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	<title>Breiapfelbaum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T13:17:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breiapfelbaum&amp;diff=488705&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-29340-6: Bei der Mamey und der Nispero handelt es sich um eine andere Art von Baum. (siehe Artikel &quot;Japanische Wollmispel&quot; und &quot;Große Sapote&quot;)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breiapfelbaum&amp;diff=488705&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-29T19:11:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bei der Mamey und der Nispero handelt es sich um eine andere Art von Baum. (siehe Artikel &amp;quot;Japanische Wollmispel&amp;quot; und &amp;quot;Große Sapote&amp;quot;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Breiapfelbaum&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Manilkara zapota&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Pieter van Royen|P.Royen]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Manilkara&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Sapotengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Sapotaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Heidekrautartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Ericales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Manilkara zapota - Fruit and Spice Park - Homestead, Florida - DSC09126.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Manilkara zapota Blanco2.297.png|mini|Illustration: Blüten, einfache Laubblätter und Frucht]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breiapfelbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Manilkara zapota&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sapote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chicozapote&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sicte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kaugummibaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sapotillbaum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Sapotengewächse]] (Sapotaceae). Diese Art ist wirtschaftlich von Bedeutung, da ihr [[Milchsaft]] für die Gewinnung von [[Gummi|Naturgummi]] genutzt wird. Der [[Chicle]] genannte Rohstoff wird unter anderem zur Herstellung von [[Kaugummi]] verwendet. Auch die Sapodilla genannten Früchte sind von Bedeutung, sie werden als Obst gegessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Breiapfelbaum ist ein langsam wachsender, langlebiger, [[Immergrüne Pflanze|immergrüner]] [[Baum]], der Wuchshöhen von meist 12 bis 18&amp;amp;nbsp;m, selten aber auch bis zu 40&amp;amp;nbsp;m und Stammdurchmesser von 2 bis 3,5&amp;amp;nbsp;m erreicht. Die [[Borke]] ist gräulich, längsrissig und grob schuppig. Der Baum führt viel weißen [[Milchsaft]]. Die [[Wurzel (Pflanze)|Wurzeln]] breiten sich knapp unter der Erdoberfläche aus, etwa 80 % der Wurzeln befinden sich in einer Tiefe von weniger als 75&amp;amp;nbsp;cm. Etwa 66 % der von der Pflanze aufgenommenen Feuchtigkeit wird in diesem Bereich aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dekorativen, einfachen, glänzenden und ledrigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] stehen wechselständig und spiralig in Gruppen an den Spitzen der [[Zweig]]e. Die kurzen [[Blattstiel]]e haben eine Länge von 0,8 bis 3&amp;amp;nbsp;cm. Die [[Ellipse|elliptische]] bis lanzettliche oder verkehrt-eiförmige, -eilanzettliche [[Blattspreite]] weist eine Länge von 8 bis 18&amp;amp;nbsp;cm und eine Breite von 3 bis 7&amp;amp;nbsp;cm auf. Die Blätter sind ganzrandig und spitz bis zugespitzt oder abgerundet. Beide Blattseiten sind nahezu gleich gefärbt und zumindest im Alter unbehaart. Die [[Nervatur]] ist fein gefiedert, auf der Unterseite ist die Aderung aber erhaben und deutlich zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ManilZapot 060416 4939 rwg.jpg|mini|Blüten und junge Frucht eines Breiapfelbaums]]&lt;br /&gt;
