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	<title>Brechtorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T21:44:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brechtorf&amp;diff=901825&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kirchenfan: /* Kirchen */ Jahresangabe gemäß Grundstein</title>
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		<updated>2025-10-25T16:22:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kirchen: &lt;/span&gt; Jahresangabe gemäß Grundstein&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Brechtorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rühen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DE-NI 03-1-51-024 Brechtorf COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/28/43/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/52/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 68&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1180&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2020&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.samtgemeinde-brome.de/wp-content/uploads/2021/06/einwohnerzahlen_311220.pdf |titel=Bevölkerungsfortschreibung 01.07.20 - 31.12.20 für die Samtgemeinde Brome |hrsg=Samtgemeinde Brome |format=PDF; 44 KB |abruf=2024-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 38471&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05367&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Brechtorf Panorama.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Brechtorf von Süden, rechts der Turm der ehemaligen Schule&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brechtorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Rühen|Gemeinde Rühen]] im Osten des [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Gifhorn|Landkreises Gifhorn]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort Brechtorf liegt auf dem [[Vorsfelder Werder]] unweit des Niedermoorgebietes [[Drömling]]. Ferner liegt es in unmittelbarer Nähe zur Stadt [[Wolfsburg]]. Angrenzender Stadtteil Wolfsburgs ist [[Wendschott]]. Unmittelbar an der Brechtorfer Südgrenze liegt die zu Wolfsburg gehörende [[Wippermühle]]. Einen Kilometer nördlich von Brechtorf liegt Rühen, zwei Kilometer westlich [[Eischott]], das ebenfalls zur Gemeinde Rühen gehört. Im Osten verläuft in weniger als einem Kilometer Abstand der [[Mittellandkanal]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Brechtorf, Eischott und [[Velstove]] lag früher der [[Wipperteich]], einst der größte See im [[Herzogtum Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brechtorf 1759.jpg|mini|hochkant|links|Grundstücksplan von Brechtorf, 1759]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stein brechtorf 850.JPG|mini|Gedenkstein zur 850-Jahr-Feier]]&lt;br /&gt;
Brechtorf wurde erstmals 1150 als &amp;#039;&amp;#039;Bracthorpe&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Damals war die Ortschaft im Besitz des [[Kloster St. Ludgeri (Helmstedt)|Klosters Sankt Ludgeri]] in [[Helmstedt]]. 1224 wurde es in einer weiteren Urkunde als &amp;#039;&amp;#039;Bracktorp&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der Name bedeutet wahrscheinlich „Dorf an der kleinen Furt“, wobei die erste Silbe aus dem [[Slawische Sprachen|Slawischen]] stammt. Bis in das 18. Jahrhundert besaß die Ansiedlung die Form eines [[Rundling]]s. Besonders nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wuchs der Ort. Seit damals ziehen vor allem Mitarbeiter der [[Volkswagen AG|Volkswagenwerkes]] in Wolfsburg hierher. Am 1. Juli 1972 wurden Brechtorf und Eischott in die Gemeinde Rühen eingemeindet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 271}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die ihrerseits Sitz der neugegründeten [[Samtgemeinde Rühen]] wurde. Zugleich wechselten die Gemeinden der Samtgemeinde vom [[Landkreis Helmstedt]] zum Landkreis Gifhorn. Zwei Jahre später ging die Samtgemeinde Rühen in der [[Samtgemeinde Brome]] auf. &lt;br /&gt;
2000 fand die 850-Jahr-Feier mit zahlreichen Aktionen statt. Im Dezember 2020 hatte Brechtorf 1180 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Neben einigen Handwerksbetrieben und sonstigen Gewerbetreibenden gab es in Brechtorf ein Konstruktionsbüro für Sondermaschinen. Einzelhandelsbetriebe befinden sich im nahen Rühen. [[Landwirtschaft]] wird noch in geringem Umfang betrieben. 1985 gab es noch neun landwirtschaftliche [[Haupterwerbsbetrieb]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Brechtorf.JPG|mini|St.-Markus-Kirche in Brechtorf]]&lt;br /&gt;
Die [[Evangelisch-lutherisch]]e Kirchengemeinde Brechtorf-Eischott ist Teil eines Kirchengemeindeverbundes mit den Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden Rühen und [[Parsau]] ([[Pfarrverband]]) und wird vom Pfarramt Rühen seelsorgerlich betreut. Bis in die 1950er Jahre bestand mangels einer eigenen Kirche eine enge Anbindung des kirchlichen Lebens an die [[St.-Petrus-Kirche (Wolfsburg-Vorsfelde)|St.-Petrus-Kirche]] in [[Vorsfelde]] (heute Stadtteil Wolfsburgs), wo regelmäßige Gottesdienste sowie Taufen, Konfirmationen und Trauungen stattfanden. Während dieser Zeit wurden gelegentlich Gottesdienste in der Brechtorfer Schule abgehalten. 1957 erfolgte in Brechtorf die [[Grundsteinlegung]] der St.-Markus-Kirche, die bis 1958 von [[Friedrich Berndt (Architekt)|Friedrich Berndt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Pauer: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte und Kirchenkunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historische-Landeskundliche Exkursionskarte von Niedersachsen, Blatt Wolfsburg.&amp;#039;&amp;#039; Erhard Kühlhorn, Hildesheim 1977, ISBN 3-7848-3626-7, Erläuterungsheft S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; erbaut wurde und anschließend als Gotteshaus für die damaligen Kirchengemeinden Brechtorf und Eischott eingeweiht wurde. 2003 wurde das Kirchengebäude um einen Anbau mit Gemeinderäumen erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DE-NI 03-1-51-024 Brechtorf COA.svg|links|110px|Wappen Brechtorf]]&lt;br /&gt;
* Entstehung:&lt;br /&gt;
Als Ergänzung zum gemeinsamen [[Wappen]] der [[Rühen|Gemeinde Rühen]] entschied sich eine Bürgerversammlung am 23. August 1989 für ein eigenes Wappen, welches vom Braunschweiger Heraldiker Arnold Rabbow ausgearbeitet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschreibung:&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt in einem blauen [[Wappenschild|Schild]] ein durchgehendes silbernes beziehungsweise weißes Kreuz, dessen waagerechte Arme wellenförmig sind und das im vorderen Obereck von einem weißen [[Rundling]]ssymbol begleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Brechtorf liegt an der [[Landesstraße]] Rühen–Wolfsburg. Über eine 2003 fertiggestellte Umgehungsstraße gelangt man direkt in das Zentrum Wolfsburgs, ohne die östlichen Stadtteile durchqueren zu müssen. Eine [[Kreisstraße]] führt Richtung Eischott. Dank der Buslinie Wolfsburg–[[Brome]] bestehen werktags stündliche, sonst zweistündliche Fahrgelegenheiten in beide Richtungen. Zusätzliche Fahrten werden werktags auf der Linie Wolfsburg–Rühen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Dietrich Bödeker: &amp;#039;&amp;#039;Das Land Brome und der obere Vorsfelder Werder, Geschichte des Raumes an Ohre, Drömling und Kleiner Aller.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1985, ISBN 3-87884-028-4, S. 574–598.&lt;br /&gt;
* Günter Barthel u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Rühen, Brechtorf und Eischott in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Horb am Neckar 2004, ISBN 3-89570-929-8.&lt;br /&gt;
* Arbeitsgemeinschaft 850 Jahre Brechtorf, Festkomitee: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Brechtorf 1150–2000.&amp;#039;&amp;#039; Brechtorf 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Rühen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4380429-9|VIAF=248704640}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gifhorn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gifhorn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rühen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1150]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kirchenfan</name></author>
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