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	<title>Brelinger Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brelinger_Berg&amp;diff=1941543&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-08-11T18:19:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD= Brelinger Berg Kiessee.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Sandabbau am Brelinger Berg bei Oegenbostel&lt;br /&gt;
|HÖHE= 92.0&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Brelingen]]; [[Region Hannover]], [[Niedersachsen]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 52/34/16.5/N&amp;lt;!--BFN-Karten--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/41/8.5/E&amp;lt;!--ebenso--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-NI&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= &lt;br /&gt;
|DOMINANZ= &lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= &lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Erlebnispfad Bewegte Steine im Brelinger Berg in der Wedemark IMG 6916.jpg|mini|Erlebnispfad auf dem Brelinger Berg]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brelinger Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine {{Höhe|92.0|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hohe Erhebung der Landschaft [[Wedemark (Landschaft)|Wedemark]] in der Gemeinde [[Wedemark]] im Norden der [[Region Hannover]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Brelinger Berg erhebt sich jeweils im Norden der Landschaft und Gemeinde Wedemark. Neben [[Brelingen]] ordnen sich die Wedemärker Ortsteile [[Abbensen (Wedemark)|Abbensen]], [[Duden-Rodenbostel]], [[Oegenbostel]], [[Bennemühlen]], [[Hellendorf (Wedemark)|Hellendorf]] und [[Negenborn (Wedemark)|Negenborn]] um die Erhebung herum an. Östlich bis nördlich vorbei an der Erhebung fließt die [[Große Beeke]] und südlich bis westlich der [[Jürsenbach]], die beide in die [[Leine (Aller)|Leine]] münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Brelinger Berg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Weser-Aller-Flachland]] (Nr.&amp;amp;nbsp;62), in der Haupteinheit [[Hannoversche Moorgeest]] (622) und in der Untereinheit [[Nord-Hannoversche Moorgeest]] (622.1) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Brelinger Berge&amp;#039;&amp;#039; (622.15). Nach Süden leitet die Landschaft in den Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Nord-Hannoversche Moore&amp;#039;&amp;#039; (622.14) über. Nach Westen fällt sie in den zur Untereinheit [[Westliche Aller-Talsande]] (627.1) zählenden Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Vesbeeker Talrand&amp;#039;&amp;#039; (627.16) ab und nach Norden und Osten in den zur Untereinheit [[Südliche Aller-Talsande]] (627.2) gehörenden Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Hoper Niederungen&amp;#039;&amp;#039; (627.20), die Teil der Haupteinheit [[Aller-Talsandebene]] (627) sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Brelinger Berg wurde durch das Gletschereis der [[Saaleeiszeit]] vor etwa 230.000 Jahren zu einer [[Endmoräne|Stauchendmoräne]] der Rehburger Phase aufgetürmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf dem Brelinger Berg liegt das [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Brelinger Berge&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;320078; 1967 ausgewiesen; 9,845&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]] groß).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Außerdem befindet sich dort ein zirka 5&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] großes Gelände des [[NABU]] Wedemark. Auf dieser relativ feuchten Fläche, die bis Mitte der 1970er Jahre dem Sand- und Kiesabbau diente, soll der Tier- und Pflanzenwelt ein Rückzugsgebiet natürlicher Ursprünglichkeit geboten werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NabuGrWe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Der intensive Sand- und [[Kiesabbau]] im gesamten Gebiet des Brelinger Berges hat tiefe Spuren in der Landschaft hinterlassen, die durch schrittweise [[Renaturierung]] der Natur zurückgegeben werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt „[[Bewegte Steine]]&amp;amp;nbsp;– ein eiszeitlicher Erlebnispfad“ wurde im Jahr 2008 mit der ersten Station begonnen und der Öffentlichkeit vorgestellt. Es war der Beitrag der Gemeinde Wedemark zum Aktionsjahr „Gartenregion 2009“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EiszErlPf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Gaußstein]] an der höchsten Stelle auf 92 Meter erinnert an die von dem Mathematiker und Geodäten [[Carl Friedrich Gauß]] 1828 dort durchgeführte [[Landesvermessung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende ==&lt;br /&gt;
