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	<title>Breitenbach (Bebra) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T01:35:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breitenbach_(Bebra)&amp;diff=134144&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Ortsbeirat */Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-12-06T06:48:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ortsbeirat: &lt;/span&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Breitenbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bebra&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = WappenBreitenbach.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/57/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/47/02/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   =  202 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.52&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1512&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-10-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW+NW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bebra-stadt.de/images/pdf/haushalt2019.pdf#page=11 |titel=Haushaltsplan 2019 |titelerg=Statistische Daten. Einwohnerzahlen inkl. Zweitwohnsitz |seiten=8 Vorbericht |abruf=2021-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36179&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06622&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breitenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteil]] der Stadt [[Bebra]] im [[Osthessen|osthessischen]] [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Breitenbach liegt im Landkreis Hersfeld-Rotenburg etwa 65 km südwestlich von Kassel an der Fulda. Das Dorf ist dank der markanten Lage am Fuldaknie auf den meisten Landkarten leicht zu finden. Es ist umgeben vom Stölzinger Gebirge im Norden, dem Richelsdorfer Gebirge im Osten, dem Seulingswald im Südosten und dem Knüll im Südwesten. Die Nachbardörfer sind Blankenheim, Lüdersdorf und Weiterode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Städte sind Bebra (2 km), Rotenburg a. d. Fulda (8 km) und Bad Hersfeld (14 km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des Dorfgebietes gibt es die Fließgewässer Lüderbach und Lehmbach, die in die Fulda münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Dorfgebiets ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baggersee Breitenbach Bebra.jpg|mini|hochkant|Breitenbacher Seen, im Hintergrund Breitenbach mit Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorfgebiet erstreckte sich im [[Mittelalter]] südlich der [[Fulda (Fluss)|Fulda]] beginnend bis zur heutigen Straßenabzweigung nach [[Lüdersdorf (Bebra)|Lüdersdorf]]. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts wuchs es in den Gebieten um den Klenges und beiderseits des Lüderbach Richtung Lüdersdorf. Noch um 1900 lag der heutige alte [[Friedhof]], der seit 1844 besteht, an der Dorfgrenze. Später befand er sich an der Hersfelder Straße nahe der Ortsmitte. Heute befindet sich der Friedhof über dem Neubaugebiet „Baumgarten“ im Buchenweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Breitenbach von einer Feuersbrunst heimgesucht, wobei am 7. September 1905 sechs Wohnhäuser mit den angrenzenden Stallungen im Bereich zwischen Hersfelder Straße und der Straße zum Pfarrhaus abbrannten. Trotzdem dehnte sich das Dorf weiter aus, so dass die Gebiete im „Rieth“ (Gebiet ab dem alten Friedhof in Richtung [[Bebra|Blankenheim]]), „Hinter den Zäunen“ (→ Weserstraße), Lüdersdorfer Straße, am „Bitzen“, Fuhrmannweg („Höhle“), und Bachseite nach und nach erschlossen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubaugebiete liegen in Breitenbach in den Bereichen Baumgarten und seit 1959 auch auf dem Kleeberg zwischen Lüdersdorfer Straße und dem Höberück. Seit den 1990er Jahren kommen einige neue Häuser im Osten des Ortes, also zwischen Hersfelder Straße und [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
König [[Heinrich II. (HRR)|Heinrich II.]] teilte am 30. Mai 1003 den Reichsforst Ehringswald (Ehrenvirst) zwischen den Klostern [[Kloster Fulda|Fulda]] und [[Abtei Hersfeld|Hersfeld]] auf. Breitenbach fiel so in den Einflussbereich der Abtei Hersfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Breitenbach erfolgte unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Breitinbach&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1074: Am 27. und 28. Januar 1074 wurden zwei [[Urkunde]]n verfasst, die heute im [[Staatsarchiv]] in [[Karlsruhe]] aufbewahrt werden. Sie wurden von Urkundenschreibern der kaiserlichen Kanzlei verfasst, da sich zu diesem Zeitpunkt König [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] im Breitenbacher Königshof aufhielt. Im Frühjahr 1075 sammelte Heinrich IV. ein Heer bei Breitenbach und Blankenheim, um einen [[Sachsenkrieg (Heinrich IV.)