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	<title>Breitenbrunner Kalksandstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:09:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breitenbrunner_Kalksandstein&amp;diff=2034802&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Abschnittlink korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-03T06:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abschnittlink korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breitenbrunner Kalksandstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde in sieben Steinbrüchen am Fuß und Gehänge des [[Leithagebirge]]s nördlich und nordwestlich von [[Breitenbrunn (Burgenland)|Breitenbrunn]] in der historischen [[Geologie|geologischen]] Literatur erwähnt,&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig von Roth: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Notizen aus dem Leithagebirge&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Földtani Közlöny&amp;#039;&amp;#039; (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Mitt. der [[königlich ungarische Geologische Anstalt|Königl.-Ungar. Geologischen Anstalt]]&amp;#039;&amp;#039;), Bd. XIII, 1883, S. 257–264.&amp;lt;/ref&amp;gt; deren kostbarster bauwürdiger Stein der sogenannte „Breitenbrunner Bildhauerstein“ war und in verschiedenen Qualitäten (I, II, III) abgebaut wurde. Eine erste Nennung für die Verwendung des „staines von Praittenbrunn“ am Stephansdom ist in den Kirchenmeisterrechnungen erstmals im Jahre 1476 zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Uhlirz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechnungen des Kirchenmeisteramtes von St. Stephan zu Wien&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1902.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser Kalksandstein entstand im [[Tertiär]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesteinskundliche Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Breitenbrunner Bildhauerstein präsentiert sich [[makroskopisch]] als feinkörniger, oft blendend weißer, [[porös]]er und relativ weicher Kalksandstein, der häufig kleine schwarze und rostrote Einschlüsse („Fliegenschiss“) aufweist.&amp;lt;ref&amp;gt; Andreas Rohatsch: &amp;#039;&amp;#039;Die [[Passion Jesu|Passion]]sreliefs von St. Stephan - ein bedeutendes Verwendungsbeispiel für den Breitenbrunner Bildhauerstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gefährdet - konserviert - präsentiert. Die Passionsreliefs vom Wiener Stephansdom&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von [[Agnes Husslein-Arco]] und Veronika Pirker-Aurenhammer, [[Bundesdenkmalamt]] und [[Schloss Belvedere|Belvedere]], 2009. S.&amp;amp;nbsp;94f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesteinsphysikalische Kennwerte:&lt;br /&gt;
:durchschnittliche [[Rohdichte]]: 1,77 g/cm³&lt;br /&gt;
:[[Porenvolumen]]: 40–42 Vol.-%&lt;br /&gt;
:durchschnittliche [[Druckfestigkeit]]&lt;br /&gt;
:trocken: 13 [[Newton (Einheit)|N]]|/mm²&lt;br /&gt;
:wassersatt: 8 N/mm²&lt;br /&gt;
:durchschnittliche [[Wasseraufnahme]]: 21,0 M.%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Breitenbrunner Kalksandstein ist als nicht [[verwitterung]]sbeständig anzusehen und dementsprechend relativ selten im Freien nachzuweisen. Vor allem seine hohe [[Porosität]] mit hohem Anteil an [[Kapillareffekt|kapillaraktiven]] Feinporen macht ihn empfindlich in Hinsicht auf [[Frostbeständigkeit]] und Salz[[kristallisation]]swiderstand. Häufige Schadensbilder sind Krusten- und Schalenbildung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Passionsrelief St. Stephan.jpg|miniatur|Steinrelief Dornenkrönung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung (Beispiele) ==&lt;br /&gt;
Neben der unten angeführten Kanzel, die Skulpturen des [[Meister von Großlobming|Großlobminger Meisters]] (Belvedere, Wien). Weiters eine [[Pietà]] der Wallfahrtskirche Maria am Anger in [[Krenstetten]] ([[Niederösterreich|NÖ]]), die „Judenburger Madonna“ (1420–1425) der Pfarrkirche St. Nikolaus in [[Judenburg]] ([[Steiermark|Stmk.]]), eine Skulptur der hl. Dorothea (um 1410) der [[Stadtpfarrkirche Steyr|Pfarrkirche]] von [[Steyr]] ([[Oberösterreich|OÖ]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passionsreliefs von St. Stephan ===&lt;br /&gt;
[[Andreas Rohatsch]] beschreibt „…an zwei Reliefs - Christus vor Kaiphas und Dornenkrönung - konnten daumennagelgroße Gesteinssplitter für [[mikroskop]]ische gesteinskundliche Untersuchungen entnommen werden“.  Schon Alois Kieslinger bestimmte 1949 als „zweifellos Breitenbrunner“, was überprüft und auch [[verifizieren|verifiziert]] werden konnte. Die besonders fein ausgeführten Bildhauerarbeiten aus dem frühen 16. Jahrhundert stellten hinsichtlich der Feinkörnigkeit, [[Homogenität]] und der leichten Bearbeitbarkeit besondere Anforderungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kanzel im Wiener Stephansdom ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kanzel des Stephansdoms}}&lt;br /&gt;
