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	<title>Breisgau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;KaPe: /* Berge im Breisgau */  wikilink</title>
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		<updated>2026-03-26T12:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Berge im Breisgau: &lt;/span&gt;  wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Der (auch das) &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breisgau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Region]] im Südwesten [[Baden-Württemberg]]s zwischen [[Oberrhein]] und [[Schwarzwald]]. Sie umfasst etwa 4000&amp;amp;nbsp;km², ihr Zentrum ist die Stadt [[Freiburg im Breisgau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild vom Breisgau.jpg|mini|hochkant=1.3|Luftbild des Breisgaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Im Süden grenzt der Breisgau in seiner heutigen Bedeutung an das [[Markgräflerland]] (Grenzlinie [[Staufen im Breisgau|Staufen]]/[[Heitersheim]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Historisch gehörte das Markgräflerland auch zur Breisgaugrafschaft.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Westen an das [[Elsass]], im Osten reicht er bis in den Westabhang des Schwarzwalds, im Norden an die [[Ortenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Breisgau umfasst:&lt;br /&gt;
* die [[Rheinebene]], in der hauptsächlich Getreide, Mais sowie Sonderkulturen (Spargel, Erdbeeren, früher vielfach auch Tabak) angebaut werden&lt;br /&gt;
* das Wein- und Obstbaugebiet der Vorberge des Schwarzwaldes und des [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhls]]&lt;br /&gt;
* und die Westhänge des südlichen Schwarzwaldes, mit seinen Seitentälern (z.&amp;amp;nbsp;B. Elz- und Glottertal).&lt;br /&gt;
Der Breisgau ist auch als Weinanbaubereich im [[Baden (Weinbaugebiet)|Weinbaugebiet Baden]] definiert. Unter diesem Aspekt gehört der Kaiserstuhl nicht zum Breisgau, sondern bildet mit über 4.000&amp;amp;nbsp;ha bestockter Rebfläche den größten von neun Bereichen im Anbaugebiet. Ähnliches gilt für die Region um den [[Tuniberg]], die mit 1.050&amp;amp;nbsp;ha Rebfläche ebenfalls ein eigener Bereich im Anbaugebiet Baden ist und auch nicht zum Breisgau gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Breisgau zählt zu den klimatisch wärmsten Regionen in Deutschland, die mittlere Jahrestemperatur liegt bei 11&amp;amp;nbsp;°C, die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge bei ca. 900&amp;amp;nbsp;l/m², die [[Sonnenscheindauer]] bei ca. 1800 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Breisgau liegt näher an zehn europäischen Hauptstädten (Amsterdam, Bern, Brüssel, Ljubljana, Luxemburg, Monaco, Paris, Prag, San Marino, Vaduz) als an Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsherleitung ==&lt;br /&gt;
Über die Herleitung des Namens bestehen verschiedene Ansichten. Manche sehen ihn in der Ableitung vom keltischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Brîsios&amp;#039;&amp;#039; mit Suffix -āko (&amp;gt; [[-acum]]). Einen keltischen Ursprung vermutet auch der Historiker [[Franz Josef Mone]]. Er führt die [[Gau]]-Bezeichnung auf die Stadt [[Breisach]] zurück, deren Name er aus dem Keltischen herleitet und mit &amp;#039;&amp;#039;Berghaus&amp;#039;&amp;#039; übersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Josef Mone: &amp;#039;&amp;#039;Celtische Forschungen zur Geschichte Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;, Herder, Freiburg 1857, S.