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	<title>Brelingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brelingen&amp;diff=726735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DownUnder36: Frühe Namensformen ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brelingen&amp;diff=726735&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-03T08:39:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frühe Namensformen ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Brelje &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 70%; font-weight: normal;&amp;quot;&amp;gt;({{ndsS}})&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Wedemark&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Brelingen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/33/7.38&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 09/40/58.64&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 62 &amp;lt;!-- Quelle: gpskoordinaten.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 19.22&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fläche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 2234&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 30900&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 05130&lt;br /&gt;
| Lagekarte             = Wedemark-Brelingen.svg&lt;br /&gt;
| Bild                  = Brelingen07.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Brelingen von Süden gesehen, dahinter die Brelinger Berge&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brelingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Brelje}}) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Wedemark]] in  der [[Region Hannover]]. Dazu gehören auch die Weiler [[Ohlenbostel]] und [[Schadehop]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Durch seine zentrale Lage ist Brelingen ein Verbindungspunkt zwischen den Orten [[Mellendorf]], [[Bissendorf (Wedemark)|Bissendorf]], [[Elze (Wedemark)|Elze]], [[Bennemühlen]], [[Ibsingen]] und [[Negenborn (Wedemark)|Negenborn]]. Der [[Brelinger Berg]] ist ein beliebtes Wander- und Naherholungsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
* Brelingen (Hauptort)&lt;br /&gt;
* Weiler [[Ohlenbostel]]&lt;br /&gt;
* Weiler [[Schadehop]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Jahr 990 wurde der Ort erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Bredanlagu&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Spätere Namensformen sind &amp;#039;&amp;#039;Bredeleghe&amp;#039;&amp;#039; (1297) und &amp;#039;&amp;#039;Bredelage&amp;#039;&amp;#039;. Um 1200 wurde die erste Kirche erbaut und der Besitz des Ortes wechselte vom [[Hochstift Hildesheim]] zu [[Minden]]. 1483 wurde die Kirche abgerissen und neu errichtet. Ein dritter Abriss und Kirchenneubau erfolgte 1849. Die Einweihung einer neuen Schule mit zwei Klassen und Lehrerwohnung erfolgte 1916. Diese wurde 1962 durch einen Erweiterungsbau vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brelingen ist ein altes Bauerndorf. Gegen Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gab es 21 Höfe mit [[Meier]]status, die durch Teilungen aus den früheren (sieben) Vollhöfen entstanden waren, sowie 23 [[Kötner]]- und [[Brinksitzer]]stellen. Einnahmequellen der Einwohner waren Ackerbau, Viehzucht und Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1972 erfolgte die Zusammenlegung von Brelingen, [[Hellendorf (Wedemark)|Hellendorf]] und [[Gailhof]] zur Samtgemeinde [[Mellendorf]]. Im Zuge der [[Gebietsreform in Niedersachsen]], die am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 stattfand, wurde die zuvor [[selbständige Gemeinde]] Brelingen in die Gemeinde Wedemark eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bestehende Evangelisch-lutherische St.-Martini-Kirchengemeinde wurde zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2011 mit der St.-Georgs-Kirchengemeinde Mellendorf pfarramtlich verbunden und hat seitdem eine der drei Pfarrerstellen des gemeinschaftlichen Pfarramts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND = DE&lt;br /&gt;
| GUV = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT = ja&lt;br /&gt;
| TITEL = Ergebnis der Ortsratswahl 2021&amp;lt;ref&amp;gt;https://wahlergebnisse.region-hannover.de/20210912/03241019/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=7&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| TITEL2 = Wahlbeteiligung: 73,7 %&lt;br /&gt;
| JAHRALT = 2016&lt;br /&gt;
| PARTEI1 = [[Wählergruppe|WGW]]&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1 = 39.9&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 41.1&lt;br /&gt;
| FARBE1 = FFCC33&lt;br /&gt;
| PARTEI2 = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2 = 28.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 34.9&lt;br /&gt;
| PARTEI3 = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3 = 21.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 24.0&lt;br /&gt;