[[Datei:DSCN2717-pulpit.jpg|mini|Kanzel des [[Stephansdom]]es]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischen 1510 und 1515 entstandene [[Kanzel]] erweckte von Anfang an durch die zarte, für Steinarbeit kaum verständliche Ausführung ihres [[Rankenwerk]]es und der Figuren allgemeine Bewunderung. Bei dieser Zartheit der Formen waren Beschädigungen unvermeidlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alois Kieslinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Steine von St. Stephan.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Herold, Wien 1949, S.&amp;amp;nbsp;266ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ältere Restaurierungen sind von 1597 und 1652 überliefert. Der Altbestand der Kanzel ist aus einem sehr feinkörnigen, weißgelblichen [[Leithakalk]]sandstein, von dem einzelne Stücke eine gewisse Ähnlichkeit mit feinem [[St. Margarethener Kalksandstein|Margarethener Stein]] haben, sich von diesen aber durch die ungleich geringere Härte unterscheiden. Andere Teile, wie die [[Brüstung]]splatte mit [[Gregor der Große|Papst Gregor]], sind aus einem ganz weißen Stein. Beide miteinander durch alle Übergänge verbundenen Abarten sind als &amp;#039;&amp;#039;Breitenbrunner Stein&amp;#039;&amp;#039; anzusprechen. Die Bestimmung der Steine war dadurch besonders erschwert, dass sich ihre Oberfläche größtenteils durch Reste alter Anstriche stark gelb, stellenweise tiefbraun verfärbt hatte, andererseits fast keine frischen Bruchflächen zugänglich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint unverständlich, wie es technisch möglich war, diese zarten Formen an der Kanzel in so feiner Weise auszuarbeiten. Das ganze Werk besteht nur aus einigen wenigen großen Blöcken. Der Unterbau besteht aus nur drei großen Steinblöcken. Die Kanzelbrüstung besteht aus vier Werkstücken. Innerhalb jedes dieser ist alles, der Baldachin samt dem Brüstungsgesims und der Bildnisbüste, aus demselben Block herausgearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die technische Virtuosität des aus drei Steinblöcken herausgearbeiteten, nicht aus Einzelteilen zusammengefügten Sockels legt eine [[Arbeitsteilung]] zwischen Bildhauer und Steinmetz nahe, wie sie sich ohnedies bei einem so komplexen Kunstwerk anbietet. Die Zeichnung eines [[Sakramentshaus]]es im Dom, welche nicht mehr vorhanden ist, mit großer Ähnlichkeit zur Kanzel, besitzt die zeitgenössische Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Michel Fröschl die zeit paw maister hie zu Wien&amp;#039;&amp;#039; und verweist auf den seit 1517 als [[Parlier]] und seit 1526 als [[Baumeister]] amtierenden Steinmetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hofoper ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien Opernhaus um 1900.jpg|mini|Wiener Opernhaus um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau der [[Wiener Staatsoper#Hofoperntheater an der Ringstraße|Hofoper]] verwendbares Steinmaterial,&amp;lt;ref&amp;gt; [[Verwaltungsarchiv]], [[Wiener Stadterweiterungsfonds|Stadterweiterungsfonds]] Hofoper fasc. 107, Bericht: BauComité der k.k.Hofoper an das [[Innenministerium|Staatsministerium]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bericht vom 5. November 1863:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Geprüft wurde [[Wöllersdorfer Stein]], harter und mittelharter [[Kaiserstein (Gestein)|Kaiserstein]], [[Solnhofener  Plattenkalk|Kelheimer Stein]], [[Jois]]er Stein, Sóskúter Stein und Breitenbrunner Stein. Der Kelheimer Stein wurde als Hauptstein entschieden. Der Breitenbrunner konnte in drei Qualitäten geliefert werden:“&lt;br /&gt;
* „der „Gewöhnliche“, in der Farbe sehr ähnlich dem Kelheimer, jedoch etwas poröser und nicht tragfähig, kann daher wo selber gegen einen starken Druck oder Abnützung geschützt ist, ganz gut verwendet werden.“&lt;br /&gt;
* „der „Bildhauerstein“ von gleicher Farbe, sehr feinkörnig, bildsam, witterungsbeständig und auch tragfähiger, kann zur Verwendung neben dem [[Kelheimer Kalkstein|Kelheimer Stein]] bestens empfohlen werden.“&lt;br /&gt;
* „der „Bodenstein“, ähnlich dem letzteren, nur noch fester, steht dem guten Kelheimer noch näher.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Besichtigung der Breitenbrunner Brüche ====&lt;br /&gt;