&amp;amp;nbsp;238 ([http://books.google.com/books?hl=de&amp;amp;id=0QMOAAAAYAAJ&amp;amp;q=257#v=snippet&amp;amp;q=257&amp;amp;f=false Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Andere hingegen sehen den Ursprung aus dem Römischen, hergeleitet vom Münsterberg bei Breisach &amp;#039;&amp;#039;mons Brisiacus&amp;#039;&amp;#039;, resp. den &amp;#039;&amp;#039;Monte Brisisaco&amp;#039;&amp;#039;, den das [[Itinerarium Antonini]] dreimal aufführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Bender, Gerhard Pohl, Ludwig Pauli, Ingo Stork: „Der Münsterberg in Breisach“, Bd.&amp;amp;nbsp;1; Bd.&amp;amp;nbsp;39; S.&amp;amp;nbsp;298&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inwiefern der Name mit der Stammesbezeichnung des [[Sueben|suebischen]] Teilstamm der &amp;#039;&amp;#039;[[Brisgavi]]&amp;#039;&amp;#039;, den der römische Geschichtsschreiber [[Ammianus Marcellinus]]&amp;lt;ref&amp;gt;XXI. c. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; 354/360 nennt,&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Cramer: Die Geschichte der Alamannen als Gaugeschichte. Scientia, 1971, ISBN 978-3-511-04057-4&amp;lt;/ref&amp;gt; für eine römische Herleitung spricht, ist unklar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walther Schultze schreibt zu diesem Thema:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Breisgau hieß bis ungefähr in das 6.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Neomagia oder provincia Neomagensis. Erst im 7.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nahm er nach Berg und Festung Breisach seine heutige Bezeichnung an; denn Breisach war schon zur Zeit der Römer ein fester Platz und gewann immer grössere Bedeutung.&lt;br /&gt;
 |Autor=Walther Schultze&lt;br /&gt;
 |Quelle=Die Gaugrafschaften des alamannischen Badens, S.&amp;amp;nbsp;41&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Phil. Walther Schultze: „Die Gaugrafschaften des alamannischen Badens“, Stuttgart 1896, S.&amp;amp;nbsp;41&amp;lt;/ref&amp;gt;}} Damit schließt er für die eigentliche Herleitung der Gaubezeichnung beide Varianten aus und datiert diese in die fränkische Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptartikel → [[Landgrafschaft Breisgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CoA Zähringen Family.svg|100px|mini|[[Zähringer|Herzöge von Zäh&amp;amp;shy;ringen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen Mittelalter gehörte der Breisgau zu den [[Alamannen|alemannischen]] [[Gau]]en am [[Oberrhein]] und reichte ursprünglich vom Rhein bei [[Basel]] im Süden bis zum Flüsschen [[Bleiche (Elz)|Bleiche]] zwischen [[Kenzingen]] und [[Herbolzheim]]. Dort grenzte der Breisgau an die alemannische Gaugrafschaft der Mortenau (heute [[Ortenau]]). Die westliche Grenze bildete der Oberrhein, im Osten markierten die Höhen des Schwarzwaldes die Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Burgenprojekt der Universität Freiburg: {{Webarchiv |url=http://projekte.geschichte.uni-freiburg.de/zotz/forschung/publikationen/burgen.htm |text=Die Burgen im mittelalterlichen Breisgau |wayback=20070606202323}}, abgerufen am 1. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Hochrhein grenzte der Breisgau an das oberhalb von [[Laufenburg (Baden)|Laufenburg]] gelegene [[Hauenstein (Laufenburg)|Hauenstein]], welches bereits zum [[Albgau (Südschwarzwald)|Albgau]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Julius Cramer: Die Geschichte der Alamannen als Gaugeschichte, S.