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	<title>Brauner Storchschnabel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T09:39:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brauner_Storchschnabel&amp;diff=113778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Pharmakologie */ BKL Fix</title>
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		<updated>2025-12-28T18:52:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Pharmakologie: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Brauner Storchschnabel&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Geranium phaeum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Storchschnäbel&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Geranium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Storchschnabelgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Geraniaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Storchschnabelartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Geraniales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Geranium phaeum 002.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Brauner Storchschnabel (&amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braune Storchschnabel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung [[Storchschnäbel]] (&amp;#039;&amp;#039;Geranium&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Storchschnabelgewächse]] (Geraniaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:59 Geranium phaeum L.jpg|mini|links|Illustration]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GeraniumPhaeum-bloem-kl.jpg|mini|Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geranium phaeum subsp. phaeum sl2.jpg|mini|Laubblätter von &amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;phaeum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Braune Storchschnabel ist eine ausdauernde, [[krautige Pflanze]]. In der Blütezeit werden Wuchshöhen von etwa 30 bis 70 Zentimetern erreicht. Als Überdauerungsorgan wird ein schief absteigendes bis waagrechtes, knorriges, bis zu 1 Zentimeter dickes [[Rhizom]] gebildet, das am vorderen Ende mit Nebenblattresten besetzt ist. Der selbstständig aufrechte [[Stängel]] ist meist einfach, seltener oben etwa vom 5. oder 6. Knoten ab wenig verzweigt. Der Stängel ist im oberen Bereich mit waagrecht abstehenden Haaren besetzt, im unteren Teil aber kahl und glatt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laubblätter sind meist in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Der Blattstiel ist 10 bis 30 Zentimeter lang. Die grundständigen Laubblätter vertrocknen bald. Die Blattspreite ist bei einer Breite von 5 bis 10 Zentimetern rundlich nierenförmig und etwa zu dreifünftel in meist sieben Lappen geteilt. Die Blattoberseite ist locker angedrückt behaart, die -unterseite ist kahl oder nur auf den [[Blattader]]n behaart. Von den wechselständigen Stängelblättern sind meist nur die unteren drei bis fünf blattartig und gestielt, die oberen sind sitzend, mehr hochblattartig und weniger geteilt. Die [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind eiförmig bis lanzettlich, trockenhäutig lebhaft rotbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni. Die Blütenstände stehen einem Blatt gegenüber und sind meist viel länger als die sie tragenden Blätter oder Hochblätter. Blütenstiele und Kelche sind dicht mit waagrecht abstehenden Haaren besetzt. Die Blütenstiele sind zuerst nickend, später spitzwinklig spreizend und vom Verblühen an bis zur Samenreife herabgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind bei einem Durchmesser von 14 bis 18 Millimetern [[radiärsymmetrisch]] und fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind elliptisch 6 bis 7 Millimeter und zur Fruchtreife etwa 9 Millimeter lang. Die fünf [[Kronblätter]] sind bei der Unterart subsp. &amp;#039;&amp;#039;phaeum&amp;#039;&amp;#039; dunkel purpurschwarz, in Ausnahmefällen auch rosafarben oder weiß, bei der Unterart &amp;#039;&amp;#039;lividum&amp;#039;&amp;#039; schmutziglila.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt; Die Kronblätter sind zur [[Vollblüte]] flach radförmig ausgebreitet bis zurückgeschlagen, am oberen Ende abgerundet oder schwach ausgerandet und dann etwas gezähnelt. Die [[Staubblätter]] sind länger als die Kelchblätter, aber kürzer als die Kronblätter, mit bewimperten, am Grund verbreiterten Staubfäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht hat die typische storchschnabelartige Gestalt. Die Fruchtklappen sind etwa 5 Millimeter lang, braun und in der oberen Hälfte querrunzelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 14 oder 28.