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	<title>Breinig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T04:37:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breinig&amp;diff=369928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Verkehr */ Null vor Datumsangabe entfernt</title>
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		<updated>2025-11-25T19:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Null vor Datumsangabe entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil im Rheinland. Siehe auch: [[Helmbrecht Breinig]], Amerikanist.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Breinig&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stolberg (Rheinland)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Stolberg (Rhld.)&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/43/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/12/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 17.25&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          =&amp;amp;nbsp;(mit Venwegen)&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 4724&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Sonja Essers |url= https://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/mehr-geburten-aber-weniger-einwohner-in-stolberg_aid-24844955|titel= Mehr Geburten, aber weniger Einwohner in Stolberg |werk= Stolberger Zeitung |datum= |zugriff=2019-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52223&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02402&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Breinig Barbarakirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick durch Alt-Breinig auf die [[St. Barbara (Breinig)|Barbarakirche]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breinig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Münsterländchen]] und seit 1972 ein Stadtteil von [[Stolberg (Rhld.)]] in der [[Städteregion Aachen]]. Es liegt im [[Hohes Venn|Vennvorland]] in der [[Nordeifel]]. Die Einwohnerzahl beträgt 4.724 (Stand: 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Zu Breinig gehören Breinigerberg und Breinigerheide. [[Breinigerberg]] zählt statistisch als eigener Stadtteil, während Breinigerheide (274,0 m ü. [[Normalnull|NHN]]) ein kleiner westlicher Ortsteil von Breinig ist. Die Höhenlage Breinigs ist ca. 280 m über dem Meeresspiegel. Nachbarorte sind [[Dorff]] und [[Büsbach]] im Norden, Breinigerberg im Osten, [[Vicht (Stolberg)|Vicht]] und [[Zweifall]] im Südosten, [[Venwegen]] im Süden und die [[Aachen]]er Stadtteile [[Kornelimünster]] und Hahn im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich von Breinig umfasst das [[Naturschutzgebiet Schomet]] einen ehemaligen Steinbruch. Bei Breinigerberg liegen die Naturschutzgebiete [[Naturschutzgebiet Schlangenberg|Schlangenberg]] (mit Informationszentrum) und [[Naturschutzgebiet Bärenstein|Bärenstein]] mit Vorkommen der seltenen [[Galmeiflora]], einem [[Schwermetallrasen]] mit dem [[Gelbes Galmei-Veilchen|Gelben Galmei-Veilchen]] als Leitart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Euregiobahn in breinig.jpg|mini|Euregiobahn im [[Bahnhof Breinig]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 15, 35, 42, und 61 der [[Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG|ASEAG]] binden Breinig in alle vier Himmelsrichtungen an das Aachener und Stolberger Stadtgebiet an. Seit dem 1. September 2025 verkehrt zudem der NetLiner Stolberg-Süd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|15|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|35|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|42|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|61|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NetLiner Stolberg-Süd|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Auto erreicht man die [[Bundesautobahn 4|A 4]] über die Anschlussstelle Eschweiler-West, die [[Bundesautobahn 44|A 44]] über die Anschlussstelle Aachen-Brand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Bahnhof ist [[Stolberg (Rheinland) Hauptbahnhof]] oder [[Bahnstrecke Stolberg–Walheim#Bahnhof Stolberg-Altstadt|Stolberg-Altstadt]] für die [[Euregiobahn]], deren Verlängerung auf der vorhandenen Strecke Stolberg–Walheim bis Breinig in Arbeit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2019 wird daran gearbeitet, die RB20 (Euregiobahn) von Stolberg aus kommend mit Breinig zu verbinden. Dazu wurde u.&amp;amp;nbsp;a. das Rüstbach-Viadukt erneuert. Die Verkehrsaufnahme war frühestens für 2021 eingeplant.