&amp;amp;nbsp;71&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errangen die [[Zähringer]] im heutigen Südwestdeutschland und in der heutigen Schweiz eine bedeutende Machtstellung, ohne jedoch tatsächlich ein zusammenhängendes oder fundiertes [[Herzogtum]] im Sinne eines einheitlichen Herrschaftsgebiets formen zu können. Der [[Silber]]bergbau im [[Schwarzwald]] bildete hierfür auch eine finanzielle Grundlage. Die Zähringer betrieben in ihrem Einflussbereich eine aktive Siedlungspolitik und gründeten zahlreiche Städte, Dörfer und Klöster. Dabei wählten sie die Standorte nach politischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten aus. Einheitliches Recht, zentrale Verwaltung sowie größtmögliche Freiheit für die Bürger der Städte kennzeichneten ihren Herrschaftsbereich. Die [[Grafen von Freiburg]] waren die Nachkommen der [[Grafen von Urach]] und 1218 in den Besitz der Gebiete der Zähringer gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen-Vorderösterreich1.png|100px|mini|links|[[Vorderösterreich|Vorder&amp;amp;shy;österreich]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Herrschaft der Grafen von Freiburg unter deren [[Egino III. (Freiburg)|Graf Egino&amp;amp;nbsp;III.]] endlich loszuwerden, erkauften sich die Freiburger 1368 ihre Freiheit mit Silber im Gewicht von 20.000 [[Mark (Währung)|Mark]] und unterstellten sich mit allen Besitzungen im Breisgau den [[Habsburg]]ern. 1457 wurde vom österreichischen [[Albrecht VI. (Österreich)|Erzherzog Albrecht&amp;amp;nbsp;VI.]] hier die zweite habsburgische [[Universität]] nach Wien (1365) gegründet, die damit eine der ältesten Universitäten Deutschlands ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Coat of arms of Baden.svg|100px|mini|[[Großherzogtum Baden|Groß&amp;amp;shy;her&amp;amp;shy;zog&amp;amp;shy;tum Baden]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Oberamt Breisgau]]&amp;#039;&amp;#039; gehörte bis 1805 ([[Vertrag von Brünn]], [[Friede von Pressburg]]) zu [[Vorderösterreich]] und ging dann größtenteils an das [[Kurfürstentum Baden]] über. Ein kleinerer Teil im Nordosten kam an das [[Königreich Württemberg]], das zu Beginn des Jahres 1806 kurzzeitig nahezu die Hälfte des Breisgaus besetzt hatte (siehe [[Württembergische Besetzung des Breisgaus]]).&lt;br /&gt;
Nach der fast 500-jährigen Zugehörigkeit zu Österreich wurden der Breisgau und die Stadt [[Freiburg im Breisgau]] gegen den Willen des Großteils der Bevölkerung Teil des [[Großherzogtum Baden|Großherzogtums Baden]], das mit der Gründung des [[Rheinbund]]es im Juli 1806 aus dem Kurfürstentum Baden und neu erworbenen Gebieten entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der Breisgau Teil des [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald|Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald]] und des [[Landkreis Emmendingen|Landkreises Emmendingen]]. Die Stadt [[Freiburg im Breisgau]] ist eine [[kreisfreie Stadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orte im Breisgau ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |liste=&lt;br /&gt;
* [[Au (Breisgau)]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Krozingen]]&lt;br /&gt;
* [[Bahlingen am Kaiserstuhl]]&lt;br /&gt;
* [[Biederbach]]&lt;br /&gt;
* [[Bötzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Bollschweil]]&lt;br /&gt;
* [[Breisach am Rhein]]&lt;br /&gt;
* [[Denzlingen]]&lt;br /&gt;
* [[Ebringen]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkirchen]]&lt;br /&gt;
* [[Eichstetten]]&lt;br /&gt;
* [[Elzach]]&lt;br /&gt;
* [[Emmendingen]]&lt;br /&gt;
* [[Endingen am Kaiserstuhl]]&lt;br /&gt;
* [[Forchheim (Kaiserstuhl)]]&lt;br /&gt;
* [[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
* [[Glottertal]]&lt;br /&gt;
* [[Gottenheim]]&lt;br /&gt;
* [[Gundelfingen (Breisgau)]]&lt;br /&gt;
* [[Gutach im Breisgau]]&lt;br /&gt;
* [[Hartheim am Rhein]]&lt;br /&gt;
* [[Heitersheim]]&lt;br /&gt;
* [[Herbolzheim]]&lt;br /&gt;
