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	<title>Braunschweiger Volksfreund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T20:01:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-19119-11: geht nicht</title>
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		<updated>2026-03-27T14:00:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;geht nicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Braunschweiger Volksfreund 20 August 1914.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Volksfreund&amp;#039;&amp;#039;-Ausgabe vom 20. August 1914, drei Wochen nach Beginn des Ersten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Volksfreund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde von [[Wilhelm Bracke]] in [[Braunschweig]] gegründet&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dieter Fricke (Historiker)|Dieter Fricke]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Organisation und Tätigkeit der deutschen Arbeiterbewegung (1890-1914). Daten und Materialien.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1962, S. 166&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist eine der ältesten [[Sozialdemokratie#Geschichte der deutschen Sozialdemokratie|sozialdemokratischen]] Zeitungen Deutschlands.&amp;lt;ref name= Stadtlexikon-42&amp;gt;Camerer, Garzmann, Schuegraf, Pingel: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Stadtlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1992, S. 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Erstausgabe erschien am 15. Mai 1871, die letzte am 2. März 1933. Die Zeitung richtete sich an Leser im gesamten Gebiet des [[Herzogtum Braunschweig|Herzogtums]] bzw. [[Freistaat Braunschweig|Freistaates Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Jahre im Kaiserreich ==&lt;br /&gt;
Zunächst erschien die Zeitung wöchentlich, ab dem 2. Oktober 1871 täglich. Ab dem 8. September 1871 bis 1880 wurde das Blatt in Brackes Verlag gedruckt und hatte in diesem Zeitraum zwischen 600 und maximal 2700 [[Abonnementzeitung|Abonnenten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Britta Berg: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und Zeitschriften aus Braunschweig einschließlich Helmstedt (bis 1810) und Wolfenbüttel (bis 1918).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Werkstücke.&amp;#039;&amp;#039; Band 93, Braunschweig 1995, S. 46&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des [[Sozialistengesetz]]es wurden sämtliche Zeitungen der Arbeiterschaft im [[Deutsches Kaiserreich|Kaiserreich]] verboten, so auch am 28. Oktober 1878 der &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Volksfreund&amp;#039;&amp;#039;. Aber schon fünf Tage später, am 2. November 1878, erschien das Blatt wieder – allerdings diesmal unter dem Decknamen &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigisches Unterhaltungsblatt&amp;#039;&amp;#039;. Damit war es das einzige „sozialdemokratische Organ in Deutschland, [das] während der ganzen zwölf Jahre des Sozialistengesetzes erscheinen konnte“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst-Rüdiger Jarck]], Gerhard Schildt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigische Landesgeschichte. Jahrtausendrückblick einer Region.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 2000, S. 838&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter dem „Tarn-Titel“ erschien die Zeitung bis zum 27. November 1890. Ab dem 30. November trug sie wieder ihren ursprünglichen Namen, den sie bis zum 30. Dezember 1906 beibehielt. 1898 ging der &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; in das Eigentum der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] über. Die Abonnentenzahl war bis 1906 auf 7442 gestiegen. 1907 wurde die Zeitung in &amp;#039;&amp;#039;Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und von nun an in der parteieigenen Druckerei produziert. Bis zum Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] stieg die Auflage auf 16.000 Exemplare an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende des Kaiserreiches und Weimarer Republik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Abdankung Ernst August Volksfreund-Schlagzeile 8 November 1918.png|mini|[[Novemberrevolution in Braunschweig]]: Titelseite des &amp;#039;&amp;#039;Volksfreundes&amp;#039;&amp;#039; vom 8. November 1918.]]&lt;br /&gt;
1914 wurde das [[Volksfreund-Haus]], das neu erbaute Partei-, Gewerkschafts-, Verlags-, Druckerei- und Redaktionsgebäude an der Ecke Schloßstraße 8/[[Ölschlägern]] 29, an der Südwestseite des [[Ackerhof]]es gelegen, bezogen. Schon bald erhielt das Gebäude den Namen „Rotes Schloss“, da es sich nur ca. 100&amp;amp;nbsp;m vom [[Braunschweiger Schloss]] entfernt befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; zählte während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] zu den wenigen sozialdemokratischen Zeitungen, in denen auch noch nach Kriegsbeginn Gegner des Krieges und der [[Burgfriedenspolitik]] der SPD-Parteiführung zu Wort kamen. Tatsächlich wurde die Position des &amp;#039;&amp;#039;Volksfreundes&amp;#039;&amp;#039; mit zunehmender Kriegsdauer radikaler, was darauf zurückzuführen war, dass sich in seiner Redaktion unter der zeitweiligen Leitung von [[August Thalheimer]] der linke Flügel der SPD gesammelt hatte. Ab ca. 1915 wurden die Positionen [[Hugo Haase]]s und [[Karl Kautsky]]s vertreten, auch die noch radikaleren Kriegsgegner [[Rosa Luxemburg]] und [[Karl Liebknecht]] hatten ihre Anhänger in der Redaktion. Die Braunschweiger SPD wurde zur Opposition innerhalb der SPD im ganzen Kaiserreich.