|Aufstand der Sachsen]] gewaltsam niederzuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kämpfen wurde Breitenbach 1219 und 1312 verwüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde 1623 bei Breitenbach ein Transportzug der zu [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tilly]] gehörigen [[Katholische Liga (1609)|katholischen Truppen]] überfallen. Die einheimischen Angreifer zwangen die wenigen Überlebenden, sich von nun an nicht mehr gegen die [[Protestanten]] zu wenden, was dennoch eine spätere Vergeltung nach sich zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links der Fulda in Richtung Rotenburg befindet sich noch heute das Lehnsgut Mischels, mit dem die Familie von [[Bartheld (Adelsgeschlecht)|Bartheld]] 1641 durch die Landgräfin [[Amalie Elisabeth von Hanau-Münzenberg|Amalie Elisabeth]] von Hessen-Kassel belehnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gerichtsstuhl]] Breitenbach mit den zugehörigen Dörfern Breitenbach, Lüdersdorf, Mecklar und Meckbach existierte vom 16. Jahrhundert bis 1821. Er gehörte zum Obergericht im [[Amt Rotenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostersonntag, dem 1. April 1945, wurden ca. 50 Gebäude des Dorfes stark beschädigt, als eine Einheit der [[Waffen-SS]] versuchte, das Dorf gegen amerikanische Truppen zu verteidigen. Die SS hatte am 31. März 1945 das Kommando über die Verteidigung des Dorfes übernommen und verschanzte sich in Kellern und Vorgärten und begann damit Panzersperren anzulegen. Am Mittag des 1. April 1945, kurz vor dem Einmarsch der Amerikaner, wurde die Fuldabrücke von deutschen Truppen gesprengt. Die gewaltige Detonation richtete großen Schaden in Breitenbach an, auch weil die Sprengladungen unfachmännisch angebracht waren und die Druckwelle sich gegen das Dorf richtete. Der Wehrmachtsoffizier Major Alfred Lauer, seit Dezember 1944 Befehlshaber der umliegenden Flakbatterien, versuchte die Sprengung der Fuldabrücke zu verhindern. Er weigerte sich mehrfach den Befehl zur Sprengung zu geben. Er und sein Adjutant Arthur Esch bezahlten das mit ihrem Leben: beide wurden mit Genickschüssen hingerichtet. Aus Richtung Westen (Lüdersdorf) und Süden rückten dann die amerikanischen Verbände auf das Dorf zu und stießen auf Widerstand. Bei den Kämpfen rund um Breitenbach kamen mindestens 7 deutsche und 23 amerikanische Soldaten ums Leben, ebenso 6 Zivilisten. 11 Wohnhäuser wurden total zerstört, 9 stark beschädigt und 21 Wirtschaftsgebäude vernichtet. Viele der Gebäude steckten die Amerikaner in Brand, weil sie noch nach der Übergabe des Dorfes von Soldaten angegriffen wurden. Einigen Breitenbacher Bürgern wurde nach den Kampfhandlungen von den Amerikanern als Vergeltung die Erschießung angedroht. Dies verhinderten die Pfarrersfrau Grete Scheffer und Karl Bode, die beide Englisch sprachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurde die bis dahin [[selbständige Gemeinde]] Breitenbach zum 31. Dezember 1971 zusammen mit weiteren Gemeinden auf freiwilliger Basis in die Stadt [[Bebra]] [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 13. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=406}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Breitenbach und die weiteren eingegliederten Gemeinden von Bebra wurde je ein [[Ortsbezirk]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bebra-stadt.de/images/pdf/Hauptsatzung%202016%2006%2002.pdf#page=2 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5|werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bebra |format=PDF;&amp;amp;nbsp;88&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2021-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bedeutung der Fulda ===&lt;br /&gt;
Schon im [[Mittelalter]] machte eine [[Furt]] ungefähr 50 Meter stromabwärts der heutigen Fuldabrücke Breitenbach zu einem wichtigen Punkt zum Überqueren des Flusses. Ab 1494 wurde das Überwinden der [[Fulda (Fluss)|Fulda]] durch den Bau einer Holzbrücke erleichtert, der von der Landgräfin Mechthild, Witwe des Landgrafen [[Ludwig I. (Hessen)|Ludwig I.]] von Hessen, und dem [[Abtei Hersfeld|Hersfelder Abt]] Volpert Riedesel zu Bellersheim beschlossen wurde. Für die Benutzung der Brücke wurde ein [[Zoll (Abgabe)|Zoll]] erhoben. Die Holzbrücke wurde mehrfach durch Hochwasser und Eisschollen zerstört, zuletzt am 19. Dezember 1902. Daraufhin wurde Ende 1903 eine [[Bogenbrücke]] aus einer Eisenkonstruktion gebaut, die auf stabilen Steinpfeilern ruhte. Doch auch diese Brücke wurde zerstört, diesmal durch die Sprengung deutscher Truppen beim bevorstehenden Einmarsch der Amerikaner am 1. April 1945. Die