besitzt. Die fünf Kelchzähne sind bei einer Länge von etwa 3 Millimeter dreieckig-lanzettlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Die fünf auffällig orangeroten bis feuerroten [[Kronblatt|Kronblätter]] sind verwachsen. Die tief eingeschnittene Krone weist einen Durchmesser von 1 bis 2 Zentimeter auf. Die fünf Kronlappen sind bei einer Länge von 7 bis 9 Millimeter breit verkehrt-eiförmig und auf ein Drittel zweiteilig eingeschnitten; diese Kronzipfel sind verkehrt-eiförmig mit einem pfriemlichen seitlichen Zahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Die Nebenkrone besteht aus zwei Reihen von jeweils fünf linealen Zipfeln, mit Längen von 3 Millimetern und spitzem oberen Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt; Die zehn [[Staubblätter]] ragen etwas aus der Blütenkrone heraus. Auf dem Fruchtknoten stehen fünf [[Griffel (Botanik)|Griffel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bei einer Länge von 8 bis 10 Millimeter eiförmigen [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] öffnen sich mit fünf Klappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot; /&amp;gt; In China reifen die Früchte im Herbst. Die dunkel rot-braunen Samen sind bei einer Größe von etwa 1 Millimeter dreieckig-nierenförmig und scharf-spitzig warzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24, 48.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die natürlichen Vorkommen der Brennenden Liebe erstrecken sich vom europäischen Russland über Sibirien und Zentralasien bis in die Mongolei und Nordchina.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; Dort kommt sie auf feuchten Waldwiesen, an Rändern von Gebüschen und in Schluchten vor. Eingebürgert kommt die Art in Norwegen und Schweden vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brennende Liebe kam als [[Zierpflanze]] etwa zur Mitte des 16. Jahrhunderts aus türkischen Gärten nach Mitteleuropa, was auch alte Namen der Blume wie &amp;#039;&amp;#039;Flos Constantinopolitanus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lychnis Bycantina&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Chalcedonia&amp;#039;&amp;#039; (aus der Stadt [[Chalkedon]], östlich vom damaligen Konstantinopel) erklärt. Als erstes in Mitteleuropa dürfte sie [[Conrad Gessner]] um 1560 in Zürich kultiviert haben, wobei nicht bekannt ist, woher die Blumen ursprünglich stammten. Bei [[Joachim Camerarius der Jüngere|Camerarius]] wird die Pflanze als &amp;#039;&amp;#039;Lychnis Constantinopolitanus vel Cretica&amp;#039;&amp;#039; genannt, was auf die damals unter dem Einfluss Venedigs stehende Insel Kreta verweist. Sie könnte wie viele andere orientalische Gartenpflanzen durch den venezianischen [[Levante]]handel nach Mitteleuropa gekommen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krausch2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert entdeckten deutsche Naturforscher, etwa 1739 [[Johann Georg Gmelin (Entdecker)|Johann Georg Gmelin]] oder 1772 [[Peter Simon Pallas]] Wildvorkommen in Süd- und Mittelrussland. Pallas berichtete, dass die Blütenstände der Pflanze von [[Tataren]] als Seife verwendet wird, ein damaliger russischer Volksname (&amp;#039;&amp;#039;Bojarskaja Spes&amp;#039;&amp;#039; = „Frauenschmuck“) verweist auf die Verwendung als Zierpflanze. Sie dürfte vom südlichen Russland zu den türkischen Gärtnern gelangt sein. Eine erste Abbildung der Art findet man 1583 beim flämischen Botaniker [[Rembert Dodoens]]. 1588 wurde sie im Garten des Arztes und Botanikers Joachim Camerarius der Jüngere in Nürnberg kultiviert, der sie auch in Farbe im sogenannten Camerarius-Florilegium abbildete. 1601 wurde sie vom niederländischen Botaniker [[Charles de l’Écluse]] (Carolus Clusius) beschrieben und dargestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krausch3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 17. Jahrhundert wurden abweichende Farbformen kultiviert, so wurde 1613 von Pflanzen mit weißen und weißroten Blüten berichtet, etwas später auch mit scharlachroten [[Gefüllte Blüte|gefüllten Blüten]]. Diese Form wurde von [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]] („als Gartenschmuck das schönste, was man sehen kann“) sehr geschätzt. Ab Ende des 19. Jahrhunderts galt die zuvor sehr beliebte Pflanze als altmodisch und wurde deutlich seltener verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krausch3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zander 2008 werden folgende Sorten aufgeführt: ‘Alba’, ‘Carnea’, ‘Flore Pleno’, ‘Morgenrot’, ‘Rauhreif’ und ‘Rosea’.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zander2008&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] erfolgte 1753 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Lychnis chalcedonica&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus I, S. 436&amp;lt;ref name=&amp;quot;biodiversitylibrary&amp;quot; /&amp;gt;. Ein [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]] für &amp;#039;&amp;#039;Lychnis chalcedonica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} ist &amp;#039;&amp;#039;Silene chalcedonica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) E.H.L.Krause}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wissenschaftlichen botanischen Quellen ordnen sie unterschiedlich ein: Entweder in die [[Gattung (Biologie)|Gattung]] [[Pechnelken]] (&amp;#039;&amp;#039;Lychnis&amp;#039;&amp;#039;) oder in die früheren &amp;#039;&amp;#039;Lychnis&amp;#039;&amp;#039;-Arten, welche heute in die Gattung [[Leimkräuter]] (&amp;#039;&amp;#039;Silene&amp;#039;&amp;#039;) gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Lu Dequan, Magnus Lidén, Bengt Oxelman: &amp;#039;&amp;#039;Lychnis L.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=220007919 &amp;#039;&amp;#039;Lychnis chalcedonica L.&amp;#039;&amp;#039; S. 101.] In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 6: &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae through Lardizabalaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und Saint Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9.&lt;br /&gt;
