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	<title>Breitenbach SO - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breitenbach_SO&amp;diff=472142&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* Persönlichkeiten */  Benjamin Mathis</title>
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		<updated>2026-02-25T06:12:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt;  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benjamin_Mathis&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benjamin Mathis (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benjamin Mathis&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SO|Solothurn|Breitenbach}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Breitenbach&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Breitenbach 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Breitenbach SO-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Breitenbach (Soloturno) 677.JPG&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Thierstein&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Thierstein&lt;br /&gt;
| BFS = 2613&lt;br /&gt;
| PLZ = 4226&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.408334&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.544455&lt;br /&gt;
| HÖHE = 392&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.84&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 4195&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.breitenbach.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breitenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] und Hauptort des Bezirks [[Bezirk Thierstein|Thierstein]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]]. Der frühere französische Name lautet &amp;#039;&amp;#039;Bretonbac&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Breitenbach liegt auf {{Höhe|392|CH}}, 4&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich der Stadt [[Laufen BL|Laufen]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich im Lüsseltal, überwiegend auf der östlichen Seite der [[Lüssel]] und beidseits des hier einmündenden Dorfbachs, im südlichen Teil des Laufener Beckens im [[Jura (Gebirge)|Jura]], im [[Schwarzbubenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des rund 6,8&amp;amp;nbsp;km² grossen, in West-Ost-Richtung langgestreckten Gemeindegebietes umfasst einen Abschnitt des nördlichen Juras. Der westliche Gemeindeteil liegt in der Zone des innerjurassischen Laufener Beckens. Die Lüssel durchquert das Gebiet mit einem rund 1&amp;amp;nbsp;km breiten flachen Talboden von Süden nach Norden. Westlich an das Lüsseltal schliesst der Höhenrücken des &amp;#039;&amp;#039;Pfaffenberges&amp;#039;&amp;#039; an (im &amp;#039;&amp;#039;Äschjurten&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|435|CH}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten erstreckt sich der Gemeindeboden in die Talmulde des Dorfbachs und auf das allmählich zu den Hügeln des [[Faltenjura]]s ansteigende Gelände mit den Höhen von &amp;#039;&amp;#039;Helgenmatt&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|563|CH}}), &amp;#039;&amp;#039;Lenen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|585|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Littstelchöpfli&amp;#039;&amp;#039;, auf dem mit {{Höhe|621|CH}} der höchste Punkt von Breitenbach erreicht wird. Die östliche Grenze wird vom &amp;#039;&amp;#039;Kaltbrunnental&amp;#039;&amp;#039;, einem südlichen Seitental der [[Birs]], gebildet. Von der Gemeindefläche entfielen 2014 20 % auf Siedlungen, 35 % auf Wald und Gehölze, 44 % auf Landwirtschaft und 1 % auf unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Breitenbach gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Breitenbach sind [[Himmelried]], [[Nunningen]], [[Fehren]] und [[Büsserach]] im Kanton Solothurn sowie [[Wahlen BL|Wahlen]] und [[Brislach]] im Kanton [[Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2613}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Breitenbach zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 82,6 % deutschsprachig, 4,2 % italienischsprachig, 5,4 % sprechen Albanisch und 2,8 % sprechen Portugiesisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Breitenbach belief sich 1850 auf 624 Einwohner, 1900 auf 590 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl kontinuierlich an. Besonders grosse Zuwachsraten wurden von 1950 bis 1970 sowie seit 1980 (2518 Einwohner) verzeichnet. Das Siedlungsgebiet von Breitenbach ist heute fast lückenlos mit denjenigen von Büsserach und Brislach zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Breitenbach war bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Früher gab es Sägereien, Gerbereien und Mühlen, welche von der Wasserkraft der Lüssel betrieben wurden. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden vier Holzdrechslereien und 1882 eine Uhrenfabrik gegründet. Die eigentliche [[Industrialisierung]] von Breitenbach setzte sich kurz nach der Jahrhundertwende mit der Gründung der Isola-Werke (1903) und der Brac AG (1904; Kunststofftechnik) durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute bietet Breitenbach rund 2200 Arbeitsplätze an. Mit 2 % der Erwerbstätigen, die noch im primären Sektor beschäftigt sind, hat die Landwirtschaft (vorwiegend [[Ackerbau]], [[Milchwirtschaft]] und [[Forstwirtschaft]]) nur noch einen geringen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Etwa 54 % der Erwerbstätigen sind im industriellen Sektor tätig, während der Dienstleistungssektor 44 % der Arbeitskräfte auf sich vereinigt (Stand 2001).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf des 20. Jahrhunderts haben sich vor allem entlang der Lüssel sowie im südwestlichen Dorfteil grössere Industrie- und Gewerbezonen entwickelt. In Breitenbach sind heute Betriebe des Bau- und Transportgewerbes, der Herstellung von Isolationsmaterial und Kabel ([[Von Roll]] Schweiz AG), des Maschinenbaus, der Kunststoffverarbeitung, des Gartenbaus, der Elektrobranche, der Werbebranche, eine Bandfabrik und mechanische Werkstätten vertreten. Daneben gibt es verschiedene Handelsfirmen und zahlreiche im tertiären Sektor tätige Unternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Badeteich breitenbach 2007 10 14 117.jpg|mini|150px|Badeteich]]&lt;br /&gt;
Seit 1929 ist Breitenbach Standort des Bezirksspitals Thierstein. Es besitzt auch eine Bezirksschule und eine heilpädagogische Sonderschule. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Neue Wohnquartiere entstanden hauptsächlich an den aussichtsreichen Hängen östlich des Dorfkerns. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in Laufen und in der Agglomeration [[Basel]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breitenbach verfügt über einen Naturteich, der als Freibad öffentlich zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Strassenerschliessung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Breitenbach wird durch Strassen aus allen Richtungen angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwärts verlaufen die Strassen in Richtung Brislach und Zwingen. In Zwingen befindet sich der Bahnhof (Anschluss auf die S3). Nach Süden verlaufen die Strassen nach Büsserach und dann über den Passwang nach Balsthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich verläuft die Strasse nach Nunningen und weiter bis nach Liestal. Westlich geht es nach Wahlen oder Laufen. In Laufen befindet sich der grössere Bahnhof, mit dem Übergang zu anderen Postauto-Linien und an die S-Bahn 3 wie auch an die beiden Schnellzüge IR56 und IC51.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Öffentliche Verkehrsanbindungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anbindung durch den öffentlichen Verkehr ist von Montag - Sonntag hervorragend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Breitenbach kann via Postauto (übergeordnet durch den Zug) bestens erreicht werden, dafür stehen folgende Linien zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bahnlinie|B||111||#FFBF00|#FFBF00}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laufen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Wahlen – Breitenbach – [[Nunningen]] – Bretzwil – [[Seewen SO|Seewen]] – Büren – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Liestal]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Bahnlinie|B||112||#FFBF00|#FFBF00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Nunningen –) Breitenbach – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laufen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Röschenz]] – [[Kleinlützel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Bahnlinie|B||113||#FFBF00|#FFBF00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Kleinlützel]], Ölibächli - &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laufen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Breitenbach]] – [[Beinwil SO|Beinwil]], Neuhüsli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Bahnlinie|B||115||#FFBF00|#FFBF00}} Zwingen – [[Brislach]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breitenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Büsserach]] – [[Erschwil]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{Bahnlinie|B||130||#FFBF00|#FFBF00}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laufen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Breitenbach]] – [[Beinwil SO|Beinwil]] – [[Passwang]] – [[Balsthal]], Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufen wird halbstündlich alternierend von je einem Zugpaar der Linien {{Zuggattung-CH|IC|true}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;51&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und {{Zuggattung-CH|IR|true}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;56&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; angefahren und von der Linie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{S-Bahn Basel|3}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;der [[S-Bahn Basel]] im [[Taktfahrplan|Halbstundentakt]] bedient, die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{S-Bahn Basel|3}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;bedient dabei auch den Bahnhof in Zwingen. In den Wochenendnächten verkehren Nacht-S-Bahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{SBB-Linie|51|x|x|x}}&lt;br /&gt;
