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	<title>Brassert (Marl) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T02:43:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brassert_(Marl)&amp;diff=1374245&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: Archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-11-29T21:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Brassert&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Marl&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.66151&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.08118&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.83&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Fläche&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.marl.de/marl-nach-themen/stadtportrait/statistik/gebietsgliederung-marl/kleinraeumige-gliederung-flaechengroesse.html |wayback=20150212004744 |text=Stadt Marl: &amp;#039;&amp;#039;Die Flächengrößen der Stadtteile und statistischen Bezirke&amp;#039;&amp;#039; }} Abgerufen am 25. Februar 2011; die Fläche in der Box bezieht sich auf die statistischen Bezirke 131 bis 133, 132 abzüglich des zu Frentrop gehörenden, un bewohnten Westteils.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 11140&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marl.de/fileadmin/user_upload/Einwohnerdaten_nach_Stadtteilen_2023-12-31.pdf |titel=Einwohner am 31.12.2023 |hrsg=Stadt Marl |seiten=1 |format=PDF; 777 KB |abruf=2025-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 45768&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Marl-Brassert Gliederung Uebersicht.png&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Lage des Stadtteils innerhalb Marls&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brassert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Marl]] im [[Kreis Recklinghausen]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Er gründet sich auf eine Kolonie der [[Zeche Brassert]] und war zum Zeitpunkt der Stadtwerdung (1936) westliches Zentrum der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marl-Brassert Stadtteilkarte.png|mini|hochkant=1.5|Karte des Stadtteils]]&lt;br /&gt;
Der als „Brassert“ zusammengefasste [[Statistischer Bezirk|statistische Über-Bezirk]] (Nr. 13) weicht vom alten Stadtteil Brassert ab. Insbesondere hat der mehr als die Hälfte der Fläche einnehmende statistische Bezirk „Brassert-Schlenkesiedlung / Arenbergischer Forst“ (134), der durch die [[Bundesautobahn 52|A&amp;amp;nbsp;52]] abgetrennt wird, historisch nichts mit Brassert zu tun –&amp;amp;nbsp;wenn man davon absieht, dass hier, unmittelbar westlich an den Chemiepark grenzend, Schacht 3 der Zeche (heute die Halde &amp;#039;&amp;#039;Lipper Höhe&amp;#039;&amp;#039;) und die inzwischen abgerissene kleine Schlenkesiedlung standen; er beinhaltet vielmehr das Gebiet der sich bis zum vestischen Grenzfluss [[Lippe (Fluss)|Lippe]] ziehenden Bauerschaft [[Lippe (Marl)|Lippe]], die durchgehend bewaldete [[Frentroper Mark]], die sich auf Lippe und [[Frentrop]] aufteilte, sowie den Norden des Marler Anteils am &amp;#039;&amp;#039;Industriepark Dorsten / Marl&amp;#039;&amp;#039;, der zu Frentrop gehört. Zu Frentrop gehört auch das bauerschaftliche und praktisch unbewohnte Dreieck des &amp;#039;&amp;#039;Sauerbruchs&amp;#039;&amp;#039; im Westen des stat. Bezirks „Brassert-Rheinstahlsiedlung“ (132), das durch den (Alt-Marler) [[Weierbach (Lippe)|Weierbach]] abgetrennt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unmittelbar an den Stadtkern angrenzende und zum statistischen Bezirk &amp;#039;&amp;#039;Stadtkern-Mitte&amp;#039;&amp;#039; gerechnete &amp;#039;&amp;#039;Alte Friedhof&amp;#039;&amp;#039; ist der &amp;#039;&amp;#039;Alte Friedhof Brassert&amp;#039;&amp;#039;, und auch der Hauptfriedhof deutlich nördlich davon, statistisch &amp;#039;&amp;#039;Drewer-Nord Blumensiedlung&amp;#039;&amp;#039;, liegt noch auf Brasserter Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach historischen und natürlichen Grenzen stößt Brassert nach Süden an der Hervester Straße an [[Alt-Marl]], nach Südosten am Eduard-Weitsch-Weg an den [[Stadtkern (Marl)|Stadtkern]] mit Rathaus und Marler Stern und nach Osten bis Nordosten an Hagenstraße, Kampstraße und rund um den Hauptfriedhof herum an den Nordwesten [[Drewer (Marl)|Drewers]]. Nach Norden bis Nordwesten bildet die [[Bundesautobahn 52|A&amp;amp;nbsp;52]] die Grenze zur &amp;#039;&amp;#039;Chemiezone&amp;#039;&amp;#039; ([[Chemiepark Marl]]) und zu Lippe, nach Westen bildet der Weierbach die natürliche Grenze zu Frentrop.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilsiedlungen ==&lt;br /&gt;
