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	<title>Bremer Dialekt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:14:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bremer_Dialekt&amp;diff=208443&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JoachimKohler-HB: Foto eingefügt</title>
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		<updated>2026-04-09T07:50:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Sprache&lt;br /&gt;
| Sprache        = Bremisch&lt;br /&gt;
| Länder         = [[Bremen]], umliegende Landkreise&lt;br /&gt;
| Sprecher       = ungefähr 1.000.000&lt;br /&gt;
| Klassifikation = * [[Indogermanische Sprachen]]&lt;br /&gt;
*: [[Germanische Sprachen]]&lt;br /&gt;
*:: [[Westgermanische Sprachen]]&lt;br /&gt;
*::: [[Deutscher Sprachraum|Deutsch]]&lt;br /&gt;
*:::: [[Hochdeutsche Sprachen|Hochdeutsch]]&lt;br /&gt;
*::::: [[Missingsch]]&lt;br /&gt;
| KSprache       = Bremisch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bremisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bremisch: &amp;#039;&amp;#039;Brem Schnack&amp;#039;&amp;#039;, auch: &amp;#039;&amp;#039;Brem Snak&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bremisches Missingsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein [[Regiolekt]], der vorwiegend in und um Bremen gesprochen wird. Er ist nicht zu verwechseln mit dem niederdeutschen [[Bremer Platt]]. In [[Delmenhorst]] findet sich eine Mischform mit dem [[Oldenburger Platt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Sprache ==&lt;br /&gt;
Das heutige Bremisch ist ein hochdeutscher Regiolekt mit [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutschen]] Elementen. Er unterscheidet sich vom [[Standarddeutsch]] in Aussprache und Wortschatz. Die Sprache wird oftmals genuschelt, zudem werden Buchstaben „verschluckt“. Dies betrifft vor allem die jeweils letzte Silbe eines Wortes. Man sagt auch: „Bremisch kann mit wenig Kraftanstrengung gesprochen werden – man braucht die Zähne ja nicht auseinanderzumachen.“ Die [[Intonation (Phonetik)|Intonation]] mehrsilbiger Wörter fällt oft nach der ersten Silbe ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:&amp;quot;Ischa Waahl&amp;quot; Bürgerschaftswahl in Bremen am 14. Mai 2023.jpg|mini|&amp;quot;Ischa Waahl&amp;quot; Aufruf zur Teilnahme an der Bürgerschaftswahl 2023]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere ältere Sprecher trennen &amp;#039;&amp;#039;sp&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;st&amp;#039;&amp;#039; stets in &amp;#039;&amp;#039;s-p&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[sp]}} und &amp;#039;&amp;#039;s-t&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[st]}} statt standarddeutsch &amp;#039;&amp;#039;schp&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ʃp]}} und &amp;#039;&amp;#039;scht&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ʃt]}}. Dies wird klassisch mit dem Satz „Der Stadtbremer ist über den spitzen Stein gestolpert“ verdeutlicht. Eine umgekehrte Regel ist bei dem &amp;#039;&amp;#039; st&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;sp&amp;#039;&amp;#039;  in Fremd- und Lehnwörtern englischer oder vermeintlich englischer Herkunft zu beobachten, Aussprachebeispiele: Illu&amp;#039;&amp;#039;sch&amp;#039;&amp;#039;trierte, Pi&amp;#039;&amp;#039;sch&amp;#039;&amp;#039;tole, Bud &amp;#039;&amp;#039;Sch&amp;#039;&amp;#039;pencer. Beide Sonderregeln können auch in nur einem Wort angewandt und führen dann zu einer Umkehrung der standarddeutschen Aussprache: Wasser-&amp;#039;&amp;#039;s-p&amp;#039;&amp;#039;-ritz-Pi&amp;#039;&amp;#039;sch&amp;#039;&amp;#039;tole. In der Umgangssprache jüngerer Bremer nähert sich die Aussprache dem Standarddeutschen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Beispiel für Bremisch ist auch der Begriff „Use Akschen“, der so viel wie „Unsere Aktien“(-gesellschaft) bedeuten soll. In diesem Falle ist die Schiffswerft „[[AG Weser]]“ gemeint, die allerdings schon vor Jahrzehnten geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausnahmen gibt es bei Wörtern, die ein u aufweisen, und Wörtern, die auf g enden. Viele Bremer sprechen das Wort Burg auch wie [{{IPA|bɔə̯ç}}] und nicht [{{IPA|bʊə̯k}}] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele für eine abweichende Aussprache ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;70%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;50%&amp;quot;| Form im Standarddeutschen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;50%&amp;quot;| Form im Bremischen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Birne || Bürne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Milch || Möhlch/Meech&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bremen || Breem&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bürgerpark und Stadtwald|Bürgerpark]] || Börgerpaak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Burg ||  Burch/Borg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Haus || Hus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kirche || Köhrche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kirsche || Köhrsche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Freimarkt || Freimaak&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Souterrain]] im [[Bremer Haus]] || Sutränng&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Saufsack || Suppsack&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tag || Tach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wunder || Wunner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| alles || alln’s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| an die/an der || anne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| auseinander || außn’anner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (ein) bisschen || (’n) büsch’n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| das (ist) ja || dascha&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| in die || inne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| in den || in’n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| nicht wahr?! || nöch?!, nech?!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| um die || umme&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| von der || vonne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fünf (5) || Fümmf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Elf (11) || Ölf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am einfachsten sind Ur-Bremer besonders im Gegensatz zu Hamburgern daran zu erkennen, dass sie meistens das „au“ wie „ou“ aussprechen, also „Hö’e ouf.“ (Hör auf.) anstatt „hö’e aauf“ mit breitem „a“ wie in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wortschatz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bremische Wortschatz enthält einige Lehnwörter aus dem Niederdeutschen, die gelegentlich auch in der Schriftsprache verwendet werden. Einige Vokabeln:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;70%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;50%&amp;quot;| Form im Standarddeutschen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;50%&amp;quot;| Form im Bremischen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bonbon || Bonschen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Niederschlag || Daalschlag&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| herum; drum herum; in der Umgebung || umzu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| gleiten (auf Eis) || glitschen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| hatte es gegeben || gab&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| vorwärts || awangs (von &amp;#039;&amp;#039;En avant&amp;#039;&amp;#039;, frz.)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| wie bitte? || wah?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ungezogen || eisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Feuchte Sumpf- und Marschwiesen || das Bruch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tropffläche der [[Spülbecken|Spüle]]; früher schräggestelltes Gestell neben der Spüle || das Leckbrett&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Umgebung || Umzu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Zuckerschleckstange || [[Babbeler]] (Produktname)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Putzlappen || der [[Feudel]] oder Schlatten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schon gut &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;(Antwort auf einen nicht für nötig empfundenen Ausspruch des Dankes)&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;|| da nich für&amp;lt;ref&amp;gt;Wird oft auch im Sinne von „Nichts zu danken“ oder „Bitte, gern geschehen“ verwendet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Du kriegst es ja || krischa!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewohner des Ortsteils [[Neustadt (Bremen)#Buntentor|Buntentor]] || Geelbeen&amp;lt;ref&amp;gt;Hochdeutsch: Gelbbein. Die Bewohner des Stadtteils an der [[Zollgrenze]] zur Stadt Bremen schmuggelten unter ihren Hosenbeinen [[Tabak]], der die Beine gelb färbte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| „Ur-Bremer“ – Bremer, die von in Bremen geborenen Eltern abstammen || [[Tagenbaren]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stadtteil [[Blumenthal (Bremen)|Blumenthal]] || Blomendal&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stadtteil [[Gröpelingen]] || Gröpeln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stadtteil [[Hemelingen]] || Hemeln&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Stadtteil [[Huchting (Bremen)|Huchting]] || Huchten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Für [[Neustadt (Bremen)|Neustädter]] || Geelbeensche, Geelbente&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ortsteil [[Gröpelingen#Oslebshausen|Oslebshausen]] || Oshuusen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Für [[Vahr]]er || Vahraonen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Vegesack]] || Fegebüdel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Umgangssprachlich für den Ortsteil [[Woltmershausen]] || Pusdorf&amp;lt;ref&amp;gt;Von ugs. &amp;#039;&amp;#039;pusten&amp;#039;&amp;#039; (wehen, blasen); in Woltmershausen weht ständig ein kräftiger Wind von der Weser.