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	<title>Brandstiftung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brandstiftung&amp;diff=57947&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: + Wikilinks</title>
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		<updated>2025-12-13T23:59:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Wikilinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit der besonderen Strafrechts- und Brandlehre mit dem Thema &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brandstiftung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Für den Tatbestand des deutschen Strafrechts siehe [[Brandstiftung (Deutschland)]]. Zur Episode siehe [[Ein Fall für zwei: Brandstiftung]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brennender ET 2000.jpg|hochkant=1.2|mini|Mutmaßliche Brandstiftung in [[Plau]]]]&lt;br /&gt;
Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brandstiftung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man das [[Vorsatz (Deutschland)|vorsätzliche]] oder [[Fahrlässigkeit|fahrlässige]] unerlaubte [[Verbrennung (Chemie)|Inbrandsetzen]] eines nicht dazu bestimmten Sachgutes. Ein rückfälliger Brandstifter wird umgangssprachlich auch als Feuerteufel bezeichnet. Brandstiftung ist von [[Brandschatzung]] zu unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motive und Ursachenzusammenhänge für Brandstiftung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ermöglichung oder Verdeckung von Straftaten ===&lt;br /&gt;
Der Großteil der aufgeklärten Brandstiftungen dient dem [[Versicherungsbetrug]] oder der Vertuschung anderer Straftaten (etwa [[Einbruch]], [[Unterschlagung]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt; {{Internetquelle |url=https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/publikationen/themen/sicherheit/pks-2017.html |titel=Polizeiliche Kriminalstatistik 2017 |hrsg=Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat |datum=2018-04 |abruf=2020-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch [[Erpressung]] und [[Drohung]] sind mögliche Motive.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-brandstiftung-an-fahrzeugen-durchsuchungen-in-neukoelln-a-33e1c52b-66d2-4571-8398-2a544a00e775 |titel=Brandstiftung an Fahrzeugen – Durchsuchungen in Berlin |werk=Der Spiegel |abruf=2021-04-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warmer Abriss ===&lt;br /&gt;
Die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;warmer Abriss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Warmsanierung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnen umgangssprachlich das mutwillige Abbrennen einer [[Immobilie]] durch den Eigentümer unter Vortäuschung eines normalen [[Brand]]falls, um [[Versicherungsbetrug|die Versicherung zu betrügen]] oder Vorschriften des [[Denkmalschutz]]es zu umgehen, welche gegebenenfalls einem legalen Gebäudeabbruch entgegenstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versicherungsbetrug in besonders schwerem Fall liegt bei einem warmen Abriss häufig vor, in Deutschland etwa dann, wenn der Täter den [[Versicherungsfall]] vortäuscht, nachdem er oder ein anderer zu diesem Zweck eine Sache von bedeutendem Wert in Brand gesetzt hat oder diese durch eine Brandlegung ganz oder teilweise zerstört hat; dies wird mit Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 10 Jahren bedroht (§ 263 Abs. 3 Satz 2 Nr. 5 StGB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1970er Jahre konnte ein „Warmer Abriss“ aber auch ein zulässiges Verfahren zur Beseitigung eines Bauwerkes sein, solange sichergestellt werden konnte, dass umgebende Bauwerke und Flächen nicht durch das Feuer gefährdet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Röttger |url=https://www.goslarsche.de/lokales/Bad-Harzburger-Molkenhaus-brennt-Feuerwehr-schaut-zu-425183.html |titel=Warmer Abriss im Jahr 1973 |titelerg=Bad Harzburger Molkenhaus brennt, Feuerwehr schaut zu |hrsg=Goslarsche Zeitung Karl Krause GmbH &amp;amp; Co. KG |werk=www.goslarsche.de |datum=2024-01-05 |abruf=2025-11-21 |sprache=de }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhaltensstörung ===&lt;br /&gt;