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Toni Dörflinger |url=https://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/die-arbeiten-am-ruestbach-eisenbahnviadukt-schreiten-weiter-voran_aid-46167019 |titel=Rüstbach-Eisenbahnviadukt: Ab Mitte 2021 geht’s mit der Bahn nach Breinig |werk=aachener-zeitung.de |hrsg=Aachener Zeitung |datum=2019-09-29 |abruf=2021-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1303, jedoch konnten [[Archäologie|Archäologen]] eine deutlich frühere Besiedlung in der Umgebung des Ortes nachweisen. Bereits in [[Römisches Reich|römischer]] Zeit wurde dort Erz abgebaut. Neben einer Reihe keltisch-römischer Häuser aus dem ortstypischen [[Blaustein (Naturstein)|Blaustein]] wurden primitive Schmelzanlagen entdeckt. Eine römische Straße von Nordfrankreich über [[Belgien]] nach [[Gressenich]], [[Düren]] und [[Köln]] berührte den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 817 gehörte das Münsterländchen als Krongut zur [[Reichsabtei Kornelimünster]]. Breinig war neben Kornelimünster, Brand, Walheim und Büsbach eine der fünf „Hunschaften“ (Wehrbezirke) der Abtei. Ihre Lehnshöfe in Breinig waren der Hönier Hof (heute bei Venwegen), das Mannlehen „Im Steg“ auf der Breinigerheide und der „Hof auf der Heiden“ (Schützheide), der sich fast lückenlos bis zum Anfang des 15. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
881 [[Raubzüge der Wikinger in das Rheinland#Die Überfälle auf die kulturellen Zentren im Raum Aachen|plünderten und brandschatzten]] [[Wikinger]] die Abtei und ihr Krongut. 1310 wurde sie unter Abt Reibaldus von Aachener Bürgern geplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Blütezeit der [[Kupfermeister]] in der frühen Neuzeit fand Breiniger [[Smithsonit|Galmei]] in ihren [[Kupferhof|Kupferhöfen]] Verwendung. Das brachte dem Ort einen bescheidenen Wohlstand. Zeitweilig arbeiteten bis zu 700 Erzarbeiter im Bereich des [[Erzgrube Breinigerberg|Schlangenberges]] (heute [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Barbara (Breinig) 01.jpg|mini|hochkant|Barbarakirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1648 wurde Breinig nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] geplündert. In den unruhigen Zeiten des kriegerischen 17. Jahrhunderts fungierten die Breiniger Schützen als eine Art [[Bürgerwehr]]. 1686 wurde das [[Bergrecht]] erlassen. Eine Kapelle [[Barbara von Nikomedien|St. Barbara]] wurde 1731 errichtet. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde sie zur Pfarre erhoben und die heutige Kirche an der Stelle der Kapelle von 1852 bis 1858 errichtet. [[Erdbeben bei Düren 1756|Am 18. Februar 1756 ließ ein starker Erdstoß]] viele Häuser einstürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1794 wurde von den Franzosen die abteiliche Verwaltung aufgehoben und Breinig eine sog. Agentur, die zum [[Burtscheid|Kanton Burtscheidt]] innerhalb des [[Département de la Roer|Rur-Departements]] mit der Hauptstadt Aachen gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 kam Breinig zu [[Preußen]] und wurde Teil des [[Geschichte des Kreises Aachen|Landkreises Aachen]] im [[Regierungsbezirk Aachen]]. Breinig kam zur Gemeinde Kornelimünster, zu der es bis zur Eingliederung in die Stadt Stolberg am 1. Januar 1972 im neuen [[Kreis Aachen]] gehörte. 1880 wurde die [[Vennbahn|Bahnlinie]] [[Bahnstrecke Stolberg–Walheim|Stolberg-Walheim]] durch Breinig gebaut und 1889 der [[Bahnhof Breinig]], der heute unter Denkmalschutz steht. Bis 1922 wurde im Gebiet Breiniger Heide in der [[Erzgrube Cornelia]] Erz abgebaut. Viele Breiniger arbeiteten in den [[Bleihütte|Blei-]] und [[Zinkhütte]]n des [[Raum Eschweiler-Stolberg|Raums Eschweiler Stolberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1940, vor Beginn des [[Westfeldzug|Frankreichfeldzugs]], wurden Wehrmachtsoldaten in und um Breinig einquartiert. Am 14. September 1944 rückten US-amerikanische Panzer in Breinig in den sogenannten „[[Stolberg-Korridor]]“ vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Gemeindeordnung von 1946 erhielt Breinig einen eigenen Ortsbürgermeister, während die Verwaltung zentral in Kornelimünster verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 plädierte Breinig zusammen mit [[Kornelimünster]], [[Mulartshütte]], [[Roetgen]], [[Venwegen]] und [[Walheim (Aachen)|Walheim]] für die Bildung einer &amp;#039;&amp;#039;[[Gemeinde]] [[Münsterländchen]]&amp;#039;&amp;#039;. Aus siedlungsgeografischen Gründen, in erster Linie wegen der Siedlungsachse [[Bundesstraße 258|B 258]], kam am 1. Januar 1972 durch das [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]] ein Teil der Gemeinde Kornelimünster (jetzt im Stadtbezirk [[Kornelimünster/Walheim]]) zu Aachen. Breinig, Venwegen und der Großteil des Kornelimünsteraner Gemeindegebiets wurden Stolberger Stadtteile, obwohl sie nicht zu dessen Nahversorgungsgebiet gehören.