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	<title>Braunroter Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Braunroter_Milchling&amp;diff=2572224&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Pharmakologie */ BKL Fix</title>
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		<updated>2025-12-28T18:58:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Pharmakologie: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum ziegel- bis rotbraun gefärbten Milchling siehe [[Rotbrauner Milchling]].}}&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Braunroter Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius badiosanguineus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Robert Kühner|Kühner]] &amp;amp; [[Henri Romagnesi|Romagn.]]&amp;lt;!--1954--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2008-07-21 Lactarius badiosanguineus Kühner &amp;amp; Romagn 41546 comb.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braunrote&amp;amp;nbsp;Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Orangeblättrige Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius badiosanguineus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist eine Pilzart aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein mittelgroßer Milchling mit einem dunkel rot- bis weinbraunen, glänzenden Hut und ocker- bis zimtbraunen Lamellen. Seine wässrig-weiße, mild schmeckende Milch gilbt nur leicht. Der Milchling wächst unter Nadelbäumen, meist Fichten, auf mehr oder weniger feuchten und kalkreichen Böden fast ausschließlich im Bergland. Die Fruchtkörper erscheinen von August bis Oktober.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 2,5–9&amp;amp;nbsp;cm breit, jung flach gewölbt und später ausgebreitet und in der Mitte niedergedrückt. Meist hat er einen mehr oder weniger ausgeprägten Buckel. Die Oberfläche ist glatt oder uneben bis höckerig und in der Mitte teilweise etwas runzelig-geadert. Junge [[Fruchtkörper]] haben einen schön dunkel rotbraunen bis violettbraunen Hut, der später etwas ausblasst und dann im trockenen Zustand oft nur noch trüb orangebraun gefärbt ist. Die Huthaut ist trocken matt und fühlt sich leicht wachsartig an, bei Feuchtigkeit wird sie schwach schmierig und glänzend. Der Rand ist jung glatt und scharf und im Alter rillig gerieft, aber nicht oder kaum heller als das Zentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vereinzelt gegabelten [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind jung cremefarben und verfärben sich zunehmend rötlich-ocker. Sie sind breit am Stiel angewachsen oder laufen leicht daran herab. Ihre Schneiden sind glatt und das Sporenpulver ist cremefarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jung volle, bald jedoch hohle [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 3–9&amp;amp;nbsp;cm lang und 0,5–1,4&amp;amp;nbsp;cm breit. Die Oberfläche ist jung glatt und auf rötlich-ockerfarbenem Grund fein weiß bereift. Später verkahlt der Stiel zunehmend und ist dann stellenweise schwach runzelig längsaderig und ähnlich wie der Hut satt braunrot gefärbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiße, zuerst mild, dann bitterlich schmeckende Milch ist mehr oder weniger unveränderlich. Erst nach 2–3 Stunden kann man auf einem weißen Papiertaschentuch eine schwache Gelbfärbung erkennen. Das weißlich bis rötlich cremefarbene Fleisch schmeckt zunächst mild und nach einiger Zeit bitterlich, aber niemals scharf. Weißliche Stellen können nach einiger Zeit gilben. Der Milchling hat einen schwachen, leicht fruchtigen oder an den [[Eichen-Milchling]] erinnernden Geruch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die rundlichen bis schwach elliptischen Sporen sind durchschnittlich 7,6–8,1&amp;amp;nbsp;µm lang und 6,3–6,5&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) ist 1,1–1,3. Das Sporenornament besteht aus 0,6–1,2&amp;amp;nbsp;µm hohen, gratig verlängerten Warzen sowie aus streifenartig angeordneten Rippen, die mehr oder weniger stark netzartig verbunden sind. Isoliert stehende Warzen sind normalerweise zahlreich. Der [[Hilarfleck]] ist meist [[inamyloid]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die viersporigen [[Basidie]]n sind keulig bis bauchig und messen 35–55&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;9–13&amp;amp;nbsp;µm. [[Pleuromakrozystide]]n kommen vereinzelt bis ziemlich zahlreich vor. Sie sind (35–) 40–80 (–90)&amp;amp;nbsp;µm lang und 6–10&amp;amp;nbsp;µm breit, mehr oder weniger zylindrisch bis schmal spindelig und oben stumpf bis zugespitzt. Die Lamellenschneiden sind mehr oder weniger steril und meist mit zahlreichen, pfriemförmig bis spindeligen [[Cheilomakrozystide]]n besetzt. Diese sind oben ziemlich spitz oder tragen ein kleines, aufgesetztes Spitzchen (mucronat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist ein (Ixo-)[[Oedotrichoderm]] und besteht aus unregelmäßig verflochtenen [[Hyphe]]n, deren zylindrische bis schwach keulige Endzellen aufsteigen. Sie sind teilweise schwach inkrustiert und gelatinisiert und messen(10–) 15–60&amp;amp;nbsp;µm&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;3–6&amp;amp;nbsp;µm. Der