&amp;lt;ref name=Jarck-930&amp;gt;Horst-Rüdiger Jarck, Gerhard Schildt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigische Landesgeschichte. Jahrtausendrückblick einer Region.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 2000, S. 930&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich die SPD 1917 in [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] und [[Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands|MSPD]] spaltete, kam es in Braunschweig – ganz im Gegensatz zum größten Teil des restlichen Deutschlands – zu einer erheblichen Radikalisierung der Arbeiterschaft, die sich u.&amp;amp;nbsp;a. dadurch zeigte, dass von den ehemals 3000 SPD-Mitgliedern in der Stadt nach der Spaltung nur noch etwa 100 in der gemäßigteren MSPD verblieben (unter ihnen z.&amp;amp;nbsp;B. [[Heinrich Jasper]]), die anderen aber zur radikaleren USPD wechselten. Der &amp;#039;&amp;#039;Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; wurde in dieser Zeit von [[Carl Minster]] redigiert. Der Parteirechten gelang es, im Zuge der Spaltung im Besitz des &amp;#039;&amp;#039;Volksfreundes&amp;#039;&amp;#039; zu bleiben, was die Gräben zwischen USPD und MSPD in der Stadt weiter vertiefte, die Abonnentenzahl dramatisch zurückgehen ließ und schließlich von der USPD als der „Volksfreund-Raub“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=Jarck-930/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; mit der MSPD-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialdemokrat&amp;#039;&amp;#039; und 1922 mit der USPD-Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Freiheit&amp;#039;&amp;#039; zusammengelegt.&amp;lt;ref name=Berg-47&amp;gt;Britta Berg: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und Zeitschriften aus Braunschweig einschließlich Helmstedt (bis 1810) und Wolfenbüttel (bis 1918).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Werkstücke.&amp;#039;&amp;#039; Band 93, Braunschweig 1995, S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt; Die beiden Zeitungen bestanden vom 2. Dezember 1918 bis zum 30. September 1919 bzw. vom 1. Januar 1919 bis zum 31. Oktober 1922 und waren aus der Spaltung der SPD hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbot durch die Nationalsozialisten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Volksfreund-Haus (2011).JPG|miniatur|Das [[Volksfreund-Haus]] 2011]]&lt;br /&gt;
Nachdem die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] 1930 im [[Freistaat Braunschweig]] an die Macht gekommen war und in einer [[Koalition (Politik)|Koalitionsregierung]] mit bürgerlichen Parteien regierte, wuchs allmählich der politische Druck auf den linken &amp;#039;&amp;#039;Volksfreund&amp;#039;&amp;#039;. 1931 kam es zu einem ersten Publikationsverbot für zehn Tage.&amp;lt;ref name= Stadtlexikon-42/&amp;gt; Nach dem [[Reichstagsbrand]] am 27./28. Februar 1933 und der darauf folgenden [[Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; vom [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Innenminister des Freistaates, [[Dietrich Klagges]], am 1. März 1933 für zwei Wochen verboten. Da dieses Verbot jedoch nicht wieder aufgehoben wurde, erschien die SPD-Zeitung bis zur Befreiung 1945 nicht.&amp;lt;ref name=Berg-47/&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. März stürmten [[Schutzstaffel|SS]]-Truppen das „Rote Schloss“, zerstörten die Inneneinrichtung und misshandelten das &amp;#039;&amp;#039;Volksfreund&amp;#039;&amp;#039;-Personal zum Teil auf das Schwerste. Eine Person wurde bei dieser Aktion, die von [[Friedrich Alpers]] geführt wurde, erschossen. Das Gebäude wurde von der SS besetzt und in den Folgemonaten als Haftlokal missbraucht, in dem unter anderen [[Matthias Theisen]] zu Tode geprügelt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst-Rüdiger Jarck, Gerhard Schildt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigische Landesgeschichte. Jahrtausendrückblick einer Region.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 2000, S. 982&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Nach 1945 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; vom Bezirksvorstand der SPD wieder beinahe regelmäßig monatlich herausgegeben. Zu keiner Zeit jedoch erreichte die Zeitung wieder die Bedeutung, die sie vor dem Verbot gehabt hatte. Ende der 1960er Jahre wurde das Erscheinen eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren erscheint nun unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; mehrmals im Jahr eine Informationsschrift, die an alle Haushalte Braunschweigs verteilt wird. Herausgeber ist der Unterbezirksvorstand der SPD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befreiung 1945 erschien anstelle des &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Volksfreunds&amp;#039;&amp;#039;, nicht als SPD-Organ aber als SPD-nahe Tageszeitung, die &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Presse&amp;#039;&amp;#039; bis 1967. Redaktion, Druckerei und Verlag waren im Braunschweiger Volksfreund-Haus der SPD, dem sogenannten „Roten Schloss“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beilagen und Lokalausgaben ==&lt;br /&gt;
