<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bremensien</id>
	<title>Bremensien - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bremensien"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bremensien&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T12:09:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bremensien&amp;diff=1447212&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Reingardt: /* Zitate, Aussprüche, Sprache */ Lit.-Ergänzung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bremensien&amp;diff=1447212&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-09T15:33:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zitate, Aussprüche, Sprache: &lt;/span&gt; Lit.-Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bremer Speckflagge.jpg|miniatur|Die &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen#Flagge|Bremer Staatsflagge]]&amp;#039;&amp;#039; („Bremer Speckflagge“ mit [[Bremer Wappen|Bremer Flaggenwappen]]) am historischen Bremer Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bremensien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden vornehmlich Bücher, Schriften und Bilder, aber auch Begebenheiten, Gegenstände und Spezialitäten bezeichnet, die sich charakteristisch auf [[Bremen]] und sein unmittelbares Umland beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher, Schriften, Bildmotive, Grafiken, Musikstücke ==&lt;br /&gt;
Unter Bremensien (von {{laS|&amp;#039;&amp;#039;Bremensis&amp;#039;&amp;#039;}}, „aus Bremen“ oder „zu Bremen gehörig“) versteht man Kulturzeugnisse im weiten Sinn, darunter Literatur, Bilder und Musikwerke, welche die Stadt Bremen oder das umgebende Gebiet des [[Bremen (Territorium)|Erzstifts Bremen]] betreffen oder die von Bremern geschaffen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Staats- und Universitätsbibliothek Bremen]] (SuUB) befinden sich über 13.000 Schriften, die sich auf Bremen beziehen – die größte Sammlung von Bremensien. Die historische Quellensammlung ist von hohem Wert besonders für das 16. bis 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Es sind unter anderem 2.821&amp;amp;nbsp;Titel der &amp;#039;&amp;#039;Bremer Drucke&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Bremensien zählen folgende Publikationen:&lt;br /&gt;
* Die Schriftenreihen &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Bremensis.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1718–1727.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Museum Bremense.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1728–1732.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Bibliotheca Bremensis nova&amp;#039;&amp;#039;. Bremen 1760–1767.&lt;br /&gt;
* Ludwig Wilhelm Heyse: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniß sämmtlicher Bremensien der Bremischen öffentlichen Bibliothek; zusammengestellt auf dem kleinern Bibliotheks-Saale&amp;#039;&amp;#039;. Heyse, Bremen 1834.&lt;br /&gt;
* [[Sabine Baumgärtner]]: &amp;#039;&amp;#039;Gläserne Bremensien vom Mittelalter bis zum Historismus. Bestandskatalog 1989.&amp;#039;&amp;#039; Bremer Landesmuseum, Focke-Museum, Bremen 1989.&lt;br /&gt;
* Universitätsbibliothek Bremen: &amp;#039;&amp;#039;Gelegenheitsschriften – Ausstellungskatalog und Literaturverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Bremen 1977.&lt;br /&gt;
* Hauschild: &amp;#039;&amp;#039;Der Bremensien Freund.&amp;#039;&amp;#039; Hauschild, Bremen 1977.&lt;br /&gt;
* Heinrich Lühring: &amp;#039;&amp;#039;Bremensien-Verzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Volksbüchereien Bremen, Bremen 1970.&lt;br /&gt;
