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	<title>Brandung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brandung&amp;diff=393075&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mehlauge am 16. März 2021 um 20:20 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Brandung in der Uferzone von Gewässern. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Brandung (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Paracas National Reserve, Ica, Peru-3April2011.jpg|hochkant=1.2|mini|Brandung an der [[Pazifik]]&amp;amp;shy;küste von Peru]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brandung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet das geräuschvolle und mit der Bildung von [[Gischt]] verbundene Verhalten von [[Wasserwelle|Wellen]], wenn sie extrem flache Bereiche eines [[Meer]]es (vgl. →&amp;amp;nbsp;[[Seegang]]) oder eines sehr großen [[See]]s, in aller Regel die [[Küste]]n- bzw. [[Ufer]]&amp;amp;shy;zone, erreichen. Sie wird unter anderem dadurch hervorgerufen, dass im zunehmend flacher werdenden Wasser die Wellen immer höher werden und schließlich [[Wellenbrechen|brechen]]. Die damit insgesamt verbundenen [[Turbulente Strömung|Turbulenzen]] und Strömungen (z.&amp;amp;nbsp;B. der [[Brandungsrückstrom]] im Vorstrandbereich) haben einen bedeutenden Einfluss auf [[Erosion (Geologie)|Erosion]] und [[Sedimentation]] an [[Flachküste]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Geomorphologie]] wird der Flachwasserbereich, in dem die Brandung wirkt, als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brandungszone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Sie ist der landwärtige Teil der [[Schorre]] und wird ferner untergliedert in [[Wellenbrechen|Brecher]]&amp;amp;shy;zone, Brandungszone im engeren Sinne und Auflaufzone. Landwärts an die Auflaufzone schließt sich der trockene [[Strand]] an, seewärts an die Brecherzone die Tiefwasserzone, der seewärtige Teil der Schorre, in dem die Wassertiefe unterhalb der Schönwetterwellenbasis liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geräusch der Brandung an Meeresküsten wird allgemeinsprachlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meeresrauschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Frank Ahnert: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Geomorphologie.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und ergänzte Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2003, ISBN 3-8001-2813-6, S.&amp;amp;nbsp;395&lt;br /&gt;
* Stephan Sedlacek: &amp;#039;&amp;#039;Synoptische Beobachtung der Wechselwirkungen von Hydro- und Morphodynamik.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Naturwissenschaften im Fachbereich Geowissenschaften der Universität Hamburg, 2013, {{URN|nbn:de:gbv:18-66165}}, S.&amp;amp;nbsp;20&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Breaking ocean waves|Meeresbrandung}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4307283-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meereskunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geomorphologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Küste|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mehlauge</name></author>
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