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	<title>Braunarlspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T02:54:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Braunarlspitze&amp;diff=424159&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robinhood50: /* Besteigung */</title>
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		<updated>2026-01-28T19:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Besteigung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD               = Braunarlspitze from Widderstein.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Braunarlspitze von Nordosten&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2649&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Lechquellengebirge]], [[Braunarlgruppe]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 5.5&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 2649-2051&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Mehlsack (Berg)|Mehlsack]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = Oberes Johannesjoch&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/13/45/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10/3/52/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-8&lt;br /&gt;
|TYP                = Felsgipfel&lt;br /&gt;
|ALTER              = [[Hauptdolomit]]&lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = [[Schröcken]] – Fellealpe – Braunarlspitze&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = 1877 durch Bergführer Mathias Wüstner aus [[Mellau]]&amp;lt;ref&amp;gt;Anton Spiehler: &amp;#039;&amp;#039;Die Lechthaler Alpen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, I. Band, Verlag des DOeAV, Berlin 1893&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braunarlspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der höchste Gipfel in der Nordhälfte des [[Lechquellengebirge]]s und daher vor allem aus dem [[Bregenzerwald]] sehr auffällig&amp;lt;!-- von der Schröckener Gegend fällt sie auf, vom Bregenzerwald aus gar nicht, da sie hinter Künzelspitze und Co. in der zweiten Reihe steht --&amp;gt;. Sie ist der Kulminationspunkt eines mehrere Kilometer langen, vom Butzensattel im Osten nach Westen ziehenden Kammes. Die Erstbesteigung gelang dem [[Mellau|Mellauer]] Bergführer Mathias Wüstner im Jahre 1877 über den Nordgrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Dieter Seibert: Gebietsführer Bregenzerwaldgebirge und Lechquellengebirge, 1. Auflage 1989, ISBN 3-7633-3328-2, S. 145 bis 147&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im lokalen Sprachgebrauch wird sie auch gern als „höchster Berg des [[Bregenzerwald|Bregenzerwaldes]]“ bezeichnet, obwohl sie außerhalb dieses Gebirges steht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.warth-schroecken.at/de/tours/schroecken-braunarlspitze-2649-m.html |titel=Schröcken {{!}} Braunarlspitze (2.649 m) |sprache=de |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vorarlberg.travel/route/braunarlspitze-2-649-m/ |titel=Schröcken {{!}} Braunarlspitze (2.649 m) |werk=Urlaub in Vorarlberg |sprache=de-DE |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Schröcken {{!}} Braunarlspitze |Sammelwerk=Bregenzerwald in Vorarlberg |Online=https://www.bregenzerwald.at/aktivitaet/schroecken-zum-hoechsten-punkt-auf-die-braunarlspitze/ |Abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Talorte / Stützpunkte ==&lt;br /&gt;
* [[Schröcken]] (Nähe Hochtannbergpass)&lt;br /&gt;
* [[Buchboden]] im [[Großes Walsertal|Großen Walsertal]]&lt;br /&gt;
* [[Biberacher Hütte]] (im Nordwesten)&lt;br /&gt;
* [[Göppinger Hütte]] (im Südwesten)&lt;br /&gt;
*[[Lech (Vorarlberg)|Oberlech]] (im Südosten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Besteigung im Rahmen einer Tagestour kommt man an diesen Hütten aber üblicherweise nicht vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Die Besteigung der Braunarlspitze über den Nordgrat von Schröcken aus ist eine Bergtour von {{Bruch|4|1|4}} Stunden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; die im oberen Teil immer wieder Kletterstellen (I und I+) aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Schröcken (Parkplatz hinter der [[Pfarrkirche Schröcken|Kirche]]) geht man über die Fellealpe ([[Zwischenmahlzeit#Jause|Jausenstation]]) in das Fellbachtal hinein, überquert den Bach unter dem Wasserfall und steigt zum Hochbergsattel (&amp;#039;&amp;#039;Braunarlfürggele&amp;#039;&amp;#039;, 2145 m) hinauf. &lt;br /&gt;
