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	<title>Branice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sicherlich am 8. Januar 2026 um 12:45 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-08T12:45:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das polnische Dorf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Branice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Branice (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Branice&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Branitz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Branice COA.svg|80px|Wappen der Gmina Branice]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat             = Głubczycki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Głubczycki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Branice&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Branice&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 03&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 47&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 1997&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2021&amp;lt;ref&amp;gt; [https://bdl.stat.gov.pl/bdl/metadane/cechy/4182 Główny Urząd Statystyczny, &amp;#039;&amp;#039;Bank Danych Lokalnych&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 8. Januar 2026 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 310&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 48-140&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = OGL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 419|DW 419]] [[Nowa Cerekwia]]–Branice&lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Branice, ulica Główna 05.jpg|mini|Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-04 Branice 38.jpg|mini|Mariä-Himmelfahrt-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-04 Branice 42.jpg|mini|Gebäude der Branitzer Heil- und Pflegeanstalt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Branice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Branitz&amp;#039;&amp;#039;, {{csS}} &amp;#039;&amp;#039;Bránice&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt und Sitz der [[Gmina Branice|Stadt-und-Land-Gemeinde Branice]] im [[Powiat Głubczycki]] der [[Woiwodschaft Opole]] in Polen. Zwischen Branice und dem drei Kilometer entfernten tschechischen [[Úvalno]] (&amp;#039;&amp;#039;Lobenstein&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1996 der kleine Grenzverkehr über die [[Oppa]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Angerdorf]] Branice liegt zwanzig Kilometer südwestlich von [[Głubczyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Leobschütz&amp;#039;&amp;#039;) und 85 Kilometer südwestlich von [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;) an der Landesgrenze zu [[Tschechien]] in der [[Nizina Śląska|Schlesischen Tiefebene]] am südöstlichen Ausläufer des [[Zuckmanteler Bergland]]es. Zwischen Branice und Boboluszki befindet sich der Blechberg {{plS|Plechowa Góra}}, der höchste Gipfel des Leobschützer Lösshügellandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Michałkowice (Branice)|Michałkowice]] (&amp;#039;&amp;#039;Michelsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Norden, [[Wódka (Branice)|Wódka]] (&amp;#039;&amp;#039;Hochkretscham&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Nasiedle]] und Niekazanice (&amp;#039;&amp;#039;Osterwitz&amp;#039;&amp;#039;, 1936–45: &amp;#039;&amp;#039;Osterdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Osten, [[Wysoka (Branice)|Wysoka]] (&amp;#039;&amp;#039;Waissak&amp;#039;&amp;#039;, 1936–45: &amp;#039;&amp;#039;Lindau&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten, [[Boboluszki]] (&amp;#039;&amp;#039;Boblowitz&amp;#039;&amp;#039;, 1936–45: &amp;#039;&amp;#039;Hedwigsgrund&amp;#039;&amp;#039;) im Süden und [[Bliszczyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Bleischwitz&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten. Jenseits der Grenze zu Tschechien liegen [[Úvalno]] im Westen und [[Brumovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Braunsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Branitz, dessen Ortsbezeichnung sich vom slawischen Wort „Brána“ (&amp;#039;&amp;#039;Tor/Pforte&amp;#039;&amp;#039;) ableitet, wurde Mitte des 13. Jahrhunderts durch den [[Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Olmütz|Olmützer Bischof]] [[Bruno von Schauenburg]] im Zuge der planmäßig durchgeführten Besiedlung Nordmährens gegründet und mit Deutschen besiedelt. Der Ort gehörte zum [[Přemysliden|přemyslidischen]] [[Herzogtum Troppau]], das 1269 für Herzog [[Nikolaus I. (Troppau)|Nikolaus I.]], einen unehelichen Sohn des böhmischen Königs [[Ottokar