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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Branger</id>
	<title>Branger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:20:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Branger&amp;diff=2719618&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ANKAWÜ: Höhenbezug; doppelte Angabe/n gelöscht</title>
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		<updated>2018-11-13T09:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Höhenbezug; doppelte Angabe/n gelöscht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Branger&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wuppertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.285386&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.122261&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 285&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    =&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      =&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Wuppertal&lt;br /&gt;
| Bild                   =&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      =&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Branger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortslage im [[Wuppertal]]er Stadtbezirk [[Uellendahl-Katernberg]] im Wohnquartier [[Siebeneick]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Branger liegt ein Stück abseits der [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;11 auf einer Höhe von {{Höhe|285|DE-NHN}}. Unmittelbar östlich benachbart ist [[Vogelsbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere benachbarte Ortslagen sind [[Alter Triebel]], [[Krieg (Wuppertal)|Krieg]], [[Am Lindgen]], [[Krähenberg (Wuppertal)|Krähenberg]], [[Jungmannshof]], [[Steingeshof]], [[Wüstenhof (Siebeneick)|Wüstenhof]], [[Schevenhof]] und [[Wolfsholz]]. Zu den abgegangenen Höfen zählen [[Elsternbusch]] und [[Schanze (Siebeneick)|Schanze]], in heutige Wohngebiete aufgegangene Wohnplätze sind [[Triebel (Wuppertal)|Triebel]], [[Triebelsheide]], [[Metzmachersrath]], [[Röttgen (Siebeneick)|Röttgen]], [[In den Birken]] und [[Grenze Jagdhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gehörte Branger zu den Außenortschaften der [[Obensiebeneick|Bauerschaft Obensiebeneick]] der [[Bürgermeisterei Hardenberg]], die 1935 in [[Neviges]] umbenannt wurde. Damit gehörte es von 1816 bis 1861 zum [[Kreis Elberfeld]] und ab 1861 zum alten [[Kreis Mettmann (bis 1929)|Kreis Mettmann]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Branger wechselte im Laufe der letzten beiden Jahrhunderte mehrfach den Namen. Der heute als Branger benannte Siedlungskern trägt auf der [[Topographische Aufnahme der Rheinlande|Topographischen Aufnahme der Rheinlande]] von 1824 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Brand I&amp;#039;&amp;#039;. Auf der [[Preußische Uraufnahme|Preußischen Uraufnahme]] von 1843 ist der Name &amp;#039;&amp;#039;Altebrand&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet. Ab 1893 hat sich auf den [[Messtischblatt|Messtischblättern]] der TK25 und anderen amtlichen Kartenwerken und Stadtplänen schließlich der Name &amp;#039;&amp;#039;Branger&amp;#039;&amp;#039; durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1888 lebten in Branger 23 Einwohner in zwei Wohnhäusern. Der Ort wird zu dieser Zeit als &amp;#039;&amp;#039;Brangen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert gehörte Branger zu den Außenortschaften der [[Obensiebeneick|Bauerschaft Obensiebeneick]] der [[Bürgermeisterei Hardenberg]], die 1935 in [[Neviges]] umbenannt wurde. Damit gehörte es von 1816 bis 1861 zum [[Kreis Elberfeld]] und ab 1861 zum alten [[Kreis Mettmann (bis 1929)|Kreis Mettmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kommunalreform]] von 1929 wurde der südöstliche Teil von Obensiebeneick um Branger abgespalten und zusammen mit südlichen Dönberger Ortschaften in die neu gegründete Stadt Wuppertal eingemeindet, der Rest Obensiebeneicks verblieb zunächst bei Neviges. Durch die nordrhein-westfälische [[Gebietsreform]] kam Neviges mit Beginn des Jahres 1975 zur Stadt [[Velbert]] und das restliche Obensiebeneick wurde ebenfalls Wuppertal eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wohnplätze der Bauerschaft Obensiebeneick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Wuppertal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ANKAWÜ</name></author>
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