* A. Wiedemann, Antiquariat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Versteigerung zweier Bibliotheken am 26. und 27. September 1930&amp;#039;&amp;#039; (Katalog Nr. 18). Bremen 1930 ([digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/wiedemann1930_09_26/0011/Image Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begebenheiten, Bräuche ==&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Freimarkt]]&amp;#039;&amp;#039; – nach dem Motto: &amp;#039;&amp;#039;Ischa Freimaak&amp;#039;&amp;#039; – findet seit 1035 statt. Früher war das der zweimal jährlich stattfindende Markt, heute einer der bedeutendsten Freimärkte in Deutschland – oder wie die Bremer sagen: &amp;#039;&amp;#039;Die fünfte Jahreszeit&amp;#039;&amp;#039;. Der [[Bremer Roland]] auf dem [[Bremer Marktplatz]] trägt dann ein großes Freimarktsherz und lächelt dazu.&lt;br /&gt;
* Die [[Schaffermahlzeit]] von 1545 ist das älteste fortbestehende [[Brudermahl]] der Welt, als Abschiedsessen der Schiffer und als Verbindung zwischen Schifffahrt und Kaufleuten. Das Mahl findet jährlich am zweiten Freitag im Februar in der Oberen Rathaushalle im [[Bremer Rathaus]] statt. Kapitäne, Reeder, Kaufleute und dazu bedeutende Männer aus Wirtschaft, Politik, Kultur oder Wissenschaft werden eingeladen. Abgesehen vom Hausherrn – dem [[Bremer Bürgermeister|Präsidenten des Senats]], dem [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]] und den offiziellen Schaffern – darf jeder nur einmal teilnehmen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bremer Stadtmusikanten]]&amp;#039;&amp;#039; ist das 27.&amp;amp;nbsp;Märchen im Band&amp;amp;nbsp;1 von 1812 der [[Brüder Grimm]]. In dem weltweit bekannt gewordenen Märchen erreichten die Stadtmusikanten Bremen allerdings nicht, sondern blieben im Räuberhaus, aber als Denkmal von [[Gerhard Marcks]] stehen sie an der Westseite des [[Bremer Rathaus]]es und sind vielfach in anderer Form im Bremer Stadtbild anzutreffen. Neben dem &amp;#039;&amp;#039;Bremer Roland&amp;#039;&amp;#039; sind die &amp;#039;&amp;#039;Bremer Stadtmusikanten&amp;#039;&amp;#039; ein [[Wahrzeichen]] der Stadt.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Bleikeller]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Bremer Dom]] enthält seit dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Sammlung von [[Mumie]]n.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Eiswette]]&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1829 eine Brauchwette, ob die [[Weser]] im Januar &amp;#039;&amp;#039;geiht oder steiht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Weniger bekannt ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Januargesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Januargesellschaft der Wittwen- und Statutenkasse&amp;#039;&amp;#039;; ein traditionelles Kaufmannsfest von Mitgliedern der [[Handelskammer Bremen]], das jeweils am Montag nach dem [[Erscheinung des Herrn|Dreikönigstag]] stattfindet und zu den ältesten bestehenden Festmahlen der Welt gehört.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Isen (Brauch)|Isen]]&amp;#039;&amp;#039; war ein bremischer Brauch, der vom 14. Jahrhundert bis zum [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bestand und dem gemäß jeder auf Lebzeit neugewählte Ratsherr oder Senator ein Festessen für alle Mitglieder des Rates beziehungsweise alle Bürger der Stadt auszurichten hatte.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Spuckstein&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Domshof]] befindet sich recht unscheinbar im Pflaster vor der Westseite des [[Bremer Dom]]s an der Stelle, wo die Giftmörderin [[Gesche Gottfried]] 1831 enthauptet wurde.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Grünkohlessen|Kohl- und Pinkelessen]]&amp;#039;&amp;#039; mit Wanderungen oder Kohlfahrten findet im Winter in Bremen und Umzu statt.&lt;br /&gt;
* Das erstmals um 1890 erwähnte &amp;#039;&amp;#039;[[Domtreppenfegen]]&amp;#039;&amp;#039; von unverheirateten, 30-jährigen Männern auf den Stufen des [[Bremer Dom]]s – begleitet von Drehorgelmusik – geht auf den Volksglauben zurück, dass dauerhaft unverheiratete Männer nach dem Tod verpflichtet würden, total überflüssige Arbeit zu machen. Aufhören darf der Betroffene erst, wenn ihn eine „Jungfrau“ küsst.&lt;br /&gt;
