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	<title>Brassaï - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T13:01:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-16T00:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brassai-1681052842.JPG|mini|Porträt von Brassaï, aufgenommen 1936 in Paris, von [[Emiel van Moerkerken]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brassaï&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. September]] [[1899]] in [[Brașov|Kronstadt]] ([[Österreich-Ungarn]]);&amp;lt;ref&amp;gt;Das damalige österreich-ungarische Kronstadt heißt heute &amp;#039;&amp;#039;Brașov&amp;#039;&amp;#039; und gehört zu [[Rumänien]]&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[8. Juli]] [[1984]] in [[Nizza]]) war ein französischer bildender Künstler und [[Fotograf]], ungarischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der bürgerlich als &amp;#039;&amp;#039;Gyula Halász&amp;#039;&amp;#039; Geborene nahm das [[Pseudonym]] „der aus Brassó Stammende“ &amp;#039;&amp;#039;(Brassaï)&amp;#039;&amp;#039; an. Nach Studien in Ungarn und Deutschland kam er 1924 nach [[Paris]]. Sein Freund [[André Kertész]] überredete ihn, seine Faszination für das Pariser (Nacht-)Leben in Fotos einzufangen. 1933 erschien sein Fotobuch &amp;#039;&amp;#039;Paris de Nuit&amp;#039;&amp;#039;, das ihn sofort berühmt machte. Kurz darauf wurde er zur Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Photography: 1839–1937&amp;#039;&amp;#039; des [[Museum of Modern Art|Museums of Modern Art]] eingeladen. Brassaï war vielseitig talentiert und beschränkte sich nicht auf die Fotografie: Er konnte zeichnen, malen, bildhauern und schreiben. Er pflegte unter anderem Freundschaften mit [[Pablo Picasso]], dem deutsch-britischen Fotografen [[Bill Brandt]] und dem amerikanischen Schriftsteller [[Henry Miller]]. Berühmt wurde sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Conversations avec Picasso&amp;#039;&amp;#039;, das er 1964 veröffentlichte. 1975 wurde sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Henry Miller – Die Pariser Jahre&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brassaïs Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Montparnasse]] in Paris.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1977 gibt es in Paris an der Rue Eugène-Atget im [[12. Arrondissement (Paris)|12. Arrondissement]] den nach ihm benannten &amp;#039;&amp;#039;Jardin Brassaï&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Brassaïs Arbeiten sind wegweisend für seine Zeit, da er die damals schwierige Technik der [[Nachtfotografie|Fotografie bei Nacht]] meisterte. Dabei blieb er nicht im Technischen stecken; vielmehr drückte er in seinen Aufnahmen seine Liebe zu Paris und zu seinen Bewohnern aus. Er verfügte über ein scharfes Auge „für das, was sich zwischen den Menschen des Schattens abspielt. … Brassaï ist in die Eingeweide der Stadt hineingestiegen und hat ihnen menschliche Schicksale entlockt, die wir nicht kannten“ ([[L. Fritz Gruber]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--SAGT WER?--&amp;gt;Seine Bilder sind immer aufrichtig und überzeugend, weil er die Dargestellten nicht überfiel, sondern sie – auch wenn sie der [[Soziales Milieu|„Unterwelt“]] angehörten – zu vertrauensvoller Zusammenarbeit gewinnen konnte. Auch wenn er Schwächen sichtbar machte, machte er nicht lächerlich; eher ist ein leises Schmunzeln spürbar.&lt;br /&gt;
Brassaï selber sagte dazu: &amp;#039;&amp;#039;There are many photographs which are full of life but which are confusing and difficult to remember. It is the force of an image which matters.&amp;#039;&amp;#039; (dt.: „Es gibt viele Fotos, die voller Leben, aber die unübersichtlich und schwer zu merken sind. Es ist die Kraft des Bildes, die zählt.