Die [[Blüte]]n stehen einzeln in den Blattachseln an 1,2 bis 2,5&amp;amp;nbsp;cm langen [[Blütenstiel]]en. Diese sind mit einer rötlichbraunen, filzigen Behaarung versehen, die sich im Alter etwas verliert. Die kleinen Blüten sind glockenförmig. Die sechs, in zwei Kreisen stehenden [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind 6 bis 10&amp;amp;nbsp;mm lang, eiförmig oder gelegentlich länglich und feinfilzig behaart. Die äußeren Kelchblätter verlieren mit dem Alter einen Teil ihrer Behaarung, nur selten sind sie jedoch komplett unbehaart. Die [[Kronblatt|Krone]] ist weiß, 6 bis 11&amp;amp;nbsp;mm lang, wovon die krugförmige Kronröhre meist die Hälfte bis 2/3 ausmacht. Die aufrechten Kelchzipfel sind länglich bis eiförmig und 1,5 bis 3&amp;amp;nbsp;mm breit, der Rand ist ganzrandig, unregelmäßig gezackt oder nur an der Spitze gezahnt. Rückseitige Anhängsel, wie sie in anderen Arten der Gattung auftreten, werden nicht ausgebildet. Die [[Staminodium|Staminodien]] oben an der Kronröhre sind kronblattartig, jedoch schmal eilanzettlich und 3 bis 4,5&amp;amp;nbsp;mm lang, der Rand ist unregelmäßig gezackt. Die kurzen [[Staubblatt|Staubblätter]] sind oben in der Kronröhre angeheftet und werden 2/3 bis 3/4 so lang wie die Staminodien. Der oberständige [[Fruchtknoten]] ist dicht seidig behaart; der 4,5 bis 8&amp;amp;nbsp;mm lange, kegelförmige [[Griffel (Botanik)|Griffel]] ist nur an der Basis behaart, die Narbe ist oftmals unregelmäßig gezähnt oder gelappt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Früchte und Samen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sapodilla Malay with seeds.jpg|mini|Früchte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chikoo seeds.jpg|mini|Samen des Breiapfelbaums]]&lt;br /&gt;
Nur ein geringer Teil der Blüten setzt [[Frucht|Früchte]] an. Abhängig von der Sorte, dem Klima und den Bodenbedingungen kann die Fruchtreife zwischen vier und zehn Monate dauern. Die rauen, mehr oder weniger wärzlich-schorfigen und dünnschaligen Früchte ([[Beere]]n, Panzerbeeren) sind braun und elliptisch bis eiförmig oder nahezu kugelig geformt. Sie weisen einen Durchmesser von 5 bis zu 10&amp;amp;nbsp;cm auf und haben unten manchmal noch Kelchreste. Das Fruchtfleisch ist weich, saftig, süß und gelblich, orange bis rötlich-braun gefärbt. Die Frucht ist manchmal ohne Samen, meist enthält sie drei bis zu zwölf [[Same (Pflanze)|Samen]]. Die harten, braunen bis schwarzen und glänzenden Samen weisen einen schmalen, weißen Rand ([[Hilum]]) auf, sind eingedrückt, flach und 16 bis 24&amp;amp;nbsp;mm lang, die seitliche Einkerbung reicht von der Basis bis über die Mitte des Samens hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24+1-3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Als ursprüngliche Herkunft wird ausschließlich ein Gebiet von [[Mexiko]] bis [[Kolumbien]] vermutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Diese Art ist heute von Mexiko und Süd-[[Florida]] über die [[Westindische Inseln|Westindischen Inseln]] bis ins nördliche [[Südamerika]] verbreitet. Auch auf anderen Kontinenten ist sie in tropischen Regionen kultiviert weit verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kommerzieller Anbau der Bäume ist aus [[Indien]], den [[Philippinen]], [[Sri Lanka]], [[Malaysia]], Mexiko, [[Venezuela]], [[Guatemala]] und einigen anderen mittelamerikanischen Ländern bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Der Breiapfelbaum wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Seite 1190 als &amp;#039;&amp;#039;Achras zapota&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben. Die Art wurde 1953 von [[Pieter van Royen]] in &amp;#039;&amp;#039;Blumea; Tijdschrift voor de Systematiek en de Geografie der Planten&amp;#039;&amp;#039; Band 7 Seite 410 als &amp;#039;&amp;#039;Manilkara zapota&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) P.Royen}} in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Manilkara&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Synonyme sind &amp;#039;&amp;#039;Lucuma mammosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) C.F.Gaertn.}} und &amp;#039;&amp;#039;Manilkara achras&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Mill.) Fosberg}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mysore woman balancing basket.jpg|mini|Sapodilla-Früchte auf dem Weg zum Markt]]&lt;br /&gt;
Der [[Milchsaft]] enthält etwa 20–40 % gummiartige, mit [[Oligosaccharide]]n substituierte [[Xylan]]-[[Polymer]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RömppOnline |Name=Sapodilla |Abruf=2014-05-25 |ID=RD-19-00394}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er wird als Basis für die [[Kaugummi]]herstellung verwendet. Zur Gewinnung dieses [[Chicle]] genannten Stoffes wird der Baum mit einer Reihe miteinander verbundener, halbkreisförmiger, zickzack-artiger Einschnitte versehen, aus denen der Milchsaft austritt. Um ein Absterben der Bäume zu verhindern, wird diese Prozedur nur alle zwei oder drei Jahre vorgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sapodilla genannten Früchte werden von den Bewohnern der tropischen Gebiete Amerikas roh als [[Obst]] verzehrt. Da die Verwendung von Chicle in der Kaugummiproduktion zugunsten synthetischer Rohstoffe zurückgeht, wird die Pflanze heute hauptsächlich wegen ihrer Früchte kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medizinische Studien ==&lt;br /&gt;