* Der jüngere Brauch, das &amp;#039;&amp;#039;Domklinkenputzen&amp;#039;&amp;#039;, bezeichnet die weibliche Variante, bei der eine ledige Frau an ihrem dreißigsten Geburtstag die Klinken der Domtüren zu putzen hat.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Wunschbrunnen&amp;#039;&amp;#039; war ursprünglich der „Taxi-Brunnen“ auf dem [[Unser-Lieben-Frauen-Kirchhof|Liebfrauenkirchhof]]. Wer hier ein Geldstück hineinwirft, der erhofft sich die Erfüllung eines Wunsches. Für das Geld wird das Fischfutter beschafft.&lt;br /&gt;
* Es ist Brauch, &amp;#039;&amp;#039;keine [[Orden und Ehrenzeichen|Orden]] zu verleihen oder zu tragen&amp;#039;&amp;#039;. Als der Bremer Senator [[Alfred Dominicus Pauli]] von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] 1893 einen Orden erhalten sollte, stellte der Bremer Senat zu dem Brauch, keine Orden zu verleihen oder zu tragen, auf Anfrage fest: „Von altersher ist es Gebrauch, daß Decorationen von Senatsmitgliedern niemals angenommen werden, und so empfiehlt es sich auch – abgesehen von anderen Gründen – schon um deswillen hieran festzuhalten. Auch weil der Bremer Senat nicht in der Lage ist, derartige Höflichkeiten zu erwidern.“ Pauli verzichtete auf eine Ordensannahme. Bürgermeister [[Theodor Spitta]] bekräftigte diesen Brauch 1952, als er gegenüber [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsident]] [[Theodor Heuss]] einen Orden ablehnte: „Der Senat fühlt sich auch heute noch an einen sehr alten Beschluß gebunden. Dieser Senatsbeschluß ist nicht Ausdruck irgendeines unberechtigten und unangebrachten Stolzes oder eine allgemeine Ablehnung des Ordensgedankens überhaupt, sondern entspricht einer besonderen, jahrhundertealten hanseatischen Tradition, die in unserer Bevölkerung noch heute lebendig und auch in mir als geborenem Bremer wirksam ist.“ Ausnahme: Das [[Hanseatenkreuz]] wurde im Ersten Weltkrieg verliehen, die 1915 von den drei Hansestädten Hamburg, Bremen und Lübeck gemeinsam für Verdienste im Krieg gestiftet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Lüder Döscher: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Rathaus-Plauderei.&amp;#039;&amp;#039; Schünemann, Bremen 1967, ISBN 3-7961-1508-X, S.&amp;amp;nbsp;107–111.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Bremen gab und gibt es aber [[Liste der Bremer Ehrenzeichen|Ehrenmedaillen]] wie 1815 die &amp;#039;&amp;#039;Ehrenmedaille für die Teilnahme am Befreiungskrieg&amp;#039;&amp;#039; und seit 1843 die [[Bremische Ehrenmedaille in Gold]] sowie ab 1938 und erneut seit 1952 die [[Senatsmedaille für Kunst und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen]]. Darüber hinaus gibt es seit 1908 die &amp;#039;&amp;#039;Lebensrettungsmedaille&amp;#039;&amp;#039; und gab es ab 1902 nur zeitweise eine &amp;#039;&amp;#039;Preismedaille&amp;#039;&amp;#039; für erfolgreiche Leistungen bei Ausstellungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Kloos: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Hauschild, Bremen 1980, ISBN 3-920699-31-9, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Stockangelschein]]&amp;#039;&amp;#039; beruht auf einem jahrhundertealten Stockangelrecht bremischer Bürger. Er gilt nur in Bremen und berechtigt zum Angeln mit höchstens zwei Stockangeln in der [[Weser]], der [[Kleine Weser|Kleinen Weser]], der [[Lesum]] bis Burg und der [[Geeste (Fluss)|Geeste]].&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Tabak-Collegium]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine Mitte der 1950er Jahre von Bremer Kaufleuten begründete Gesprächsrunde zu Themen der Zeitgeschichte mit nur männlichen Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Kultur. Ein Motto lautet dabei: „To blow a pipe sociably“. Die Collegien fanden zunächst im &amp;#039;&amp;#039;[[Club zu Bremen]]&amp;#039;&amp;#039; statt, dann auch im [[Bremer Ratskeller]] und im [[Focke-Museum]]. Anfang der 1970er Jahre fanden die Collegien nicht mehr in Bremen statt, sondern – für Bremen werbend – an anderen Orten. Es gibt keinen festen Teilnehmerkreis.