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	<title>Bremer Rundfunkmuseum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T12:30:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bremer_Rundfunkmuseum&amp;diff=1449005&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uli Elch: HC: Entferne Kategorie:Gegründet 1978</title>
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		<updated>2025-01-08T16:48:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Gegr%C3%BCndet_1978&quot; title=&quot;Kategorie:Gegründet 1978&quot;&gt;Kategorie:Gegründet 1978&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hörfunkstudio 50er Jahre (01).jpg|mini|hochkant|Hörfunkstudio der 1950er Jahre ([[Radio Bremen]])]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bremer Rundfunkmuseum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1978 von funkbegeisterten Radio-Sammlern gegründet und stellt im [[Bremen|Bremer]] Stadtteil [[Findorff (Bremen)|Findorff]] auf 400&amp;amp;nbsp;m² Ausstellungsfläche ca. 700 Exponate aus. Die Sammlung umfasst Geräte aus 80 Jahren [[Radio]]-, [[Tonaufnahme|Phono]]- und [[Fernsehen|Fernsehgeschichte]] sowie [[Seefunk]]. Ausstellungsstücke aus allen Bereichen können bei Führungen in Betrieb genommen und vorgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betrieben wird das Museum ehrenamtlich vom Verein &amp;#039;&amp;#039;Bremer Rundfunkmuseum e.V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzimmer 1950er Jahre (gehobene technische Ausstattung).jpg|mini|hochkant|Wohnzimmer der 1950er Jahre mit gehobener technischer Ausstattung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:UKW-Geräte 1949–1965.jpg|mini|hochkant|UKW-Geräte um 1949–1965. Werbeslogan: „UKW, die Welle der Freude“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rundfunkgeräte 1930er Jahre.jpg|mini|hochkant|Rundfunkgeräte 1930er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausstellung Kleingeräte.jpg|mini|hochkant|Ausstellung von Kleingeräten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Seefunkstation Küstenmotorschiff Jason.jpg|mini|hochkant|Seefunkstation Küstenmotorschiff „Jason“ der Bremer Reederei [[Dampfschifffahrts-Gesellschaft „Neptun“|DG Neptun]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hervorgegangen ist der Museumsverein aus einer Gruppe von zwanzig CB-Funkern, die sich 1978 auf der Suche nach eigenen Clubräumen um  freigewordene Räume im Anbau des [[Kulturzentrum Schlachthof (Bremen)|Schlachthofes]] bewarben. Im Nutzungskonzept nannten sie einen Hilfsdienst für ortsunkundige Kraftfahrer anbieten zu wollen und Pläne, eine historische Rundfunk- und Fernsehgerätesammlung aufzubauen und für die Öffentlichkeit auszustellen. Am 11. Februar 1978 wurde der erste Tag der offenen Tür am Schlachthof veranstaltet. Die Sammlung bestand aus von [[Radio Bremen]] und Firmen aus dem Umland ausgemusterten Geräten. Durch Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein Findorff konnten ein halbes Jahr später Räume im leerstehenden benachbarten ehemaligen Fleischerei-Einkaufshaus des Schlachthofbetriebes bezogen werden, dessen Renovierung der Club selbst übernehmen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den neuen Räumen wurde am 12. September 1978 das &amp;#039;&amp;#039;Bremer Rundfunkmuseum&amp;#039;&amp;#039; eröffnet. In der Broschüre des Senats &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Museen in Bremen und Bremerhaven&amp;#039;&amp;#039; wurde das Museum 1980 erstmals genannt und ist seitdem Bestandteil in Veröffentlichungen der Kulturbehörde und der Tourismuszentrale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1981 werden auch Bastelaktionen für Kinder an Veranstaltungen wie der &amp;#039;&amp;#039;Weserlust&amp;#039;&amp;#039; oder dem &amp;#039;&amp;#039;Spielplatzprogramm&amp;#039;&amp;#039; durchgeführt, wo zum Beispiel mit einfachen elektronischen Bauteilen [[Detektorempfänger]] gebastelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Genehmigung einer [[Arbeitsbeschaffungsmaßnahme]] für einen Mitarbeiter im März 1986 kann das Museum auch innerhalb der Woche regelmäßig für Besucher geöffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde dem Verein &amp;#039;&amp;#039;Bremer Rundfunkmuseum e.V.&amp;#039;&amp;#039; die [[Gemeinnützigkeit]] zuerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einer Ausstellung in der unteren [[Bremer Rathaus|Rathaushalle]] 1987 beteiligte sich auch Radio Bremen, ebenso 1992 bei einer großen Ausstellung im Roland-Center [[Huchting (Bremen)|Huchting]], die Einladungen zu weiteren [[Einkaufscenter]]n zur Folge hatte:&lt;br /&gt;
* 1992 [[Saarpark-Center]] [[Neunkirchen (Saar)|Neunkirchen]],&lt;br /&gt;
* 1992 [[Olympia-Einkaufszentrum]] [[München]],&lt;br /&gt;
* 1993 [[ECE Projektmanagement|ECE]]-Center [[Kassel]],&lt;br /&gt;
* 1995 Rathaus-Center [[Ludwigshafen am Rhein|Ludwigshafen]],&lt;br /&gt;
* 1997 [[Franken-Center]] [[Nürnberg]] und&lt;br /&gt;
* 1998 ECE-Center [[Erfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erneuter Umzug wurde im März 2000 erforderlich, weil das bisher genutzte Gebäude am alten Schlachthof dem Neubau einer weiteren Messehalle (Halle 7) weichen musste. Das neue Quartier in der [[Findorffstraße (Bremen)|Findorffstraße]] 22–24 bietet mit 600&amp;amp;nbsp;m² Grundfläche ausreichend Raum, die Geräte ansprechend zu präsentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Vortrag Anneliese Budde zum 30-jährigen Bestehen des Bremer Rundfunkmuseums am 19. September 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exponate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellungsstücke, viele durch die hauseigene Werkstatt repariert und voll funktionsfähig, umfassen die Palette vom Detektor bis zur [[Mehrkanal-Tonsystem|Mehrkanaltechnik]], von der Aufnahme mittels [[Phonographenwalze]] bis zum Fernseher der „frühen Jahre“ und [[Videorekorder]] vergangener Formate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Raritäten zählt die Musiktruhe [[Blaupunkt]] T2650W aus dem Jahr 1950. Das Möbelstück mit Radio und Plattenwechsler im handgefertigten Furniergehäuse gehörte dem Bremer Autobauer [[Carl Borgward]]. Diese „Borgward-Truhe“ kostete seinerzeit etwa den Jahreslohn eines Arbeiters und wurde dem Museum von Borgwards Witwe gespendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Weser-Kurier vom 20. September 2008: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Borgward-Truhe und Kofferradio&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Zukunft ist eine thematische Erweiterung der Ausstellung bis in die 1980er Jahre geplant und – mit Unterstützung von Radio Bremen – der Aufbau eines historischen Rundfunkstudios.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Rundfunkmuseen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bremer-rundfunkmuseum.de Website des Bremer Rundfunkmuseums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=53/5/18.21/N|EW=8/48/23.65/E|type=landmark|dim=50|region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5341167-5|VIAF=124065728}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rundfunkmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Bremen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elektrotechnisches Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technikmuseum in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verein (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Findorff (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uli Elch</name></author>
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