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	<title>Breitenwiesen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breitenwiesen&amp;diff=1541847&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Verwaltungsgeschichte im Überblick */</title>
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		<updated>2025-11-03T21:57:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungsgeschichte im Überblick&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Breitenwiesen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = &lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Lautertal (Odenwald)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.699941&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.729555&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 443&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 47&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1867-12-03&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Alphabetisches Verzeichniss der Wohnplätze im Grossherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;, 1869, Seite 16 ([https://books.google.de/books?id=YeVSAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de online bei Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 64686&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06254&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breitenwiesen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Weiler]] in der Gemarkung [[Knoden]] der Gemeinde [[Lautertal (Odenwald)|Lautertal]] im [[Südhessen|südhessischen]] [[Landkreis Bergstraße]]. Auch heute noch ist der kleine Ort durch landwirtschaftliche Betriebe geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Breitenwiesen liegt im [[Vorderer Odenwald|Vorderen Odenwald]] im Quellgebiet eines Baches in einer als flache Mulde ausgeformten landwirtschaftlich genutzten Hochfläche und südöstlich der Kerngemeinde [[Reichenbach (Lautertal)|Reichenbach]]. Der Weiler besteht im Wesentlichen aus einigen Bauernhöfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Ortschaften sind im Nordwesten Reichenbach, im Norden [[Raidelbach]], im Nordosten [[Kolmbach]], im Südosten [[Glattbach (Lindenfels)|Glattbach]] und im Süden [[Schannenbach]] und [[Seidenbuch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Breitenwiesen entstand im Gebiet der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Mark Heppenheim&amp;#039;&amp;#039; die ein Verwaltungsbezirk des [[Fränkisches Reich|Frankenreichs]] bezeichnete.  Am 20. Januar 773 schenkte [[Karl der Große]] die Stadt Heppenheim nebst dem zugehörigen Bezirk, der ausgedehnten &amp;#039;&amp;#039;Mark Heppenheim&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Kloster Lorsch|Reichskloster Lorsch]]. Nach langen Streitigkeiten konnten sich die [[Kurpfalz]] und das [[Erzbistum Mainz]] Anfang des 14. Jahrhunderts über das Erbe aus dem [[Kloster Lorsch|Lorscher Abtei]] einigen und die pfälzer Teile wurden durch die [[Oberamt Lindenfels|Amtsvogtei Lindenfels]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortes findet der Ort unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Breydenwisen &amp;#039;&amp;#039; 1398, als [[Ruprecht (HRR)|Pfalzgraf Ruprecht I.]] dem Schenken Eberhard von Erbach mit einem halben Hof in Breitenwiesen [[Lehenswesen|belehnt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Müller: &amp;#039;&amp;#039;Hessisches Ortsnamenbuch - Starkenburg&amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1937, Seite 85&amp;lt;/ref&amp;gt; Der pfälzer Ort war also zu dieser Zeit bereits ein [[Lehnswesen|Lehen]] an die Schenken von Erbacher. Da es im Grenzgebiet zwischen der Kurpfalz und der Grafschaft Erbach mehrere Vorfälle durch die unübersichtliche Gebietszugehörigkeit gab, einigten sich am 4. Juni 1561 der pfälzer [[Friedrich III. (Pfalz)|Kurfürst Friedrich III.]] mit den Brüdern Georg, Eberhard und Valentin, Grafen von Erbach, über einen Gebietstausch. Dadurch kamen die zu pfälzer [[Oberamt Lindenfels#Thal-Zent|&amp;#039;&amp;#039;Thalzent&amp;#039;&amp;#039;]] gehörigen Dörfer [[Lautern (Lautertal)|Lautern]], [[Gadernheim]] und [[Raidelbach|Reidelbach]], sowie der Anteil an [[Reichenbach (Lautertal)|Reichenbach]] an die Grafschaft Erbach und die erbachischen Dörfer Mittershausen, Mitlechtern, Scheuerberg, Schannenbach, Knoden, Breitenwiesen sowie Oberlaudenbach an die Pfalz. Dort bildeten sie die [[Oberamt Lindenfels#Neue Zent|&amp;#039;&amp;#039;Neu-Zent&amp;#039;&amp;#039;]] des [[Oberamt Lindenfels|Amts Lindenfels]]. Bis 1737 unterstand Lindenfels dem [[Oberamt Heidelberg]], danach wurde [[Oberamt Lindenfels|Lindenfels ein selbständiges Oberamt]] der [[Kurpfalz|„Pfalzgrafschaft bei Rhein“]] (im [[Kurpfalz-Bayern|„Kurfürstentum Pfalzbayern“]] ab 1777).