Die aus den Blättern von &amp;#039;&amp;#039;Manilkara zapota&amp;#039;&amp;#039; extrahierten Verbindungen zeigten antidiabetische, antioxidative und hypocholesterinämische Wirkungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=N. M. Fayek, A. R. Monem, M. Y. Mossa, M. R. Meselhy, A. H. Shazly |Titel=Chemical and biological study of Manilkara zapota (L.) Van Royen leaves (Sapotaceae) cultivated in Egypt |Sammelwerk=Pharmacognosy Res. |Band=4 |Nummer=2 |Datum=2012 |ISBN= |Seiten=85-91 |DOI=10.4103/0974-8490.94723 |PMID=22518080}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Acetonextrakt der Samen hat antibakterielle Wirkungen, insbesondere gegen bestimmte Stämme der Spezies Pseudomonas oleovorans und [[Vibrio cholerae]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=V. Kothari, S. Seshadri |Titel=In vitro antibacterial activity in seed extracts of Manilkara zapota, Anona squamosa, and Tamarindus indica |Sammelwerk=Biol.Res. |Band=43 |Nummer=2 |Datum=2010 |Seiten=165-168 |DOI=10.4067/S0716-97602010000200003 |PMID=21031260}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Manilkara zaota enthält auch einen geringen Gehalt an [[Serin]], welche unter anderem in Kaugummiproteinen enthalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Studie analysierte die Wirkung des Fruchtextrakts auf die Aktivität von [[Kollagenasen|Kollagenase]] und [[Elastasen|Elastase]], zwei Enzymen, die für den Abbau von [[Kollagene|Kollagen]] bzw. [[Elastin]] im Gewebe verantwortlich sind; die Ergebnisse zeigen, dass die Aktivität dieser Enzyme durch den Chicozapote-Extrakt gehemmt wird, was Auswirkungen auf die Behandlung einiger damit zusammenhängender Pathologien und die Vorbeugung der dermalen Lichtalterung haben kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sirinya Pientaweeratch, Vipaporn Panapisal, Anyarporn Tansirikongkol |Titel=Antioxidant, anti-collagenase and anti-elastase activities of Phyllanthus emblica, Manilkara zapota and silymarin: an in vitro comparative study for anti-aging applications |Sammelwerk=Pharmaceutical Biology |Band=54 |Nummer=9 |Datum=2016 |Seiten=1865-1872 |DOI=10.3109/13880209.2015.1133658}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Will H. Backwell, Jr: &amp;#039;&amp;#039;Sapotaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flora of Panama, Annals of Missouri Botanical Garden.&amp;#039;&amp;#039; Band 55, Nummer 2, 1968, S.&amp;amp;nbsp;145–169, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/65869#page/151/mode/1up (biodiversitylibrary.org)]&lt;br /&gt;
* Michael V. Mickelbart: &amp;#039;&amp;#039;Sapodilla: A Potential Crop For Subtropical Climates.&amp;#039;&amp;#039; In: J. Janick (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Progress in new crops.&amp;#039;&amp;#039; ASHS Press, Alexandria, USA 1996, S. 439–446. [https://hort.purdue.edu/newcrop/proceedings1996/V3-439.html (hort.purdue.edu)]&lt;br /&gt;
* Julia F. Morton: &amp;#039;&amp;#039;Sapodilla.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fruits of warm climates.&amp;#039;&amp;#039; 1987, S. 393–398, [https://hort.purdue.edu/newcrop/morton/sapodilla.html (hort.purdue.edu)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Manilkara zapota|Breiapfelbaum (&amp;#039;&amp;#039;Manilkara zapota&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [https://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Manilkara+zapota &amp;#039;&amp;#039;Manilkara zapota&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=28700370|WissName=Manilkara zapota|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{WCSP|Manilkara zapota|Abruf=2020-06-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{POWO|Manilkara zapota|Zugriff=2025-03-22}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sapotengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotische Frucht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-29340-6</name></author>
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