Q-Wert ist 5,6–8,0. Zwischen den Hyphen sind einzelne [[Lactiferen]] eingestreut. Die Hyphen in der [[Subpellis]] sind 8–12 (–15)&amp;amp;nbsp;µm breit und mehr oder weniger rundlich bis isodiametrisch oder aufgeblasen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Braunrote Milchling kann mit einer ganzen Reihe von braunhütigen Milchlingen verwechselt werden. Besonders ähnlich ist der [[Torfmoos-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius sphagneti&amp;#039;&amp;#039;) und der [[Leberbrauner Milchling|Leberbraune Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius hepaticus&amp;#039;&amp;#039;). Der Torfmoos-Milchling kann makroskopisch an seinem immer irgendwie zweifarbigen Hut erkannt werden. Dieser hat eine dunkle Mitte und eine viel hellere, mehr oder weniger geriefte Randzone. Außerdem sind seine Lamellen sehr blass. Er wächst an sehr feuchten bis nassen Standorten in Torfmoospolstern unter Fichten. Mikroskopisch kann man ihn anhand des sehr amyloiden, netzartigen Sporenornaments und der langen Huthaut-Hyphenendzellen erkennen. Der Leberbraune Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius hepaticus&amp;#039;&amp;#039;) wächst an eher trockenen Standorten unter Kiefern. Er hat eine stumpfe braune Hutfarbe und ebenfalls deutlich netzige Sporen. Bei ihm sind die Hyphenendzellen in der Huthaut etwas kürzer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Braunrote Milchling ist ein [[Mykorrhiza]]pilz, der mehr oder weniger strikt an [[Fichten]] gebunden ist. Möglicherweise kann er aber in Einzelfällen auch mit [[Zirbelkiefer]]n und [[Lärchen]] und laut Heilmann-Clausen auch mit [[Tannen]] eine symbiotische Partnerschaft eingehen. Man findet den Milchling in krautreichen Fichten-Buchen- und Tannen-Fichtenwäldern sowie in Fichten-Forsten auf mehr oder weniger kalkreichen und nähr- und stickstoffarmen Böden. Es scheint aber auch Rassen zu geben, die basenarme und kalkfreie, stark saure Oberböden bevorzugen und in dicken Torfmoospolstern wachsen. Der Braunrote Milchling kommt in Deutschland fast ausschließlich im Bergland und in subalpinen Bereichen vor. Seine Fruchtkörper erscheinen zwischen August bis Oktober.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius badiosanguineus.svg|mini|300px|Verbreitung des Braunroten Milchlings in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Braunrote Milchling ist eine relativ seltene, europäische Art, die vorwiegend im fennoskandinavischen Bergland und in den Alpen verbreitet ist. In Bulgarien kommt er im [[Nationalpark Zentralbalkan|Zentralen Balkangebirge]] vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot; /&amp;gt; Auch in Deutschland findet man den Milchling fast ausschließlich im Bergland. Etwas größere Vorkommen gibt es im Schwarzwald, im Alpenvorland und in den Alpen, sodass das Verbreitungsgebiet fast ausschließlich auf Bayern und Baden-Württemberg beschränkt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt; Aber auch im Harz wurde der Milchling nachgewiesen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot; /&amp;gt; außerdem gibt es ein vom Aussterben bedrohtes Vorkommen im östlichen Hügelland von Schleswig-Holstein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sh-H&amp;quot; /&amp;gt; Der Braunrote Milchling kann möglicherweise auch im Bayerischen und im Thüringer Wald gefunden werden. In der Schweiz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt; ist der Milchling verbreitet und nicht selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lactarius badiosanguineus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1954 von [[Robert Kühner|Kühner]] und [[Henri Romagnesi|Romagnesi]] erstmals als eigenständige Art beschrieben. Taxonomische Synonyme sind die von [[Claude-Casimir Gillet|Gillet]] 1876 beschriebene Varietät &amp;#039;&amp;#039;Lactarius subdulcis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;cinnamomeus&amp;#039;&amp;#039; und die von [[Matts Adolf Lindblad|Lindblad]] 1855 beschriebene Varietät &amp;#039;&amp;#039;L. subdulcis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;concavus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt; Das Artattribut ([[Epitheton]]) &amp;#039;&amp;#039;badiosanguineus&amp;#039;&amp;#039; setzt sich aus den lateinischen Adjektiven &amp;#039;&amp;#039;badius&amp;#039;&amp;#039; (kastanienbraun)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges-1&amp;quot; /&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;sanguineus&amp;#039;&amp;#039; (blutrot)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges-2&amp;quot; /&amp;gt; zusammen und kann mit „rotbraun“ übersetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenetische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Braunrote Milchling wird von [[Marcel Bon|M. Bon]] in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Tabidi]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