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerichtsbarkeit über Breitenwiesen lag anfangs in Heppenheim, wo die [[Hohe Gerichtsbarkeit]] über „Diebstahl, Mordgeschrei, Steinwurf, Räuber und Ketzerei“ bis 1714 blieb. Dagegen wird durch Urkunden bewiesen, dass die Neu-Zent bereits 1613 bestand und dass 1665 Rechtssachen  an das [[Zentgericht]] in [[Mittershausen]] und von da an das kurpfälzische Hofgericht appelliert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M40&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Friedrich Moritz Ludwig Marchand |Titel=Lindenfels. Ein Beitrag zur Ortsgeschichte des Großherzogthums Hessen |Ort=Darmstadt |Datum=1858 |Seiten=40 ff |Online={{Google Buch|Linktext=Online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=NnoAAAAAcAAJ |Seite=40}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1613 hatte Breitenwiesen »4 Hausgesäße und 6 Huben 4 Männer und 3 Weiber als Leibeigne.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;M40&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1784 wird Breitenwiesen als ein Weiler von drei Häusern beschrieben. Die Gemarkung enthielt nur 117 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Landes. Der hier aus drei Brunnquellen entspringende Bach wurde &amp;#039;&amp;#039;Thalbach&amp;#039;&amp;#039; genannt (der heutige Schlierbach), nach dem die im Nachbarort Glattbach beginnende &amp;#039;&amp;#039;Thal-Zent&amp;#039;&amp;#039; ihren Namen hatte. Den großen [[Zehnten]] bezogen das [[Kurmainz|Domkapitel zu Mainz]] zwei und der [[Dalberg (Adelsgeschlecht)|Herr von Dalberg]] ein Teil. Vom kleinen Zehnten erhielten diese ein Drittel und der Pfarrer zu Reichenbach zwei Drittel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|1067855437|Seite=508}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ausgehende 18. und beginnende 19. Jahrhundert brachte Europa weitreichende Änderungen. Infolge der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]] wurde das [[Heiliges Römisches Reich|Heilige Römische Reich (Deutscher Nation)]] durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]] von 1803 neu geordnet und hörte mit der Niederlegung der Reichskrone am 6. August 1806 auf zu bestehen. Durch diese Neuordnung und Auflösung der Kurpfalz kam das Oberamt Lindenfels und mit ihm Breitenwiesen zur [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]]. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird Breitenbach als ein Teil der Gemarkung [[Knoden]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde am 1. August 1972 die Gemeinde Knoden mit der Siedlung Breitenwiesen in die Gemeinde Lautertal eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart und Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=349}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Breitenwiesen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1561: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Erbach (Adelsgeschlecht)|Grafschaft Erbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1561: Heiliges Römisches Reich, [[Kurpfalz|Pfalzgrafschaft bei Rhein]], [[Oberamt Heidelberg]], [[Oberamt Lindenfels|Amt Lindenfels]], [[Oberamt Lindenfels#Neue Zent|Neue Zent]]&lt;br /&gt;
* ab 1737: Heiliges Römisches Reich, Pfalzgrafschaft bei Rhein, [[Oberamt Lindenfels]], Neue Zent&lt;br /&gt;
* ab 1777: Heiliges Römisches Reich, [[Kurpfalz-Bayern|Kurfürstentum Pfalzbayern]], Pfalzgrafschaft bei Rhein, Oberamt Lindenfels, Neue Zent&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], [[Oberamt Lindenfels|Amt Lindenfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], Fürstentum Starkenburg, Amt Lindenfels&lt;br /&gt;
* ab 1812: Großherzogtum Hessen, Fürstentum Starkenburg, [[Amt Bensheim]]&lt;br /&gt;
* zum weiteren Verlauf siehe [[Knoden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Beschreibungen ===&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer vollständigen Geographisch-Historischen Beschreibung der Kurfürstl. Pfalz am Rheine&amp;#039;&amp;#039; findet sich 1786 über Breitenwiesen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Breitenwiesen. Ist nur ein Weiler von drei Häusern, eine Stunde von Lindenfels westwärts&lt;br /&gt;
gelegen; dessen Nachbaren gegen Ost das Kurmainzische Dorf Kollenbach; gegen Süd Schannenbach&lt;br /&gt;
und Reilbach; gegen West Grünau und Hohenstein, so beide Erbachisch; gegen Norden Knoden sind.&lt;br /&gt;
Es hatten solches die Grafen von Erbach vormals mit nachfolgendem zu [[Afterlehen]] gegeben. Anna [[Bickenbach (Adelsgeschlecht)|von Bikenbach]], des Schenken Konrads von Erbach Gemahlin, brachte beide Orte im J. 1451 von Hannsen&lt;br /&gt;
von Erlikeim um 400 ft. kaufweis wieder an sich, wodurch das Lehen wieder ergänzet ward.&lt;br /&gt;
Breitenwiesen kam erst durch den Tausch vom J. 1561 an die Pfalz zurück. In dieser nur 117 M. Landes starken Gemarkung entspringet aus drei Brunnquellen die Thalbach (heute Schlierbach), und&lt;br /&gt;
flieset nach Gladbach. Oberhalb ziehet die von Reichelsheim nach Bensheim führende Landstraße vorbei.&lt;br /&gt;
Am großen Zehnten beziehet das Domkapitel zu Mainz zwei, und der Freiherr von Dalberg ein Drittel; am kleinen aber beide miteinander ein Drittel, und der Luther. Pfarrer zu Reichenbach zwei Drittel.&lt;br /&gt;
