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	<title>Braunshain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-02-24T18:28:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schmölln&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.950556&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.249528&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.47&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/164642 |titel=Gemarkung Braunshain, Stadt Schmölln |werk=GEOindex |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 69&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schmoelln.de/_Resources/Persistent/5/f/9/b/5f9b7862ee58860ec014710d9a862acdc43fe787/PM_Statistik%20Schm%C3%B6lln%202024.pdf |titel=Statistik 2024 |werk=Stadt Schmölln |seiten=4 |format=PDF; 7,8 MB |sprache=de |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Bröckau]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04626&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034495&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ernst Daube Braunshain.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Ernst Daube]] lebte als Kind in diesem Haus in Braunshain&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braunshain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] von [[Schmölln]] im [[Landkreis Altenburger Land]] in [[Thüringen]]. Er gehörte bis zum 31. Dezember 2018 zur Gemeinde [[Lumpzig]]. Für die aufgelöste Gemeinde Lumpzig (mit Braunshain) gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schmoelln.de/_Resources/Persistent/8/1/f/2/81f2ab747da69f4695b77780d1848829f5ae8ec4/Hauptsatzung%202025_Lesefassung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 und 4 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Schmölln |format=PDF; 529&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil befindet sich südwestlich von Lumpzig im &amp;#039;&amp;#039;Altenburger-Zeitzer-Lösshügelland&amp;#039;&amp;#039;, einem Teilgebiet der [[Leipziger Tieflandbucht]]. Die Bebauung geht in den direkt südlich anschließenden Ort Großbraunshain über, weshalb beide Orte heute als gemeinsamer Ortsteil Braunshain/Großbraunshain von Schmölln bezeichnet werden. Westlich des Ortsteils befindet sich die Landesgrenze zu [[Sachsen-Anhalt]]. Dort entspringt der [[Gerstenbach (Pleiße)|Gerstenbach]], ein Zufluss der [[Pleiße]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Staatenkarte Landkreis Altenburger Land.png|mini|links|Staatenaufteilung des Altenburger Landes bis 1920]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1171 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in die 1950er Jahre wurde der Ort Kleinbraunshain genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinbraunshain bzw. Braunshain ist einer der wenigen Orte des [[Altenburger Land]]s, der historisch nicht zu [[Sachsen-Altenburg]] gehörte. Wie die nördlich liegenden Nachbarorte [[Tanna (Starkenberg)|Tanna]], [[Naundorf (Starkenberg)|Naundorf]] und [[Wernsdorf (Starkenberg)|Wernsdorf]] lag die Grundherrschaft zunächst beim [[Rittergut]] [[Kayna]], wodurch es auch als [[Kaynaische Dörfer|Kaynaisches Dorf]] bezeichnet wurde. Später lag die Grundherrschaft beim Rittergut Kleinbraunshain, dessen fünf zugehörige Orte bis 1815 eine [[Exklave]] bildeten, die zum kursächsischen [[Amt Borna]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=JvJCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA549&amp;amp;lpg=PA549 Naundorf als dem Rittergut Kleinbraunshain im Amt Borna zugehöriger Besitz im Buch &amp;quot;Geographie für alle Stände&amp;quot;, S. 552]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der in unmittelbarer Nähe gelegene Ort Großbraunshain gehörte hingegen zum [[Kreisamt Altenburg]] im [[Herzogtum Sachsen-Altenburg]]. Das Rittergut Kleinbraunshain wurde um 1632 erwähnt. Das Herrenhaus wurde 1797 als zweigeschossiges Fachwerkgebäude neu errichtet. Nach einem Brand im Jahre 1896 erfolgte der Wiederaufbau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.burg-posterstein.de/start/startseite-museum/forschung/ritterguter/ |text=Das Rittergut Kleinbraunshain auf der Webseite der Burg Posterstein |wayback=20171201044117 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam die Exklave der fünf Kaynaischen Dörfer wie auch der ebenfalls als Exklave zum Amt Borna gehörige Nachbarort [[Hohenkirchen (Schnaudertal)|Hohenkirchen]] im Jahr 1815 zu [[Preußen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=jGtGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA7 Hauptconvention des Wiener Kongresses, Art. 1, Abs.29, S.&amp;amp;nbsp;8]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet ging 1816 im neu gebildeten [[Landkreis Zeitz]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/zeitz.htm |titel=Landkreis Zeitz |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20240701141803if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/zeitz.htm | archiv-datum=2024-07-01 | abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; im&lt;br /&gt;
[[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] auf. Nach der Auflösung der preußischen Provinz Sachsen (1815–1944) wurde am 1. Juli 1944 der Regierungsbezirk Merseburg zur [[Provinz Halle-Merseburg]] (1944–1945), zu dem nun auch Braunshain im Landkreis Zeitz gehörte. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam Braunshain zum Land Sachsen-Anhalt. Das Herrenhaus des Ritterguts wurde kurz nach 1945 abgebrochen. Dagegen sind fast alle anderen Gebäudeteile in teilweise bedenklichem Zustand bis heute erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Braunshain nach [[Bröckau]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Braunshain |val=BRAAIN_O7421 |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Bezirk (DDR)#Die Verwaltungsreform von 1952|Verwaltungsreform in der DDR]] am 25. Juli 1952 kam Braunshain als Ortsteil der Gemeinde Bröckau an den [[Kreis Schmölln]] im [[Bezirk Leipzig]]. Bei der am 1. Januar 1956 erfolgten Rückgliederung der Gemeinde Bröckau in den [[Kreis Zeitz]] im [[Bezirk Halle]] verblieb Braunshain im Kreis Schmölln und wurde der Gemeinde [[Lumpzig]] angegliedert. Als Ortsteil der Gemeinde Lumpzig kam Braunshain im Jahr 1990 zum thüringischen Landkreis Schmölln, der 1994 im Landkreis Altenburger Land aufging. 2023 wohnten 70 Personen im Dorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2019 wurde die Gemeinde Lumpzig aufgelöst und Braunshain in die Stadt Schmölln eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-lumpzig.de/startseite/ortschaften-der-gemeinde/braunshain-großbraunshain/ Der Ortsteil Braunshain/Großbraunshain auf der Webseite der Gemeinde Lumpzig]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schmölln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4726660-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schmölln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Altenburger Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1171]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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