daraufhin von amerikanischen [[Pionier (Militär)|Pionieren]] gebaute Behelfsholzbrücke wurde bis 1948 genutzt. Danach wurde eine einfache Eisenbrücke in Dienst gestellt, die erst 1975/76 von der heutigen [[Stahlbeton]]brücke abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn des 16. Jahrhunderts wurde der schiffbare Teil der Fulda bis Bad Hersfeld genutzt. Hierbei kamen auf dem Weg flussaufwärts Zugpferde zum Einsatz, die die Schiffe gegen die Strömung zogen. In der [[Gemarkung]] Breitenbach wurde die Fulda in den Jahren 1760, 1775 und 1860 an mehreren Stellen begradigt. Davon profitierte auch das Flößergewerbe, das um 1800 einen Aufschwung erlebte. Aus [[Thüringen]] stammendes Holz, das in der Ulfenmühle (heute zu [[Weiterode]]) zu Brettern verarbeitet worden war, wurde zunächst in Breitenbach zu Flößen zusammengebunden und dann von [[Flößer]]n in ungefähr 35 Stunden über 80 Kilometer auf der Fulda nach [[Kassel]] transportiert. So gab es in Breitenbach bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts ein „Herrschaftliches Holz- und Dielenmagazin“, doch mit zunehmendem Durchsetzen der [[Eisenbahn]] als Transportmittel verloren die Flößer an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Breitenbach angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Rotenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]], Amt Rotenburg&lt;br /&gt;
** 1627–1834: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Landgrafschaft Hessen-Rotenburg (sogenannte [[Rotenburger Quart]]), teilsouveränes Fürstentum unter reichsrechtlicher Oberhoheit der Landgrafschaft Hessen-Kassel bzw. des [[Kurfürstentum Hessen|Kurfürstentums Hessen]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Rotenburger Quart, Amt Rotenburg&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Hersfeld]], [[Kanton Rotenburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kurfürstentum Hessen]], Rotenburger Quart, Amt Rotenburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Niederhessen]], [[Landkreis Rotenburg (Fulda)|Kreis Rotenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=223 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;73.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Justizamt Rotenburg|Fürstlich Rotenburgisches Oberamt Rotenburg]]) und Verwaltung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Hersfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Niederhessen, Kreis Rotenburg&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Rotenburg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Rotenburg&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Rotenburg&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], Landkreis Rotenburg&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Rotenburg&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Rotenburg&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Rotenburg&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]], Stadt Bebra&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Breitenbach 1365 Einwohner. Darunter waren 21 (1,5 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 219 Einwohner unter 18 Jahren, 495 zwischen 18 und 49, 324 zwischen 50 und 64 und 330 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 582 Haushalten. Davon waren 147 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 192 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 180 Paare mit Kindern, sowie 57 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 9 [[Wohngemeinschaft]]en. In 132 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 342 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Breitenbach |width=450|float=none|maxEinwohner=1360&lt;br /&gt;
|578|588|572|577|533|599|507|540|618|591|668|693|882|933|1183|1288|1223|1220|1275&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1312)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,1365)(2018,1512)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Stadt Bebra&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 605 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 97,90 %), 3 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 6,49 %),  10 anderes christliche-konfessionelle (= 1,62 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1155 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 94,67 %), 55 katholische (= 4,51 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