  |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|1067855437|Seite=508 |Fundstelle=4) Breitenwiesen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dieser gemeinsame Recht der Nutzung des Bensheimer Markwaldes schreibt C.F.M.L. Marchand: {{&amp;quot;|Text=Am 22. Sept. 1615 gab Pfalzgraf Friedrich eine Märkergerichtsordnung für die Bensheimer Markwaldungen zur Beseitigung der dieserhalb zwischen Bensheim, Gronau, Zell, Schannenbach, Knoden und Breitenwiesen bestandenen Irrungen. Zu dem Märkergericht stellte Bensheim den Schultheißen und 4 Mann, Gronau und Zell je 1 Mann, Schannenbach Knoden und Breitenwiesen 1 Mann zusammen. Die gemeinschaftlichen Waldungen bestanden aus dem Zellerholz (Vorderwald), Eselberg Kesselberg, Dengelberg, Schülberg und Knodelberg. Bensheim und Gronau hatten die beiden ersten allein. In der Mitte des 17. Jahrhunderts, nachdem die Sache vorher schon im Hofgericht zu Heidelberg streitig gelegen, bestanden noch mancherlei Dissidien, wegen der von Bensheim behaupteten Obermärkerschaft, des Steinsatzrechtes usw.|Sprache=de}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1829 über Breitenwiesen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Breitenwiesen (L. B. Lindenfels) Weiler, liegt 1 1/4 St von Lindenfels und hat 5 Häuser und 37 Einw., unter denen sich 11 Luth. und 26 Reform. befinden. Die schenken von Erbach hatten diesen Ort vormals zu Afterlehen geben. Des Schenken Conrad Gemahlin Anna von Bickenbach brachte denselben 1451 von Hans von Erlikheim durch Kauf wieder an sich. Erst 1561 kam Breitenwiesen durch Tausch an die Pfalz zurück. Im Jahr 1802 kam der Ort an Hessen.&lt;br /&gt;
  |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg W. Wagner |Titel=Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg |Band=1 |Verlag=Carl Wilhelm Leske |Ort=Darmstadt |Datum=1829-10 |Seiten=24 |Online={{Google Buch|Linktext=Online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=SJcAAAAAcAAJ |Seite=24 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Neuestes und gründlichstes alphabetisches Lexicon der sämmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten&amp;#039;&amp;#039; von 1845 heißt es:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Breit(en)wiesen b. Lindenfels. — Dorf, zur evangel. Pfarrkirche Schlierbach und kathol. Pfarrkirche Lindenfels&lt;br /&gt;
gehörig. — 5 H. 37 E. — Großherzogthum Hessen. — Prov. Starkenburg. — Kr. Heppenheim. — Landger. Fürth. —&lt;br /&gt;
Hofgericht Darmstadt. — Das Dorf Breitenwiesen, 1&amp;amp;nbsp;1/4&amp;amp;nbsp;St. von Lindenfels, ist im Jahre 1802 an Hessen gekommen.&lt;br /&gt;
  |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Kratzsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuestes und gründlichstes alphabetisches Lexicon der sämmtlichen Ortschaften der deutschen Bundesstaaten&amp;#039;&amp;#039;, Naumburg 1845, Band 2, Seite 102 ([https://catalog.hathitrust.org/Record/009731873 Online bei Hathi Trust, digital library])&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Hundert Meter Entfernung nördlich an Breitenwiesen vorbei geht die [[Kreisstraße]] [[Liste der Kreisstraßen im Kreis Bergstraße#K 55|K&amp;amp;nbsp;55]], die bei Gadernheim von der als [[Nibelungenstraße]] bekannten [[Bundesstraße 47]] abzweigt und nach Knoden und Schannenbach führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Goswin Widder: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer vollständigen Geographisch-Historischen Beschreibung der Kurfürstl. Pfalz am Rheine. Band 1&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1786–1788. ([https://catalog.hathitrust.org/Record/000461686 Online bei Hathi Trust, digital library])&lt;br /&gt;
* Georg W. Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Oktober 1829.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Christoph Friedrich Moritz Ludwig Marchand |Titel=Lindenfels. Ein Beitrag zur Ortsgeschichte des Großherzogthums Hessen |Ort=Darmstadt |Datum=1858 |Online={{Google Buch|Linktext=Online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=NnoAAAAAcAAJ |Seite=1}}}}&lt;br /&gt;
* Otto Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch Fürth i. Odw: mit den Ortsteilen Fürth, Brombach, Ellenbach, Erlenbach, Fahrenbach, Krökkelbach, Krumbach, Linnenbach, Lörzenbach, Seidenbach, Steinbach, Weschnitz&amp;#039;&amp;#039;, Gemeinde Fürth i. Odw. 1994, ISBN 3-7657-1110-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=13080|titel=Breitenwiesen, Landkreis Bergstraße}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lautertal.de/na-h-tuerlich-erleben/lautertal-stellt-sich-vor/#accordion-1-5 &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Knoden mit Breitenwiesen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Lautertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=13080 | titel=Breitenwiesen, Landkreis Bergstraße |datum=2018-03-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lautertal (Odenwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bergstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lautertal (Odenwald))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1398]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
	</entry>
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