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	<title>Braunbindiger Zimmerbock - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Braunbindiger_Zimmerbock&amp;diff=2515778&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T15:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Braunbindiger Zimmerbock&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Acanthocinus griseus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Christian Fabricius|Fabricius]], 1792)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Acanthocinus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Weberböcke&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lamiinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Bockkäfer&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cerambycidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Polyphaga&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Käfer&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Coleoptera&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Acanthocinus griseus female up.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Braunbindiger Zimmerbock, Weibchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braunbindige Zimmerbock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Acanthocinus griseus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Käfer]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Bockkäfer]] und der Unterfamilie [[Lamiinae]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE gris&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Acanthocinus&amp;#039;&amp;#039; ist von [[Altgriechische Sprache|altgr.]] ἄκανθα &amp;quot;ákantha&amp;quot; für &amp;quot;Dorn&amp;quot; abgeleitet. Er nimmt auf den spitzen Dorn auf jeder Seite des [[Halsschild]]s Bezug. Der [[Artname]] &amp;#039;&amp;#039;griseus&amp;#039;&amp;#039; von ([[Lateinische Sprache|lat.]]) &amp;#039;&amp;#039;grísĕus&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;grau&amp;#039;&amp;#039; grenzt den Käfer gegen den ähnlich gefärbten, aber eher braunen [[Zimmermannsbock]] ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot; /&amp;gt; „Braunbindig“ heißt der Käfer wegen der braunen Querbinden auf den Flügeldecken, statt &amp;quot;Braunbindiger Zimmerbock&amp;quot; liest man auch &amp;quot;Braunbindiger Zimmermannsbock&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wird in der aktuellen [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste der Bockkäfer Deutschlands]] als ungefährdet geführt. In [[Brandenburg]] steht sie als potentiell gefährdet auf der Vorwarnliste. Auch in [[Sachsen]] und [[Thüringen]] gilt sie als sehr selten und deswegen potentiell gefährdet. In [[Sachsen-Anhalt]] ist sie als stark gefährdet (Kategorie 2) eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale des Käfers ==&lt;br /&gt;
Der farblich variable, braune bis graue Käfer erreicht eine Länge von neun bis zwölf Millimeter. Der Körper ist länglich und nur wenig gewölbt. Die Zeichnung entsteht durch die sehr kurze, nach hinten fallenden graue Behaarung auf braunem bis schwarzem Untergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf zeigt senkrecht zur Körperachse nach unten (Abb.&amp;amp;nbsp;2). Die [[Facettenaugen|Augen]] umfassen die elfgliedrigen [[Fühler (Biologie)|Fühler]] nur etwa zur Hälfte (Abb.&amp;amp;nbsp;1 und 2). Beim Weibchen sind die Fühler eineinhalb Mal so lang wie der Körper (Abb.&amp;amp;nbsp;4), beim Männchen mehr als doppelt so lang (Abb.&amp;amp;nbsp;5). An den Fühlern fehlen lange abstehende Haare, aber das dritte bis fünfte Fühlerglied ist bei den Männchen auf der Unterseite dicht und flaumig kurz behaart (Abb.&amp;amp;nbsp;3). Das erste Fühlerglied ist einfach, gegen Ende leicht, aber nicht birnenförmig verdickt und ohne Leiste oder halbmondförmige Abflachung. Das zweite Fühlerglied ist kurz. Alle Fühlerglieder sind an der Basis hellbraun und an der Spitze dunkelbraun, die Fühler erscheinen dadurch geringelt. Das Endglied des [[Kiefertaster]]s ist zugespitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Halsschild]] (Abb.