=== Beilagen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Leuchtkugeln. Ein heiteres Blatt in ernster Zeit&amp;#039;&amp;#039;, 1872–1878&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Sylvesterzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 1891–1932&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Welt. Illustriertes Unterhaltungsblatt für das Volk&amp;#039;&amp;#039;, 1876–1919 (wöchentlich bzw. zweiwöchentlich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus der Waffenkammer des Sozialismus. Eine Sammlung alter und neuer Propaganda-Schriften&amp;#039;&amp;#039;, 1902–1910 (halbjährlich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach Feierabend. Unterhaltungsbeilage&amp;#039;&amp;#039;, 1903–1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltungsblatt&amp;#039;&amp;#039;, 1908–1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, 1920–1929&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Frauenbeilage&amp;#039;&amp;#039;, 1921–1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siedlung und Kleingarten&amp;#039;&amp;#039;, 1921&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unterhaltungsbeilage&amp;#039;&amp;#039;, 1921–1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für unsere Frauen&amp;#039;&amp;#039;, 1923–1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In freien Stunden. Unterhaltungsblatt&amp;#039;&amp;#039;, 1923–1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugendland&amp;#039;&amp;#039;, 1923–1926&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Fackel. Wahlbeilage&amp;#039;&amp;#039;, 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sport – Spiel. Offizielles Organ des Arbeitersportkartells für Stadt und Land Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, 1924–1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk und Zeit. Illustrierte Beilage&amp;#039;&amp;#039;, 1924–1931&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Volkskalender&amp;#039;&amp;#039;, 1929–1933, nach 1945 weitergeführt (jährlich)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Freie Zeit. Wöchentliche Unterhaltungsbeilage&amp;#039;&amp;#039;, 1930–1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter-Sport&amp;#039;&amp;#039;, 1932–1933&amp;lt;ref name=Berg-47/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lokalausgaben ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagespost&amp;#039;&amp;#039;, [[Helmstedt]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberweser Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039; [[Stadtoldendorf]], 1919–1933&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Harzer Echo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitarbeiter ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Bartels (Politiker, 1890)|Wolfgang Bartels]], nach 1929 Chefredakteur&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Blos]] (1849–1927)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bracke]] (1842–1880), Verleger und Drucker&lt;br /&gt;
* [[Otto Friedrich (Politiker)|Otto Friedrich]] (1869–1955), Leitender Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Georg Fuchs (Redakteur)|Georg Fuchs]], (Chef-)Redakteur und Ehemann von [[Martha Fuchs]]&lt;br /&gt;
* [[Samuel Kokosky]] (1838–1899)&lt;br /&gt;
* [[August Merges]] (1870–1945), Anzeigenwerber, Herausgeber, Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Sepp Oerter]] (1870–1928), Redakteur&lt;br /&gt;
* [[August Thalheimer]] (1884–1948), Redakteur&lt;br /&gt;
* [[Otto Thielemann (Politiker)|Otto Thielemann]] (1891–1938)&lt;br /&gt;
* [[Richard Wagner (Journalist, 1868)|Richard Wagner]], (Chef-)Redakteur, schrieb 1923 unter dem Pseudonym „Homo“ den autobiografischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Zigeunerblut im Aktenschrank&amp;#039;&amp;#039;, in dem er die [[Novemberrevolution in Braunschweig]] schildert&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.koeker.de/books/Zigeunerblut_im_Aktenschrank.pdf Digitalisat] (Nutzername: Richard, Passwort: Wagner).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[August Wesemeier]] (1866–1930)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Britta Berg: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und Zeitschriften aus Braunschweig einschließlich Helmstedt (bis 1810) und Wolfenbüttel (bis 1918).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Werkstücke.&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv und der Stadtbibliothek, Reihe A, Band 40, der ganzen Reihe Band 93, Braunschweig 1995, ISBN 3-930459-08-6.&lt;br /&gt;
* Camerer, Garzmann, Schuegraf, Pingel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweiger Stadtlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1992, ISBN 3-926701-14-5.&lt;br /&gt;
* [[Horst-Rüdiger Jarck]], [[Gerhard Schildt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Braunschweigische Landesgeschichte. Jahrtausendrückblick einer Region.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 2000, ISBN 3-930292-28-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* Protestpfeife des „Braunschweiger Volksfreundes“ gegen das Sozialistengesetz: „Wir pfeifen auf das Gesetz!“ ([http://ghdi.ghi-dc.org/sub_image.cfm?image_id=1453&amp;amp;language=german online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=4639481-3|VIAF=207947167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Braunschweig, Erscheinen eingestellt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der SPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteizeitung (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1871]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschsprachige Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitung (Weimarer Republik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-19119-11</name></author>
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