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	<title>Bremecker Hammer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T13:13:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bremecker_Hammer&amp;diff=338211&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mzvln: Korrektur Weblink Website - alter Link ungültig (404)</title>
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		<updated>2025-09-24T12:33:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur Weblink Website - alter Link ungültig (404)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BremeckerHammer03.JPG|mini|Vorderansicht des Bremecker Hammers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüdenscheid - Bremecker Hammer 42 ies.jpg|mini|Stauteich der Bremecke hinter dem Hammer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lüdenscheid - Bremecker Hammer 14 ies.jpg|mini|Ein Schwanzhammer im Museum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bremecker Hammer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein denkmalgeschütztes [[Eisenhammer|Hammerwerk]] in [[Lüdenscheid]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Das Gebäude ist seit 1980 ein Museum zur Geschichte des Schmiedehandwerks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Bremecker Hammer liegt am Oberlauf der [[Verse]] bei [[Brüninghausen (Lüdenscheid)|Lüdenscheid-Brüninghausen]]. Er gilt als ein Zeuge der eisengewerblichen Tätigkeit aus vor- und [[frühindustrialisierung|frühindustrieller]] Zeit. Er ist ab dem Jahr 1753 nachweisbar und erhielt seine heutige bauliche Form um 1880. Er wurde 1972 stillgelegt und 1978 reaktiviert. Um die Anlage betriebsfähig zu erhalten, wurden alle vorhandenen Geräte und Maschinen instand gesetzt. 1980 wurde dort das &amp;#039;&amp;#039;Schmiedemuseum Bremecker Hammer&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Lüdenscheid eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Originalausstattung des Bremecker Hammers gehören etwa die komplette [[Transmission (Maschinenbau)|Transmission]] und eine Turbine mit [[Elektromotor]] von 1910. Auch eine [[Drahtzieherei]], eine [[Stellmacherei]], eine [[Hufschmied]]e, eine [[Feilenhauer]]ei, [[Esse (Feuerstelle)|Schmiedefeuer]], [[Glühen|Glühöfen]], Schmiedestücke und zahlreiche Werkzeuge wie [[Flaschenzug|Flaschenzüge]] und Schmiedezangen können besichtigt werden.&lt;br /&gt;
Auf dem Doppel-[[Schwanzhammer]] aus dem [[Nahmertal]] wurde früher das besonders zähe Schmiedeeisen [[Osemund]] hergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Er wird zu besonderen Anlässen in Betrieb genommen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bremecker Hammer ist über die Mündung des Baches &amp;#039;&amp;#039;Bremecke&amp;#039;&amp;#039; in die Verse gebaut. Dieser Bach treibt, hinter dem Gebäude aufgestaut, ein [[Wasserrad]] und somit den Schwanzhammer an. Da ein unterhalb der [[Versetalsperre]] abzweigender Graben der Verse seitlich in den Stauteich der Bremecke mündet, wird auch ein Teil der [[Wasserkraft]] der Verse genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum liegt sowohl an der [[Märkische Straße Technischer Kulturdenkmäler|Märkischen Straße Technischer Kulturdenkmäler]] als auch an der [[Europäische Route der Industriekultur|Europäischen Route der Industriekultur]] – ein Indiz für die Bedeutung des [[Technikgeschichte|technikgeschichtlichen]] Museums Bremecker Hammer.&lt;br /&gt;
Mit ihm möchte die Stadt Lüdenscheid nachkommenden Generationen die Entwicklung des Schmiedehandwerks von der Handschmiede bis zum industriellen [[Fallhammer]] an einem historischen Standort veranschaulichen. Als besondere Attraktion gelten die regelmäßigen Schmiedevorführungen, bei denen viele der Schmiedehämmer, Öfen und Essen betrieben werden. Sie lassen Schmiedehandwerk und frühindustrielle Fertigungstechniken in vielen Facetten wieder lebendig werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besucherzahlen ==&lt;br /&gt;
In dem Museum am Bremecker Hammer wurden im Jahr 2012 insgesamt 6.500 Besucher gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Susanne Illhardt |url=https://www.waz.de/daten-archiv/article7472228/prototyp-fuer-ausstellungskonzept.html |titel=Prototyp für Ausstellungskonzept |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2013-01-11 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimatbund Märkischer Kreis/Hrsg. (1983): „Kunst- und Geschichtsdenkmäler im Märkischen Kreis“, S. 443/444, ISBN 3-89053-000-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bremecker Hammer|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bremecker-hammer.de Website des Schmiedemuseums Bremecker Hammer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Museen im Märkischen Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Märkische Technikstraße - Vom Erzabbau zur Nadel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/12/24/N |EW=7/41/34/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hammerwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Märkischen Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märkische Straße Technischer Kulturdenkmäler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäische Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Lüdenscheid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmiedemuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Lüdenscheid)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Märkischer Kreis)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mzvln</name></author>
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