Hierunter lassen sich alle Fälle zusammenfassen, bei denen das Verhalten der Brandstifter von den üblichen [[Soziale Norm|Normen]] des menschlichen Zusammenlebens abweicht, unter Umständen sogar krankhafte Züge aufweist (Rachsucht, krankhafter Neid, Hass, krankhafte Eifersucht, [[Pyromanie]], Geltungssucht, Zerstörungswut). Es besteht oft eine enge Beziehung des Täters zum Eigentümer oder Besitzer der beschädigten Sache. Oft sind die Täter selbstunsichere, schüchterne und gehemmte Persönlichkeiten und leben unverheiratet im Familienverbund.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Volker Faust]]: &amp;#039;&amp;#039;Krankhafte Brandstiftung.&amp;#039;&amp;#039; Psychische Gesundheit 148. Psychiatrisch-neurologisches Informations-Angebot der Stiftung Liebenau. Unter Mitarbeit von Walter Fröscher und Günter Hole. Stiftung Liebenau, Mensch – Medizin – Wirtschaft, Meckenbeuren-Liebenau, 2019. (Experimente in der Kindheit, Racheakt, Spurenbeseitigung einer kriminellen Tat, Sabotage oder terroristischer Akt).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisch motivierte Gewalttat ===&lt;br /&gt;
Hierunter sind die Brandstiftungsfälle einzustufen, bei denen der Täter Druck auf die [[Öffentlichkeit]] auszuüben versucht, um eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse im weitesten Sinn zu erreichen. Es kann sich dabei um politische, soziale, ethnische oder religiöse Beweggründe handeln (Wirtschaftssabotage, Stimmungsmache, Arbeitskämpfe, Einschüchterung, Erpressung, Terror).&lt;br /&gt;
Im Falle politisch motivierter Gewalt spricht man auch von einem [[Brandanschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brandlegung durch Feuerwehrangehörige ===&lt;br /&gt;
Zu diesem Themenkomplex gab es ein Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Im Bericht über dieses Projekt ging der Autor Frank D. Stolt davon aus, dass es sich um ein in absoluten Zahlen ständig zunehmendes Problem handele, das Schäden in volkswirtschaftlich relevanter Größe verursache und durch die Berichterstattung der Massenmedien schon fast zu einem Alltagsphänomen geworden sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FJ001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank D. Stolt |url=https://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2007/september/detailansicht-september/artikel/erkennung-und-praevention-von-brandstiftungsdelikten-durch-angehoerige-der-freiwilligen-feuerwehr.html |titel=Erkennung und Prävention von Brandstiftungsdelikten durch Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr |titelerg=Bericht über ein Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft an der Juristischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum |hrsg=GdP Gewerkschaft der Polizei |werk=www.kriminalpolizei.de |datum=2009-11-09 |abruf=2024-11-30 |sprache=de |format= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolt schätzt die Zahl der Brandstifter bei den Freiwilligen Feuerwehren auf etwa 3.000. Bei 1,3 Millionen aktiven Mitgliedern in Deutschlands Freiwilligen Feuerwehren läge der Anteil brandstiftender Feuerwehrmänner damit bei 0,23 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolt-Interview&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.stimme.de/archiv/region-hn/kriminologe-geloescht-wird-nur-wenn-es-brennt-20-07-2010-art-1894416 |titel=Kriminologe: „Gelöscht wird nur, wenn es brennt“ |titelerg=Interview mit Kriminologe und Brandursachenermittler Frank D. Stolt |hrsg=Heilbronner Stimme GmbH &amp;amp; Co. KG |werk=www.stimme.de |datum=2010-07-21 |abruf=2024-07-17 |sprache= |format= }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemäß dem [[Deutscher Feuerwehrverband|Deutschen Feuerwehrverband]] (DFV), Fachverband der [[Feuerwehr in Deutschland|Feuerwehren in Deutschland]], sind nur ca. 0,03 Prozent aller Brandstiftungen auf Feuerwehrleute rückführbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.feuerwehrverband.de/fileadmin/dfv/Dateien/Fachthemen/FB_Modul_OEffentlichkeitsarbeit/DFV-Fachempfehlung_Feuerwehrleute_sind_keine_Brandstifter_-_Hinweise_fuer_die_OEffentlichkeitsarbeit.pdf |titel=Fachempfehlung „Feuerwehrleute sind keine Brandstifter“ |titelerg= |hrsg=Deutscher Feuerwehrverband |werk=www.feuerwehrverband.de |datum=2004-06-21 |abruf=2024-05-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110825161009/http://www.feuerwehrverband.de/fileadmin/dfv/Dateien/Fachthemen/FB_Modul_OEffentlichkeitsarbeit/DFV-Fachempfehlung_Feuerwehrleute_sind_keine_Brandstifter_-_Hinweise_fuer_die_OEffentlichkeitsarbeit.pdf |archiv-datum=2011-08-25 |sprache= |format=PDF; 54&amp;amp;nbsp;kB |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sind Brandstiftungen durch