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	<title>Brauch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brauch&amp;diff=29949&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Julian schoe: korr</title>
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		<updated>2026-04-12T19:25:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;korr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Begriff der Gewohnheit. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Brauch (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lucia-13.12.06.jpg|mini|hochkant=1.5|Die ausgiebige Begehung des [[Luciafest]]es ist ein besonders in Schweden gepflegter Brauch mit langer Tradition]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Adventskranz-1.Advent.jpg|mini|Ein typisch deutscher Adventsbrauch, der [[Adventskranz]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rommelbooze.jpg|mini|Ausgehöhlte Futterrübe beim [[Rübengeistern]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:All grown up and married!.jpg|mini|Ein typischer Brauch in Südasien ist das Bemalen der Hände einer Braut am ersten Hochzeitstag mit kunstvollen Henna-Mustern, (siehe auch [[Mehndi]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grand Canyon Native American Heritage Day 0651.jpg|mini|Zum Brauchtum der [[Apachen]] gehört der spirituelle „Tanz der Berggeister“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Powhiri, USAF.jpg|mini|Der {{lang|mi|[[Hongi]]}}-Gruß ist ein Brauch der {{lang|mi|[[Māori]]}}]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fête fédérale des sonneurs de cloches - Scheller und Trychler - Cortège du 4 septembre 2011 à Bulle (6113290464).jpg|mini|Schweizer Brauchtum mit [[Trycheln]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brauch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{gohS|brūh}} ‚Benutzung, Gebrauch‘, und gehörig zu mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;brūchen&amp;#039;&amp;#039; ‚brauchen, gebrauchen, verwenden‘) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Usus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{laS|uti}} ‚gebrauchen‘) ist eine innerhalb einer [[Gemeinschaft]] entstandene, regelmäßig wiederkehrende, soziale Handlung von Menschen in festen, stark [[Ritual|ritualisierten]] Formen. Bräuche sind Ausdruck der [[Tradition]]. Sie dienen ihrer Erhaltung und Weitergabe sowie dem inneren Zusammenhalt der Gruppe ([[Gruppenkohäsion]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/kultur/1000-antworten-1860.html |autor=Werner Mezger |titel=1000 Antworten &amp;#039;&amp;#039;Wie ist ein „Brauch“ definiert?&amp;#039;&amp;#039; |hrsg= Südwestrundfunk – Anstalt des öffentlichen Rechts |werk=swr.de |datum=2019-04-11 |abruf=2020-04-26 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu [[Ritual]], [[Ritus]] und [[Kult]] ist der Brauch weit weniger symbolhaft auf ein „höheres Ziel“ gerichtet, obgleich sich viele Bräuche im Laufe des [[Kulturwandel]]s aus kultischen Handlungen entwickelt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauch und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
=== Abgrenzungen ===&lt;br /&gt;
Die Gewohnheiten eines Einzelnen werden nicht &amp;#039;&amp;#039;Brauch&amp;#039;&amp;#039; genannt. Aus [[Ethnologie|ethnologischer]] Sicht bestimmt ein Brauch den Ablauf von [[Zeremonie]]n, eine [[Sitte]] hingegen ist die hinter dem Brauch stehende moralische Ordnung. Alle Bräuche – oder eine zusammenhängende Gruppe von Bräuchen – einer Gemeinschaft als kulturelles Gesamtphänomen heißen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brauchtum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Brauchkomplex&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brauchtum als Begriff ===&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Brauchtum&amp;#039;&amp;#039; für den Brauchkomplex ist in der volkskundlichen Brauchforschung veraltet und wird dort kaum noch verwendet. Erwähnt wird der Begriff jedoch immer für die Gesamtheit der Bräuche eines Volkes oder einer Volksgruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Brauch äußert sich als Begleitphänomen bestimmter, als Einschnitte wahrgenommener Lebenserfahrungen. Die menschliche Kultur hat ein reiches Brauchtum entwickelt. Dieses äußert sich in biologischen Erfahrungen und Entwicklungen, wie bei [[Geburt]], [[Sexualität]], [[Tod]], oder im [[Soziologie|gesellschaftlichen]] Bereich durch [[Jubiläum|Jubiläen]], [[Fest]]e, [[Feier]]n und letztlich im [[Transzendenz|Transzendenten]] in Formen wie [[Kult]]us und religiösen Festen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursache und Wirkung ===&lt;br /&gt;
Die [[Initiation]]s- und [[Übergangsriten]] bei Geburt, Aufnahme in die Gemeinschaft, Hochzeit und Tod sind oftmals mit Bräuchen verbunden, wie auch verschiedene Feste und Zeiten des [[Kirchenjahr]]es, wie [[Advent]], [[Weihnachten]], [[Dreikönigstag]], [[Fastenzeit]] und [[Ostern]], [[Erntedankfest]], [[Leonhardifahrt]], [[Hubertustag|Hubertus-]], [[Nikolaus von Myra|Nikolaus-]] und [[Barbara von Nikomedien|Barbaratag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bräuche dienen der Sinn-, [[Identität]]s- und [[Integration (Soziologie)|Integrationsstiftung]]. Sie vereinen und wirken gemeinschaftsbildend. Bei Staatsbesuchen erklingen die [[Nationalhymne]]n und in Gestalt der gehissten [[Flagge]] wird die jeweilige Nation geehrt. [[Feuerwehr]]en, Sport- und Musikvereine, [[Karnevalsverein|Fastnachtsgemeinschaften]], Zünfte und Universitäten, Kindergruppen, Jugendcliquen oder -banden bilden und bewahren regionales wie nationales Brauchtum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauch als regelmäßiges Handlungsmuster ==&lt;br /&gt;
Ein Brauch ist eine Handlung, die nicht beliebig oder spontan abläuft, sondern einer bestimmten Regelmäßigkeit und Wiederkehr bedarf. Sie setzt eine brauchausübende Gruppe voraus, für die dieses Handeln von Bedeutung ist. Der Handlungsablauf ist durch Anfang und Ende gekennzeichnet. Seine formale wie zeichenhafte Sprache muss der Trägergruppe bekannt sein. Ein Brauch ist zum einen zu unterscheiden vom [[Ritus]], der die soziale mit der religiösen Welt zu verbinden sucht, zum anderen von der [[Gewohnheit]], die eine zweckmäßige, nicht notwendigerweise soziale Routine darstellt. Das [[Ritual]] ist Teil des Brauchkomplexes. Bräuche wirken zudem handlungsorientierend. Sie liefern einen Rahmen, einen Satz von Zeichen und Symbolen, Anweisungen und Rollen und passen diese an. Oftmals stellen Bräuche eine genaue Formulierung für eine bestimmte Gelegenheit bereit, die durch die Beteiligten erwartet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Lauf der Entwicklung können Bräuche ihre Bedeutung verlieren und zum leeren Selbstzweck werden. Hierin sind sie dem Ritual verwandt, bei dem es auch durch die Entkopplung von Form und Inhalt zur Aushöhlung, also Sinnentleerung kommen kann. Bräuche und Rituale werden von den sozialen Akteuren nur dann als sinnerfüllt erlebt, wenn Form und Inhalt zusammengehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[industrielle Revolution]] des 19. und 20. Jahrhunderts zeitigte den Übergang von einer überwiegend landwirtschaftlich geprägten zu einer städtisch-industriellen, modernen Gesellschaft. Dies brachte einen Verlust der Bedeutung vieler kollektiver Gewohnheiten und regionaler Bräuche mit sich, die in der vorindustriellen Welt beheimatet waren. Dies wird häufig als &amp;#039;&amp;#039;Traditionsverlust&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und