Vom (Braunarl-)Fürggele über den &amp;#039;&amp;#039;Weimarer Steig&amp;#039;&amp;#039; in etwa 1 Stunde und 50 Minuten immer wieder in leichter Kletterei (I+), an einigen Stellen sind Sicherungen angebracht, und über karstige [[Schrofen]] zum Gipfel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fürggele ist auch von Buchboden über die Biberacher Hütte zu erreichen (ab dem Schutzhaus bis zum Gipfel 3,5 Std.), sowie von Buchboden über Untere Alpschellenalpe und das Metzgertobel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Theodor-Prassler-Weg&amp;#039;&amp;#039; führt durch die Südflanke der Braunarlspitze. Dieser Höhenweg verbindet Oberlech über den [[Butzensee (Vorarlberg)|Butzensee]] mit der Göppinger Hütte. Vom Höhenweg zweigt auf etwa 2340 m ein über Schutt und Schrofen führender Steig ohne Kletterstellen, über den man in einer Stunde zum Gipfel gelangt, ab. Zu dieser Abzweigung kann man auch aus dem Lechtal, z. B. aus Zug, aufsteigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ab der Göppinger Hütte sind {{Bruch|2|1|4}} Stunden Gehzeit zum Gipfel angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Theodor-Prassler-Weg ermöglicht auch eine Rundtour über die Braunarlspitze ab Schröcken: über das (Braunarl-)Fürggele und den Weimarer Steig von Norden auf den Gipfel, Abstieg von diesem nach Süden zum Theodor-Prassler-Weg, auf diesem nach Osten zum Butzensee und vom See über den &amp;#039;&amp;#039;Jägersteig&amp;#039;&amp;#039; zurück zum Ausgangspunkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Braunarlspitze 2.649m - Au-Schoppernau im Bregenzerwald in Vorarlberg |Sammelwerk=Au-Schoppernau im Bregenzerwald in Vorarlberg |Online=https://www.au-schoppernau.at/aktivitaet/braunarlspitze-2-649m/ |Abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussicht ==&lt;br /&gt;
Die Aussicht umfasst [[Berninagruppe]], [[Rätikon]], [[Berner Oberland|Berner Alpen]] (z. B. [[Finsteraarhorn]], 167 km, [[Eiger]], [[Wetterhorn]]), [[Verwallgruppe]], [[Silvretta]], [[Ötztaler Alpen]] (mit Durchblicken zu den [[Stubaier Alpen]]), [[Lechtaler Alpen]], [[Wettersteingebirge|Wetterstein]], [[Mieminger Gebirge|Mieminger Berge]], [[Allgäuer Alpen]], [[Lechquellengebirge]], [[Bregenzerwald]], [[Alpstein]], [[Glarner Alpen]] und viele andere Gebirgsstöcke im westlichen Teil der [[Ostalpen]]. Nach Westen reicht die Sicht u. a. bis zum 180 km entfernten [[Belchen (Schwarzwald)|Belchen]], und zum [[Feldberg (Berg im Schwarzwald)|Feldberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=PeakFinder Ltd|url=https://www.peakfinder.org/?lat=47.2296&amp;amp;lng=10.0647&amp;amp;off=40&amp;amp;azi=288&amp;amp;zoom=7&amp;amp;ele=2614&amp;amp;date=2020-04-15T16:27Z&amp;amp;binoazi=292.32&amp;amp;binoalt=-0.94 |titel=360° Bergpanorama von der Braunarlspitze|abruf=2020-04-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Braunarlspitze.jpg|Von Schröcken&lt;br /&gt;
Datei:Braunarlspitze Gipfelkreuz.JPG|Gipfelkreuz&lt;br /&gt;
Datei:Braunarlspitze Hochgletscher.JPG|&amp;#039;&amp;#039;Hochgletscher&amp;#039;&amp;#039; in der Nordflanke&lt;br /&gt;
Datei:03 Braunarl vom Westgipfel, Madlochspitze links davor.jpg|Braunarlspitze von der Hasenfluh, Madlochspitze links davor. Rechts neben der Braunarlspitze Kleinspitze und Butzenspitze, links hinten Orgelspitze.&lt;br /&gt;
Datei:Weimarer Steig vom Gipfel.jpg|Blick vom Gipfel der Braunarlspitze auf den Nordgrat mit dem Weimarer Steig. Dahinter steht der grasbewachsene Hochberg.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Braunarlspitze}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur / Karten ==&lt;br /&gt;
* Freytag&amp;amp;Berndt: &amp;#039;&amp;#039;WKN364 Bregenzerwald&amp;#039;&amp;#039;. (Topographische Karte im Maßstab 1:50.000)&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]]: &amp;#039;&amp;#039;3/2 Lechtaler Alpen, Arlberggebiet&amp;#039;&amp;#039;. (1:25.000)&lt;br /&gt;
* [http://vogis.cnv.at/atlas/init.aspx?karte=planung_und_kataster Vorarlberg Atlas] [[Vorarlberger Geographisches Informationssystem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7577863-4|VIAF=247867247}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lechquellengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sonntag (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schröcken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Lech, Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochtannberggebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robinhood50</name></author>
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