&amp;amp;nbsp;1) ist deutlich breiter als lang und trägt in der Mitte seitlich einen schlanken und spitzen Dorn, der leicht nach hinten zeigt. Auf der Oberseite sitzt vor den Dornen eine Reihe von vier gelben Tomentflecken. Der Halsschild ist [[Punktierung (Entomologie)|punktiert]], aber nicht gerunzelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Flügeldecken]] sind im Unterschied zu &amp;#039;&amp;#039;Acanthocinus reticulatus&amp;#039;&amp;#039; ohne Längsrippen mit Haarbüscheln. Sie sind fast drei Mal so lang wie zusammen breit. Sie verlaufen ungefähr parallel, sind nur leicht nach außen gewölbt und nach hinten verschmälert und enden einzeln gerundet. Die Zeichnung mit zwei dunkleren Querstreifen ist ähnlich wie beim [[Zimmermannsbock]], aber kontrastreicher. Der vordere Querstreifen ist häufig aufgelöst und das Ende der Flügeldecke kann ebenfalls dunkel sein (siehe Taxobild). Die Punktierung ist besonders nahe der Basis grob und dicht, aber weniger dicht und grob als bei &amp;#039;&amp;#039;Acanthocinus carinulatus&amp;#039;&amp;#039;. Die Flügeldecken lassen beim Weibchen eine lang vorgestreckte Legeröhre unbedeckt (Taxobild und Abb.&amp;amp;nbsp;4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tarsenglieder sind abwechselnd hell und dunkel geringelt (Abb.&amp;amp;nbsp;6). Das erste Tarsenglied des [[Insektenbein|Metatarsus]] ist im Unterschied zu &amp;#039;&amp;#039;Acanthocinus aedilis&amp;#039;&amp;#039; länger als die übrigen Tarsenglieder gemeinsam. Bei allen Tarsen ist das vierte Tarsenglied zwischen den lappigen Erweiterungen des dritten Tarsenglieds verborgen, die Tarsen erscheinen deswegen viergliedrig.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;width:395px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;|[[Datei:Acanthocinus griseus pronotum.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Acanthocinus griseus antenna.jpg|180px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 3: 4. Fühlerglied von der Innen-&amp;lt;br /&amp;gt;seite beim Männchen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Acanthocinus griseus under.jpg|160px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 1: Kopf und Halsschild&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 4: Unterseite Weibchen&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;|[[Datei:Acanthocinus griseus front.jpg|200px]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Acanthocinus griseus side.jpg|160px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 5: Männchen seitlich&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Acanthocinus griseus hind tarsus.jpg|160px]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 2: Vorderansicht&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|&amp;lt;small&amp;gt;Abb. 6: Hintertarsus T: Schiene&amp;lt;br /&amp;gt;1–5: erstes bis fünftes Tarsenglied&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biologie ==&lt;br /&gt;
Die Art wird zu den [[Ernährung (Ökologie)|saproxylophagen]] Insekten gezählt, da sich die Larven von absterbendem Holz ernähren. Die Larven entwickeln sich in [[Fichten]], [[Tannen]] und (hauptsächlich) [[Kiefern]]. Die Weibchen legen die Eier in dünne Rindenpartien abgestorbener Äste, Stümpfe frisch gefällter Bäume und gerne in durch Waldbrand geschädigte Bäume.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griech&amp;quot; /&amp;gt; Auch abgetrennte, auf dem Boden liegende Äste mit einem Durchmesser von mindestens drei Zentimeter werden angenommen. Anfangs frisst die Larve direkt unter der Rinde im [[Kambium]]. Später führen die Fraßgänge durch das äußere [[Splintholz]]. Die Puppenkammer wird gewöhnlich im Splintholz angelegt, gelegentlich erstreckt sie sich auch bis ins [[Kernholz]]. Die Puppenkammer ist leicht gekrümmt, ihr Eingang mit Genagsel verstopft. Die Verpuppung findet im Mai und Juni statt. Die [[Imago (Zoologie)|Imagines]] schlüpfen etwa einen Monat später. Für die Entwicklung benötigen die Larven vermutlich zwei Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind dämmerungs- und nachtaktiv und fliegen gerne Lichtfallen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die [[boreomontan]]e Art kam in Mitteleuropa früher überwiegend im Gebirge vor, hat sich aber inzwischen in Deutschland auch in niederen Lagen stark ausgebreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.colkat.de/de/fhl/?w=1860&amp;amp;h=800&amp;amp;filter=Acanthocinus%20griseus |titel=Verbreitung Käfer Deutschland |abruf=2023-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Man findet sie von Juni bis September. In Nordeuropa ist der Käfer weit verbreitet, aber selten ([[Schweden]], [[Finnland]], [[Norwegen]]). In [[Dänemark]] und [[Großbritannien (Insel)|Großbritannien]] fehlt die Art. Die südliche Grenze des Verbreitungsgebietes zieht sich von den [[Pyrenäen]] über die [[Alpen]], die [[Karpaten]] und das [[Dinarisches Gebirge|Dinarische Gebirge]] über [[Griechenland|Nordgriechenland]] bis