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geranium phaeum 001.JPG|mini|Bestand des Braunen Storchschnabels (&amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Verbreitungsgebiet]] von &amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; umfasst Süd-, Mittel- und Osteuropa. Die ursprüngliche Heimat&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt; sind die Länder [[Spanien]], [[Italien]], [[Frankreich]], die [[Schweiz]], [[Österreich]], die [[Balkanhalbinsel]], [[Bulgarien]], [[Ungarn]], [[Tschechien]], die [[Slowakei]], [[Polen]], [[Belarus]], [[Rumänien]] und die [[Ukraine]]. Der Braune Storchschnabel ist in Großbritannien, Irland, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Schweden und Finnland stellenweise ein eingebürgerter [[Neophyt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;. Der Braune Storchschnabel gedeiht im [[präalpin]]en Bereich. &amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; ist bis nach [[Südschweden]] und Finnland als Neophyt verwildert eingebürgert. Er wächst bevorzugt an schattigen und oft feuchten Waldsäumen, an Gebüschrändern und in Parks. Er kommt in Mitteleuropa in Saumgesellschaften des Trifolion medii vor, außerdem in Arrhenatheretalia-Gesellschaften oder im [[Pflanzensoziologische Einheiten nach Oberdorfer|Verband]] Alno-Ulmion. Ob der Braune Storchschnabel in Deutschland einheimisch ist, ist nicht gesichert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorkommen in Baden-Württemberg ===&lt;br /&gt;
Der Braune Storchschnabel kommt in Baden-Württemberg als Neophyt vor. Ausgehend von einem angepflanzten Vorkommen in Calw hat er sich speziell im Enz- und Nagoldtal in den Gehölzsäumen an den Ufern der beiden Flüsse ausgebreitet und eingebürgert. Das erste Vorkommen war der Garten des Botanikers [[Karl Friedrich von Gärtner]] in Calw. Schon die erste Flora von Württemberg (1834)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gustav Schübler]], [[Georg von Martens]] |Titel=Flora von Würtemberg (sic!) |Verlag=C. F. Osiander |Ort=Tübingen |Datum=1834 |Seiten=446 |URN=nbn:de:bvb:12-bsb10701190-5 |Zitat=Bei Calw.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; berichtet von einem verwilderten Vorkommen. Das Vorkommen wird später mehrfach bestätigt, zuletzt auch 2015. Verbreitet hat sich die Art dann wohl durch Samen mit gelegentlichen Hochwassern der Nagold, die in die Enz fließt. Und so reihen sich die dortigen Vorkommen wie in einer Linie an: [[Calw]] (zuerst vor 1834), [[Bad Liebenzell]]-Ernstmühl (1971), [[Unterreichenbach]] bei Calw (1990), [[Niefern-Öschelbronn]] bei Pforzheim (1991), Dürrmenz bei [[Mühlacker]] (1991), [[Roßwag]] bei Vaihingen an der Enz mit zwei Vorkommen (1991 und 2022), [[Oberriexingen]] (1976, bestätigt 2010). Eine ähnliche Ausbreitung entlang von Tälern hat auch Kopecky (1975) im [[Adlergebirge]] in Tschechien beobachten können. Die Wuchsorte im Enz- und Nagoldtal bilden aber keine zusammenhängenden Vorkommen, es sind lauter einzelne Wuchsstellen mit jeweils weniger als 100 Pflanzen. Sie könnten sich aber unter günstigen Voraussetzungen langsam noch weiter verdichten. So kam 2014 noch ein Vorkommen zwischen Unterreichenbach und [[Öschelbronn-Niefern|Niefern]] neu hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Geranium phaeum 2 RF.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum &amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;phaeum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geranium phaeum subsp lividum RF.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;lividum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung von &amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; erfolgte durch [[Carl von Linné]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grund von Fruchtmerkmalen werden &amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; sowie einige andere Arten in einer eigenen Untergattung (&amp;#039;&amp;#039;Erodioidea&amp;#039;&amp;#039;) zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Unterarten (bzw. Varietäten) können unterschieden werden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} subsp. &amp;#039;&amp;#039;phaeum&amp;#039;&amp;#039;: Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind für diese Unterart in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3+ (feucht), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Blassvioletter Storchschnabel (&amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;lividum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L&amp;#039;Hér.) Hayek}}, Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;lividum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L&amp;#039;Hér.) W.D.J.Koch}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Blütenbesucher sind ausschließlich Apiden, im Gebirge Hummeln, im Tiefland besonders Honigbienen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Geranium phaeum Samobor B.jpg|mini|Die Sorte ‘Samobor’]]&lt;br /&gt;