Für Breitenbach besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Breitenbach) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus neun Mitgliedern. Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat 59,31 %. Alle Kandidaten gehörten der „Bürgerliste Breitenbach“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06632003/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Breitenbach.html |titel=Ortsbeiratswahl Breitenbach |werk=Votemanager |hrsg=Stadt Bebra |abruf=2023-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Guido Zilch zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bebra-stadt.de/index.php/politik/kommunalpolitik/ortsbeiraete |titel=Ortsbeirat der Stadt Bebra |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bebra |abruf=2023-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231025181246/https://www.bebra-stadt.de/index.php/politik/kommunalpolitik/ortsbeiraete |archiv-datum=2023-10-25 |offline=ja  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Auf dem Wappen sind die [[Fulda (Fluss)]], die [[Brücke]] über diese und ein [[Fachwerkhaus]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappenspruch ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Väter haben auf Gott vertraut&lt;br /&gt;
und eine Brücke von Stein gebaut,&lt;br /&gt;
die stand so fest wie ein Hessenwort&lt;br /&gt;
und sollte verbinden Süd und Nord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit war sturmvoll,&lt;br /&gt;
das Dorf ward neu,&lt;br /&gt;
doch nie verliert es die alte Treu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Herz zu Herzen heißt’s Brücken bauen,&lt;br /&gt;
wir wollen es wagen und aufwärt’s schau’n.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Der MGV 1895 Liederkranz Breitenbach ist ein [[Männerchor]], der auf den niedrigen Altersdurchschnitt der ca. 50 aktiven Mitglieder stolz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der evangelische Jugendposaunenchor wurde im Dezember 1992 gegründet. Im Frühjahr 2013 wurde das 20-jährige Jubiläum in einem festlichen Gottesdienst in der Breitenbacher Kirche gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die Sportgemeinschaft Breitenbach 1920 e.&amp;amp;nbsp;V. ist vor allem im Bereich [[Fußball]] aktiv, neben der 1. Mannschaft, den „Alten Herren“ und dem Jugendbereich gibt es auch eine Abteilung für [[Damenfußball]], die eine Spielgemeinschaft mit [[Lispenhausen]] bildet. Außerdem existiert eine [[Faustball]]abteilung. An das genutzte Sporthaus schließen sich der Fußballplatz und ein Trainingsplatz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb des [[Sportplatz]]es befindet sich das Schützenhaus des [[Schützenverein]] 1926 Breitenbach e.&amp;amp;nbsp;V. Im Schützenhaus befinden sich 5 Schießstände für Luftgewehr und 4 Schießstände für Kleinkaliber. Seit Anfang 2013 wird ebenfalls Bogenschießen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der TV 03 Breitenbach hat vor allem durch seine Läufer Bekanntheit erreicht. Neben der [[Tennis]]abteilung, die den Platz in der Nähe des Sportplatzes mit zwei [[Sandplatz (Tennis)|Sandplätze]] bewirtschaftet, werden auch andere Sportarten wie [[Badminton]] angeboten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Bebra-Breitenbach.jpg|mini|hochkant|Evangelische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Die Breitenbacher [[St. Michael (Breitenbach)|Kirche]] wurde zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert erbaut und ist dem heiligen [[Michael (Erzengel)|Michael]] geweiht. Die erste urkundliche Erwähnung der Kirche stammt aus dem Jahr 1508. Nach einem Blitzeinschlag 1782 wurde der Turm neu aufgebaut und ist bis heute in dieser Form erhalten geblieben. Das [[Kirchenschiff]] wurde hingegen mehrfach erweitert und umgebaut, zuletzt 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1254 wurde zum ersten Mal ein [[Plebanus]] erwähnt. Die [[Kirchengemeinde|Pfarrei]] gehörte zu dieser Zeit zum „erzpriesterlichen Sprengel“ [[Braach]]. 1595 zählten [[Blankenheim (Bebra)|Blankenheim]], [[Lüdersdorf]] und [[Weiterode]] zur Kirchengemeinde Breitenbach. Weiterode wurde 1914 „selbstständig“, die verbliebenen Orte bilden auch heute noch das Kirchspiel Breitenbach. Das Dorf hatte in seiner Geschichte drei [[Friedhof|Friedhöfe]]: Der erste befand sich direkt an der Kirche. Ab 1844 wurde ein Gebiet genutzt, das damals zwischen Breitenbach und Blankenheim lag. Dieser „alte“ Friedhof befindet sich heute in der Ortsmitte. Seit 1972 gibt es einen neuen Friedhof oberhalb des [[Neubaugebiet]]s „Im Baumgarten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Dorffest&lt;br /&gt;
* [[Osterfeuer]]&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Breitenbach gibt es folgende Geschäfte:&lt;br /&gt;
* Lebensmittelgeschäft mit Bäckerei&lt;br /&gt;
* Gaststätte mit Fremdenzimmern&lt;br /&gt;
* Metzgerei&lt;br /&gt;
* Friseur&lt;br /&gt;
* Fahrschule&lt;br /&gt;
* Blumenladen mit Postfiliale&lt;br /&gt;
* Autowerkstatt&lt;br /&gt;
* Garten- und Landschaftsbaubetrieb&lt;br /&gt;
