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	<title>Brenken - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brenken&amp;diff=789693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Geschichte */ wl</title>
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		<updated>2024-12-18T08:26:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Stadt Büren. Zur weiteren Bedeutung siehe [[Brenken (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Brenken&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Büren (Westfalen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  = Büren&lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = &lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 51/34/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 8/35/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 202 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = &lt;br /&gt;
| Fläche                          = 27.41&lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 2239&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 33142&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 02951&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = Ortsteile Büren - Brenken.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
| Poskarte                        = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brenken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Westfalen|westfälischen]] Stadt [[Büren (Westfalen)|Büren]] im [[Kreis Paderborn]] am nördlichen Rand des [[Haar (Westfalen)|Haarstranges]], einem Ausläufer des [[Sauerland]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hat eine Fläche von 27,41&amp;amp;nbsp;km² und 2239 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Stadt Büren |Titel=Einwohnerentwicklung 2019 |Sammelwerk=Stadtspiegel der Stadt Büren |Band= |Nummer=Heft Nr. 178 |Auflage= |Ort= |Datum=2020-03-07 |ISBN= |Seiten=4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Stand 7. März 2019). Die Postleitzahl ist 33142, die Vorwahl 02951 und das Kfz-Kennzeichen lautet PB und BÜR. Der Ortsvorsteher ist seit dem 3. November 2020 Matthias Kaup.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bueren.de/de/rathaus/rat-und-ausschuesse/ortsvorsteher.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Brenken liegt im Tal der [[Alme (Lippe)|Alme]] auf einer Höhe von etwa 220 Metern über NN zwischen der Stadt Büren und dem Ortsteil [[Ahden]]. Die Kernstadt Büren befindet sich vier Kilometer südwestlich, [[Geseke]] acht Kilometer nordwestlich und die nächste Großstadt [[Paderborn]] 18 Kilometer nordöstlich (alle Angaben in [[Luftlinie]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Geographische Kommission für Westfalen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-Landeskundlicher Atlas von Westfalen, Themenbereich X Administration und Verwaltung, Doppelblatt staatliche und kommunale Verwaltungsgliederung&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1990.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erpernburg von Osten.jpg|mini|links|Ruine der Niederburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Brenken.jpg|mini|links|Ehemaliger Bahnhof der Almetalbahn in Brenken]]&lt;br /&gt;
Das genaue Datum der Ortsgründung ist nicht bekannt. Es wird angenommen, dass im 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine erste Siedlung im Schutz der seinerzeit erbauten [[Niederburg (Büren)|Niederburg]] entstand. Die [[Romanik|romanische]] [[St. Kilian (Brenken)|Pfarrkirche St. Kilian]] im Zentrum von Brenken wurde im ausgehenden 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brenken gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zum [[Amt Wewelsburg]] im [[Hochstift Paderborn]]. Im [[Königreich Westphalen]] bildete der Ort von 1807 bis 1813 eine Gemeinde im [[Kanton Büren]] des [[Departement der Fulda]]. 1816 kam die Gemeinde Brenken zum neuen [[Kreis Büren]], in dem sie bis 1895 zum [[Amt Büren]] und danach bis 1974 zum [[Amt Büren-Land]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Brenken durch das [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]] in die Stadt Büren eingemeindet; gleichzeitig kam die Stadt Büren zum Kreis Paderborn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=320}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nördlichen Ortsrand befindet sich heute noch die Ruine der Niederburg, die von einer Nebenlinie der aus dem Ortskern von Brenken stammenden [[Brenken (westfälisches Adelsgeschlecht)|Herren von und zu Brenken]] bewohnt wurde. Ein eindrucksvolles Grabmal der letzten Brenken der Niederburg befindet sich in der Brenkener Kirche. Im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtete eine weitere Nebenlinie auf der Höhe über dem Almetal eine Burg, die nur kurz bewohnt war. Nachdem die Hauptlinie 1515 in die alte Burg nach Wewer gezogen war, errichtete sie von dort aus um 1711/12 das barocke [[Schloss Erpernburg]], das heutzutage ebenso wie die im Tal gelegene Burgruine nur von außen besichtigt werden kann. Die Familie der Freiherren von und zu Brenken ist erloschen, der Name ging durch Adoption auf den Blutsverwandten [[Georg Ferdinand von und zu Brenken]] über. Dieser führt die Tradition der Familie fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich der Straße nach [[Büren (Westfalen)|Büren]] liegt über dem Almetal die [[Hünenburg auf dem Hahnenberg]]. Es handelt sich um eine [[Frühmittelalter|frühmittelalterliche]] [[Wallburg]], die im [[Spätmittelalter]] neu ausgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Römisch-Germanisches Zentralmuseum Mainz (Hg.), Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern, Bd. 20, Paderborner Hochfläche. Paderborn. Büren. Salzkotten, Mainz 1971, S. 133–136, S. 237–242. Torsten Capelle Die Wallburgen in Westfalen-Lippe, Münster 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort bzw. in unmittelbarer Nähe verlaufen mehrere Kreisstraßen. Die nächste Autobahnabfahrt ist die gut einen Kilometer nördlich gelegene Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Büren&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 44|A 44]], der [[Europastraße 331]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am nördlichen Ortsrand vorbeiführende Bahnstrecke Paderborn–Brenken–Büren–[[Alme (Brilon)|Alme]]–[[Brilon]] ([[Almetalbahn]]) wurde schon vor Jahren stillgelegt und ist mittlerweile abgebaut. Die Personenbeförderung im Nahverkehr erfolgt durch mehrere Buslinien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur wenige Kilometer nordöstlich befindet sich der [[Flughafen Paderborn/Lippstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Auch wenn Brenken in einer noch eher ländlich geprägten Region liegt, so spielt die Landwirtschaft praktisch keine wirtschaftliche Rolle mehr. Im Ort gibt es mehrere Handwerksbetriebe und Einzelhandelsgeschäfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Unterkunftsmöglichkeiten in einem Hotel sowie in zwei Ferienwohnungen/Appartements. Die nächste bedeutende Sehenswürdigkeit ist die Wewelsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://brenken.de/ Webpräsenz von Brenken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile von Büren (Westfalen)&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landadelssitze im Hochstift Paderborn um 1665&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4367520-7|VIAF=237429237}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Büren (Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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