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=305}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dorff blieb bei Stolberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Breinig 1.jpg|mini|Alt-Breinig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist der [[Historischer Stadtkern|historische Ortskern]] &amp;#039;&amp;#039;Alt-Breinig&amp;#039;&amp;#039;, ein ganzer historischer Straßenzug um die um 1830 nach Plänen von [[Johann Peter Cremer]] im [[Nazarener (Kunst)|Nazarenerstil]] erbaute [[St. Barbara (Breinig)|Pfarrkirche St. Barbara]], mit Bruchsteinhäusern, der unter [[Denkmalschutz]] steht, sowie die alten [[Gutshof|Gutshöfe]] &amp;#039;&amp;#039;Gut Stockem&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Gut Rochenhaus&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1980 sind rund 90 Bauten im historischen Ortskern detailgetreu saniert worden. Breinig ist Mitglied im Arbeitskreis historischer Ortskerne NRW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Plastik des im Ort beheimateten Künstlers [[Hermann Koch (Bildhauer)|Hermann Koch]], die der „Eifel- und Heimatverein Breinig 1988“ an der Ecke Wilhelm-Pitz-Straße/Neustraße aufstellen ließ, vereint die Elemente des Breiniger Heimatbodens Stein, Blaustein, Erze, Galmei sowie die Symbole für Musik und Wilderei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Naturdenkmal ist eine Lindengruppe auf dem Friedhof an der Neustraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [[Liste der Baudenkmäler in Breinig]].&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [[Liste der Wegekreuze und Bildstöcke in Stolberg (Rhld.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Breinig als Filmkulisse ==&lt;br /&gt;
Breinig diente mehrfach als Filmkulisse, so für folgende Filme:&lt;br /&gt;
* 2005 – [[Schimanski: Sünde]]&lt;br /&gt;
* 2015 – [[Liebe geht durch alle Zeiten]] – Smaragdgrün&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachwissenschaft ==&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes wandelte sich von &amp;#039;&amp;#039;Bredenych&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Breidenich&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Breinig&amp;#039;&amp;#039;. Die Urform &amp;#039;&amp;#039;Britiniacum&amp;#039;&amp;#039; ist eine Mutmaßung der Heimatforscher Franz Duisberg und Willi Roeger auf Grundlage einer Betrachtung von Lautverschiebung und des Vergleichs mit anderen antiken Ortsnamen der Umgebung.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Duisberg, Willi Roeger: Breinig und die Breiniger. Kleine Weltgeschichte aus der Dorfperspektive. Selbstverlag des Eifel- und Heimatvereins Breinig, 2. Auflage 1983&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Sportverein [[SV Breinig]]&lt;br /&gt;
* Schützenbruderschaft St. Sebastianus Breinig 1666 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Turnerbund 1893 Breinig e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Eifel- und Heimatverein Breinig e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Trommler- und Pfeiferkorps Breinig 1922 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* DRK Bereitschaft Breinig&lt;br /&gt;
* KG Sündenböcke 1976&lt;br /&gt;
* DPSG Stamm Gallien Breinig/Dorff&lt;br /&gt;
* 1. Akkordeon-Orchester Breinig e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Althoff]] (1913–1998), Zirkusdirektor&lt;br /&gt;
* [[Franz-Bernd Becker]] (* 1955), Maler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Egidius Braun]] (1925–2022), DFB-Ehrenpräsident&lt;br /&gt;
* [[Win Braun]] (1955–2017), Maler&lt;br /&gt;
* [[Fritz Emonts]] (1920–2003), Pianist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Felix Kreusch]] (1904–1985), Architekt und Aachener Dombaumeister&lt;br /&gt;
* [[Hubert Krewinkel]] (1844–1898), Vorsitzender der SPD in Aachen und Umgebung während der Sozialistengesetze&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Pitz]] (1897–1973), Chorleiter, unter anderem 1951–71 bei den Bayreuther Festspielen&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Ritzerfeld]] (1950–2024), Maler&lt;br /&gt;
* [[Emil Sorge]] (* 1957), Maler&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Sous]] (* 1954), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Inge Stoll]] (1930–1958), Motorsportlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Bierganz]], Alfons Emonts: &amp;#039;&amp;#039;Breinig: In Bildern vergangener Tage&amp;#039;&amp;#039;, Geiger-Verlag 1992. ISBN 3-89264-652-X&lt;br /&gt;
* Mätschke, Dieter, &amp;#039;&amp;#039;Stolberger Wanderungen. Bd. 2: Im Naturpark Nordeifel&amp;#039;&amp;#039;, Meyer &amp;amp; Meyer Verlag Aachen 1991. ISBN 3-89124-105-4&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Schild]]: &amp;#039;&amp;#039;Stolberg-Breinig,&amp;#039;&amp;#039; [[Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz]], Neuss 1987. ISBN 3-88094-579-9&lt;br /&gt;
* Ingeborg Schild: &amp;#039;&amp;#039;St. Barbara in Stolberg-Breinig&amp;#039;&amp;#039;, Einhard 1998. ISBN 3-930701-50-2&lt;br /&gt;
* Hans Klein: &amp;#039;&amp;#039;Breinig und die Breiniger -kleine Weltgeschichte aus der Dorfperspektive-&amp;#039;&amp;#039;, Eifel- u. Heimatverein Breinig 1983&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Breinig|Breinig}}&lt;br /&gt;
* [http://www.breinig.de/ Seite des Stadtteils]&lt;br /&gt;
* [http://www.hist-stadt.nrw.de/Stadtkerne/portrait.php?stadt=49 Breinig in der AG NRW der historischen Stadtkerne]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orts- und Stadtteile von Stolberg (Rheinland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4211071-3|VIAF=242605590}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Stolberg (Rheinland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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