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	<title>Bredelem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-11-01T20:52:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bredelem&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Langelsheim&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-NI 03-1-53-019 Bredelem COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/58/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/21/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 179&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 415&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreis-goslar.de/media/custom/3601_1428_1.PDF?1755762682 |titel=Einwohner der Gemeinden und Ortsteile im Landkreis Goslar |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38685&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05326&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kirche Bredelem 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ev.-luth. St.-Matthäus-Kirche in Bredelem&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bredelem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt am Rand des Harzes im [[Landkreis Goslar]] und gehört zur Stadt [[Langelsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Zu Bredelem [{{IPA|bredəˌlɛm}}] gehört der Ortsteil [[Palandsmühle]]. Zur Feldmark gehören zudem Teile der [[Wüstung]]en „Dolgen“ und „Mittelharingen“ sowie eines im 19. Jahrhundert aufgelösten [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerks]] der Domäne Liebenburg – dem Haarhof. Im Sölterswinkel existierte ab ca. 1920 ein landwirtschaftlicher [[Aussiedlerhof]] mit Restauration, der in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wieder aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bredelem wurde erstmals 1147 als Bredenheim oder auch Brethenehim&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; urkundlich erwähnt. Als erster Bewohner wird – ebenfalls 1147 – &amp;#039;&amp;#039;Guntherus de Bredenheim&amp;#039;&amp;#039; namentlich genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die Bedeutung des Namens ist nicht eindeutig geklärt: Nach Casemir und Ohainski&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kirstin Casemir, Uwe Ohainski |Hrsg=Kirstin Casemir, Jürgen Udolph |Titel=Die Ortsnamen des Landkreises Goslar |Sammelwerk=Niedersächsisches [[Ortsnamenbuch]] |Band=62 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag für Regionalgeschichte |Ort=Bielefeld |Datum=2018 |ISBN=978-3-7395-1162-7 |Seiten=284}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist darunter eine „breite Siedlung“ oder eine „Siedlung an einer breiten (Acker-)Fläche“ zu verstehen (bred = breit oder Breite; -heim oder -hēm = Siedlung). Die Endung „heim“ deutet nach dem Heimatforscher [[Otto Thielemann (Heimatforscher)|Otto Thielemann]] auf eine vorfränkische Siedlung in der Entstehungszeit zwischen 531 n.&amp;amp;nbsp;Chr. und 800 n.&amp;amp;nbsp;Chr. hin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Thielemann |Titel=Namen und Alter unserer Orte im Landkreis Goslar |Verlag=H. E. Kasper &amp;amp; Co. |Ort=Köln |Datum=1968 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des Laufes der [[Innerste]] gelegen, waren wahrscheinlich die fruchtbaren Böden am Ufer des Flusses die Grundlage der Siedlung. Besiedelt war das Gebiet des heutigen Dorfes schon wesentlich früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1830 vernichtete ein Feuer das Dorf fast vollständig. Beim Wiederaufbau wurde es großzügiger angelegt, um mit breiteren Wegen und Straßen künftig ähnlichen Katastrophen entgegenzuwirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurde auf der Haar ein [[Feldflugplatz]] betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.relikte.com/bredelem/ |titel=Feldflugplatz Bredelem |abruf=2020-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbiger war dem [[Fliegerhorst Goslar]] angegliedert. Der Fliegerhorst betrieb später einen [[Standortübungsplatz]] in unmittelbarer Nähe. Der Standortübungsplatz ist heute ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bredelem wurde anlässlich der niedersächsischen Gebietsreform am 1. Juli 1972 in die Stadt Langelsheim eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer GmbH |Ort=Stuttgart/Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=268}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ortsratswahl 2021&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 66 % (+1,51 %p)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2016&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2021&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 48.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 62.15&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 31.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 37.84&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3=12.2|ERGEBNIS4=8.0|ERGEBNISALT3=0|ERGEBNISALT4=0|PARTEI3=Grüne|PARTEI4=WGL|FARBE4=4080D0|ANMERKUNG4=[[Wählergemeinschaft]] Langelsheim}}Der [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der den Ortsteil Bredelem vertritt, setzt sich aus fünf Mitgliedern zusammen. Die Ratsmitglieder werden durch eine [[Kommunalwahl]] für jeweils fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ergab sich folgende Sitzverteilung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03153019/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2600 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung|SPD|3=Grüne|4=CDU|float=right|Überschrift=Ortsrat 2021|CDU=2|SPD=2|Grüne=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Andreas Gehrmann (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Bei dem 1959 gefundenen fast 17 m langen [[Hünengrab]], dem [[Galeriegrab Bredelem]], handelt es sich um eine rund 5000 Jahre alte Megalithanlage aus dem [[Neolithikum]].&lt;br /&gt;
* Die St. Matthäuskirche wurde 1846 bis 1847 an der Stelle des damals abgebrochenen Vorgängerbaus als flachgedeckter Saalbau mit Westturm errichtet. Vom Vorgängerbau sind noch einige Reste in der heutigen Kirche erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/bredelem/ |titel=Bredelem {{!}} kirchengemeindelexikon.de |abruf=2021-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1847/48 erbaute [[Philipp Furtwängler &amp;amp; Söhne|Philipp Furtwängler]] in der Kirche seine zwölfte Orgel, sie erklingt heute wieder im restaurierten Originalzustand.&lt;br /&gt;
* Die Landschaft ist durch drei Naturschutzgebiete gekennzeichnet: [[Appelhorn]], [[Schlackenhalde Bredelem]] und das [[Mittleres Innerstetal mit Kanstein|Mittlere Innerstetal mit Kanstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Söchtig]] (1904–1990), Parteifunktionär (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Scherb]] (* 1954), Juristin und von 2007 bis 2019 Präsidentin des [[Deutscher Landfrauenverband|Deutschen LandFrauenverbandes]] (dlv)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Günther Griep: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Goslar.&amp;#039;&amp;#039; Elm-Verlag, Cremlingen 1988, ISBN 3-927060-00-3.&lt;br /&gt;
* [[Otto Thielemann (Heimatforscher)|Otto Thielemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Urgeschichte am Nordharz.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zur Geschichte der Stadt Goslar, Geschichts- u. Heimatschutzverein Goslar e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Goslar 1977.&lt;br /&gt;
* Klaus Krause, Ursula Müller: &amp;#039;&amp;#039;Goslar im Kreise seiner Nachbarn.&amp;#039;&amp;#039; Goslarsche Zeitung (Hrsg.), Goslar 1995, ISBN 3-9804749-0-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre St. Matthäuskirche.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift. Eigenverlag, Bredelem 1998.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://bredelem.de/ Website des Ortsteils Bredelem]&lt;br /&gt;
* [https://www.bredelem.info/ Website des bredelemer Fotoarchivs]&lt;br /&gt;
* [https://kirchengemeindelexikon.de/einzelgemeinde/bredelem/ Webseite des Kirchengemeindelexikons]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Langelsheim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1053989938|VIAF=309644290}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Langelsheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Goslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1147]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Harz]]&lt;/div&gt;</summary>
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