Um den Zeitplan einzuhalten, war es notwendig, die Bautätigkeit zu beschleunigen. Franz Wilt, k.k. Leiter der Bau-Inspektion berichtete dem k.k. Staatsministerium am 7. April 1864:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„…am 24. März erfolgte in Gesellschaft des Herrn Professor [[August Sicard von Sicardsburg|von Sicardsburg]] die Besichtigung und gefunden, dass im vergangenen Winter sehr wenig geleistet worden sei. Es wurde mit den dortigen Steinbruchbesitzern Winkler und Putz Verträge auf die Lieferung von monatlich insgesamt 5.000 [[Kubikfuß]] abgeschlossen und in der Folge die Breitenbrunner Steinbrüche auch lebhaft betrieben werden.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Protokoll in der Baukanzlei des Hofopernhauses ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Vienna June 2006 165.jpg|mini|Wiener Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mahenovo divadlo 2.jpg|mini|Mahen-Theater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Steinmetzmeister gaben am 7. Oktober 1864 zu Protokoll: „wegen der Schwierigkeiten, den Kelheimer Stein in so großen Quantitäten und in der raschen Zeit beizustellen, es gestattet werden solle, den Breitenbrunner Stein zu verwenden. Herr Wilt forderte, dass wenigstens eine besonders sorgfältige Auswahl bester Qualität beobachtet werde und alle zu weichen Stücke auszuscheiden seien.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wiener Rathaus ===&lt;br /&gt;
Durch die [[Wiener Rathaus|Wiener]] [[Stadtrat|Gemeinderatsbeschlüsse]] der Jahre 1874–1877&amp;lt;ref&amp;gt; Material zum Weiterbau bis zur Fußbodenhöhe des [[Erdgeschoss]]es, eventuell des [[Parterre (Architektur)|Hochparterres]]&amp;lt;/ref&amp;gt; erfolgten Lieferungen von Breitenbrunner Roh- und Bildhauerstein. [[Ferdinand Krukenfellner]], [[Kaisersteinbruch]]er Steinmetzmeister, war Steinbruchbesitzer in Breitenbrunn, Blumenstingl, mit einer jährlichen Ausbeute von 400 m³ [[Leithakalk|Kalksandstein]]. Ein weißer, mittelfein bis feiner, nicht polierbarer, weicher Stein, verwendbar für Figurensteine, [[Ornament]]e, Quaderverkleidungen an [[Fassade]]n, Altäre, der in der Hofoper, den Hofmuseen, in der [[Hofburg]] am [[Michaelertrakt|Michaelerplatz]], im Rathaus eingebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mahen-Theater in Brünn ===&lt;br /&gt;
Das ehemalige [[Mahen-Theater|Deutsche Stadttheater]] in [[Brünn]] wurde im historistischen Stil von den  Architekten [[Büro Fellner &amp;amp; Helmer|Fellner und Helmer]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Felix Karrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die Baumaterialiensammlung des k.k. [[Naturhistorisches Museum Wien|naturhistorischen Hofmuseums]]&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1892, &amp;#039;&amp;#039;Stadttheater Brünn: Figurengruppen aus neogenem Kalksandstein von Breitenbrunn, Stufen und Treppen aus [[Kaiserstein (Gestein)|Nulliporenkalk]] von [[Kaisersteinbruch]] …&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;/ref&amp;gt; Steinbruchbesitzer Ludwig Winkler in Breitenbrunn-Blumenstingl im Antwortschreiben an den Brünner Meister Johann Lang am 12. November 1881&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv der Stadt Brünn, Registratur 1851–1896, Karton 465, Inventarnummer 1366.&amp;lt;/ref&amp;gt;: „…die Stücke welche Sie mir angeben, sind so nicht zu liefern, denn es ist nicht einmal ein Wagen, der so schwer trägt…“ „…die Lieferzeit kann ich jetzt im Winter nicht bestimmen, denn es kann uns vier bis sechs Wochen einschneien…“ Der Wiener Bildhauer [[Franz Schönthaler]] schrieb am 22. November 1881: „…sie verlangten kleinere Dimensionen, sende sogleich die möglichen kleineren, wodurch die Stückzahl von 13 auf 19 vermehrt wird“.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Helmuth Furch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ehem. deutsches Stadttheater in Brünn, Steinmetzarbeiten Kaisersteinbruch und Breitenbrunn&amp;#039;&amp;#039;. In: Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch, Nr. 46, Juni 1997. S 36-44, ISBN 978-3-9504555-3-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Damerius: &amp;#039;&amp;#039;Breitenbrunn, Geschichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Autorenverlag Gerbgruben, ISBN 3-902119-03-9, &amp;#039;&amp;#039;Steinbruch&amp;#039;&amp;#039; S. 365-379.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.natursteinonline.de/steinsuche/handelsnamensuche/detailseite/user_dnsadatenbank_pi1/breitenbrunn.html Steinoberfläche des Breitenbrunner Kalksandsteins]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breitenbrunner Kalksandstein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalksteinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sandsteinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerkstein des Tertiär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biogenes Sedimentgestein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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