| PARTEI4 = [[Bündnis 90/Die Grünen|B`90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4 = 11.6&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 0.0&lt;br /&gt;
| FARBE4 = 33FF33&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsrat]] von Brelingen, der auch die Weiler Ohlenbostel und Schadehop vertritt, setzt sich aus sieben [[Ratsmitglied]]ern der folgenden Parteien zusammen:&amp;lt;ref&amp;gt;https://wahlergebnisse.region-hannover.de/20210912/03241019/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=7&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_72&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Wähler Gemeinschaft Wedemark]]: 3 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] ist Patrick Cordes (WGW). Sein [[Stellvertreter]] ist Hans-Georg Euskirchen (CDU).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Entwurf des [[Kommunalwappen]]s von Brelingen stammt von dem [[Wappenkünstler|Heraldiker]] und Wappenmaler [[Gustav Völker]], der zahlreiche Wappen in der Region Hannover erschaffen hat. Die Genehmigung des Wappens wurde durch den Regierungspräsidenten in Lüneburg am 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1959 erteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|Grün]] oben eine liegende, [[Silber#Heraldik|silberne]] [[Wolfsangel]], überdeckt von einem [[Gold#Heraldik|goldenen]] [[Schwert (Heraldik)|Bronzeschwert]], das am Knauf an silberner Schnur mit einer goldenen [[Waage (Heraldik)|Waage]] behängt ist.&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Hrsg=[[Landkreis Hannover]] |Titel=Wappenbuch des Landkreises Hannover: 100&amp;amp;nbsp;Jahre Landkreis Hannover |Verlag=Selbstverlag |Ort=Hannover |Datum=1985 |Umfang=543 |Seiten=482–483 |OCLC=256065728 |Online={{Google Buch |BuchID=Oc7btgAACAAJ}} |Abruf=2022-02-26}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Die Waage soll die Erinnerung daran festhalten, dass in Brelingen bis 1858 die Amtswaage der vormaligen Amtsvogtei [[Bissendorf (Wedemark)|Bissendorf]] aufgestellt war. Ein gut erhaltener Bronzedolch mit hölzerner Scheide ist vor Jahren in der Gemarkung am [[Brelinger Berg]] gefunden worden. Die Wolfsangel symbolisiert die Zugehörigkeit zum ehemaligen [[Landkreis Burgdorf]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Brelingen (Wedemark) IIMG 3545.jpg|mini|hochkant|St.-Martini-Kirche]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in der Wedemark#Brelingen|titel1=Liste der Baudenkmale in der Wedemark – Brelingen}}&lt;br /&gt;
* Im Zentrum des Dorfes steht die evangelische [[St.-Martini-Kirche (Brelingen)|&amp;#039;&amp;#039;St.-Martini-Kirche&amp;#039;&amp;#039;]], die auch das höchste Gebäude darstellt. Es handelt sich um eine 1849 erbaute Hallenkirche, die vom [[Baumeister|Konsistorialbaumeister]] [[Friedrich August Ludwig Hellner|Hellner]] aus Hannover entworfen wurde.&lt;br /&gt;
* Auf dem Kirchengelände findet sich das historische Pfarrbackhaus.&lt;br /&gt;
* Der unter Denkmalschutz stehende Alte Friedhof in Brelingen wurde 1846 angelegt. Der Abriss seiner Kapelle, die am heutigen Eingang stand, erfolgte 1964. In dieser Zeit fanden auch die letzten Bestattungen statt.&lt;br /&gt;
* Der [[Skulpturenweg]] [[Bewegte Steine]] ist ein 5,5&amp;amp;nbsp;km langer Rundweg auf der Ostseite der Brelinger Berge. Der Weg ist gleichzeitig ein geologischer Erlebnispfad und die elf Skulpturen geben Auskunft über die Eiszeit und mit ihr verbundenen Phänomene.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Alter Friedhof (Brelingen) IMG 7649.jpg|Alter Friedhof&lt;br /&gt;
 Fachwerkhaus (1707) in Brelingen IMG 7660.jpg|Fachwerkhaus von 1797&lt;br /&gt;
 Fachwerkhaus in Brelingen IMG 7657.jpg|Fachwerkhaus von 1846&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
* Nahe der Kirche befindet sich die Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]].&lt;br /&gt;
* Unweit davon liegt ein [[Findling]], der dem Gedenken an die Opfer des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Motorsport: In den 1980er Jahren fanden Motorrad-Grasbahnrennen auf dem &amp;#039;&amp;#039;Wedemark-Ring&amp;#039;&amp;#039; in Brelingen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Lokale Spezialitäten sind das beliebte Lokalgetränk „Brelinger Löschwasser“, der „Brelinger Korn“ und die Brelinger Bratwurst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Brelingen gibt es eine [[Grundschule]] und einen [[Kindergarten]], Hort und eine Kinderkrippe. Es gibt einen Supermarkt, einen Getränkemarkt und ein Restaurant. Seit 2004 betreibt das Dorf in Eigenverwaltung das Dorfgemeinschaftshaus „Brelinger Mitte“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorfgemeinschaftshaus&amp;quot; /&amp;gt; In dem ehemaligen Gasthof finden jährlich zahlreiche Veranstaltungen statt. Die ortsansässigen Vereine sind in der Dorfgemeinschaft organisiert. Mehr als 200 Aktivitäten werden jährlich im Dorfkalender veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen und Legenden ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brelinger Berg Mühlenberg Strohmann quer.jpg|mini|Die Figur des Brelinger Riesen aus Weidenruten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Entstehung der Brelinger Berge rankt sich folgende Legende: Vor langer Zeit hätten dort zwei Riesen miteinander gekämpft. Sie bewarfen sich mit Felsen bis einer von ihnen zu Fall kam und unter diesen Steinen beerdigt wurde. Aus diesem Hügelgrab entstanden die Brelinger Berge. Es wird sich auch erzählt, dass zwei Riesen sich besuchen wollten. Der eine machte sich auf den Weg zum [[Deister]] und als er durch die sandige Wedemark schlenderte, war sein Stiefel bald voller Sand. Er machte Halt, um seinen Stiefel zu leeren. Und als er den Sand aus seinem Stiefel kippte, da blieb im Brelinger Wald ein Hügel zurück, der Brelinger Berg. Eine Skulptur des Brelinger Riesen steht am nördlichen Rand des Ortes mit einem Koffer auf dem Acker und schaut auf Brelingen herab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nach Erscheinungsjahr sortiert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Martin Müller&lt;br /&gt;
   |Titel=Das 1000 jährige Brelingen: Heimatbuch eines Dorfes im Vorhof der Heide&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Brelinger Gemeinschaft&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Brelingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1977&lt;br /&gt;
   |Umfang=124}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Kulturgeschichtliche Arbeitsgemeinschaft Brelingen/Oegenbostel&lt;br /&gt;
   |Titel=Bredanlagu, Aingaburstalde: 1000&amp;amp;nbsp;Jahre Geschichte der Dörfer Brelingen und Oegenbostel&lt;br /&gt;
   |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Brelingen&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |Umfang=447&lt;br /&gt;
   |OCLC=257889114&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=UTXvtgAACAAJ}}&lt;br /&gt;
   |Abruf=2021-09-20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wedemark.de/portal/seiten/brelingen-918000022-20051.html Brelingen] auf der Webseite der Gemeinde Wedemark&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dorfgemeinschaftshaus&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.brelinger-mitte.de/&lt;br /&gt;
 |titel=Brelinger Mitte&lt;br /&gt;
 |werk=brelinger-mitte.de&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einw.&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.wedemark.de/downloads/datei/OTE4MDAwMDMzOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL3dlZGVtYXJrL3dlZGVtYXJrL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvYmV2b2Vsa2VydW5nZW50d2lja2x1bmcucGRm&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Wedemark&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Wedemark&lt;br /&gt;
 |datum=2019-12-31&lt;br /&gt;
 |seiten=2&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 43&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fläche&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.wedemark.de/downloads/datei/OTE4MDAwMjgyOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL3dlZGVtYXJrL3dlZGVtYXJrL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvbnV0enVuZy5wZGY%3D&lt;br /&gt;
 |titel=Flächenangaben der Gemeinde Wedemark&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Wedemark&lt;br /&gt;
 |datum=2011-01-01&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 10&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{BibISBN&lt;br /&gt;
 |3170032631&lt;br /&gt;
 |Seite=221}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirche&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Kirchliches Amtsblatt&lt;br /&gt;
 |Nummer=1&lt;br /&gt;
 |Verlag=Eigenverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hannover&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Nr.&amp;amp;nbsp;17, Pfarramtliche Verbindung der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Brelingen und Mellendorf (Kirchenkreis Burgwedel-Langenhagen)&lt;br /&gt;
 |Seiten=65&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.landeskirche-hannovers.de/damfiles/default/evlka/service/kirchliches-amtsblatt/jg-2011/KABl-1_2011_-fd820f3010ccb2eb559591436ad90ea2.pdf#page=65 Digitalisat]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=1600&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.wedemark.de/allris/au020.asp?AULFDNR=19&amp;amp;altoption=Ortsrat&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsrat von Brelingen&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Gemeinde Wedemark&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-09-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Gemeinde Wedemark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4450597-8|VIAF=241199908}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wedemark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Region Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DownUnder36</name></author>
	</entry>
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