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Berthold: &amp;#039;&amp;#039;Bremer Kaufmannsfeste.&amp;#039;&amp;#039; Schünemann, Bremen 2008, ISBN 978-3-7961-1902-6, S. 134 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;neueren Aktivitäten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in Bremen, die möglicherweise „Bremensien“ werden könnten, gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Pauli-Preis|Bremer Kunstpreis]]&amp;#039;&amp;#039; wird seit 1985 (früher von 1955 als &amp;#039;&amp;#039;Kunstpreis der Böttcherstraße&amp;#039;&amp;#039;) verliehen.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Karneval]]&amp;#039;&amp;#039; findet erst seit 1986 statt.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Breminale]]&amp;#039;&amp;#039; ist seit 1987 ein fünftägiges Open-Air-Festival am [[Osterdeich]].&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Solidaritätspreis]]&amp;#039;&amp;#039; wird seit 1988 verliehen&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Musikfest-Preis]]&amp;#039;&amp;#039; wird seit 1998 verliehen.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Filmpreis]]&amp;#039;&amp;#039; wird seit 1999 verliehen.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Bremen-Marathon]]&amp;#039;&amp;#039; findet seit 2005 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmale als Bremensien ==&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Bremer Roland]]&amp;#039;&amp;#039; von 1404 demonstriert den Vorrang der weltlichen Macht des Senats gegenüber der Kirche.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Kleiner Roland|Kleine Roland]]&amp;#039;&amp;#039; in der [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]] von 1737 steht für Anspruch der Neustädter auf gleiche Bürgerrechte wie in der Altstadt.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Vasmer-Kreuz&amp;#039;&amp;#039; von 1440 erinnert an die Hinrichtung des Bürgermeisters [[Johann Vasmer]].&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Focke-Windkanal]]&amp;#039;&amp;#039; von 1963 erinnert an den Bremer Luftfahrt- und Hubschrauberpionier [[Henrich Focke]].&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Olbers-Denkmal in Bremen|Olbers-Denkmal]]&amp;#039;&amp;#039; von 1850 in den Wallanlagen ehrt den Arzt und Astronom [[Heinrich Wilhelm Olbers]].&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Smidt-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; von 1860 im [[Bremer Rathaus]] gedenkt des Bürgermeisters [[Johann Smidt]].&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Altmann-Büste&amp;#039;&amp;#039; von 1877 steht für den Schöpfer der [[Bremer Wallanlagen]] [[Isaak Altmann]].&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Franzius-Büste (Bremen)|Franzius-Büste]]&amp;#039;&amp;#039; von 1962 an der [[Große Weserbrücke|Großen Weserbrücke]] erinnert an Oberbaudirektor [[Ludwig Franzius]].&lt;br /&gt;
* Die Gedenktafel der &amp;#039;&amp;#039;[[Fisch-Luzie]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Schnoor]] berichtet über die schlagfertige Fischhändlerin Johanna Flechtmann (1850–1921), ein Bremer Original.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Schüttebüste&amp;#039;&amp;#039; im [[Bürgerpark Bremen|Bürgerpark]] erinnert an den Kaufmann [[Franz Ernst Schütte]].&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Roselius-Büste&amp;#039;&amp;#039; von 1922 in der [[Böttcherstraße (Bremen)|Böttcherstraße]] ehrt den Kaufmann [[Ludwig Roselius (Unternehmer)|Ludwig Roselius]].&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Benquestein&amp;#039;&amp;#039; im Bürgerpark gedenkt des Gartenarchitekten und Schöpfers des Parkes [[Wilhelm Benque]].&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Sage von der Bremer Gluckhenne|Bremer Gluckhenne]]&amp;#039;&amp;#039; am Rathaus und in der [[Böttcherstraße (Bremen)|Böttcherstraße]] erinnert an die sagenhafte Entstehung Bremens.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Haus der Sieben Faulen]]&amp;#039;&amp;#039; in der Böttcherstraße wurde nach dem Wiederaufbau 1954 nach den Bremer [[Legende der Sieben Faulen|Sagengestalten der 7 Faulen]] benannt.&lt;br /&gt;