Um die Entstehung der Brelinger Berge rankt sich folgende Legende: Vor langer Zeit hätten dort zwei Riesen miteinander gekämpft. Sie bewarfen sich mit Felsen bis einer von ihnen zu Fall kam und unter diesen Steinen beerdigt wurde. Aus diesem Hügelgrab entstanden die Brelinger Berge. Es wird sich auch erzählt, dass zwei Riesen sich besuchen wollten. Der eine machte sich auf den Weg zum [[Deister]] und als er durch die sandige Wedemark schlenderte, war sein Stiefel bald voller Sand. Er machte Halt, um seinen Stiefel zu leeren. Und als er den Sand aus seinem Stiefel kippte, da blieb im Brelinger Wald ein Hügel zurück, der Brelinger Berg. Eine Skulptur des Brelinger Riesen steht am nördlichen Rand des Ortes mit einem Koffer auf dem Acker, die auf Brelingen herabschaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;centered&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Brelinger Berg Mühlenberg Strohmann quer.jpg|Die mehrere Meter hohe Figur des Brelinger Riesen aus Weidenruten&lt;br /&gt;
Datei:Kiesteich am Brelinger Berg IMG 6920.jpg|Kiesteich bei Brelingen&lt;br /&gt;
Datei:Trafoturm des NABU am Brelinger Berg in der Wedemark IMG 6899.jpg|Trafoturm des NABU&lt;br /&gt;
Datei:Station Bewegter Stein im Brelinger Berg in der Wedemark IMG 6971.jpg|Skulptur „Bewegter Stein“ bei Bennemühlen&lt;br /&gt;
File:Gaußstein Brelinger Berg ganz.jpg|[[Gaußstein]] auf der höchsten Stelle des Berges&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Verena und Volker Stahnke (Text): &amp;#039;&amp;#039;Brelinger Bergwald.&amp;#039;&amp;#039; In Silke Beck, Susanne Wildermann, Birgit Roos, Burkhard Wetekam (Red.): &amp;#039;&amp;#039;12 grüne Schätze. Entdeckertouren für Kinder in Stadt und Region Hannover&amp;#039;&amp;#039;, für Kinder zwischen 5 und 12 Jahren, Hrsg.: Wissenschaftsladen Hannover e.&amp;amp;nbsp;V. in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover und der Region Hannover, Hannover: Transfer-Medien, 2013, ISBN 978-3-9814315-5-1; [http://d-nb.info/1033322210/04 Inhaltsverzeichnis] und {{Webarchiv | url=http://info.transfer-medien.com/?page_id=272 | wayback=20150505091720 | text=Verlagsmeldung}}, S.&amp;amp;nbsp;78–87&lt;br /&gt;
* Bert Strebe: &amp;#039;&amp;#039;Brelinger Riese&amp;#039;&amp;#039; in: Eva-Maria Bast, Rosa Legatis, Bert Strebe: &amp;#039;&amp;#039;Hannoversche Geheimnisse&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Überlingen, 2016, S. 161–163&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Brelinger Berg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lbeg.de/extras/geologie/downloads/geotope/Brelingen.pdf Eiszeitliche Stauchungen in den Brelinger Bergen] als Beschreibung mit Fotos und Karte durch das [[Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie]] in Niedersachsen, (PDF; 219&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/45713564/1/-/ &amp;#039;&amp;#039;Einzeldenkmal - Gaußstein Brelinger Berg&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NabuGrWe&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.nabu-wedemark.de/trafoturm.html |wayback=20101208044951 |text=&amp;#039;&amp;#039;Projekt: Trafoturm&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-06-18 15:56:52 InternetArchiveBot }}, NABU Gruppe Wedemark, auf nabu-wedemark.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EiszErlPf&amp;quot;&amp;gt;[http://www.brelingerberge.de/erlebnis.html &amp;#039;&amp;#039;Der Eiszeitliche Erlebnispfad in der Wedemark&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2015, auf brelingerberge.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gaußsche Landesaufnahme]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Region Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wedemark)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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