nach [[Kleinasien]]. Außerdem wird die Art aus verschiedenen Teilen Sibiriens, dem Fernen Osten und Japan gemeldet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pflanzenschutz&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Korea&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Japan&amp;quot; /&amp;gt; Mit Brennholz&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garage&amp;quot; /&amp;gt; oder im Zug der Globalisierung etwa in [[Transportpalette]]n aus Holz kann der Käfer leicht verschleppt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bense, U., Bussler, H., Möller, G., Schmidl, J., 2021. Rote Liste und Gesamtartenliste der Bockkäfer (Coleoptera: Cerambycidae) Deutschlands. In: Ries, M., Balzer, S., Gruttke, H., Haupt, H., Hofbauer, N., Ludwig, G., Matzke-Hajek, G. (Eds.), Rote Liste gefährdeter Tiere, Pflanzen und Pilze Deutschlands. Landwirtschaftsverlag, Bonn, Germany, 269-290.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3827406838}}&lt;br /&gt;
* Adolf Horion: &amp;#039;&amp;#039;Faunistik der mitteleuropäischen Käfer, Bd. XII&amp;#039;&amp;#039;. Überlingen-Bodensee 1974&lt;br /&gt;
* Svatopluk Bílý, O. Mehl: &amp;#039;&amp;#039;Longhorn beetles (Coleoptera, Cerambycidae) of Fennoscandia and Denmark.&amp;#039;&amp;#039; Brill Academic Pub (August 1997), ISBN 90-04-08697-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RL&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://s4ads.com/rotelisten/redlists/getknoten.php3?knoten_id=89928&amp;amp;taxon=Acanthocinus+griseus+%28FABRICIUS+1792%29&amp;amp;test=xxx |wayback=20160221040018 |text=Rote Listen bei BioNetworkX |archiv-bot=2023-06-18 12:39:27 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FE gris&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FaunaEuropaea|ID=ebb7fda3-0dfe-4fcf-acbe-027feec2196e|WissName=Acanthocinus griseus|Rang=Art|Download=8. Januar 2012}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Name&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sigmund Schenkling: [http://www.zeno.org/Naturwissenschaften/M/Schenkling,+Sigmund/Erkl%C3%A4rung+der+wissenschaftlichen+K%C3%A4fernamen/Gattungen+und+Untergattungen. &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der wissenschaftlichen Käfernamen.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Griech&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
S. Markalas: &amp;quot;Rinden- und holzbohrende Insektenarten in Kiefern (&amp;#039;&amp;#039;Pinus halepensis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;P. brutia&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;P. nigra&amp;#039;&amp;#039;) nach Waldbränden in Griechenland&amp;quot;  Anzeiger für Schädlingskunde Volume 64, Number 4, 72-75, [[doi:10.1007/BF01906166]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Korea&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Becker, G. (1969) &amp;quot;Über holzzerstörende Insekten in Korea&amp;quot; Zeitschrift für Angewandte Entomologie, 64: 152–161. [[doi:10.1111/j.1439-0418.1969.tb03034.x]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garage&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Rudi Glenz: &amp;quot;Über ein &amp;quot;Garagenvorkommen&amp;quot;&lt;br /&gt;
von &amp;#039;&amp;#039;Acanthocinus griseus&amp;#039;&amp;#039; (F.) in Niederbayern&amp;quot; NachrBl. bayer. Ent. 46 (1/2), 1997 [https://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/NachBlBayEnt_046_0039.pdf als PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Japan&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
He Li, Guo Ying Zhou, Ju Nang Liu, Huai Yun Zhang: &amp;quot;Study on Pine Wilt Disease and its Control Situation&amp;quot; Applied Mechanics and Materials (Volumes 55 - 57) 10.4028/www.scientific.net/AMM.55-57.567&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pflanzenschutz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://nc.eppo.org/QUARANTINE/forestry_project/EPPOforestry_project.pdf |text=PDF der EUROPEAN AND MEDITERRANEAN PLANT PROTECTION ORGANIZATION |archivebot=2018-04-02 08:07:09 InternetArchiveBot}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.zabra.at/zabra_00000038.html Kurzinformation zu &amp;#039;&amp;#039;Acanthocinus griseus&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
{{Commons|Acanthocinus griseus|Braunbindiger Zimmerbock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weberböcke]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
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