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	<title>Braunfleckender Milchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T17:04:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Braunfleckender_Milchling&amp;diff=2650909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pipolder: Interpunktion, Fallangleichung</title>
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		<updated>2025-11-10T18:23:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Interpunktion, Fallangleichung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Braunfleckender Milchling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius fluens&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Jean Louis Émile Boudier|Boud.]]&amp;lt;!--1899--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius fluens - Lindsey.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Der Braunfleckende Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius fluens&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braunfleckende&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blassrandige Milchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius fluens&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boudier&amp;quot; /&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Lactarius blennius&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;fluens&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pilzart aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Es ist ein mittelgroßer bis großer Milchling mit einem mehr oder weniger schmierigen, olivgrünen bis graubraunen Hut, dessen Hutrand meist deutlich heller gefärbt ist. Seine cremegelben Lamellen werden im Alter rostfleckig. Der ungenießbare Milchling wächst von Juli bis November in Rotbuchen- oder Hainbuchen-Eichenwäldern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Mykologie)|Hut]] ist 4–9 (17)&amp;amp;nbsp;cm breit, zuerst gewölbt, dann ausgebreitet und später meist in der Mitte leicht niedergedrückt. Bisweilen kann er auch einen kleinen Buckel haben. Die Oberfläche ist glatt, feinadrig und kaum schmierig. Mit zunehmendem Alter wird der Hut trocken und ist dann matt. Die Hutfarbe ist sehr variabel und reicht von olivgrün über olivbraun bis fleischbraun oder blass mausgrau, in der Mitte ist der Hut manchmal dunkler graubraun gefärbt. Er ist oft mehr oder weniger deutlich gezont und hat einen helleren cremefarbenen, gelblich weißen oder weißlichen Rand, der jung mehr oder weniger eingerollt und später glatt oder fein gerippt bis gerieft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufig gegabelten [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind breit angewachsen, leicht ausgebuchtet oder laufen mehr oder weniger am Stiel herab. Sie sind eher schmal bis mittelbreit und stehen ziemlich gedrängt. Sie sind jung cremeweißlich und später hell ockerfarben. Werden sie verletzt oder gequetscht, so werden sie erst rotbraun fleckig und nach 2–3&amp;amp;nbsp;Stunden fast schwarzbraun. Das Sporenpulver ist hell cremefarben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische und sich zur Basis hin verjüngende [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 3,5–7&amp;amp;nbsp;cm lang und 1,2–2,5&amp;amp;nbsp;cm breit. Seine weißliche, blass cremefarbene bis gräulich braune Oberfläche ist glatt, klebrig bis fast trocken, an Druckstellen oder im Alter verfärbt er sich bräunlich. Das weißliche Fleisch ist mittelfest und im Stiel ausgestopft bis hohl. Es schmeckt anfangs mild und dann zunehmend bitter, scharf und kratzend. Ältere Exemplare können auch fast mild schmecken. Der Geruch ist schwach fruchtig. Die weiße, nach einer Weile mäßig scharfe und ziemlich reichlich fließende Milch trocknet olivgrau ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Sporen sind rundlich bis breitelliptisch, 6,9–7,2&amp;amp;nbsp;µm lang und 5,4–5,8&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) beträgt 1,1 bis 1,3. Das Ornament besteht aus wenigen einzelnen, 0,7–1&amp;amp;nbsp;µm hohen, verlängerten Warzen und Rippen, die mehrheitlich zebrastreifenartig angeordnet sind. Der [[Hilarfleck]] ist [[inamyloid]] oder nach außen hin schwach amyloid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 40–50&amp;amp;nbsp;µm langen und 8–11&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Basidie]]n sind keulig bis bauchig und tragen meist 4 [[Sterigma|Sterigmen]], selten nur 1 Sterigma. Die 20–65&amp;amp;nbsp;µm langen und 3,5–9&amp;amp;nbsp;µm breiten [[Cheilomakrozystide]]n sind spindelförmig bis pfriemförmig und zahlreich. Die ebenfalls zahlreichen [[Pleuromakrozystide]]n haben eine ähnliche Form und sind 35–90&amp;amp;nbsp;µm lang und 5–10&amp;amp;nbsp;µm breit, ihre Spitze ist oft schmal und lang ausgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Huthaut ([[Pileipellis]]) ist eine 20–55&amp;amp;nbsp;µm breite [[Ixocutis]] oder ein [[Ixotrichoderm]] und besteht aus aufsteigenden sowie parallel liegenden und unregelmäßig verflochtenen, 2–4,5 (10)&amp;amp;nbsp;µm breiten Hyphen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Braunfleckende Milchling ähnelt stark dem nahe verwandten [[Graugrüner Milchling|Graugrünen Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius blennius&amp;#039;&amp;#039;) und ist ebenso veränderlich wie dieser. Meist hat der Blassrandige Milchling aber einen derbfleischigeren, deutlicher gezonten und weniger schmierigen Hut, doch das makroskopisch beste Merkmal ist der hell cremefarbene bis weißliche Hutrand. Auch mikroskopisch unterscheiden sich die beiden Arten. Beim Braunfleckenden Milchling ist das Sporenornament gratig und auffällig zebrastreifenartig angeordnet und in der oberen Huthautschicht sind die Hyphen deutlich miteinander verflochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der an ähnlichen Standorten bei Hainbuchen wachsende [[Gebänderter Hainbuchen-Milchling|Gebänderte Hainbuchen-Milchling]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius circellatus&amp;#039;&amp;#039;) kann ebenfalls ähnlich aussehen, hat aber dunklere Lamellen und ein mehr zebrastreifenartiges Sporenornament.