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	<title>Breberen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:33:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Breberen&amp;diff=2025570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Politik */ Einzelnachweis hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-11-28T16:49:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik: &lt;/span&gt; Einzelnachweis hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Breberen&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Gangelt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/01/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 05/59/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Grundkarte 1:5000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 62&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 58&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 65&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 892&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1963-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Breberen-Schümm]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 52538&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 02454&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Breberen Freemaps.jpg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Haus Altenburg bei Breberen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = [[Haus Altenburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsschild von Breberen.jpg|mini|Ortsschild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Breberen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Gemeinde]] [[Gangelt]] im [[Kreis Heinsberg]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Breberen liegt circa vier Kilometer nördlich von Gangelt an den [[Liste der Kreisstraßen im Kreis Heinsberg#K 3|Kreisstraßen&amp;amp;nbsp;3]] und der [[Liste der Kreisstraßen im Kreis Heinsberg#K 17|17]]. In der Nähe des Ortes, am [[Saeffeler Bach]], befindet sich das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] Höngener- und Saeffeler Bruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Bei [[Starkregen]] und bei [[Schneeschmelze]] fließt das [[Oberflächenwasser]] aus den Bereich Breberen in den Saeffeler Bach (GEWKZ 2818222)&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.lanuv.nrw.de/fileadmin/lanuv/wasser/pdf/Gewaesserverzeichnis%20GSK3C.xls&amp;lt;/ref&amp;gt; und dann weiter über den [[Rodebach (Maas)|Rodebach]] in die [[Maas]]. Der Saeffeler Bach hat eine Länge von 12,747&amp;amp;nbsp;km bei einem Gesamteinzugsgebiet von 47,479&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |text=Gebietsverzeichnis |url=http://www.lanuv.nrw.de/wasser/pdf/GSK3B_Gebietsverzeichnis.pdf |wayback=20131017024904}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Saeffelen]]&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Bocket]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Laffeld]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Höngen (Selfkant)|Höngen]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Langbroich]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Hastenrath (Gangelt)|Hastenrath]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Gangelt]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Kreuzrath]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsform ===&lt;br /&gt;
Breberen ist ein mehrzeiliges, beidseitig bebautes [[Straßendorf]] auf einer [[Terrasse (Landwirtschaft)|Terrasse]] oberhalb des Saeffeler Bachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Breberen Tranchot.jpg|mini|Breberen auf der [[Jean Joseph Tranchot|Tranchotkarte]] 1803–1820]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Breberen Urkataster.jpg|mini|Breberen auf der Urkatasterkarte von 1846]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Breberen Neuaufnahme.jpg|mini|Breberen auf der Neuaufnahme von 1912]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
* 1343 Breyberen&lt;br /&gt;
* 14. Jh. Bredbure&lt;br /&gt;
* 1455 Breedber&lt;br /&gt;
* 1457 Breydbuyr&lt;br /&gt;
* 1533 Bredberen&lt;br /&gt;
* 1595 Breberen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Aus der Jungsteinzeit sind erste Besiedlungen des &amp;#039;Kämpchen&amp;#039; im Ortsgebiet von Breberen und bei Kollweider Hof/[[Haus Altenburg]] durch archäologische Funde belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Wilhelm Bodens]] sind Grabfunde aus Römischer Besiedlungszeit am nördlichen Ortsrand untersucht und beschrieben worden. Der Ortsname mit seinem Ursprung aus Buyr, Buere (für Heimort/Wohnplatz) wie in Breyberen, Bredbuere und den genannten Schriftformen weist auf eine breite (Brede…) freie Siedlungsfläche und belegt so eine regelmäßig Besiedlung auf dem Geländesporn um die heutige Kirche seit Frühfränkischer Zeit, also etwa ab dem 4. bis 5. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Völkerwanderung, die im Jahre 375 im Osten begann und sich nach Westen hin ausbreitete, kamen die Franken bei ihren Wanderzügen über den Rhein. Als [[Stilicho]] die römischen Legionen zum Schutze des Mutterlandes nach Italien um das Jahr 406 abgezogen hatte, setzten die Franken ihre Wanderungen weiter fort und nahmen dabei auch unsere engere Heimat in Besitz. Als der fränkische König Chlodewech (481 bis 511) zur Regierung kam, saßen die salischen Franken westlich der Maas; sie hatten ihren Namen vom Salland, dem Gebiet der Yssala, der heutigen Yssel, erhalten. Die ripuarischen Franken wohnten an den Ufern des Mittel- und Niederrheins und hatten unter ihrem König [[Sigibert von Köln|Sigibert]] Köln zu ihrem Hauptort gemacht. Bei dem Versuch, sich auch nach Süden hin weiter auszudehnen, stießen die Franken unter ihrem König Chlodewech nach ihrem Sieg bei Soissons im Jahre 486 über den letzten Rest des Römerreiches unter Syagrius auf die Alemannen, die im Jahre 496 bei Tolbiacum, dem heutigen Zülpich, entscheidend geschlagen wurden. Veranlasst durch diesen Sieg nahm König Chlodewech mit seinen Großen das Christentum an. Chlodewechs vier Söhne erweiterten das Frankenreich, doch die langsam aufkommenden Grundherrschaften zersplitterten allmählich das weite Merowingerreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breberen gehörte dann zum [[Herzogtum Jülich|Jülicher]] [[Behörde|Amt]] [[Millen (Selfkant)|Millen]]. [[Reihengrab|Reihengräber]] und eine Holzpfostenkirche des 8./9. Jahrhunderts sind [[Archäologie|archäologisch]] nachgewiesen. Der örtliche [[Fronhof]] war im 14. Jahrhundert ein [[Heinsberg]]er [[Lehnswesen|Lehen]]. Das [[Kirchenpatronat|Patronatsrecht]] an der Kirche (St. Maternus), vielleicht ursprünglich eine [[Filiale]] von [[Echt-Susteren]] (Niederlande), befand sich in der Hand der Herren von Millen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breberen hatte 1828 insgesamt 382 Einwohner, 1852 waren es 443 Einwohner. Zur Gemeinde Breberen gehörten die Orte [[Brüxgen]], [[Buscherheide]] und [[Nachbarheid]]. Am 1. Januar 1963 fusionierte Breberen mit [[Schümm]] zur neuen [[Liste aller Gemeinden Nordrhein-Westfalens A–E|Gemeinde Breberen-Schümm]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bunermann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Jahr=1970 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Seiten=101}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Gesetz zur Neugliederung von Gemeinden des [[Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg|Selfkantkreises Geilenkirchen-Heinsberg]] vom 24. Juni 1969&amp;lt;ref&amp;gt;https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?print=1&amp;amp;anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=%202&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;val=4036&amp;amp;ver=0&amp;amp;sg=0&amp;amp;menu=1&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;keyword=&amp;amp;bes_id=4036&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Gemeinde Breberen-Schümm zum 1. Juli 1969 in die Gemeinde Gangelt eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bunermann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gangelt-Breberen Denkmal-Nr. 29, Bachstraße (4012).jpg|mini|hochkant|Katholische Pfarrkirche St. Maternus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrei|Pfarre]] St. Maternus Breberen umfasst heute die Orte Breberen, Broichhoven, Brüxgen, Buscherheide, Nachbarheid und Schümm. Die Bevölkerung besteht zum größten Teil aus [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pfarre wurde urkundlich 1079 erwähnt. Die Herren von Millen waren die [[Grundherrschaft|Grundherren]]. 1282 wurde die [[Grundherrschaft]] an die [[Herrschaft Heinsberg|Herren von Heinsberg]] verkauft. Damit war auch das [[Kirchenpatronat|Patronat]] der Kirche verbunden. 1492 wurde die Kirche dem Heinsberger Gangolfusstift, das auch den [[Zehnt]] besaß, [[Inkorporation (Kirche)|inkorporiert]]. Im 16. Jahrhundert war Breberen einer der regionalen Hauptorte der Aktivitäten der [[Täufer]]. Nach der Zugehörigkeit zum [[Bistum Lüttich]], dem [[Erzbistum Köln]] und heute dem [[Bistum Aachen]] gehört Breberen seit 1925 zum [[Dekanat]] Gangelt. Die heutige Kirche wurde um 1830 erbaut und am 18. Oktober 1944 im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gesprengt. 1954 wurde die Kirche mit einer neuen [[Fassade]] und einem [[Kirchturm|Westturm]] neu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Pfarrgemeindereformen im Bistum Aachen wurde die ehemals eigenständige katholische Pfarrgemeinde St. Maternus Breberen in die Weggemeinschaft der katholischen Pfarrgemeinden Gangelt eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.weggemeinschaft-gangelt.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulwesen ===&lt;br /&gt;
* Volksschule Brüxgen, 1925: 2 Klassen, 2 Stufen, 1 Lehrer, 1 Lehrerin, 84 Kinder&lt;br /&gt;
* Volksschule Breberen-Schümm 1965: 5 Klassen, 5 Lehrerstellen, 178 Kinder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Gemäß § 3 (1) c) der Hauptsatzung der Gemeinde Gangelt bilden die Orte Breberen, Broichhoven, Brüxgen, Buscherheide, Nachbarheid und Schümm einen Gemeindebezirk. Der wird durch einen [[Ortsvorsteher#Nordrhein-Westfalen|Ortsvorsteher]] im [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] der Gemeinde Gangelt vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.gangelt.de/component/jdownloads/?task=download.send&amp;amp;id=2&amp;amp;catid=5&amp;amp;m=0&amp;amp;Itemid=101 |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Gangelt |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-11-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stand 2025 ist Michael Meeßen Ortsvorsteher des Gemeindebezirks.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cdu-gangelt.de/Ortsvorsteher_p_49.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsvorsteher.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;In der Gemeinde Gangelt.&amp;#039;&amp;#039; Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU), Kreisverband Heinsberg, 2025. Auf CDU-Gangelt.de, abgerufen am 28.&amp;amp;nbsp;November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Es existieren mehrere [[Landwirtschaft|landwirtschaftliche Betriebe]] mit [[Tierhaltung]], zwei Pferdehöfe, ein Betrieb für [[Gebäudeheizung]] und Sanitärtechnik, mehrere Malerbetriebe, eine [[Metzgerei]], eine [[Bäckerei]], ein Kindergarten, eine [[Apotheke]], eine [[Fahrschule]], eine [[Gärtnerei]] mit einem Blumengeschäft und mehrere Kleingewerbebetriebe.&lt;br /&gt;