Eine Vielzahl an Sorten von &amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; werden in den gemäßigten Zonen in Parks und Gärten als Zierpflanzen verwendet. Sie unterscheiden sich durch unterschiedliche Wuchshöhen, im Wuchsverhalten, in der Blütenfarbe und in der Laubfärbung. Hier eine kurze Auswahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zander&amp;quot; /&amp;gt;: ‘Album’, ‘Joan Baker’, ‘Lily Lovell’, ‘Samobor’ Strangman, ‘Variegatum’.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pharmakologie ==&lt;br /&gt;
Experimente mit einem [[Drogenauszug|Extrakt]] des Braunen Storchschnabels zeigten im Laborexperiment eine hemmende Wirkung auf die [[HIV]]-1-[[Reverse Transkriptase]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mlinarič&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3800132656|Seite=414}}&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. Band IV, 3. Teil. Seite 1690–1692. Carl Hanser Verlag, München 1924, Nachdruck 1964. (Beschreibung)&lt;br /&gt;
* Siegfried Demuth: &amp;#039;&amp;#039;Geraniaceae&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Oskar Sebald]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs&amp;#039;&amp;#039;. Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Haloragaceae bis Apiaceae&amp;#039;&amp;#039;. Seite 178–179, Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1992. ISBN 3-8001-3315-6 (Verbreitung in Baden-Württemberg).&lt;br /&gt;
* K. Kopecky: &amp;#039;&amp;#039;Ist der Braune Storchschnabel (Geranium phaeum) im Vorland des Adlergebirges ursprünglich?&amp;#039;&amp;#039; – Preslia, Band 47, Seite 87–92, Praha 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Erich Oberdorfer]]: &amp;#039;&amp;#039;Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3131-5. Seite 625.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
C. Aedo, (2009): Geranium. – In: C. Aedo, B. Estébanez, C. Navarro (ed.); with contributions from E. von Raab-Straube, G. Parolly: &amp;#039;&amp;#039;Geraniaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039; [http://ww2.bgbm.org/EuroPlusMed/PTaxonDetail.asp?NameId=22588&amp;amp;PTRefFk=7400000 &amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zander&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Walter Erhardt]], Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: &amp;#039;&amp;#039;Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten.&amp;#039;&amp;#039; Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7. S. 1435.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mlinarič&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mlinarič, A., Kreft, S., Umek, A., Štrukelj, B. (2000). Screening of selected plant extracts for in vitro inhibitory activity on HIV-1 reverse transcriptase (HIV-1 RT). Pharmazie, 55, 1:75-77, PMID 10683878.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1021400|WissName=Geranium phaeum L. subsp. phaeum|Abruf=2022-08-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HegiGams1964&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]], [[Helmut Gams]]: &amp;#039;&amp;#039;Familie Geraniaceae&amp;#039;&amp;#039;. In: Gustav Hegi: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Band IV, Teil 3, Seite 1690–1692. Verlag Carl Hanser, München 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Geranium phaeum|Brauner Storchschnabel (&amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|1373}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2682|Geranium phaeum L., Brauner Storchschnabel}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|2683|Geranium phaeum var. lividum (L&amp;#039;Hér.) DC.}}&lt;br /&gt;
* {{BIB|2682}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|2682}}&lt;br /&gt;
* {{VKFloraweb|2683}} &amp;#039;&amp;#039;Geranium phaeum&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;lividum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=4081|WissName=Geranium phaeum subsp. lividum (L&amp;#039;Hér.) Hayek|Abruf=2015-11-27}}&lt;br /&gt;
* [http://www.florabw.recorder-d.de/ Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Aktuelle Verbreitung.]&lt;br /&gt;
* [https://www.tela-botanica.org/bdtfx-nn-30019-synthese Datenblatt mit Fotos und Verbreitung in Frankreich bei &amp;#039;&amp;#039;Tela Botanica&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Storchschnabelgewaechse/reflexed.htm#Brauner%20Storchschnabel Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Storchschnäbel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenflora]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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