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	<title>Breetze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:40:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breetze&amp;diff=222372&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Undefiniertes Ende bei Einzelnachweis)</title>
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		<updated>2024-05-03T04:01:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Undefiniertes Ende bei Einzelnachweis)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bleckede&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/15/52/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/42/30/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 214&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 21354&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05852&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breetze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Breitz}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landrat&amp;quot; /&amp;gt;) ist ein bäuerlicher Ortsteil der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Stadt [[Bleckede]] im [[Landkreis Lüneburg]] mit 214 Einwohnern (Stand: 2017).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Breetze liegt in etwa 90&amp;amp;nbsp;m Höhe auf einem [[Geest]]rücken innerhalb der [[Breetzer Berge]], wo sich unweit von Breetze der Telegraphenberg befindet. Die Breetzer Berge werden zu den [[Endmoräne]]n gezählt. Geographisch liegt Breetze ungefähr in der Mitte zwischen den Dörfern Neu Süttorf, Nindorf, Ellringen und dem Hauptort Bleckede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breetze ist in ein Ober- und Unterdorf gegliedert. Das Unterdorf liegt in Richtung Bleckede am Fuß der Geest und wird häufig als „Ziegelei“ bezeichnet. Namensgebend hierfür war eine (inzwischen abgebrochene)&amp;lt;!-- wann?--&amp;gt; [[Ziegelei]]. Breetze besitzt eine [[Freiwillige Feuerwehr]] (90 Mitglieder). Ansonsten gibt es keine weiteren öffentlichen Einrichtungen oder Betriebe; ausgenommen einige private Pensionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung vom 13. September 1950 ergab sich, dass im Ort 293 Einwohner in 84 Haushalten lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde Breetze in die Stadt Bleckede eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst-August-Rex-Stein, Telegraphenberg, Ortsteil Breetze der Stadt Bleckede, Landkreis Lüneburg, Ansicht aus Richtung Südsüdost - 22.08.2017.jpg|mini|hochkant=1.5|Der sog. &amp;#039;&amp;#039;Ernst-August-Rex-Stein&amp;#039;&amp;#039; auf dem Telegraphenberg im Ortsteil Breetze der Stadt Bleckede – Ansicht aus Südsüdost]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ernst-August-Rex-Stein, Telegraphenberg, Ortsteil Breetze der Stadt Bleckede, Landkreis Lüneburg, Ansicht aus Richtung Norden - 22.08.2017.jpg|mini|hochkant=1.1|Der sog. &amp;#039;&amp;#039;Ernst-August-Rex-Stein&amp;#039;&amp;#039; auf dem Telegraphenberg im Ortsteil Breetze der Stadt Bleckede – Ansicht aus Richtung Norden: Blick auf die Jahreszahl „1847“ und die [[Wolfsangel]] als Herrschaftszeichen im forstlichen Kontext]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Telegraphenberg ===&lt;br /&gt;
Anfang des 19. Jahrhunderts war der Name des Berges entsprechend seiner damaligen Nutzung noch ein anderer: Die hinterlassenen [[Exkremente]] des Viehs, das die [[Landwirt|Bauern]] in den Heide- und Waldflächen weiden ließen, brachten dem Berg den Namen „‚Köttelberg‘“ ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hessing-43&amp;quot; /&amp;gt; Der heutige Name verweist zwar immer noch auf eine Nutzung, allerdings auf eine anders gelagerte, die nur wenig später erfolgte: Während des [[Russlandfeldzug 1812|Russlandfeldzugs (1812)]] [[Napoleon Bonaparte|Napoleons I.]] befand sich auf dem Berg eine Station der [[Optische Telegrafie#Chappe-System|optischen Telegrafie]], die bis nach [[Paris]] führte. Überreste dieser Station sind heute auf dem Berg nicht mehr vorhanden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hessing-44&amp;quot; /&amp;gt; so dass nur noch der Name &amp;#039;&amp;#039;Telegraphenberg&amp;#039;&amp;#039; daran erinnert. Die heutige Prägung des Berges liegt entsprechend nicht mehr in der [[Franzosenzeit]] begründet, sondern ist mit dem sog. &amp;#039;&amp;#039;Ernst-August-Rex-Stein&amp;#039;&amp;#039; verbunden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hessing-43&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amelung-135&amp;quot; /&amp;gt;. Den fast mannshohen [[Obelisk]]en aus [[Granit]] zieren auf seiner Südseite die königliche [[Krone]] sowie darunter die Buchstaben „EAR“ mit der Bedeutung: &amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Ernst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;August&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Rex&amp;#039;&amp;#039; (= [[Latein|lat.]] [[König]]). Der Stein verweist damit zusammen mit der auf der Nordseite des Steines zu lesenden Jahreszahl „1847“ auf [[Ernst August