* Das Denkmal &amp;#039;&amp;#039;[[Die Bremer Stadtmusikanten]]&amp;#039;&amp;#039; erinnert an das gleichnamige Märchen der [[Brüder Grimm]].&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Gerhard-Rohlfs-Denkmal]]&amp;#039;&amp;#039; steht für den Afrikaforscher [[Gerhard Rohlfs (Afrikaforscher)|Gerhard Rohlfs]] im Fährgrund in [[Vegesack]].&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Ansgar-Säule]]&amp;#039;&amp;#039; von 1965 auf dem [[Ansgarikirchhof]] erinnert an die 1944 zerstörte [[St. Ansgarii (Bremen)|St. Ansgarii-Kirche]].&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Denkmal für die Verteidiger der [[Bremer Räterepublik]]&amp;#039;&amp;#039; von 1972 steht auf dem [[Walle (Bremen)|Waller]] Friedhof.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;[[Schweinehirt und seine Herde]]&amp;#039;&amp;#039; von 1974 in der [[Sögestraße]] versinnbildlicht die Herkunft des Straßennamens.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[U-Boot-Bunker Valentin|U-Boot-Bunker-Valentin]]-Mahnmal&amp;#039;&amp;#039; von 1983 gedenkt der beteiligten Zwangsarbeiter.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;[[Zigarrenmacherdenkmal (Bremen)|Zigarrenmacherdenkmal]]&amp;#039;&amp;#039; von 1984 erinnert an die im [[Buntentorsteinweg]] in der [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]] ansässigen Zigarrenmacher.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Kaisenbüste]]&amp;#039;&amp;#039; von 1985 vor dem Ortsamt [[Borgfeld]] erinnert an Bürgermeister [[Wilhelm Kaisen]], der in Borgfeld wohnte.&lt;br /&gt;
* Das Denkmal &amp;#039;&amp;#039;[[Wal in Vegesack|Wal]]&amp;#039;&amp;#039; von 1987 in Vegesack erinnert an die Walfang-Tradition Vegesacks.&lt;br /&gt;
* Das &amp;#039;&amp;#039;Borgward-Denkmal&amp;#039;&amp;#039; von 1990 an der Mercedesstraße in [[Hemelingen]] erinnert an den Unternehmer [[Carl Friedrich Wilhelm Borgward|Carl Borgward]]&lt;br /&gt;
* [[Kieferts Wurstpavillon]], derzeit ausgestellt in der „Markthalle Acht“&amp;lt;ref name=&amp;quot;kreiszeitung.de-2016-08-16&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Denkmale und Standbilder der Stadt Bremen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtoriginale ==&lt;br /&gt;
Als Bremer [[Stadtoriginal]]e sind bekannt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Mudder Cordes]]&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich Metta Cordes (1815–1905), war eine kinderreiche Mutter, Gemüsehändlerin und ein Bremer Stadtoriginal. Das Denkmal von ihr steht seit 1987 in der Knochenhauerstraße.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Heini Holtenbeen]]&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich Jürgen Heinrich Keberle (1835–1909), war ein skurriles Original. Sein Denkmal steht im [[Schnoor]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Fisch-Luzie]]&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich Johanna Lucie Henriette Flechtmann (1850–1921), war eine resolute, sehr geschäftstüchtige Fischhändlerin.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Moppenonkel]]&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich Johann Hermann Vajen (* 1855), bot auf dem [[Bremer Freimarkt|Freimarkt]] sowie dem Jahrmarkt in [[Vegesack]] kleine, mit Zitronenzucker bestreute [[Lebkuchen]] feil und dichtete Reime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
