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	<title>Braschoß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T10:49:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brascho%C3%9F&amp;diff=218091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mabit1: /* Geschichte */ Textergänzungen</title>
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		<updated>2025-12-31T13:31:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Textergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Juristen, Verwaltungsrichter und Kommunalpolitiker siehe [[Paul Braschoß]], zm Lokalhistoriker sie [[Heinz Braschoß]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Braschoß&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Siegburg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.8225&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.2853&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 217 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1956&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53721&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02241&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Braschoss.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Braschosser Straße&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braschoß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Braschoss&amp;#039;&amp;#039;) ist ein dörflicher [[Stadtteil]] von [[Siegburg]], der Kreisstadt des [[Rhein-Sieg-Kreis]]es im Süden [[Nordrhein-Westfalen]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich des Ortes grenzt [[Schreck (Siegburg)|Schreck]] an, unterhalb in südöstlicher Richtung [[Schneffelrath]]. Den &amp;#039;&amp;#039;Kern&amp;#039;&amp;#039; bildet die Braschosser Straße, an der sich die (katholische) Kirche [[St. Mariä Namen (Braschoß)|St. Mariä Namen]], der katholisch geförderte Kindergarten und der örtliche Spielplatz befinden. Im Oberdorf befindet sich zudem ein Sportplatz. Landschaftlich ist Braschoß geprägt durch hügelige, landwirtschaftlich kaum genutzte Wiesen, einige Getreide-Anbauflächen und insbesondere durch die großen Waldflächen, von denen es vor allem von Süden her umgeben ist, sowie durch die südlich gelegene [[Wahnbachtalsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine vorgeschichtliche Besiedlung des Raumes Braschoß in der mittleren [[Steinzeit]] ist durch Einzel- und Siedlungsfunde nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt; Maria Geimer: Denkschrift zur Eingliederung eines Teiles der Gemeinde Braschoß in die Stadt Siegburg, herausgegeben vom Geschichts- und Altertumsverein für Siegburg und den Siegkreis e. V., Siegburg, 1. Oktober 1956, Seite 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1059 gehörte Braschoß, wie auch die benachbarten Honschaften Happerschoß und Heisterschoß, zum pfalzgräflichen Besitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Geimer: Denkschrift zur Eingliederung eines Teiles der Gemeinde Braschoß in die Stadt Siegburg, herausgegeben vom Geschichts- und Altertumsverein für Siegburg und den Siegkreis e. V., Siegburg, 1. Oktober 1956, Seite 46&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1555 wird eine Honschaft Braschoß im [[Herzogtum Berg|bergischen]] [[Amt Blankenberg]] erwähnt. Sie unterstand dem Kirchspiel und Landgericht [[Geistingen]]. Grundherren waren die Klöster [[Kloster Seligenthal (Sieg)|Seligenthal]], [[Kloster Siegburg|Siegburg]] und [[Kloster Bödingen|Bödingen]]. 1808 wurden Braschoß, [[Happerschoß]], [[Lauthausen]] und [[Altenbödingen]] zur [[Mairie]] Lauthausen zusammengeschlossen, die nach 1815 als [[Bürgermeisterei Lauthausen|Bürgermeisterei]] bestehen blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Rhein-Sieg-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Oberkreisdirektor Paul Kieras. Stuttgart 1983, S. 291–291.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Braschoß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hatte 1885 eine Fläche von 1077 [[Hektar|ha]], davon 387&amp;amp;nbsp;ha Acker-, 91&amp;amp;nbsp;ha Wiesen- und 525&amp;amp;nbsp;ha Waldfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon1885&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es gab in der Gemeinde 1885 220 Wohngebäude (einschließlich unbewohnter) mit 214 Haushalten. Dort lebten 1010 Einwohner (518 Männer und 492 Frauen). Neben 997 Katholiken mit Pfarre in [[Seligenthal (Sieg)|Seligenthal]] gab es 13 Bürger jüdischen Glaubens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon1885&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Braschoß gab es 1885 zehn weitere Ortsteile: Heide, [[Kaldauen]], [[Münchshecke]], [[Schneffelrath]], [[Schreck (Siegburg)|Schreck]], [[Schrecksmühle]], Seligenthal, [[Siegelsknippen]], [[Umschoß]] und [[Haus zur Mühlen|Zur Mühlen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon1885&amp;quot; /&amp;gt; Heute gehört [[Heide (Lohmar)|Heide]] zu [[Lohmar]] und das andere Gebiet zur Stadt [[Siegburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Straßennamen Im Klausgarten, Auf dem Welef, Am Kreuztor, Im Bruchgarten, Brunnenweg, Auf der Hoven, Flachsweg, Braschosser Straße, Hünenstraße, Oststraße und Bitzerweg gehen auf alte Flurbezeichnungen zurück und wurden 1959 zu deren Erhalt vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.siegburg.de/stadt/newsletter/archiv-alt/ausgabe/index_0040232.html| titel=Vor 50 Jahren – März 1959| zugriff=2019-01-24| hrsg=Kreisstadt Siegburg| werk=Siegburg-Aktuell| datum=2009-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
Das Vereinsleben in Braschoß konzentriert sich vor allem auf den Braschosser Turnverein 1913 e. V., die &amp;#039;&amp;#039;Dorfjugend Braschoß Schreck Schneffelrath&amp;#039;&amp;#039;, den Männergesangverein &amp;#039;&amp;#039;Sängerbund 1892&amp;#039;&amp;#039;, die Damen-Karnevalsgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Vergißmeinnicht&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Pfarrverein für die Kirche St. Mariä Namen (Braschoß)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Braschosser TV hat eine auch national erfolgreiche [[Faustball]]-Abteilung, die neben zahlreichen Jugendmannschaften (je nach Saison) eine Mannschaft in die Bundesliga der Frauen stellte – und trotz des äußerst geringen Rekrutierungspotentials eine dauerhafte Größe im Faustballgeschehen des [[Rheinland]]s ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gemeindelexikon1885&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Gemeindelexikon für das Königreich Preußen |Band=Band XII. Provinz Rheinland |Verlag=Verlag des Königlichen statistischen Bureaus |Datum=1888 |Ort=Berlin |Seiten=114-115 |Online= [http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde108-117.pdf#page=4 Digitalisat] |Abruf=2019-01-24 |Format=PDF |KBytes= 1460}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Siegburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1025126068|VIAF=254616730}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Siegburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1555]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mabit1</name></author>
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