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger bekannt ist, dass Brassaï – neben [[Man Ray]] – auch der Fotograf der [[Surrealist]]en war. Er nahm [[Kristall]]e und Gewächse so auf, dass sie ihrem gewöhnlichen Zusammenhang entzogen wurden und zu freien Wesenheiten mutierten. So konnten sie ihre imaginäre Kraft ohne inhaltliche Zwänge entfalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Pionier war Brassaï auf dem Gebiet der [[Graffiti]]-Fotografie. Bei nächtlichen Spaziergängen durch Paris seit den zwanziger Jahren fand er Gefallen an den zahlreichen in Mauern eingeritzten Wandbildern und begann sie fotografisch festzuhalten. Doch waren diese Fotografien nicht rein dokumentarisch, sondern durch das Streiflicht, das die Einritzungen in den Wänden kontrastreich hervorhebt, und durch die Auswahl des Ausschnitts mit künstlerischem Anspruch entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Mechthild Haas: &amp;#039;&amp;#039;Jean Dubuffet. Materialien für eine „andere“ Kunst nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1997 (Diss. Uni Hamburg 1996. S. 79)&amp;lt;/ref&amp;gt; Brassaï veröffentlichte 1933 neun dieser Fotografien gemeinsam mit dem kurzen Essay „Von der Höhlenwand zur Fabrikmauer“ (französischer Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Du mur des cavernes au mur d’usine&amp;#039;&amp;#039;) auf zwei Seiten in der Zeitschrift der Surrealisten, &amp;#039;&amp;#039;Le Minotaure&amp;#039;&amp;#039;. Dort schreibt Brassaï in poetischer Sprache ein Plädoyer für die Graffiti, die er als ursprüngliche und authentische Kunstform würdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Brassaï: &amp;#039;&amp;#039;Du mur des cavernes au mur d’usine.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Minotaure&amp;#039;&amp;#039; 3/4, Paris 1933. S. 6–7.(Deutsche Übersetzung von Johannes Stahl in: &amp;#039;&amp;#039;An der Wand. Graffiti zwischen Anarchie und Galerie.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1989. S. 194–195)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhielt daraufhin viel positive Resonanz und regte andere Künstler, wie zum Beispiel [[Jean Dubuffet]], zur Auseinandersetzung mit Mauern und ihren Graffiti an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während es schon zu seinen Lebzeiten etliche Fotoausstellungen von ihm in Amerika und Wanderausstellungen in Europa gab, schätzte man ihn in Frankreich vor allem für seine Zeichnungen und Skulpturen.&lt;br /&gt;
Für [[Harper’s Bazaar]] fotografierte er jahrelang Reisereportagen über Griechenland, die Türkei, Italien, Spanien, Schweden, Marokko und aus den USA über Louisiana und New York.&lt;br /&gt;
Auch zwei Filme hat er gemacht und in Cannes 1956 dafür einen Preis erhalten. Mit 75 Jahren wurde er gemeinsam mit seinem Freund [[Ansel Adams]] zu &amp;#039;&amp;#039;Les Rencontres d’Arles&amp;#039;&amp;#039; eingeladen und vom dortigen jungen Publikum gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Medailleur]] schuf Brassaï u.&amp;amp;nbsp;a. eine [[Medaille]] auf Picasso für den Club français de la médaille.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=In memoriam |Hrsg=L&amp;#039;administration des monnaies et médailles |Titel=Brassaï |TitelErg=Le club français de la médaille |Nummer=85 |Ort=Paris |Datum=1984 |Seiten=101 |Sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei zeitgleiche Ausstellungen im Juni 2011 in [[Berlin]], kuratiert von Kylikki Zacharias, widmeten sich in Retrospektiven unterschiedlichen Aspekten von Brassaïs Werk. Die [[Sammlung Scharf-Gerstenberg]] zeigte [[Graffiti]]-Fotos, die der Fotograf über viele Jahre an Pariser Hauswänden entdeckt und aufgenommen hat. Die räumlich benachbarte [[Sammlung Berggruen]] bot Künstlerporträts von [[Pablo Picasso]] über [[Henri Matisse]] bis [[Georges Braque]].&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Wiegand[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1468037/ „Künstler mit der Kamera“, Brassai-Ausstellungen in Berlin.] [[Deutschlandradio Kultur]] vom 26. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Brassaï – Centre Pompidou&amp;#039;&amp;#039; (Paris, [[Centre Pompidou]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/mit-dem-blick-des-zeichners--der-fotoklassiker-brassa--im-pariser-centre-pompidou-das-surreale-hinter-dem-realen,10810590,9801650.html berliner-zeitung.de: &amp;#039;&amp;#039;Das Surreale hinter dem Realen&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 13. März 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Brassaï – Das Auge von Paris&amp;#039;&amp;#039; ([[Kunstmuseum Wolfsburg]])&amp;lt;ref&amp;gt;kunstmuseum-wolfsburg.de: {{Webarchiv |url=http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de/435/Brassa |text=&amp;#039;&amp;#039;Brassaï – Das Auge von Paris&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160303234639 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Brassaï – Retrospektive&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, [[Martin-Gropius-Bau]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.artinfo24.com/kunst/news-99.html artinfo24.com: &amp;#039;&amp;#039;Brassaï Ausstellung Berlin&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 13. März 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Pour l’amour de Paris&amp;#039;&amp;#039; (Paris, [[Hôtel de Ville]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://paris-blog.frankreich-trip.com/2013/11/10/brassai-aus-liebe-zu-paris-hotel-de-ville/ Paris Blog: &amp;#039;&amp;#039;Brassaï – aus Liebe zu Paris&amp;#039;&amp;#039;] (abgerufen am 13. März 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;El París de Brassaï. Fotos de la ciudad que amó Picasso&amp;#039;&amp;#039; ([[Málaga]], [[Museo Picasso Málaga]])&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.museopicassomalaga.org/exposiciones-temporales/brassai-expo El París de Brassaï. Fotos de la ciudad que amó Picasso (abgerufen am 8. Januar 2022)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Brassaï. L’occhio di Parigi.&amp;#039;&amp;#039; [[Königlicher Palast (Mailand)|Palazzo Reale]], Mailand,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sichtbar.art/events/brassa-locchio-di-parigi-palazzo-reale-milano], sichtbar.art, abgerufen am 3. Oktober 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Bücher) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paris de Nuit.&amp;#039;&amp;#039; 60 Photos Inedites de Brassai (Signed by Brassai). Hrsg. [[Paul Morand]]. Edition Arts et Metiers Graphiques, Paris, 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brassaï. Pablo Picasso&amp;#039;&amp;#039; Gespräche mit Picasso. (Originaltitel: Conversations avec Picasso.) Übersetzt von Edmond Lutrand. Kampa, 1964. ISBN 978-3-311-14046-7&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proust und die Liebe zur Photographie.&amp;#039;&amp;#039; Text und 16 Bilder von B. Aus dem Franz. &amp;#039;&amp;#039;Marcel Proust sous l’emprise de la photographie&amp;#039;&amp;#039; Übers. Max Looser. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-518-41217-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Henry Miller. Grandeur Nature.&amp;#039;&amp;#039; 16 photographs de l’auteur. Gallimard, Paris 1975. Deutsche Übersetzung:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Henry Miller in Paris&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem Franz. von Rudolf Kimmig. Fischer, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1981. (Fischer-Taschenbücher. 5104). ISBN 978-3-596-25104-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[L. Fritz Gruber]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Photographen unseres Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1964. S. 84 ff.&lt;br /&gt;
* [[Jean-Claude Gautrand]] (Text): &amp;#039;&amp;#039;Brassaï, Universal Art.&amp;#039;&amp;#039; Taschen, Köln 2004, ISBN 3-8228-3137-9.&lt;br /&gt;
* Alain Sayag, Annick Lionel-Marie (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brassaï – The Monograph.&amp;#039;&amp;#039; (308 Bilder; Beiträge von Henry Miller, Jacques Prévert et al.). Bulfinch Press / Little, Brown and Company, London / Boston 2000, ISBN 0-8212-2668-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118839233}}&lt;br /&gt;
* [https://www.masters-of-photography.com/B/brassai/brassai_backstage_full.html Fotos von Brassaï]&lt;br /&gt;
* Peter Stänner: [https://www.deutschlandfunk.de/gyula-halasz-brassai-der-fotograf-des-montparnasse.871.de.html?dram:article_id=291040 Gyula Halász „Brassaï“] Deutschlandfunk, 7. Juli 2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118839233|LCCN=n50043233|NDL=00434214|VIAF=108228627|REMARK=Weitere [[VIAF:27061726]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brassai}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Paris)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brassaï&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Halász, Gyula (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Fotograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. September 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brașov]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Juli 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Nizza]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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