* [[Heuweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Horben]]&lt;br /&gt;
* [[Ihringen]]&lt;br /&gt;
* [[Kenzingen]]&lt;br /&gt;
* [[Malterdingen]]&lt;br /&gt;
* [[March (Breisgau)]]&lt;br /&gt;
* [[Merdingen]]&lt;br /&gt;
* [[Merzhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Pfaffenweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Reute (Breisgau)]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinhausen im Breisgau]]&lt;br /&gt;
* [[Riegel am Kaiserstuhl]]&lt;br /&gt;
* [[Schallstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Sexau]]&lt;br /&gt;
* [[Simonswald]]&lt;br /&gt;
* [[Sölden (Schwarzwald)]]&lt;br /&gt;
* [[Staufen im Breisgau]]&lt;br /&gt;
* [[Teningen]]&lt;br /&gt;
* [[Umkirch]]&lt;br /&gt;
* [[Vörstetten]]&lt;br /&gt;
* [[Vogtsburg]]&lt;br /&gt;
* [[Waldkirch]]&lt;br /&gt;
* [[Weisweil]]&lt;br /&gt;
* [[Winden im Elztal]]&lt;br /&gt;
* [[Wittnau (Breisgau)]]&lt;br /&gt;
* [[Wyhl am Kaiserstuhl]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flüsse im Breisgau ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=12.5em |liste=&lt;br /&gt;
* Alte Dreisam&lt;br /&gt;
* Bleiche&lt;br /&gt;
* [[Brettenbach (Elz)|Brettenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Dreisam]]&lt;br /&gt;
* [[Elz (Rhein)|Elz]]&lt;br /&gt;
* [[Glotter]]&lt;br /&gt;
* [[Möhlin (Rhein)|Möhlin]]&lt;br /&gt;
* [[Neumagen]]&lt;br /&gt;
* [[Rhein]]&lt;br /&gt;
* [[Wilde Gutach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebirge im Breisgau ==&lt;br /&gt;
* [[Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
* [[Tuniberg]]&lt;br /&gt;
* [[Kaiserstuhl (Baden)|Kaiserstuhl]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berge im Breisgau ==&lt;br /&gt;
* [[Kandel (Berg)|Kandel]]&lt;br /&gt;
* Lehener Bergle&lt;br /&gt;
* [[Batzenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Nimberg]]&lt;br /&gt;
* [[Roßkopf (Breisgau)|Roßkopf]]&lt;br /&gt;
* [[Schauinsland]]&lt;br /&gt;
* [[Schönberg (Ebringen)|Schönberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Das Breisgau|Badisches Sagenbuch (herausgegeben von August Schnezler); Bd.&amp;amp;nbsp;1, Hermann von Greiffenegg: &amp;#039;&amp;#039;Das Breisgau&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;175–176}}&lt;br /&gt;
* Walther Schultze: &amp;#039;&amp;#039;Die Gaugrafschaften des alamannischen Badens&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1896, S.&amp;amp;nbsp;39–116.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Landgrafschaft Breisgau]]&lt;br /&gt;
* [[Oberamt Breisgau]]&lt;br /&gt;
* [[Breisgauer Bucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.breisgau-hochschwarzwald.de/ Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]&lt;br /&gt;
* [http://www.landkreis-emmendingen.de/ Landkreis Emmendingen]&lt;br /&gt;
* [https://www.breisgau-burgen.de/ Burgen im Breisgau]&lt;br /&gt;
* [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/idx-umweltgeschichte.html Regionale Umweltgeschichte im Breisgau und am Oberrhein]&lt;br /&gt;
* [http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/verscheusslichung-des-breisgaus.html Flächenverbrauch und Zersiedelung im Breisgau]&lt;br /&gt;
* [https://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/videos_projects_watch.php?nav_id=945 Filmdokumentation über Burgen im mittelalterlichen Breisgau] (10 Episoden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4008110-2|VIAF=136760983}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaft in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gau (Baden-Württemberg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KaPe</name></author>
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