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	<title>Brežice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T09:02:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bre%C5%BEice&amp;diff=888678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BSonne: /* Mittelalter */ linkfix</title>
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		<updated>2026-04-06T06:52:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Mittelalter: &lt;/span&gt; linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Slowenien&lt;br /&gt;
|Name                 = Brežice&lt;br /&gt;
|NameDeutsch          = Rann&lt;br /&gt;
|Wappen               = &lt;br /&gt;
|lat_deg              = 45.90573&lt;br /&gt;
|lon_deg              = 15.60229&lt;br /&gt;
|Beschriftung         = left&lt;br /&gt;
|Bezirk               = Krško&lt;br /&gt;
|Historische Region   = Štajerska&lt;br /&gt;
|Statistische Region  = Posavska&lt;br /&gt;
|Karte                = Karte Brezice si.png&lt;br /&gt;
|Gemeinde             = Gemeinde Brežice&lt;br /&gt;
|Höhe                 = 162&lt;br /&gt;
|Fläche               = 8.9&lt;br /&gt;
|Gliederung           = &lt;br /&gt;
|Einwohner            = 7003&lt;br /&gt;
|EinwohnerStand       = 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stat.si/StatWeb/en/News/Index/11155 |titel=Population by settlements, detailed data, 1 January 2023 |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Postleitzahl         = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl       = 07&lt;br /&gt;
|Bürgermeister        = &lt;br /&gt;
|BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
|Partei               = &lt;br /&gt;
|AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
|AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
|Website              = www.brezice.si&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Cesta prvih borcev (First Fighters&amp;#039; Street), Brežice.jpg|mini|300px|Brežice]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brežice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ausgesprochen [ˈbɾèːʒitsɛ], {{deS|Rann}})&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=K.K. Statistische Central-Commission |Titel=Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss der im Reichsrathe vertretenen Königreiche und Länder nach den Ergebnissen der Volkszählung vom 31. December 1890: nebst vollständigem alphabetischen Namensregister, S. 108 |Verlag=Hölder |Ort=Wien |Datum=1892 |Online=https://books.google.com/books?id=1IoiZT__Be8C&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA108&amp;amp;dq=Rann+Brezice&amp;amp;hl=en |Abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  ist eine Stadt in der Region [[Posavje (Slowenien)|Posavje]] (Unteres [[Save]]tal) im Osten [[Slowenien]]s, nahe der Grenze zu [[Kroatien]]. Die Stadt Brežice ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hauptort der [[Gemeinde Brežice]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit mehr als 100 Ortschaften und Siedlungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/slovenia/spodnjeposavska/bre%C5%BEice/009012__bre%C5%BEice/ |titel=Brežice (Brežice, Spodnjeposavska, Slowenien) – Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2024-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der [[Ebene von Krško und Brežice]] (slowenisch &amp;#039;&amp;#039;Krško-Brežiška ravan&amp;#039;&amp;#039;) an den Mündungen von [[Krka (Slowenien)|Krka]] sowie [[Sotla]] in die [[Save]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
1028 erfolgte eine Schenkung Kaiser [[Konrad II. (HRR)|Konrads II.]] an Graf [[Wilhelm (Sann)|Wilhelm von der Sann]], Ehemann der [[Hemma von Gurk]] 30 Königshufen bei Kozje/Drachenburg sowie 30 Königshufen zwischen Save und [[Savinja|Sann]], [[Sotla]] und Neiring/[[Mirna (Save)|Mirna]].&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihres Mannes 1036 und ihrer Kinder gründete Hemma 1043 in [[Gurk (Kärnten)|Gurk]] ein [[Stift Gurk|Nonnenkloster]], das 1072 durch Erzbischof [[Gebhard von Salzburg]] in ein [[Diözese Gurk|Eigenbistum]] umgewandelt wurde. Gräfin Hemma übereignete dem Salzburger [[Baldwin (Salzburg)|Erzbischof Balduin]] (1041–1060) ihre Güter an der Save. Daraus ging das geschlossene Salzburger Territorium mit den Herrschaften Rann/Brežice, Lichtenwald/[[Sevnica]], Reichenburg/[[Brestanica]], Pischätz/[[Pišece]] und Reichenstein/Raštanj hervor. Seit 1220 ist in Rann/Brežice eine Münzstätte nachweisbar. Rann wird 1314 noch als Markt bezeichnet, 1322 erstmals als Stadt mit Gericht und Maut. 1353 verlieh Erzbischof [[Ortolf von Weißeneck]] (1343–1365) Rann eine Ordnung, welche die Rechte der Bürger und das Gerichtswesen regelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Um 1475 wurde ein steirisches Heer bei Rann von den [[Türkenkriege|Türken]] geschlagen. 1479 wurde Rann von dem mit dem Salzburger Erzbischof [[Bernhard von Rohr]] (1466–1481/1487) verbündeten Ungarn-König [[Matthias Corvinus]] besetzt. 1480 konnte Georg von [[Grafschaft Schaunberg|Schaunberg]] bei Rann den Türken Lager, Beute und Gefangene abnehmen und sie aus dem Lande verjagen. 1490 gelang es König [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] nach dem Tod von Matthias Corvinus den Ungarn Rann (und die übrigen Salzburger Besitzungen in der Steiermark) zu entreißen. Während nach längeren Verhandlungen Maximilian die meisten Güter dem Erzstift zurückstellte, behielt er Rann (und Pettau) in habsburgischem Besitz. 1496/1515 war Rann Schauplatz von Aufständen von Zehntausenden [[Windisch (Slowenisch)|windischer]] Bauern, die ihre alten Rechte ([[stara pravda]]) einforderten ([[Windischer Bauernkrieg]]). Der steirische Landeshauptmann [[Siegmund von Dietrichstein]] konnte Rann zurückerobern. 1573 wurde Rann wieder von aufständischen Bauern eingenommen („Bauernkönig“ [[Matija Gubec]] und „Bauernkaiser“ Elia Gregorič), doch von den regulären Truppen wieder entsetzt. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hatte Rann als steirischer Grenzort wiederholt auch unter Türkenangriffen zu leiden. 1660 wurde in Rann ein [[Franziskaner (OFM)|Franziskanerkloster]] gestiftet. 1694 kaufte Ignaz Maria Graf [[Attems (Adelsgeschlecht)|Attems]] die Herrschaft Rann/Brežice.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.visitbrezice.si/en/discover/history |titel=History of Brežice |abruf=2023-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1880 waren 498 Einwohner deutschsprachig und 438 sprachen slowenisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Moritz Gehre: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Sprachinseln in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hentze, Großenhain 1886, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bis ins 20. Jahrhundert hinein blieb Rann eine deutschsprachige Stadt mit einem slowenischen Umland, eine [[Sprachinsel]]. Bei der Volkszählung 1900 gaben von den 1164 Einwohnern 723 Deutsch und 391 Slowenisch als Umgangssprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;K.K. Statistische Zentralkommission: &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der im Reichsrate vertretenen Königreiche und Länder.&amp;#039;&amp;#039; Band IV &amp;#039;&amp;#039;Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1904, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rann gehörte bis 1918 zum [[Herzogtum Steiermark]] in [[Österreich-Ungarn]] und wurde dann mit der [[Untersteiermark]] dem neuen Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (später [[Königreich Jugoslawien]]) zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg lag Rann von 1941 bis 8. Mai 1945 als Teil des [[Ranner Dreieck]]s in der besonderen Verwaltungseinheit [[CdZ-Gebiet Untersteiermark]], die später dem Deutschen Reich angegliedert werden sollte. Dann kam es wieder zu Jugoslawien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst 2010 wurde in einem ehemaligen Panzergraben beim Dorf Mostec (dt. Brückel am Gurk) nahe Brežice ein [[Massengräber in Slowenien|Massengrab]] aus der Zeit kurz nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gefunden.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeinde Brežice#Massengrab Mostec}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Stanka Hrastelj]] (* 1975), Dichterin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Barbara Lazović]] (* 1988), Handball-Nationalspielerin&lt;br /&gt;
* [[Barbara Špiler]] (* 1992), Hammerwerferin&lt;br /&gt;
* [[Blaž Janc]] (* 1996), Handball-Nationalspieler&lt;br /&gt;
* [[Mitja Janc]] (* 2003), Handball-Nationalspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Brežice besitzt ein reiches historisches und kulturelles Erbe.&lt;br /&gt;
* Das [[Posavje-Museum]] (slowenisch: Posavski muzej Brežice) befindet sich im &amp;#039;&amp;#039;[[Schloss Brežice]]&amp;#039;&amp;#039; (Schloss Rann) und enthält archäologische und ethnologische Exponate, Exponate zum kroatischen und slowenischen Bauernaufstand sowie eine Sammlung moderner Geschichte. Es ist eines der größten Regionalmuseen des Landes.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://posavje.com/en/ponudba/posavje-museum-brezice/ |titel=Posavje Museum Brežice |werk=Posavje |sprache=en-GB |abruf=2023-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Weitere Wahrzeichen der Stadt sind der Wasserturm aus dem Jahr 1914 sowie die Doppelbögen der 527 m langen Eisenbrücke, die die Flüsse Save und Krka überspannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lore Marr-Bieger |Titel=Slowenien Reiseführer Michael Müller Verlag: Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps |Verlag=Michael Müller Verlag |Datum=2023 |ISBN=978-3-96685-217-3 |Online=https://books.google.com/books?id=6ZirEAAAQBAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PT423&amp;amp;dq=Terme+Catez&amp;amp;hl=de |Abruf=2023-09-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei [[Čatež ob Savi]] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Tschatesch&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich die [[Thermalbad|Therme]] Čatež, in [[Dobova]] die Therme Paradiso.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://posavje.com/en/ponudba/terme-catez-2/ |titel=Terme Čatež |werk=Posavje |sprache=de |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.visitbrezice.si/en/spa/terme-paradiso |titel=Terme Paradiso |abruf=2023-09-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bizeljsko|Hügelland von Bizeljsko]] mit [[Schloss Bizeljsko]]&lt;br /&gt;
* [[Bizeljsko–Sremič (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiet Bizeljsko–Sremič]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Mokritz]] (Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Rajec&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Brežice|Stadt Brežice|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.brezice.si/ Brežice, offizielle Website der Gemeinde] (&amp;#039;&amp;#039;slowenisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [https://www.visitbrezice.si/en Brežice-Tourismus] auf visitbrezise.si (&amp;#039;&amp;#039;englisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [https://www.geopedia.world/#T12_L362_F2463:12_x1737876.149859455_y5770378.298397249_s12_b2345 Gemeinde Brežice] auf geopedia.world&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden in der Region Posavska}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4393245-9|LCCN=|VIAF=125629068}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brezice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Slowenien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Untersteiermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Save]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemeinde Brežice)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BSonne</name></author>
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