* Haustechnik und Sanitärbetrieb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Bis 1984 führte die [[Bundesstraße 27]] durch Breitenbach, seitdem wird sie östlich über eine neu gebaute [[Umgehungsstraße]] um das Dorf herumgeführt. Richtung Süden gelangt man über einen Abschnitt der alten Bundesstraße (heute [[Kreisstraße]] 74) nach [[Blankenheim (Bebra)|Blankenheim]], in die entgegengesetzte Richtung führt die Straße Richtung [[Bebra]] und [[Weiterode]]. Nach Westen führt die Kreisstraße 60 nach [[Lüdersdorf (Bebra)|Lüdersdorf]] und von dort weiter nach [[Rotenburg an der Fulda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] ist Breitenbach über den Bahnhof von [[Bebra]] zu erreichen. Die Busse des [[Nordhessischer Verkehrsverbund|Nordhessischen Verkehrsverbunds]] (NVV) verkehren regelmäßig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
In Breitenbach gibt es folgende regelmäßig erscheinende Medien:&lt;br /&gt;
* die lokale Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Rotenburg-Bebraer Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039; (Lokalausgabe der [[Hessische/Niedersächsische Allgemeine|HNA]]),&lt;br /&gt;
* das wöchentliche Anzeigenblatt &amp;#039;&amp;#039;Kreisanzeiger&amp;#039;&amp;#039;, welches zweimal in der Woche erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radwanderwege ===&lt;br /&gt;
Durch Breitenbach führen folgende [[Radwanderweg]]e:&lt;br /&gt;
* Der [[Hessischer Radfernweg R1|Hessische Radfernweg R1]] (Fulda-Radweg) führt über 250&amp;amp;nbsp;km von den Höhen der [[Rhön]] entlang der [[Fulda (Fluss)|Fulda]] bis [[Bad Karlshafen]] an der [[Weser]].&lt;br /&gt;
* Die [[D-Route]] 9 (Weser-Romantische Straße) führt von der Nordsee über Bremen, Kassel, Fulda und das Taubertal nach Füssen im Allgäu (1.197&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Geschichte hatte Breitenbach drei Schulhäuser. Das erste, das bis 1967 gegenüber dem alten [[Kirchenschiff]] stand, wurde bis 1900 genutzt und 1968 im Zuge des Kirchenumbaus schließlich abgerissen. Das zweite ist ein gut erhaltenes [[Fachwerkhaus]] und dient heute als Wohnhaus. 1936 wurde das neue Schulhaus errichtet, das heute als [[Grundschule]] genutzt wird und zuletzt 1990 komplett renoviert wurde. Im Zeitraum der Renovierung fand der Unterricht für die Breitenbacher Schüler teilweise in der [[Weiterode|Weiteröder Grundschule]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 wird die Arbeit der Grundschule durch einen Förderverein unterstützt. Der Freundes- und Förderkreis der Grundschule Breitenbach e. V. mit ca. 70 Mitgliedern hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Schulleben finanziell und inhaltlich zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
* Dorfgemeinschaftshaus&lt;br /&gt;
* [[Feuerwehrhaus]]&lt;br /&gt;
* Mehrzweckhalle&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* Schützenhaus&lt;br /&gt;
* Sporthaus&lt;br /&gt;
* Jugendclubhaus&lt;br /&gt;
* Städtischer Kindergarten Pusteblume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;In Breitenbach  geboren:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Carl von Hoff]] (1894–1969), Entwickler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudi Eichhorn: &amp;#039;&amp;#039;Bebra und seine Stadtteile – bildschön&amp;#039;&amp;#039;. Geiger, Horb 1989, ISBN 3-89264-388-1&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116331887|GND=2066080-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.bebra-stadt.de/index.php/stadt-und-buerger/unsere-stadt/stadtteile&lt;br /&gt;
   |titel=Stadtteile&lt;br /&gt;
   |werk=Webauftritt&lt;br /&gt;
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   |abruf=2018-08&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=3002|titel=Breitenbach (Bebra), Landkreis Hersfeld-Rotenburg}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |SW=Breitenbach Bebra |GND=2066080-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=3002|titel=Breitenbach (Bebra), Landkreis Hersfeld-Rotenburg |datum=2020-02-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=45 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=eYQAAAAAcAAJ|SeitenID=RA2-PA45}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=26 |seiten=22 und 78 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-02 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=26 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bebra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1331585821|VIAF=4167171795248312350005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Breitenbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bebra)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Hersfeld-Rotenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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