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	<title>Breiteberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T21:25:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breiteberg&amp;diff=881341&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hodsha: /* Aussichtsturm und Gipfelbereich */ Lf. nach BKS-Erstellung</title>
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		<updated>2024-07-10T12:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Aussichtsturm und Gipfelbereich: &lt;/span&gt; Lf. nach BKS-Erstellung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Breiteberg&lt;br /&gt;
|BILD=BreiteBGSH.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Breiteberg von der &amp;#039;&amp;#039;[[Sängerhöhe (Waltersdorf)|Sängerhöhe]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Waltersdorf (Großschönau)|Waltersdorf]]&lt;br /&gt;
|HÖHE=510.1&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG={{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Sachsen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Östliche Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/53/32.6/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=14/42/17/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-SN&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Phonolith]] + [[Basalt]] &lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=[[#Aussichtsturm und Gipfelbereich|Dr.-Curt-Heinke-Turm]] &amp;lt;small&amp;gt;([[Aussichtsturm|AT]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breiteberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|510.1|DE-NHN|link=true}})&amp;lt;ref&amp;gt;Höhe und Lage auf Geoportal Sachsenatlas&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Berg der [[Östliche Oberlausitz|Östlichen Oberlausitz]] in [[Sachsen]]. Er gilt als [[Hausberg]] von [[Hainewalde]] und ist von dort in ca. 30 Minuten zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der Breiteberg befindet sich im Übergangsbereich zwischen dem [[Zittauer Gebirge]] und der Östlichen Oberlausitz zwischen den Ortschaften [[Hainewalde]], [[Großschönau (Sachsen)|Großschönau]] und [[Bertsdorf]]. Am südlichen Fuß des Berges erstreckt sich die Hochfläche der Katzenhöhe. Nordöstlich erhebt sich der [[Scheibeberg]], im Südosten der [[Seidelsberg]] und im Süden der [[Steinberg (Bertsdorf)|Steinberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der Breiteberg ist eine Phonolithkuppe auf einem Sockel aus Basaltgestein.&lt;br /&gt;
Er entstand im [[Tertiär (Geologie)|Tertiär]], als eine große [[Tektonik|tektonische]] und vulkanische Aktivität in dem Gebiet herrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Breiteberg ist seit vielen Jahrhunderten durch eine Reihe von Sagen bekannt; die Sage von den „[[Querx]]en vom Breiteberg“, eine Art Zwerge, die im Berg wohnen, „Der Wilde Jäger auf dem Breitenberge“ sowie „Der Drache auf dem Breitenberge“. So wurde der Berg 1619 im Kirchenbuch von Bertsdorf auch als „Zwergberg“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1467 wurden den [[Hussiten]] am Breiteberg große Verluste zugefügt, als sie mit reicher Beute nach Böhmen ziehen wollten. Sie wurden hier von versteckten Zittauern angegriffen, die 150 Hussiten töteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussichtsturm und Gipfelbereich ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Breiteberg2.jpg|mini|links|Dr.-Curt-Heinke-Turm]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Breiteberg07.jpg|mini|Breiteberg von der Jonsdorfer Felsenstadt aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Bereits 1880 wurde ein hölzerner [[Aussichtsturm]] und durch Johann Franz Vorknecht auf dem Gipfel eine [[Bergbaude|Baude]] als Sommerrestaurant eröffnet. Sie ist damit eine der ältesten Bergbauden der Umgebung. Der ursprüngliche hölzerne Turm hatte eine Gesamthöhe von 12&amp;amp;nbsp;m. 1898 musste der Turm aber nach einem Sturmschaden abgetragen werden. 1936 wurde dann der 13&amp;amp;nbsp;m hohe Dr.-Curt-Heinke-Turm nach Entwürfen des Zittauer [[Richard Schiffner (Architekt)|Architekten Richard Schiffner]] mit den quadratischen Grundmaßen 5 m × 5 m errichtet – diesmal aus Stein, der in einem kleineren Steinbruch an der Südseite des Breiteberges gewonnen wurde. Er erinnert an einen „verdienstvollen Kenner der Südoberlausitz“, den Heimatforscher und Geologen [[Curt Heinke]] (1890–1934).&lt;br /&gt;