Feuerwehrangehörige keine politisch motivierten Gewalttaten. Vielmehr liegen die Motive im Bereich der Psyche. Sowohl das Erreichen eines Kicks bei Einsätzen als auch Sensationsdrang und der „Drang nach sozialer Anerkennung“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stolt-Interview&amp;quot; /&amp;gt; können Auslöser für derartige Brandstiftungen sein. Wie bei allgemeinen Brandstiftungen findet sich auch hier die Mehrheit an Brandstiftern unter der männlichen Bevölkerung bis 25 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://blog.petzinger.net/brandstifter.html |wayback=20201027095750 |text=Jochen Petzinger: Feuerwehrmann als Brandstifter – Versuch einer Statistik für 2009 bis 2014}}, [http://blog.petzinger.net/ PET Blog vom 16. Juni 2015], abgerufen am 16. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Strafrechtliche Bewertung der Brandstiftung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtslage in Deutschland ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Brandstiftung (Deutschland)}}&lt;br /&gt;
In [[Strafrecht (Deutschland)|Deutschland]] zählen die Brandstiftungsdelikte zu den [[Gemeingefährliche Straftat|gemeingefährlichen Straftaten]] und sind im 28. Abschnitt des [[Strafgesetzbuch (Deutschland)#Besonderer Teil|Besonderen Teils]] des [[Strafgesetzbuch (Deutschland)|Strafgesetzbuchs]] in {{§|306|stgb|juris}} bis {{§|306f|stgb|juris}} StGB normiert. Im Mittelpunkt der Brandstiftungsdelikte stehen zwei Tathandlungen: das Inbrandsetzen einer Sache sowie deren Zerstörung durch Brandlegung. Diese Handlungen werden durch [[Qualifikation (Strafrecht)|Qualifikationstatbestände]] mit höherer Strafandrohung versehen, wenn die Tat sich gegen bestimmte Objekte richtet, mit schwerwiegenden Folgen für Dritte verbunden ist oder aus besonders verwerflichen Motiven heraus erfolgt. Die Eigenständigkeit der Brandstiftungsdelikte neben anderen erfolgsbezogenen Delikten mit vergleichbarer Schutzrichtung (Tötungs-, Körperverletzungs- und Sachbeschädigungsdelikte) erklärt sich daraus, dass das Tatmittel Feuer mit einer spezifischen, überdurchschnittlichen Gefährlichkeit verbunden ist, welche die anderen Deliktgruppen nur unzureichend abbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rechtslage in Österreich und in der Schweiz ===&lt;br /&gt;
In [[Strafrecht (Österreich)|Österreich]] war das Brandstrafrecht bis 1974 als besondere Form der Eigentumsverletzung ausgestaltet. Im Zuge der Strafrechtsreform von 1974 wurde die Brandstiftung in {{§|169|StGB|RIS-B|DokNr=NOR40173671}} und {{§|170|StGB|RIS-B|DokNr=NOR40173672}} des [[Strafgesetzbuch (Österreich)|StGB]] neu geregelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-86727-794-5|Seite=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt; §&amp;amp;nbsp;169 StGB behandelt vorsätzliche Brandstiftungen, § 170 StGB fahrlässige. Der § 169 StGB weist in seiner Struktur Parallelen zu {{§|306|stgb|juris|text=§§ 306–306c}} des deutschen StGB auf, indem er vergleichbare Sachverhalte mit erhöhter Strafandrohung versieht. Tathandlung ist das Verursachen einer Feuersbrunst. Hierbei handelt es sich um einen Brand, der nicht durch menschliches Verhalten beherrschbar ist und die Gefahr der Ausbreitung birgt. Keine Feuersbrunst stellt es daher beispielsweise dar, wenn der Täter ein Fahrzeug anzündet, in dessen Umfeld sich keine brennbaren Objekte befinden. Anders als nach deutschem Recht unterfällt dies nicht der Brandstiftung, sondern der [[Sachbeschädigung#Rechtslage in Österreich|Sachbeschädigung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-86727-794-5|Seite=106 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Strafrecht (Schweiz)|Schweizer]] Brandstrafrecht ist in den {{Art.|221|StGB|ch|text=Art. 221–222}} [[Strafgesetzbuch (Schweiz)|StGB]] geregelt. Wie das österreichische StGB hat es das Verursachen einer Feuersbrunst zum Gegenstand. Im Vergleich mit dem deutschen und dem österreichischen Recht enthält das Schweizer Recht eine geringere Anzahl an qualifizierenden Tatbeständen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|978-3-86727-794-5|Seite=118}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Metaphorische Verwendung ==&lt;br /&gt;