Einige sehr bekannte Spezialitäten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bremer Küche#Bremer Klaben|Bremer Klaben]], ein Wintergebäck aus Sultaninen/Korinthen, Weizenmehl, Butter, Zucker, Zitronat, Orangeat, Mandeln, Rum, Hefe, Salz und geriebener Zitronenschale.&lt;br /&gt;
* [[Bremer Küche#Bremer Kluten|Bremer Kluten]], eine Pfefferminz-Fondantstange.&lt;br /&gt;
* [[Labskaus|Bremer Labskaus]] besteht aus Pökelfleisch oder Corned Beef, Kartoffeln, Matjes, Zwiebeln und Roten Beten.&lt;br /&gt;
* [[Knipp (Speise)|Knipp]], eine der [[Pinkel]] verwandte [[Grützwurst]].&lt;br /&gt;
* [[Kükenragout]], aus [[Geflügel|Stubenküken]] zubereitetes Gericht.&lt;br /&gt;
* [[Bremer Küche#Babbeler|Babbeler]], eine pfefferminzhaltige Zuckerstange.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bremer Küche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate, Aussprüche, Sprache ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SchuettingWahlspruch.jpg|mini|Wahlspruch im Portal des [[Schütting (Bremen)|Schüttings]]]] [[Datei:Roland Wappen.jpg|mini|Wappen vom [[Bremer Roland]]]] [[Datei:Bremen Wappen(Mittel).svg|mini|Bremer Wappen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Drei Mal ist Bremer Recht“: Als Bremer kann man sich nach zwei misslungenen Versuchen immer herausreden mit „Dreimal ist Bremer Recht“, aber es heißt auch, dass die liberalen Bremer jedem dreimal eine Chance einräumen. Die Zahl [[Drei]] hatte in der [[Drei#Sprachliches|Sprache]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Aller guten Dinge sind drei]]&amp;#039;&amp;#039;), [[Drei#Mythologie und Religion|Mythologie und Religion]] ([[Trinität]], [[Triade (Philosophie)|Triade]]), aber auch im Rechtsleben (Mitglieder von [[Spruchkörper]]n, Aufgebote, Joduteruf, Rechtskraft bei einigen Urteilen) große Bedeutung.&lt;br /&gt;
* „Buten un Binnen, Wagen un Winnen“: Wahlspruch im Portal des [[Schütting (Bremen)|Schüttings]] der [[Handelskammer Bremen]] am [[Bremer Marktplatz]].&lt;br /&gt;
* {{lang|nds|„Roland mit de spitzen Knee: Segg mol, deit di dat nich weh?“}} ist ein Volksreim auf den [[Bremer Roland]].&lt;br /&gt;
* {{lang|nds|„Vryheit do ik ju openbar · de karl und mennich vorst vorwar · desser stede ghegheven hat · des danket gode is min radt“}} („Freiheit offenbare ich euch, die [[Karl der Große|Karl]] und mancher Fürst fürwahr dieser Stätte gegeben hat, das danket Gott ist mein Rat“) steht in [[Minuskel]]n im Wappenschild des [[Bremer Roland]]s oder auch als &amp;#039;&amp;#039;Roland der Ries’ am Rathaus zu Bremen&amp;#039;&amp;#039; nach einem Gedicht von [[Friedrich Rückert]] benannt.&lt;br /&gt;
* Das [[Bremer Wappen]] zeigt auf rotem Grund einen silbernen Schlüssel, den &amp;#039;&amp;#039;Bremer Schlüssel&amp;#039;&amp;#039;, der für den Schlüssel von [[Simon Petrus|Petrus]] steht. In alter [[Hanse]]atenkonkurrenz zu [[Hamburg]] – die ein Tor im [[Landeswappen Hamburgs|Wappen]] zeigen – heißt es: „Die Hamburger haben das Tor zur Welt – wir aber haben den Schlüssel dazu!“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tagenbaren]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein in dritter Generation in Bremen geborener (nds. baren) und aufgewachsener (nds. tagen) Bürger.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Butenbremer&amp;#039;&amp;#039; ist die Bezeichnung für aus Bremen stammende, aber woanders auf der Welt lebende Menschen, oder für Menschen aus dem Bremer Umland.&lt;br /&gt;