II. Přemysl]], errichtet worden war. 1289 war es als Lehen im Besitz des &amp;#039;&amp;#039;Benesch von Branitz und [[Úvalno|Lobenstein]]&amp;#039;&amp;#039;, der für die Jahre 1278–1293 belegt ist und dem  [[Beneschau (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Beneschau]] entstammte. In diesem Jahr schenkte er das [[Kirchenpatronat]] über die Branitzer Pfarrkirche dem [[Kloster Hradisko|Prämonstratenserstift Hradisch]] bei [[Olmütz]]. Obwohl nach dem Tod des Herzogs [[Nikolaus II. (Troppau)|Nikolaus II.]] das Herzogtum Troppau 1365 geteilt wurde, verblieb Branitz bei Troppau&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe hierzu Landkarte in: Georg Beier: &amp;#039;&amp;#039;Die Dörfer des Kreises Leobschütz&amp;#039;&amp;#039;. Dülmen 1990, ISBN 3-87595-277-4, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;. Während der [[Reformation]] war die Bevölkerung von Branitz von etwa 1540–1650 evangelisch. Danach war es nach Neplachowitz (&amp;#039;&amp;#039;Neplachovice&amp;#039;&amp;#039;) gepfarrt, und 1780 wurde es wiederum eine selbständige römisch-katholische [[Pfarrei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Branitz wie fast ganz [[Schlesien]] 1742 an [[Preußen]]. Kirchlich gehörte es weiterhin zum [[Erzbistum Olmütz|Bistum Olmütz]], wobei der an Preußen gefallene Teil des Bistums vom 1742 gegründeten Bischöflichen Kommissariat [[Kietrz|Katscher]] (ab 1924 [[Erzbistum Olmütz#Generalvikariat Branitz|Generalvikariat Branitz]]) verwaltet wurde. 1750 wurde im Ort eine evangelische Schule eröffnet.&lt;br /&gt;
Mit der Neugliederung Preußens gehörte Branitz ab 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war ab 1818 dem [[Landkreis Leobschütz]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. 1839 wurde ein neues Schulgebäude errichtet. 1845 bestanden im Dorf ein Schloss, ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], eine evangelische und eine katholische Schule, eine Brennerei, eine Brauerei, eine Wassermühle und 277 Häuser. Im gleichen Jahr lebten in Branitz 1617 Menschen, davon 146 evangelisch und sechs jüdisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1847 zerstörte ein Feuer weite Teile von Branitz. Lediglich sieben Gebäude sowie die Kirche und die Schule blieben erhalten. 1861 zählte Branitz 36 Bauern, 50 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner-]] und 141 [[Häusler]]stellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;[[Felix Triest]]: [http://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;client=firefox-a &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865, S. 872&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Branitz&amp;#039;&amp;#039; gegründet, zu dem die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]] Bleischwitz, Branitz und Michelsdorf sowie die [[Gutsbezirk]]e Branitz und Michelsdorf gehörten. Erster Amtsvorsteher war der Branitzer [[Rittergut]]sbesitzer Kotulla.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/obschles/leobsch/branitz.htm Territorial Amtsbezirk Branitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Branitz durch die [[Branitzer Heil- und Pflegeanstalten]], die ab 1897 durch den Branitzer Pfarrer und späteren [[Liste der Bischöfe und Erzbischöfe von Olmütz|Olmützer]] Weihbischof [[Joseph Martin Nathan]] errichtet wurden. Die Anlage auf einem etwa 10 Hektar großen Gelände wurde parkartig im [[Pavillonstil]] angelegt. Neben den Kranken- und Pflegeeinrichtungen befanden sich auf dem Gelände handwerkliche und landwirtschaftliche Werkstätten und -betriebe sowie Betriebswohnungen. Die Anzahl der betreuten Kranken und Hilfsbedürftigen betrug zeitweise bis zu 2.000 Personen. 1930–1933 entstand auf dem Gelände die Anstaltskirche. Zur Anstalt gehörte als Außenstelle ein landwirtschaftliches Gut im nahegelegenen [[Dzbańce|Krug]], auf dem eine größere Anzahl von Patienten betreut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Pfarrer Joseph Martin Nathan 1916 zum [[Kommissar|Bischöflichen Kommissar]] für den in [[Oberschlesien]] liegenden preußischen Anteil des Erzbistums Olmütz ernannt worden war, leitete er das Kommissariat von Branitz aus. 1939 bestand Branitz aus 4.590 Einwohnern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=leobschuetz.html|name=Landkreis Leobschütz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der letzten Kriegswochen kam es im Frühjahr 1945 in Branitz zu Kämpfen, bei denen auch Teile der Heil- und Pflegeanstalt bei einem Fliegerangriff zerstört wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Branitz 1945 wie der größte Teil Schlesiens an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Branice&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde – soweit sie nicht vorher geflohen war – [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|weitgehend vertrieben]]. Die neue angesiedelten Bewohner waren zum Teil [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Heimatvertriebene aus dem ehemaligen Ostpolen]], das an die Sowjetunion gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Generalvikariat Branitz (Bischöfliches Kommissariat Katscher) gliederte Papst [[Paul VI.]] 1972 Branice in das [[Bistum Opole]] um.