[[Bild:Breiteberg3.jpg|miniatur|Sockel des ehemaligen Denkmals]]&lt;br /&gt;
Am 2. September 1891 wurde an der Nordseite ein 5 m hohes Denkmal für [[Friedrich III. (Deutsches Reich)|Kaiser Friedrich III.]] mit der Inschrift „Lerne leiden ohne zu klagen“ enthüllt. Die Bronzefigur auf einem Steinsockel erreichte eine Höhe von fünf Metern und wurde von der renommierten Berliner Gießerei [[Hermann Gladenbeck|Gladenbeck &amp;amp; Sohn]] geschaffen. 1947 wurde das Denkmal umgestürzt, die Bronze-Skulptur ist seitdem verschollen, nur der Steinsockel ist noch zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des 19. Jahrhunderts wurden durch den Bertsdorf-Hainewalder Gebirgsverein zwei Gedenksteine auf dem Breiteberg errichtet. einer im Jahr 1884 zu Ehren des Forschers und Seelsorgers Karl Wilhelm Dornik aus Hainewalde. Dieser Dornikstein ist heute im Turminnern aufgestellt. Der zweite Gedenkstein ehrte Carl August Zöllner. Dieser Zöllnerstein gilt seit langem als verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm wurde bereits zwischen 1966 und 1969 instand gesetzt. Seit der Renovierung des Dr.-Curt-Heinke-Turmes durch die Gemeinden Bertsdorf-Hörnitz und Hainewalde 2003/2004 befindet sich auf dem Turm eine geschlossene Glaskuppel und im Innern eine kleine geologische Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussicht ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel ist bewaldet, vom Aussichtsturm auf dem Gipfel hat man jedoch eine hervorragende Rundumsicht auf das [[Lausitzer Gebirge|Lausitzer-]] und [[Zittauer Gebirge]], das [[Lausitzer Bergland]], die [[Landeskrone]] bei [[Görlitz]], das [[Isergebirge]], das [[Riesengebirge]] sowie den [[Jeschken]]. Auf der Brüstung der Aussichtsplattform sind Orientierungstafeln angebracht. Den Schlüssel zum Turm erhält man in der Bergbaude.&lt;br /&gt;
[[Bild:Breiteberg1.jpg|mini|Aufstieg von Bertsdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wege zum Gipfel ==&lt;br /&gt;
Drei Wege führen zum Gipfel, wovon zwei beleuchtet sind. Von Bertsdorf aus führt ein Fahrweg nach oben, der der Versorgung der Breitebergbaude dient. Der von der Hainewalder Seite zum Gipfel führende „Martin-Köhler-Weg“ ist Wanderern vorbehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswertes ==&lt;br /&gt;
* Querxloch (höhlenartige Felsspalte)&lt;br /&gt;
* Tschoarschlsteen (Phonolithplatte zum Rutschen für Kinder)&lt;br /&gt;
* Querxenbrunnen od. Querxborn (eingefasste Quelle)&lt;br /&gt;
* Phonolithsteinbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Meyers Naturführer Oberlausitz; Meyers Lexikonverlag Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich; ISBN 3-411-07161-3&lt;br /&gt;
* {{WdH|16|150–151}}&lt;br /&gt;
* Peter Rölke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wander- &amp;amp; Naturführer Zittauer Gebirge&amp;#039;&amp;#039;, Berg- &amp;amp; Naturverlag Rölke, Dresden 2006, ISBN 3-934514-17-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Breiteberg}}&lt;br /&gt;
* [https://tuerme.signmax.de/Oberlausitz/1/Breiteberg/5/ Dr. Curt-Heinke-Turm im Verzeichnis der Aussichtstürme der Oberlausitz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Östliche Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hainewalde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hodsha</name></author>
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