* John K. Morton: &amp;#039;&amp;#039;Silene L.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=250060837 &amp;#039;&amp;#039;Silene chalcedonica (L.) E.H.L.Krause.&amp;#039;&amp;#039;] In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of North America North of Mexico.&amp;#039;&amp;#039; Volume 5: &amp;#039;&amp;#039;Magnoliophyta: Caryophyllidae, part 2.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, New York / Oxford, 4. Juli 2005, ISBN 0-19-522211-3.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-8274-0918-8}}&lt;br /&gt;
* Timm Nawrocki, 21. Januar 2011: [http://aknhp.uaa.alaska.edu/services/AKNHP.cfc?method=downloadDocumentByUsdaCode&amp;amp;documentType=species_bio&amp;amp;usdaCode=LYCH3 &amp;#039;&amp;#039;Silene chalcedonica (L.) E.H.L.Krause&amp;#039;&amp;#039;] – Datenblatt des &amp;#039;&amp;#039;Alaska Natural Heritage Program&amp;#039;&amp;#039; der Universität Anchorage UAA (PDF, engl.) Abgerufen am 13. November 2011&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Heinz-Dieter Krausch]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Kaiserkron und Päonien rot...&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Von der Entdeckung und Einführung unserer Gartenblumen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Taschenbuch Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-423-34412-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=282–283}}&lt;br /&gt;
* Christopher Brickell (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;DuMont’s Grosse Pflanzen-Enzyklopädie.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;K-Z&amp;#039;&amp;#039;. Dumont-Buchverlag, Köln 1998, ISBN 3-7701-4350-7.&lt;br /&gt;
* M. Samuitienë, M. Navalinskienë: &amp;#039;&amp;#039;Identification of viruses and phytoplasma infecting scarlet lychnis (Lychnis chalcedonica L.) plants.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biologija.&amp;#039;&amp;#039; 2006, No. 2, S. 59–62.&lt;br /&gt;
* MB. Plotnikov, OI. Aliev, AS. Vasil&amp;#039;ev, ZLN. Maslov: &amp;#039;&amp;#039;The hemorheological effects of Lychnis chalcedonica L. extracts.&amp;#039;&amp;#039; Eksp Klin Farmakol, 2000 – ncbi.nlm.nih.gov (Artikel in russ. Sprache)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt; &lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=11156|Rang=genus|WissName=Silene|Abruf=2017-09-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;biodiversitylibrary&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.biodiversitylibrary.org/page/358455 Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Lychnis chalcedonica.&amp;#039;&amp;#039; eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lu Dequan, Magnus Lidén, Bengt Oxelman: &amp;#039;&amp;#039;Lychnis L.&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=220007919 &amp;#039;&amp;#039;Lychnis chalcedonica L.&amp;#039;&amp;#039; S. 101.] In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China.&amp;#039;&amp;#039; Volume 6: &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae through Lardizabalaceae.&amp;#039;&amp;#039; Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und Saint Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoNA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=John K. Morton&lt;br /&gt;
 |url=http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=250060837&lt;br /&gt;
 |titel=Silene chalcedonica&lt;br /&gt;
 |werk=Flora of North America Vol. 5&lt;br /&gt;
 |hrsg=Flora of North America Editorial Committee&lt;br /&gt;
 |sprache=en&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-11-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krausch2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krausch: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserkron und Päonien rot…&amp;#039;&amp;#039; S. 282.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krausch3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Krausch: &amp;#039;&amp;#039;Kaiserkron und Päonien rot…&amp;#039;&amp;#039; S. 283.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karol Marhold (2011+): &amp;#039;&amp;#039;Caryophyllaceae&amp;#039;&amp;#039;: [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/303e389f-9baa-4528-9ba2-66e9fac615a7 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Silene chalcedonica&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zander2008&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Walter Erhardt]] et&amp;amp;nbsp;al.: &amp;#039;&amp;#039;Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7, S. 1745.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lychnis chalcedonica|Brennende Liebe (&amp;#039;&amp;#039;Lychnis chalcedonica&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Nelkengewaechse/sil_2-spalt.htm#Scharlach-%20Lichtnelke Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nelkengewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BotBln</name></author>
	</entry>
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