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Braunfleckende Milchling ist ein [[Mykorrhiza]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;pilz, der vorwiegend mit [[Rotbuche]]n, seltener auch mit [[Hainbuche]]n, eine Symbiose eingeht. Der Milchling mag nicht zu saure [[Gley]]- und [[Mull (Humusform)|Mullböden]]. Man findet ihn daher meist in [[Waldmeister-Buchenwald|Waldmeister-Buchenwäldern]], aber auch in anderen [[Rotbuchenwald|Buchenwaldgesellschaften]]. Er kann aber auch in [[Eichen-Hainbuchen-Wald|Hainbuchen-Eichen]]- und Eichenmischwäldern vorkommen. In den Niederlanden wurde er zudem entlang von Alleen gefunden. Der Pilz bevorzugt ältere, dem [[Klimaxvegetation|Klimaxstadium]] nahe Hallenwälder. Die Fruchtkörper erscheinen einzeln oder zu wenigen beisammenstehend von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Distribution of Lactarius fluens.svg|miniatur|300px|Verbreitung des Braunfleckenden Milchling in Europa. Grün eingefärbt sind Länder, in denen der Milchling nachgewiesen wurde. Grau dargestellt sind Länder ohne Quellen oder Länder außerhalb Europas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Der Braunfleckende Milchling kommt in Europa und Nordafrika vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt; In Europa ist er eher selten bis zerstreut verbreitet und wohl nirgends häufig. Im Westen ist er in Großbritannien und in Nordirland recht verbreitet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;basidiochecklist&amp;quot; /&amp;gt; in Belgien und den Niederlanden&amp;lt;ref name=&amp;quot;verspreidingsatlas&amp;quot; /&amp;gt; aber selten bis sehr selten. Er wurde in ganz Mitteleuropa nachgewiesen, nur aus Polen gibt es keine Nachweise. Im Norden kommt der Milchling selten bis sehr zerstreut in Südnorwegen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Norwegian&amp;quot; /&amp;gt; und -schweden&amp;lt;ref name=&amp;quot;artportalen&amp;quot; /&amp;gt; vor, die nördlichste Fundmeldung stammt aus [[Örebro]] (Schweden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist der Milchling von der norddeutschen Tiefebene und der Ostseeküste bis in das Alpenvorland sehr zerstreut verbreitet und scheint in allen Bundesländern vorzukommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot; /&amp;gt; In Österreich ist er sehr zerstreut verbreitet und kommt vorwiegend in Ober- und Niederösterreich und in Kärnten vor. Man findet ihn in den Randbereichen der Alpen, in allen höheren Lagen fehlt er.&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt; Auch in der Schweiz ist der Pilz nicht häufig,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt; in den Kantonen Wallis, Graubünden, Tessin und Uri und in allen Lagen oberhalb von 1000 m ist er sehr selten oder fehlt ganz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Braunfleckige Milchling wurde 1899 von É. Boudier als &amp;#039;&amp;#039;Lactarius fluens&amp;#039;&amp;#039; erstmals beschrieben. Viele Autoren hielten und halten das Taxon aber nur für eine Varietät des Graugrünen Milchling und so stufte 1999 G. Krieglsteiner die Art zur Varietät &amp;#039;&amp;#039;L. blennius&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;fluens&amp;#039;&amp;#039; herab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein taxonomisches Synonym ist die Varietät &amp;#039;&amp;#039;L. blennius&amp;#039;&amp;#039; f. &amp;#039;&amp;#039;albidopallens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|J.E. Lange}} (1928), die [[Jean Blum|J. Blum]] 1976 zur Art heraufstufte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;russulales-news&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infragenerische Systematik ===&lt;br /&gt;
Der Braunfleckende Milchling wird von [[Marcel Bon|Bon]] in die Sektion &amp;#039;&amp;#039;[[Vieti]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt. Die Vertreter der Sektion haben schleimige bis klebrige Hüte. Ihre Milch wird an der Luft grau oder braun und verfärbt beim Eintrocknen die Lamellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot; /&amp;gt; M. Basso und Heilmann-Clausen stellen den Milchling in die Untersektion &amp;#039;&amp;#039;[[Pyrogalini]]&amp;#039;&amp;#039;, die innerhalb der Sektion &amp;#039;&amp;#039;Glutinosi&amp;#039;&amp;#039; steht. Ihre Vertreter haben mehr oder weniger gezonte, grünlich, braun oder grau gefärbte, trockene oder schmierige Hüte. Die Milch trocknet mehr oder weniger grünlich oder gräulich ein und die Sporen haben oft ein zebrastreifenartiges oder mehr oder weniger netziges Ornament.