* Der [[Bremer Dialekt]] (siehe dort) oder &amp;#039;&amp;#039;Bremer Schnack&amp;#039;&amp;#039; auch &amp;#039;&amp;#039;Bremer Snak&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Regiolekt]]. Dazu gehören Sätze und Worte wie &amp;#039;&amp;#039;Moin, umzu, da nich für, inne Puschen kommen, ich geh’ nach min Hus&amp;#039;&amp;#039;, oder &amp;#039;&amp;#039;um’n Pudding gehen&amp;#039;&amp;#039;. Der Schriftsteller [[Karl Lerbs]] veröffentlichte eine Fülle von Anekdoten im Bremer Dialekt, z.&amp;amp;nbsp;B. in &amp;#039;&amp;#039;Der lachende Roland. Anekdoten aus einer alten Stadt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Bremer Ortsbezeichnungen wie &amp;#039;&amp;#039;Pusdorf&amp;#039;&amp;#039; für den windigen Ortsteil [[Woltmershausen]], &amp;#039;&amp;#039;Geelbeensche&amp;#039;&amp;#039; für die Bewohner des Ortsteils [[Neustadt (Bremen)#Buntentor|Buntentor]], die früher gelbe Beine vom Tabakstampfen bekamen, &amp;#039;&amp;#039;Borg&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Borch&amp;#039;&amp;#039; für den Ortsteil [[Burglesum#Burg-Grambke|Burg]] oder &amp;#039;&amp;#039;Börgerpaak&amp;#039;&amp;#039; für den [[Bürgerpark Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedichte über Bremen ==&lt;br /&gt;
Einige bekanntere Gedichte beziehen sich auf Bremen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Joachim Ringelnatz]] schwärmte 1924&amp;lt;ref&amp;gt;Ringelnatz; Henssel Verlag, Berlin 1964&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
::Bremen&lt;br /&gt;
::Hier gelt ich nix, und würde gern was gelten,&lt;br /&gt;
::Denn diese Stadt ist echt, und echt ist selten.&lt;br /&gt;
::Reich ist die Stadt. Und schön ist ihre Haut.&lt;br /&gt;
::Sag einer mir:&lt;br /&gt;
::Welch Geist hat hier&lt;br /&gt;
::Die Sankt Ansgarikirche aufgebaut?...&lt;br /&gt;
:Das Gedicht schließt:&lt;br /&gt;
::Und als ich, wie um eine spanische Wand&lt;br /&gt;
::Mich schlängelnd, eine seltsame leere&lt;br /&gt;
::Doch wohlgepflegte Villengassen fand&lt;br /&gt;
::Und darin viel verlorene Ehre&lt;br /&gt;
::Stand dort ein Dacharbeiter.&lt;br /&gt;
::Den fragte ich so ganz nebenbei:&lt;br /&gt;
::Ob er wohl ein Senator sei?&lt;br /&gt;
::Da ging er lächelnd weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Heinrich Heine]] dichtete 1825 bis 1826 in &amp;#039;&amp;#039;Die Nordsee&amp;#039;&amp;#039; im zweiten Zyklus&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Heine: Werke in einem Band; Hoffmann und Campe, Hamburg 1956, ISBN 3-455-03110-2&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
::Im Hafen&lt;br /&gt;
::Glücklich der Mann, der den Hafen erreicht hat,&lt;br /&gt;
::Und hinter sich ließ das Meer und die Stürme,&lt;br /&gt;
::Und jetzo warm und ruhig sitzt&lt;br /&gt;
::Im guten Ratskeller zu Bremen....&lt;br /&gt;
:Er begeistert sich dann in der Mitte des Gedichts:&lt;br /&gt;
::Du bist wie eine Ros im Ratskeller zu Bremen!&lt;br /&gt;
::Das ist die Rose der Rosen,&lt;br /&gt;
::Je älter sie wird, je lieblicher blüht sie,&lt;br /&gt;
::Und ihr himmlischer Duft, er hat mich beseligt,&lt;br /&gt;
::Er hat mich begeistert, er hat mich berauscht,&lt;br /&gt;
::und hielt mich nicht fest, am Schopfe fest,&lt;br /&gt;
::Der Ratskellermeister von Bremen,&lt;br /&gt;
::Ich wäre gepurzelt!&lt;br /&gt;
:Und er schließt sein Gedicht und sein Lob:&lt;br /&gt;
::Du braver Ratskellermeister von Bremen!&lt;br /&gt;
::Siehst du, auf den Dächern der Häuser sitzen&lt;br /&gt;
::Die Engel und sind betrunken und singen;&lt;br /&gt;
::Die glühende Sonne dort oben&lt;br /&gt;
::Ist nur eine rote, betrunkene Nase,&lt;br /&gt;
::Die Nase des Weltgeists;&lt;br /&gt;
::Und um diese rote Weltgeistsnase&lt;br /&gt;
::Dreht sich die ganze betrunkene Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kreiszeitung.de-2016-08-16&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/pavillon-reisen-6663853.html |autor=Thomas Kuzaj |titel=„Verschwunden“: Die ovale Wurstbude vom Hauptbahnhof kommt in die Markthalle. Ein Pavillon auf Reisen |werk=[[Kreiszeitung|Kreiszeitung.de]] |hrsg=Kreiszeitung Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG |datum=2016-08-16 |zugriff=2017-07-10 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Bremens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Reingardt</name></author>
	</entry>
</feed>