Der statistische Bezirk &amp;#039;&amp;#039;Alt-Brassert&amp;#039;&amp;#039; im Osten nimmt eine Fläche von 1,92&amp;amp;nbsp;km² ein&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fläche&amp;quot; /&amp;gt; und hat 4095 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-Zahl&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.marl.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Amt_10/Statistiken/EWO_Stadtteile_Statistikbezirke_20201231.pdf |wayback=20211128024453 |text=Einwohnerzahlen Marls Stand 31.12.2020}}, Stadt Marl (PDF; 270&amp;amp;nbsp;kB); die Zahl in der Box bezieht sich auf die statistischen Bezirke 131 bis 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum eigentlichen Alt-Brassert gehören zusätzlich der Alte Friedhof und das Gebiet nordöstlich davon (0,20&amp;amp;nbsp;km², davon 0,08&amp;amp;nbsp;km² Grimme-Institut, Marschall 66, Hallenbad und Berufsschule sowie knapp 0,06&amp;amp;nbsp;km² Alter Friedhof) sowie aus Drewer-Nord der Hauptfriedhof und die Häuser Dümmerweg 201–211 (0,15&amp;amp;nbsp;km²), wodurch sich die Fläche auf 2,27&amp;amp;nbsp;km² vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;ECA-Siedlung&amp;#039;&amp;#039; im Süden hat eine Fläche von 0,61&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fläche&amp;quot; /&amp;gt; und 3800 Einwohner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-Zahl&amp;quot; /&amp;gt; wodurch sie auf eine sehr hohe Siedlungsdichte von über 6000 Einwohnern pro Quadratkilometer kommt. Die &amp;#039;&amp;#039;Rheinstahlsiedlung&amp;#039;&amp;#039; im Westen kommt, zieht man den praktisch unbewohnten Frentroper Anteil (0,86&amp;amp;nbsp;km²) ab, auf eine Fläche von 1,30&amp;amp;nbsp;km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fläche&amp;quot; /&amp;gt; und 3092 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-Zahl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Marl Zechenstraße Zeche Brassert.jpg|mini|Förderrad der Zeche Brassert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Bonifatius (Marl) Marl-2002.jpg|mini|St. Bonifatius]]&lt;br /&gt;
Geprägt wurde der Stadtteil seit Anfang des 20. Jahrhunderts vor allem durch den Bergbau. Bis zum Jahr 1972 befand sich dort die [[Zeche Brassert]], in deren direkter Nachbarschaft auch heute noch die Zechensiedlungen existieren. Das ehemalige Zechengelände wurde in einen Freizeitpark und ein Gewerbegebiet umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Behebung der großen Wohnungsnot nach den Zerstörungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und dem Zustrom von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten in den westlichen Teil Deutschlands wurden im Rahmen und mit Mitteln des [[Marshallplan]]es Anfang der 1950er Jahre in Brassert die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[ECA-Siedlung]]&amp;#039;&amp;#039; gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Finanzierung lief zunächst über die 1948 eingerichtete US-amerikanische Economic Cooperation Administration (ECA) ab 1951 über die Mutual Security Agency (MSA). Als Vorgabe forderten die Planer, Kleinwohnungen zu einem Festpreis möglichst billig zu errichten; der soziale Wohnungsbau sollte gefördert werden. Im Jahr 1951 wurde vom Bundeswohnungsbauministerium ein ECA-Realisierungs-Wettbewerb für Architekten und Baufirmen ausgelobt. Die im Anschluss daran gebaute Siedlung trägt auch heute noch den Namen ECA-Siedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die 1919 eingeweihte&amp;lt;ref&amp;gt;[https://heilige-edith-stein.de/pfarrei-gemeinden/kirchen/st-bonifatius &amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Bonifatius&amp;#039;&amp;#039;], heilige-edith-stein.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Bonifatiuskirche ({{Coordinate|text=⊙|simple=y|NS=51.65717|EW=7.08755|type=landmark|name=Bonifatiuskirche Brassert|region=DE-NW|elevation=}}) liegt im Südosten, unweit der Stadtmitte.&lt;br /&gt;