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Milchling ist nicht essbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.rogersmushrooms.com/gallery/DisplayBlock~bid~6221~source~gallerychooserresult.asp |titel=Lactarius fluens |autor=Roger Phillips |hrsg=Website RogersMushrooms |werk=rogersmushrooms.com |abruf=2011-06-20 |sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Hrsg=The Danish Mycological Society, |Titel=The genus Lactarius |TitelErg=Fungi of Northern Europe |Band=Vol. 2 |Datum=1998 |ISBN=87-983581-4-6 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;artportalen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.artportalen.se/plants/default.asp |titel=Rapportsystemet för växter: Lactarius fluens |werk=artportalen.se |abruf=2012-05-31 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120815235157/http://artportalen.se/plants/default.asp |archiv-datum=2012-08-15 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.pilzdaten-austria.eu/#tax/185671 |titel=Mykologische Datenbank |werk= |hrsg=Österreichische Mykologische Gesellschaft |datum=2021 |sprache=de |abruf=2023-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;basidiochecklist&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.basidiochecklist.info/DisplayResults.asp?intGBNum=4068 |titel=Basidiomycota Checklist-Online - Lactarius fluens |werk=basidiochecklist.info |abruf=2012-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basso&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Maria Teresa Basso |Titel=Lactarius Persoon |TitelErg=Fungi Europaei |Band=Vol. 7 |Datum=1999 |Seiten=48–63, 76–78, 97–102 |ISBN=88-87740-00-3 |Sprache=it}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Hrsg=Marcel Bon |Titel=[[Pareys Buch der Pilze]] |Verlag=Franckh-Kosmos Verlag |Ort=Stuttgart |ISBN=3-440-09970-9 |Datum=2005 |Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boudier&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Jean Louis Émile Boudier]] |Hrsg=Epinal :La Société |Titel=Note sur quelques champignons nouveaux des environs de Paris |Sammelwerk=Bulletin de la Société mycologique de France |Band=t 15 |Datum=1899 |Online=[https://biodiversitylibrary.org/page/34205154#page/73/mode/1up Biodiversity Heritage Library]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GBIF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |url=https://www.gbif.org/search?q=Lactarius%20fluens |title=Weltweite Verbreitung von Lactarius fluens |work=GBIF Portal / www.gbif.org |accessdate=2025-03-23 |offline=0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |Datum=1998 |Seiten=48–49}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |Datum=1998 |Seiten=271–73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilmann-3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Jacob Heilmann-Clausen u. a. |Titel=The genus Lactarius |Datum=1998 |Seiten=23–28}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 388.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NBN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://species.nbnatlas.org/species/NBNSYS0000037373 |titel=Grid map of Lactarius fluens |werk=NBN Gateway / species.nbnatlas.org |abruf=2025-03-21 |sprache=en |offline=0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Norwegian&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.nhm2.uio.no/botanisk/cgi-bin/nxd.pl?v=4SNE&amp;amp;gen=Lactarius&amp;amp;sp=fluens |titel=Lactarius fluens / Norwegian Mycology Database |werk=nhm2.uio.no |hrsg=Norwegian Mycology Database |abruf=2012-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzkartierung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |titel=Pilz-Verbreitungsatlas - Deutschland |url=http://brd.pilzkartierung.de/f2specart.php?csuchsatz=hbu&amp;amp;cFund= |werk=Pilzkartierung 2000 Online / brd.pilzkartierung.de |abruf=2012-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;pilzoek&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{cite web |url=http://www.pilzoek.de/pilze.php?taxnrq=hbu&amp;amp;nameq=Lactarius+fluens+Boud. |title=Lactarius fluens in der PILZOEK-Datenbank |work=pilzoek.de |accessdate=2011-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;russulales-news&amp;quot;&amp;gt;{{cite web |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_card.asp?index=221213 |title=Russulales News / Lactarius fluens |work=.muse.it |accessdate=2025-03-25 |offline=0 | language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;verspreidingsatlas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.verspreidingsatlas.nl/069190 |titel=NMV Verspreidingsatlas online : Lactarius fluens |werk=verspreidingsatlas.nl |abruf=2012-05-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL |titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz |url=https://swissfungi.wsl.ch/de/verbreitungsdaten/verbreitungsatlas/ |werk=wsl.ch |abruf=2025-03-26  |offline=0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius fluens|Braunfleckender Milchling (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius fluens&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url =http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=221213 | titel = Synonyme von Lactarius fluens | hrsg=Index Fungorum | werk=speciesfungorum.org | zugriff = 2011-06-20}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=221213| titel=Lactarius fluens | werk=Russulales News / muse.it | abruf=2025-03-25 | sprache=en | kommentar=Fotos und Kurzbeschreibung}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=33744 | titel=Lactarius fluens | werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it | zugriff=2. März 2012 | sprache=it | kommentar=gute Fotos vom Braunfleckenden Milchling}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungenießbarer Pilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pipolder</name></author>
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