I. (Hannover)|Ernst August I.]] (König von Hannover, Herzog von Braunschweig-Lüneburg von 1837–1851). Die ebenfalls auf der Nordseite des Steines zu erkennende [[Wolfsangel]] – ein Herrschaftszeichen im [[Forstwirtschaft|forstlichen Kontext]] – verdeutlicht den weiteren Kontext der Steinsetzung: „die Einrichtung der [[Staatsforst]]en im Zusammenhang mit der [[Verkoppelung]], der [[Ablösungsrecht (historisch)|Ablösung]] der auf den [[Bauernhof|Höfen]] lastenden Verpflichtungen und der [[Gerechtsame|Weidegerechtsamen]]“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amelung-135&amp;quot; /&amp;gt;. [[Erich Hessing]] führt dazu aus, dass nach der Verkoppelung im Jahre 1838, die Bauern begannen, durch Einmalzahlung „des Fünfundzwanzigfachen der jeweiligen Jahresabgabe“ die auf den Bauernhöfen lastenden Verpflichtungen zu löschen. Zu diesem Zweck verkauften sie 1847 ihre Heideflächen in den Breetzer Bergen an den „Königlichen Domänenfiskus“; die staatliche Forstverwaltung habe dann bald mit der Aufforstung des Gebietes begonnen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hessing-43&amp;quot; /&amp;gt;. Im selben Jahr sei es nach Erwerb von 3 Höfen in Bargmoor (ca. 2,5&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich des Telegraphenberges gelegen) durch den Fiskus dort zu einer Vereinigung der Höfe zu einer [[Försterei]] gekommen. Das [[Denkmal]] auf dem &amp;#039;&amp;#039;Telegraphenberg&amp;#039;&amp;#039; sei somit „nichts weiter als die Dokumentation einer Inbesitznahme und läßt [sic] ein Stück Dorfgeschichte von Breetze lebendig werden“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hessing-43&amp;quot; /&amp;gt;. Nach 1945 wurde auf dem Berggipfel ein 16&amp;amp;nbsp;m hoher [[Feuerwachturm]] errichtet, der allerdings Ende der 1970er-/Anfang der 1980er-Jahre wegen [[Baufälligkeit]] abgerissen worden sei. Neben dem Denkmal finden sich dessen vier schwere „[[Fundament]]steine“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hessing-44&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amelung-135&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ulf Amelung&lt;br /&gt;
 |Titel=Rund um Lüneburg. Kleiner Wanderführer und landeskundlicher Exkursionsführer für den Landkreis Lüneburg&lt;br /&gt;
 |Verlag=Druckerei Edmund Hahn&lt;br /&gt;
 |Ort=Lüneburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1986&lt;br /&gt;
 |Seiten=135}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1950&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Deutschland 1950|Seite=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hessing-43&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Erich Hessing]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Denkmäler, Menschen und Geschichten im Landkreis Lüneburg&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landkreis Lüneburg&lt;br /&gt;
 |Verlag=Stern-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Lüneburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1981&lt;br /&gt;
 |Seiten=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hessing-44&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Erich Hessing&lt;br /&gt;
 |Titel=Denkmäler, Menschen und Geschichten im Landkreis Lüneburg&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landkreis Lüneburg&lt;br /&gt;
 |Verlag=Stern-Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Lüneburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1981&lt;br /&gt;
 |Seiten=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landrat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.landkreis-lueneburg.de/Portaldata/42/Resources/bildung,_soziales_und_gesundheit/plattdeutsch/Ortsnamen_plattdeutsch.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Verzeichnis der Städte, Samtgemeinden, der Mitgliedsgemeinden und Ortsteile in der Hansestadt und dem Landkreis Lüneburg mit dem Eintrag der plattdeutschen Ortsnamen&lt;br /&gt;
 |autor=Günther Wagener&lt;br /&gt;
 |werk=www.landkreis-lueneburg.de&lt;br /&gt;
 |seiten=2&lt;br /&gt;
 |format=pdf&lt;br /&gt;
 |datum=2015-08-27&lt;br /&gt;
 |zugriff=2018-12-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=234}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2017&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.landkreis-lueneburg.de/_Resources/Persistent/b/e/b/6/beb6b29ce97f02cd83e315729af3036c96b81735/180928_demographiegutachten_und_anhang_lk_lg_final.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Demographiegutachten für den Landkreis Lüneburg September 2018&lt;br /&gt;
 |hrsg=Amt Neuhaus&lt;br /&gt;
 |seiten=166&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 7 MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-05-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bleckede}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Lüneburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bleckede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Lüneburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
	</entry>
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