gestellt. Die Vertreter der Sektion haben einen glatten, mehr oder weniger bräunlichen Hut und eine an der Luft gilbende Milch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt; Bei M. Basso steht er in der Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Russulares]]&amp;#039;&amp;#039;, die ihrerseits in der gleichnamigen Sektion &amp;#039;&amp;#039;Russulares&amp;#039;&amp;#039; steht. Bei Heilmann-Clausen wird er in der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Russulares&amp;#039;&amp;#039; eingeordnet, die hier nicht weiter unterteilt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Braunrote Milchling ist laut M. Basso ungenießbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pharmakologie ==&lt;br /&gt;
Ein [[Drogenauszug|Extrakt]] des Braunroten Milchlings zeigt im Laborexperiment eine hemmende Wirkung gegenüber [[Thrombin]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doljak2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lactarius badiosanguineus|Braunroter Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius badiosanguineus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=M Kuo |url=http://www.mushroomexpert.com/lactarius_badiosanguineus.html |titel=Lactarius badiosanguineus |werk=mushroomexpert.com |sprache=en |abruf=2011-06-24}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=299287 |titel=Lactarius badiosanguineus |werk=Russulales News / muse.it |sprache=en |offline=0 |abruf=2022-11-27 |kommentar=Fotos und Kurzbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=19957 |titel=Lactarius badiosanguineus |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it |sprache=it |abruf=2012-03-02 |kommentar=Gute Fotos vom Braunroten Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Maria Teresa Basso |Titel=Lactarius Persoon |TitelErg=Fungi Europaei |Band=Vol. 7 |Datum=1999 |ISBN=88-87740-00-3 |Seiten=48–63, 495-499 |Sprache=it}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Marcel Bon |Titel=Pareys Buch der Pilze |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-440-09970-9 |Seiten=92}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bulgaria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Cvetomir M. Denchev, Boris Assyov |Titel=Checklist of the larger ba sidiomycetes in Bulgaria |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=111 |Datum=2010 |Seiten=279–282 |Online=[http://www.mycotaxon.com/resources/checklists/denchev-v111-checklist.pdf online] |Format=PDF |KBytes=592}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=[[GBIF]]-Datenbank |url=https://www.gbif.org/species/5248769 |titel=Lactarius badiosanguineus |werk=gbif.org |sprache=en |abruf=2022-11-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Karl Ernst Georges |url=http://www.zeno.org/Georges-1913/A/badius?hl=badius |titel=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch |werk=zeno.org |datum=1913 |abruf=2012-03-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Georges-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Karl Ernst Georges |url=http://www.zeno.org/Georges-1913/A/sanguineus?hl=sanguineus |titel=Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch |werk=zeno.org |datum=1913 |abruf=2012-03-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=184–185 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Seiten=271–273 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 48.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 406.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://brd.pilzkartierung.de/f2specart.php?csuchsatz=lpn&amp;amp;cFund= |titel=Pilz-Verbreitungsatlas - Deutschland |werk=Pilzkartierung 2000 Online / brd.pilzkartierung.de |abruf=2012-03-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=lpn&amp;amp;nameq=Lactarius+badiosanguineus+Kuehn.%26+Romagn. |titel=Lactarius badiosanguineus in der PILZOEK-Datenbank |werk=pilzoek.de |abruf=2011-09-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sh-H&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Matthias Lüderitz |url={{Umweltanwendungen-SH}}/nuis/upool/gesamt/pilze/band3.pdf |titel=Die Großpilze Schleswig-Holsteins - Rote Liste |titelerg=Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Nichtblätterpilze (Aphyllophorales) Täublinge und Milchlinge (Russulales)&amp;#039;&amp;#039; |werk=umweltdaten.landsh.de |hrsg=Landesamt für  Natur und Umwelt  des Landes  Schleswig-Holstein |datum=2001 |format=PDF [880 kB] |abruf=2012-03-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp? |titel=Lactarius badiosanguineus |titelerg=Kühner &amp;amp; Romagn. 1954 |werk=Index Fungorum / speciesfungorum.org |abruf=2012-03-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Doljak2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B. Doljak, M. Stegnar, U. Urleb, S. Kreft, A. Umek, M. Ciglaric, B. Strukelj, T. Popovic: &amp;#039;&amp;#039;Screening for selective thrombin inhibitors in mushrooms.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Blood coagulation &amp;amp; fibrinolysis : an international journal in haemostasis and thrombosis.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nummer 2, März 2001, S.&amp;amp;nbsp;123–128. PMID 11302474.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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