* Die 1956/57 von [[Otto Bartning]] entworfene evangelische [[Erlöserkirche (Marl)|Erlöserkirche]] steht mittlerweile unter Denkmalschutz. 2015 wurde sie entwidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.marler-zeitung.de/staedte/marl/45768-Brassert~/Erloeserkirche-entwidmet-Beim-Abschied-flossen-Traenen;art996,1471676 |wayback=20150202225020 |text=&amp;#039;&amp;#039;Erlöserkirche entwidmet – Beim Abschied flossen Tränen&amp;#039;&amp;#039; }} im Internetauftritt der Marler Zeitung. Abgerufen am 2. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Margaretenplatz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.marl.de/fileadmin/picture/content/Marl_Kulturell/Architekt_o_ur/12_Margarethenplatz.jpg |wayback=20151221035441 |text=Stadt Marl: &amp;#039;&amp;#039;Margaretenplatz&amp;#039;&amp;#039;}} Abgerufen am 25. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; und denkmalgeschützte Arbeitersiedlungsbauten der Zeche Brassert in der Reformarchitektur nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Namensgeber des Stadtteils (sowie der dortigen [[Zeche]]) war der preußische Jurist und Berghauptmann [[Hermann Brassert]]. Außerdem wurde die &amp;#039;&amp;#039;Brassertstraße&amp;#039;&amp;#039;, die zentrale Verkehrsader des Stadtteils, zu Ehren Brasserts benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Kindergärten: Evang. Oberlin-Kindergarten, Kath. Kindergarten St. Pius, Kath. Kindergarten St. Bonifatius, Kindergarten Kleine Wolke&lt;br /&gt;
* Schulen: Grundschule Goetheschule, Grundschule August-Döhr-Schule, Grundschule Bonifatiusschule, Sonderschule Glück-auf-Schule, Jugendverkehrsschule&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schulen-marl.de/ |wayback=20110308215056 |text=Schulen Marl }}, abgerufen am 25. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Yunus-Emre Moschee&lt;br /&gt;
* Einzelhandel: viele verschiedene Geschäfte des Einzelhandels haben sich im Bereich der &amp;#039;&amp;#039;Brassertstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schillerstraße&amp;#039;&amp;#039; sowie rund um den Marktplatz angesiedelt. Ähnlich wie [[Drewer (Marl)|Drewer]] und [[Hüls (Marl)|Hüls]] bildet Brassert eines der Stadtteilzentren Marls&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|VRR]]-Buslinien SB26, 200, 227 und 229 der [[Vestische Straßenbahnen|Vestischen Straßenbahnen]] erschließen den Ortsteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Vestische|SB26}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Vestische|200}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Vestische|227}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Vestische|229}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Bürgerschützenverein Marl-Brassert 1955&lt;br /&gt;
* Siedlungsgemeinschaft Brassert&lt;br /&gt;
* Tennisverein TV-Glück-Auf-Brassert&lt;br /&gt;
* Pinscher-Schnauzer-Club Marl&lt;br /&gt;
* Pétanque-Freunde Marl-Lüdinghausen&lt;br /&gt;
* ECA-Siedlergemeinschaft Marl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Marl Monument 07 Brasserstr 89 2018-11-01.jpg|Brassertstr. 89 (um 1920)&lt;br /&gt;
Marl Monument 23 Plaggenbrauckstr 58-72 2018-11-01.jpg|Plaggenbrauckstr. 46–72 (1910/14)&lt;br /&gt;
Marl Erlöserkirche von SW.jpg|Erlöserkirche&lt;br /&gt;
Dreifaltigkeitskirche 2020-09-15 Marl-7548.jpg|Dreifaltigkeitskirche&lt;br /&gt;
St. Michael Marl-Brassert 8127.jpg|St. Michael&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stadtgliederung Marls]]; hier sind auch weitere Quellen gelistet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.einkaufen-in-marl.de/map/brassert_historie.html Gewerbe- und Firmenportal in Marl: &amp;#039;&amp;#039;Historie Brassert&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* {{RIK|07|10758 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Marl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Marl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Recklinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Kreis Recklinghausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vest Recklinghausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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