„Brandstiftung“ und „Brandstifter“ werden als negativ [[Konnotation|konnotierte]] politische [[Schlagwort (Linguistik)|Schlagwort]]e in den Zusammensetzungen „geistige Brandstiftung“/„geistiger Brandstifter“ oder „verbale Brandstiftung“/„verbaler Brandstifter“ auch [[Metapher|metaphorisch]] verwendet. Einer so bezeichneten Person/Personengruppe oder entsprechend einer Aussage/Verhaltensweise wird dadurch unterstellt, dass sie einen sozialen oder politischen „Brand“ lege. Eine frühe Verwendung findet sich 1849 in &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Fahrten: Während der Revolution&amp;#039;&amp;#039;: „... und da sie nach dem Urtheile der Feinde geistige Brandstifter waren, so liess sie Campe an Ort und Stelle so sehr brandschatzen, dass ...“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schuselka1849&amp;quot;&amp;gt;{{internetquelle |autor=Franz Schuselka |titel=Deutsche Fahrten: Während der Revolution, Seite 16 |url=https://books.google.de/books?id=bEoAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA16&amp;amp;redir_esc=y&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |datum=1849 |hrsg=Jasper, Hügel &amp;amp; Manz |abruf=2022-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Anordnungen unter [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Pfalzgraf Karl IV.]] und weitere Bauvorschriften aus dem Jahr 1772 dienten auch der Verhütung eines Brandes im Zusammenhang mit häuslichen Feuerstätten. In diesem Zusammenhang wird auch die Ahndung von Brandstiftungen geregelt: „Der Urheber einer vorsätzlichen Brandstiftung soll nach [[Karl V. (HRR)|Kaiser Karls V.]] peinlicher [[Halsgerichtsordnung]] mit dem Feuer vom Leben zu Tode gebracht werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=Das Feuerlöschwesen in Obertiefenbach aus früherer Zeit |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 1994 |Verlag=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Ort=Limburg |Datum=1993 |Seiten=151–153}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Sachbeschädigung]]&lt;br /&gt;
* [[Vandalismus]]&lt;br /&gt;
* [[Voitures brûlées de la Saint-Sylvestre]]&amp;lt;!-- Artikel steht im Siehe Auch, weil er verwaist ist, vor dem löschen checken ob er immer noch verwaist ist.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Winfried Barnett: &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrie der Brandstiftung.&amp;#039;&amp;#039; Dr. Dietrich Steinkopff Verlag, Darmstadt 2005, ISBN 3-7985-1519-0.&lt;br /&gt;
* René Börner: &amp;#039;&amp;#039;Ein Vorschlag zum Brandstrafrecht&amp;#039;&amp;#039;. Universitätsverlag Potsdam, Potsdam 2006, ISBN 978-3-939469-22-3. ([http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2007/811/ Volltext])&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ralf Fischer |url=http://lz-bad-fredeburg.de/wp-content/uploads/bst.pdf |titel=Brandstiftung durch Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr |titelerg= |hrsg=Der Feuerwehrmann Nr. 1–2 |werk=lz-bad-fredeburg.de |datum=2004 |abruf=2025-09-02 |sprache=de |format=PDF; 1,25 MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170829044912/http://lz-bad-fredeburg.de/wp-content/uploads/bst.pdf |archiv-datum=2017-08-29 |offline=ja }}&lt;br /&gt;
* {{RE|IX,2|1244|1245|Incendium|[[Georg Kleinfeller]]|RE:Incendium}} (Römisches Recht)&lt;br /&gt;
* Otto Schwarz (Begr.), [[Thomas Fischer (Jurist)|Thomas Fischer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Strafgesetzbuch und Nebengesetze.&amp;#039;&amp;#039; 59. Auflage. [[C.H. Beck Verlag|Beck]], München 2012, ISBN 978-3-406-60892-6, S.&amp;amp;nbsp;2183–2207.&lt;br /&gt;
* Frank D. Stolt: &amp;#039;&amp;#039;Brandstiftungen: Sucht nach dem Tanz der Flammen&amp;#039;&amp;#039;. VDM [[Verlag Dr. Müller|Müller]], Saarbrücken 2009, ISBN 978-3-639-11491-1.&lt;br /&gt;
* Gert Suffrian: &amp;#039;&amp;#039;Vandalismus und Brandstiftung als Objekt-Subjekt-Beziehung. Ein Beitrag zu einer Theorie interaktiver Relationen.&amp;#039;&amp;#039; [[Verlag Dr. Kovač| Kovač]], Hamburg 1997, ISBN 3-86064-572-2 ([[Dissertation]] [[Uni Hamburg]] 1997)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Arsons|Brandstiftung}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Kategorie:Brandstiftung|Brandstiftung}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Rechtshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4007981-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Besondere Strafrechtslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandlehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandstiftungsdelikt|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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