kritisiert. Ein Aufrechterhalten traditioneller Bräuche aus zweiter Hand und zumeist ohne tatsächlichen Bezug zur historischen Bedeutung wird als [[Folklorismus]] umschrieben. Umgekehrt stellen [[Volkskunde|Volkskundler]] fest, dass permanent neue Bräuche entstehen. Diese Bräuche haben oft nicht die gleiche Bindekraft und Lebensdauer wie Bräuche früherer Zeiten. Hintergrund ist, dass die Traditionsketten, die Bräuche überliefern, kürzer werden. Einer Aufstellung und Erfassung von Bräuchen aus unterschiedlichen Bereichen widmet sich das [[Brauchwiki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klassifizierung von Bräuchen ==&lt;br /&gt;
=== Typologisch ===&lt;br /&gt;
* [[Feuerbrauchtum]]&lt;br /&gt;
* [[Heischebrauch|Heischebräuche]]&lt;br /&gt;
* [[Lärmbrauch|Lärmbräuche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionale Bräuche ===&lt;br /&gt;
Man unterscheidet beispielsweise [[:Kategorie:Alpenländisches Brauchtum|alpenländisches Brauchtum]] oder [[Altskandinavische Feste|altskandinavisches Brauchtum]]. Das Schweizer Brauchtum ist im Artikel über die [[Kultur der Schweiz#Brauchtum, Volksfeste und Eidgenössische Feste|Kultur der Schweiz]] und in der [[Liste der lebendigen Traditionen in der Schweiz]] näher bezeichnet. Regionale Besonderheiten finden einen Ausdruck im [[Volkstanz]] oder der [[Tracht (Kleidung)|Bekleidung]]. Zusammengefasst werden Bräuche in der [[Folklore]] dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religiöses Brauchtum ===&lt;br /&gt;
Neben dem im deutschsprachigen Raum verbreiteten [[Christliches Brauchtum|christlichen Brauchtum]], findet sich das [[Minhag]] als jüdisches Brauchtum. Im Rahmen [[Neuheidentum|neopaganer Rekonstruktionen]] vermuteter vorchristlicher Bräuche entwickelte sich in der Moderne ein [[keltischer Neopaganismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche im Jahreslauf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirmes Obertiefenbach Baumstellen 2019-08-31.jpg|mini|[[Obertiefenbach (Beselich)|Beselich-Obertiefenbach]] 2019: Traditionelles Baumstellen zur Kirchweih]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Möglichkeit Bräuche zu klassifizieren ist die Abfolge im Jahr. Solche Einteilung findet sich teilweise regional begrenzt, wobei der Jahreslauf mit dem Wechsel von Jahreszeiten oder Arbeitsabläufen die Monatseinteilung bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nach Jahreszeiten: [[Neujahrsbrauchtum]], [[Brauchtum im Mai]], [[Brauchtum im Herbst]]&lt;br /&gt;
* Nach dem Kirchenjahr: Brauchtum [[Advent#Brauchtum|zum Advent]] und zu [[Weihnachten weltweit|Weihnachten]], im Zusammenhang mit der [[Fastenzeit]] ([[Fastnacht]]), Brauchtum zu [[Osterbräuche|Ostern]] und [[Pfingstbrauchtum|zu Pfingsten]], zur [[Kirchweih]], zu [[Allerheiligen#Brauchtum|Allerheiligen]] und [[Allerseelen#Brauchtum|Allerseelen]] (inklusive [[Halloween]]) und zu verschiedenen Festen der [[Heiliger|Heiligen]] (etwa das [[Martinisingen]] bzw. [[Martinssingen]], [[Sternsinger|Sternsingen]] am Dreikönigstag, [[Philippinacht]])&lt;br /&gt;
* Nach Tätigkeiten im Bauernjahr: [[Erntedankfest]], Antlaßeier am [[Gründonnerstag]]&lt;br /&gt;
* Nach Monatsfolge&lt;br /&gt;
** Januar: [[Hochneujahr]]&lt;br /&gt;
** [[Chinesisches Neujahr]] zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar, je nach Jahr&lt;br /&gt;
** April&lt;br /&gt;
*** [[Aprilscherz]] am 1. April&lt;br /&gt;
*** [[Freinacht]], die Nacht vom 30. April zum 1. Mai&lt;br /&gt;
** Maibräuche, Frühlingsbräuche&lt;br /&gt;
*** Aufstellen eines [[Maibaum]]s am 30. April und seine Bewachung bis in den 1. Mai hinein&lt;br /&gt;
*** Veranstaltung eines [[Maifest]]s&lt;br /&gt;
*** Ziehen eines [[Kalkspur|Maistrichs]]&lt;br /&gt;
*** [[Jungenspiele]] in und um [[Würselen]] in der [[Städteregion Aachen]]&lt;br /&gt;
*** Wahl des schönsten Mädchens einer Gegend zur [[Maikönigin]] (auch Maibraut oder Maigräfin)&lt;br /&gt;
*** Verkauf der Maibräute, ein [[Maibrauchtum (Rheinland)|Maibrauchtum im Rheinland]] und in [[Franken (Region)|Franken]]&lt;br /&gt;
*** Maiherzen, auch ein Maibrauchtum im Rheinland&lt;br /&gt;
*** [[Maiennacht]] ein Maibrauchtum in [[Ostbelgien]]&lt;br /&gt;
*** [[Maisingen]], ein Brauchtum aus der Schweiz&lt;br /&gt;
** Herbstbräuche&lt;br /&gt;
*** [[Räbenlicht]]er, [[Rübengeistern]]&lt;br /&gt;
** Jahresabschluss, Jahreswende: Silvesterfeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche im Lebenslauf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtsanzeige Zwillinge.jpg|mini|Geburtsanzeige von Zwillingen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Form findet sich Brauchtum zur Geburt (Storch aufstellen), beim Erreichen des Jugendalters ([[Konfirmation]], [[Firmung]], [[Jugendweihe]]), zur Liebesanbahnung, bei der [[Verlöbnis|Verlobung]] oder [[Hochzeitsbrauch|Hochzeit]] und der [[Sepulkralkultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bräuche der Berufe und Stände ===&lt;br /&gt;
Innerhalb einiger Berufsstände hat sich ein umfangreiches Brauchtum entwickelt; neben den [[Handwerk]]ern betrifft es insbesondere die Bräuche der [[Bergmann|Bergleute]]. Ritualisierte Abläufe finden sich bei den Verbänden der [[Schützenverein|Schützen]] und darauf bezogen im [[Soldatisches Brauchtum|Soldatischen]]. Weitere Bräuche finden sich bei den [[Brauchtum (Studenten)|Studenten]], im [[Jagdliches Brauchtum|jagdlichen Brauchtum]] und in (teilweise regionalen) Bräuchen zur [[Abitur]]feier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Andreas C. Bimmer: &amp;#039;&amp;#039;Brauchforschung&amp;#039;&amp;#039;. In: Rolf W. Brednich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Grundriß&amp;lt;!--sic--&amp;gt; der Volkskunde. Einführung in die Forschungsfelder der Europäischen Ethnologie&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Reimer, Berlin 2001, ISBN 3-496-02705-3, S. 445–468.&lt;br /&gt;
* [[James Frazer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der goldene Zweig. Das Geheimnis von Glauben und Sitten der Völker&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1994, ISBN 3-499-55483-6.&lt;br /&gt;
* {{OeML|Brauch|Brauch|GH}}&lt;br /&gt;
* Herbert Schwedt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brauchforschung regional&amp;#039;&amp;#039; (Mainzer Studien zur Sprach- und Volksforschung; Band 14). Steiner-Verlag, Wiesbaden 1989, ISBN 3-515-05368-9.&lt;br /&gt;
* Olav Selke: &amp;#039;&amp;#039;Handelsbräuche als autonomes kaufmännisches Recht aus praktischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;. Dissertation. Ibidem, Stuttgart 2001, ISBN 3-89821-146-0.&lt;br /&gt;
* Helga M. Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Brauchbuch. Alte und junge Rituale für Lebensfreude und Lebenshilfe&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Kunst- und Kulturverlag, Wien 2000, ISBN 3-85437-216-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Traditions|Brauch}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Brauchtum}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Brauch|Brauchtum}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4008017-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4008017-1|LCCN=sh85080593|NDL=00563838}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brauch| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alltagskultur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Form Sozialer Norm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Julian schoe</name></author>
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