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	<title>Bredershof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bredershof&amp;diff=2581409&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDD-1991: /* Literatur */ ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-02T15:18:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bredershof Niederdollendorf.jpg|miniatur|Der Bredershof (2010)]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bredershof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Brederhof&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Hofanlage]] in [[Niederdollendorf]], einem Ortsteil der Stadt [[Königswinter]] im nordrhein-westfälischen [[Rhein-Sieg-Kreis]]. Er liegt an der Hauptstraße (Hausnummer 128). Der Bredershof steht als [[Denkmalschutzgesetz (Nordrhein-Westfalen)#Baudenkmäler|Baudenkmal]] unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Bredershof geht auf einen [[Freihof]] aus dem 17. Jahrhundert zurück, der den Junkern des [[Adelsgeschlecht|Geschlechts]] &amp;#039;&amp;#039;von Breder&amp;#039;&amp;#039; gehörte, und wird dem &amp;#039;&amp;#039;fränkischen Hoftyp&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet. Breder bzw. Bredder ist ein Name, der urkundlich erstmals im 16. Jahrhundert erwähnt wurde. Der Bredershof gehörte zu den einstmals sechs Freihöfen, die einen [[Geschworener|Geschworenen]] in das sog. &amp;#039;&amp;#039;Markgedinge&amp;#039;&amp;#039; des [[Kirchspiel]]s Niederdollendorf entsendeten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ferdinand Schmitz (Autor)|Ferdinand Schmitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mark Dollendorf&amp;#039;&amp;#039;. Bergisch Gladbach 1925, S. 47, 124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 18. Jahrhundert war er Sitz des Richters des [[Amt Löwenburg|Amtes Löwenburg]] von Weiler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gassen&amp;quot; /&amp;gt; Um 1840 wurde der Bredershof von einem Winzer bewirtschaftet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gassen&amp;quot; /&amp;gt; Ab etwa 1882 diente er nach einem Besitzerwechsel weiterhin als [[Weingut]], in der nachfolgenden Zeit kamen durch Ankauf weitere landwirtschaftlich genutzte Ländereien hinzu. Im Sommer 1894 erhielt der Betreiber eine Ausschankgenehmigung für Wein und Kaffee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klöhs&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Karl Josef Klöhs | Titel=Kaiserwetter am Siebengebirge | Jahr=2003 | Verlag= Edition Loge 7 | Ort= Königswinter | ISBN=3-00-012113-7 | Kommentar= |Seiten=43 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einem zugehörigen Grundstück am Sumpfweg entstand als Restaurant der „Rheinpavillon Brederhof“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gassen&amp;quot; /&amp;gt; 1936 wurde das Weinkellergewölbe erweitert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gassen&amp;quot; /&amp;gt; Nach Aufgabe des Winzerbetriebs wurde der Bredershof, der das letzte Weingut in Niederdollendorf war, 1974 als Speisegaststätte neu eröffnet. Die ehemals zugehörigen Weingärten an der Godesberger Straße wurden Bauland.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gassen&amp;quot; /&amp;gt; 1979 erfolgte nach zwischenzeitlichem Leerstand eine umfassende Renovierung des Anwesens. Von 1981&amp;lt;!--laut Gutzmer 2. August 1982--&amp;gt; bis Ende der 1980er-Jahre diente es als Ausstellungslokal des Galeristen Hermann Wünsche, in dem unter anderem der US-amerikanische Künstler [[Andy Warhol]] ausstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gassen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Gutzmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Bonn&amp;#039;&amp;#039;. Chronik-Verlag, Dortmund 1988, ISBN 3-611-00032-9, S. 261.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Königswinter – Der Bürgermeister (Hrsg.); Ulf Hausmanns: &amp;#039;&amp;#039;Königswinter: Stadt rund um die sieben Berge&amp;#039;&amp;#039;. Edition Blattwelt, Niederhofen 2009, ISBN 978-3-936256-35-2, S. 52/53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute wird der Bredershof wieder als Gaststätte mit Innen- und Außengastronomie genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eintragung des Bredershofs in die [[Denkmalliste]] der Stadt Königswinter erfolgte am 3. Oktober 1989.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Zum Bredershof gehört ein zweigeschossiges Wohnhaus, ein seit Ende des 19. Jahrhunderts&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klöhs&amp;quot; /&amp;gt; zum Teil verputzter [[Bruchstein]]bau mit [[Fachwerk]] im Obergeschoss und hohem [[Walmdach]]. Rückwärtig befinden sich einraumtiefe Winkelanbauten. Die seitlichen Fenster erfuhren im 18. Jahrhundert eine Vergrößerung. Der Bredershof umfasst auch weitere Gebäude, die sich um einen Hof mit altem Baumbestand gruppieren: ein [[Kelterhaus]], ein Fachwerkbau aus der Nachkriegszeit sowie ein neueres [[Torhaus]]. Das Kelterhaus enthält einen T-förmigen [[Gewölbe]]keller und ist zum Teil mit seiner ursprünglichen Ausstattung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  [[Angelika Schyma]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Königswinter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland]], Denkmäler im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;, Band 23.5.). Rheinland-Verlag, Köln 1992, ISBN 3-7927-1200-8, S. 49, 199.&lt;br /&gt;
* Klaus Freckmann: &amp;#039;&amp;#039;Aspekte des historischen, ländlichen und kleinstädtischen Hausbaues am Siebengebirge&amp;#039;&amp;#039;. In: Burghart Schmidt, Klaus Freckmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren alter Häuser – Jahrringdatierung und Bauweise. Lohmar im Bergischen Land, Siebengebirge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur Dendrochronologie und Bauforschung&amp;#039;&amp;#039;, Band 2). Jonas Verlag, Marburg 2001, ISBN 3-89445-298-6, S. 289–357 (hier: S. 302, Abb. S. 309–311).&lt;br /&gt;
* [[Karl Garbe (Journalist)|Karl Garbe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neues Bonner Bilderbuch: Ein farbiges Kaleidoskop der Bundeshauptstadt und der schönen Gegend drumherum&amp;#039;&amp;#039;. Junger Verlag, Bonn 1987, S. 309–317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;[[Liste der Baudenkmäler in Königswinter|Denkmalliste der Stadt Königswinter]], Nummer [[Liste der Baudenkmäler in Königswinter#A 103|A 103]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gassen&amp;quot;&amp;gt;F. Wilhelm Gassen, Kreis der Heimatfreunde Niederdollendorf e.V.: &amp;#039;&amp;#039;Niederdollendorf: eine heimatgeschichtliche Zeitreise&amp;#039;&amp;#039; (=Stadt Königswinter, Der Bürgermeister: &amp;#039;&amp;#039;Königswinter in Geschichte und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Heft 11). Königswinter 2008, ISBN 978-3-932436-13-0, S. 82–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=DMS|NS=50.693134 |EW=7.179628 |type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Königswinter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederdollendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptstraße (Königswinter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutshof in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gehöft in Nordrhein-Westfalen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDD-1991</name></author>
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