* Es existiert die „Maternus Senioren Hausgemeinschaft“.&lt;br /&gt;
* Der Ort hat Anschluss an das Radverkehrsnetz NRW.&lt;br /&gt;
* Die katholische [[Grundschule]] befindet sich in Breberen am Heidweg 2&amp;lt;ref&amp;gt;https://grundschule-breberen.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bushaltestelle am Ortseingang in Breberen.jpg|mini|Bushaltestelle am Ortseingang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linien 423, 434, 436, 474 und 475 der [[WestVerkehr]] verbinden Breberen wochentags mit Gangelt, Geilenkirchen und Höngen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der Multi-Bus seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten. Mehr Informationen gibt es bei WestVerkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|423}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|434}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|436}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|474}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|475}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gangelt-Breberen Denkmal-Nr. 30, Mühlenstraße (4013).jpg|mini|hochkant|Historische Windmühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gangelt-Breberen Denkmal-Nr. 33, Römerstraße 9 (4016).jpg|mini|hochkant|Alte Wasserpumpe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Maternus (Breberen)|St. Maternus]] in Breberen, errichtet 1827–1890, Westfassade 1954&lt;br /&gt;
* Buntverglasung in der katholischen Pfarrkirche&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glasmalerei&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Windmühle Breberen von 1842 an der [[Selfkant-Mühlenstraße]], als Denkmal Nr. 30, heute betrieben vom Verein historische Mühlen im Selfkant e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.muehlenverein-selfkant.de/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Haus Altenburg]] in Breberen, heutige Bauten aus dem 17. und 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Wasserpumpe an der Römerstraße, als Denkmal Nr. 33&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Gangelt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Gangelt, Löscheinheit Breberen&lt;br /&gt;
* Vereinte Schützen Breberen-Brüxgen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Trommler- und Pfeifercorps Breberen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Instrumentalverein St. Josef Breberen-Schümm e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Sportverein 1920 Breberen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Reit- und Fahrverein Breberen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Breberener Karnevalsverein 84 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Frauengemeinschaft Breberen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Kirchenchor St. Cäcilia Breberen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Jugendgruppe Breberen&lt;br /&gt;
* Sozialverband VdK – Ortsverband Breberen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
* Vogelschuss der Bruderschaft&lt;br /&gt;
* Patronatsfest und Kirmes in Breberen&lt;br /&gt;
* St. Martin-Umzug in Breberen&lt;br /&gt;
* Maibaumerrichtung&lt;br /&gt;
* Pfingstfest an der Windmühle, im Rahmen des [[Deutscher Mühlentag|Deutschen Mühlentages.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dritte Ausgabe 1994: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Bistums Aachen&amp;#039;&amp;#039;, ISBN 3-87448-172-7, S. 679–680.&lt;br /&gt;
* Leo Gillessen: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortschaften des Kreises Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 93.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Restorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;. Nicolai, Berlin und Stettin 1830.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gangelt.de/ Website der Gemeinde Gangelt]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkGan/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Gemeinde Gangelt]&lt;br /&gt;
* [https://www.muehlenverein-selfkant.de/ Website des Mühlenvereins Selfkant]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenGan.htm Kirchen und Kapellen in der Gemeinde Gangelt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nsg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de/nsg/de/fachinfo/gebiete/gesamt/HS_011 |titel=Naturschutzgebiet Hoengener und Saeffeler Bruch (HS-011) |werk=naturschutz-fachinformationssysteme-nrw.de |hrsg=Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV NRW) |abruf=2021-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Glasmalerei&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.glasmalerei-ev.net/pages/b2624/b2624.shtml |titel=Gangelt-Breberen, Kath. Kirche St. Maternus |werk=glasmalerei-ev.net |hrsg=Forschungsstelle Glasmalerei des 20. Jh. e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2021-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gangelt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Gangelt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Heinsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1963]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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