* {{SBB-Linie|56|x|x|x}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{S-Bahn Basel|3|x|x}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;{{S-Bahn Basel|3||||x}}&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Breitenbach bei Laufen aus 500 m-Inlandflüge-LBS MH01-002864.tif|mini|Historisches Luftbild aus 500 m Höhe von [[Walter Mittelholzer]] von 1922]]&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Breitenbach war schon sehr früh bewohnt, was durch Funde aus der [[Bronzezeit]] und der [[La-Tène-Zeit]] sowie Überreste einer [[Römisches Reich|römischen]] Siedlung nachgewiesen werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1152 unter dem heutigen Namen. Später erschienen die Schreibweisen &amp;#039;&amp;#039;Breittenbach&amp;#039;&amp;#039; (1362) und &amp;#039;&amp;#039;Breytenbach&amp;#039;&amp;#039; (1365). Der Ortsname bezieht sich auf die Lüssel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der ersten Nennung unterhielt das [[Kloster Beinwil]] einen [[Dinghof]] in Breitenbach. Ab dem 12. Jahrhundert gehörte das Dorf zum Herrschaftsgebiet der Grafen von Thierstein. Nachdem das Geschlecht der Thiersteiner erloschen war, gelangte Breitenbach 1522 an Solothurn und wurde der Vogtei Thierstein zugeordnet. Während des [[Dreissigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieges]] wurde die Ortschaft mehrfach von schwedischen Truppen in Mitleidenschaft gezogen. Im [[Bauernkrieg]] entwickelte sich Breitenbach zu einem Unruheherd und Zentrum des Aufstandes gegen die Solothurner Obrigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Breitenbach während der [[Helvetik]] zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Thierstein. Seit 1831 ist es gesetzlich Bezirkshauptort. Um die Jahrhundertwende setzte eine rasche Industrialisierung ein (Gründung der Isola-Werke, die heute der Von Roll gehören), was zu einem starken Bevölkerungszuwachs führte. Breitenbach entwickelte sich damit zum Zentrum des Bezirks Thierstein und zur zweitgrössten Gemeinde des Laufener Beckens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Breitenbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Pfarrkirche von Breitenbach, die seit dem 13. Jahrhundert erwähnt ist, stand in Rohr am nördlichen Dorfausgang, weswegen die Pfarrei früher Rohr-Breitenbach genannt wurde. Die heutige Rohrkapelle wurde 1865 erbaut; daneben befindet sich das alte Pfarrhaus. Von 1845 bis 1850 wurde im Dorfzentrum die neue katholische Kirche erbaut, die allerdings anfangs der 1960er Jahre einem modernen Betonbau weichen musste. Die auf freiem Feld südwestlich von Breitenbach stehende Sankt Fridolinskapelle wurde 1634 errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Breitenbach (SO) katolika preghejo 689.JPG|Katholische Kirche von Breitenbach&lt;br /&gt;
 Breitenbach (SO) katolika preghejo de interne 701.JPG|Innenansicht der Kirche&lt;br /&gt;
 Breitenbach (SO) puto antau la katolika preghejo 696.JPG|Libellenbrunnen vor der Kirche&lt;br /&gt;
 Breitenbach (Soloturno) 664.JPG|Ortseingang von Büsserach her kommend&lt;br /&gt;
 Breitenbach (Soloturno) 682.JPG|Kreisel an der Kreuzung der Kantonsstrassen im Dorfzentrum&lt;br /&gt;
 Breitenbach (Soloturno) 680.JPG|Hochhaus &amp;#039;&amp;#039;Wydehof&amp;#039;&amp;#039; im Zentrum&lt;br /&gt;
 Breitenbach (Soloturno) komunuma domo 707.JPG|Gemeindehaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Gespalten von Gelb mit grünem zweiblättrigem Rohrkolben und von Rot mit weissem Wellenbalken&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben grün-gelb entsprechen denjenigen des Bezirkswappens; die Farben rot-weiss denjenigen des Kantons Solothurn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Dietler]] (1839–1924), Politiker (FDP)&lt;br /&gt;
* [[Fridolin Roth]] (1839–1920), Politiker (Katholisch-Konservative Partei)&lt;br /&gt;
* [[Adolf Ast]] (1874–1936), Politiker (Demokratische Fortschrittspartei), Nationalrat&lt;br /&gt;
* [[Walter Studer-Jermann]] (1928–2025), Elektroingenieur HTL, Journalist, Schriftsteller, Fotograf. Träger Kulturpreis Kanton Solothurn (1988)&lt;br /&gt;
* [[Urs Rauber]] (* 1948), Journalist und Autor&lt;br /&gt;
* [[Therese Weber (Papierkünstlerin)|Therese Weber]] (* 1953), bildende Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Benjamin Mathis]] (* 1981), Schauspieler &lt;br /&gt;
* [[Christian Imark]] (* 1982), Politiker (SVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, {{DNB|750089342}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.breitenbach.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Breitenbach]&lt;br /&gt;
* [http://www.bandfabrik.com/global/de-DE/ch-5-11.html Weblink zur Geschichte der ältesten Firma in Breitenbach, der Bandfabrik Breitenbach]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1177|Breitenbach|Autor=Lukas Schenker}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Thierstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4523911-3|LCCN=n93119201|VIAF=124487006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1152]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
	</entry>
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