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vatican.va/holy_father/paul_vi/apost_constitutions/documents/hf_p-vi_apc_19720628_vratislaviensis_lt.html &amp;#039;&amp;#039;Vratislaviensis - Berolinensis et alarium&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
2014 hatte der Ort 2085 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;[https://branice.pl/710/324/solectwa-w-gminie-branice.html Schulzenämter Gmina Branice], Stand 15. Juli 2014 (polnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2026 wurde Branice zur Stadt erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-04 Branice 19.jpg|mini|Neugotische Wegekapelle]]&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische &amp;#039;&amp;#039;Mariä-Himmelfahrt-Kirche&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół Wniebowzięcia Najświętszej Marii Panny&amp;#039;&amp;#039;) bestand bereits im 13. Jahrhundert. Der heutige Bau wurde 1888 errichtet, nachdem der Vorgängerbau durch einen Brand zerstört worden war. 1914 wurde die Kirche erweitert. Der Kirchenbau steht seit 1948 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nid.pl/pl/Informacje_ogolne/Zabytki_w_Polsce/rejestr-zabytkow/zestawienia-zabytkow-nieruchomych/stan%20na%2030.09.2020/OPO-rej.pdf Denkmäler Woiwodschaft Opole] S. 21 (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Gebäude der [[Branitzer Heil- und Pflegeanstalten]] entstanden zwischen 1901 und 1915, darunter das Krankenhaus und die Fürsorgeanstalt. Das gesamte Areal steht seit 2006 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die römisch-katholische Kirche mit dem [[Patrozinium]] [[Heilige Familie]] (&amp;#039;&amp;#039;Kościół szpitalny pw. Świętej Rodziny&amp;#039;&amp;#039;) entstand zwischen 1929 und 1933. Das Mosaik im [[Chor (Architektur)|Chor]] wurde 1933 vom Bildhauer [[Notker Becker]] geschaffen. Es zeigt die Heilige Familie, die [[Dreifaltigkeit]], die [[Passion Jesu]] und die [[Verkündigung des Herrn]]. Der Entwurf der reich dekorierten Kapellen- und Atriumgitter stammt vom Schweizer Künstler &amp;#039;&amp;#039;Gebhard Utinger&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 160&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kirche steht seit 2006 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
* Friedhof mit Kapelle und erhaltenen deutschen Grabmälern&lt;br /&gt;
* Neugotische Wegkapelle&lt;br /&gt;
* mehrere [[Wegkreuz]]e&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr &amp;#039;&amp;#039;OSP Branice&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;KS Orzeł Branice&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Maria Assmann]] (1833–1903), Bischof, geboren in Branitz&lt;br /&gt;
* [[Joseph Martin Nathan]] (1867–1947), Erbauer der Branitzer Heil- und Pflegeanstalten&lt;br /&gt;
* [[Josef Snaga]] (1871–1946), Kapellmeister und Komponist, geboren in Branitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Landgemeinde]] Branice setzt sich 19 Dörfern zusammen.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Branice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Úvalno]], Tschechien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 37.&lt;br /&gt;
* Benedykt Pospiszyl: &amp;#039;&amp;#039;Branice, Úvalno: touristische Visitenkarte.&amp;#039;&amp;#039; Branice und Úvalno 2010.&lt;br /&gt;
* Benedykt Pospiszyl: &amp;#039;&amp;#039;Monografia parafii Wniebowzięcia Najświętszej Maryi Panny w Branicach 1248–2011.&amp;#039;&amp;#039; ID PROJECT, Branice 2012, ISBN 978-83-934702-4-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Branice (województwo opolskie)|Branice}}&lt;br /&gt;
* [http://www.branice.pl/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16027497-7|VIAF=144142095}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gmina Branice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Branice}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Branice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angerdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1278]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 2026]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sicherlich</name></author>
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