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bezeichnung für aus Bremen stammende, aber woanders auf der Welt lebende Menschen, oder [[Pendler]] im Bremer Umland || Butenbremer, vgl. [[Buten un binnen]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Filz-Hausschuhe || Puschen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Puppe  || Daitsche&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Handfeger und Schaufel  || Feger und Mullschibbe oder Kehrblech und U(h)le&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Eisbein oder Haxe || Pootschn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schlag(en) || Backs(en)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| kleinlich || pütscherich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schubkarre || Schiebkarre&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Draußen spielen || Butschern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Typische Sätze eines Bremers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;70%&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;50%&amp;quot;| Form im Standarddeutschen&lt;br /&gt;
!width=&amp;quot;50%&amp;quot;| Form im Bremischen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wie spät ist es? || Wie spät ist das (am sein)?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Guten Morgen! / Guten Tag! / Guten Abend! || Moin! (auch tagsüber oder am Abend) / Tach! / Tach auch!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ich gehe zu Karstadt oder zu meinem Haus. || Ich geh’ nach Karstadt oder nach min Hus.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Es ist ja [[Bremer Freimarkt|Freimarkt]]! || Ischa Freimaak!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ich mache einen Spaziergang (um den Block). || Ich geh’ um’n Pudding.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wir gehen um die Häuser oder auf Kneipentour. || Wir geh’n up’n Swutsch.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sollen wir Kaffeetrinken gehen?  || Lust auf Kaffeesieren?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ich laufe um das Haus herum. || Ich lauf’ ums Haus umzu.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| entlang-/vorübergehen || längs gehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kommen Sie alle aus der Umgebung? || Komm’ Sie alle von umzu?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dafür kann ich nichts. || Da kann ich nix (da)für.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Da kann man nichts machen. || Nütz’ ja nix.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nichts zu danken. / Bitte, gern geschehen. || Da nich’ für. / Och, da nich’ für.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unsere AG ([[AG Weser|Aktiengesellschaft Weser]]) || Use Akschen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Daran ist nichts zu ändern. || Da kannst nichts an machen!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ich habe etwas verschüttet. || Ich hab geplört!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Beeile Dich! || Komm inne Puschen!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ich glaube, du spinnst. || Du has’ wohl ’n nassen Helm auf? / Ich glaub&amp;#039;, du tickst wohl nich’ richtig.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Das ist klebrig.  || Das backt (Das is backich).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Beeile dich.  || Hau ma’ ’n Schlach ran.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Nur ein bißchen.  || Nur so vorne an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Noch etwas länger oder mehr. || Ganz lütsches büschen noch!&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Kellner: &amp;#039;&amp;#039;Bremisches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Kellner Verlag, Bremen 2011, ISBN 978-3-939928-55-3.&lt;br /&gt;
* [[Walter A. Kreye]], [[Volker Ernsting]]: &amp;#039;&amp;#039;Was’n in Bremen so sacht und wo ein fein auf hören muß.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J. H. Schmalfeldt, Bremen 1973.&lt;br /&gt;
* [[Karl Lerbs (Schriftsteller)|Karl Lerbs]]: &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Roland. Anekdoten aus einer alten Stadt.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bde. Gustav Kiepenheuer Verlag, Berlin 1938/1941&lt;br /&gt;
* Daniel Tilgner: &amp;#039;&amp;#039;Das Bremer Schnackbuch.&amp;#039;&amp;#039; Edition Temmen, Bremen 2011, ISBN 978-3-86108-592-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dialektologie des Deutschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regiolekt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprache (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JoachimKohler-HB</name></author>
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