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	<title>Brandsheide - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brandsheide&amp;diff=2891739&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wheeke am 6. April 2022 um 09:22 Uhr</title>
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		<updated>2022-04-06T09:22:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Brandtsheide]], Landschaft.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Brandsheide&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lindlar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/59/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/20/22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 209&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51789&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02266&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Lindlar&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brandsheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der Gemeinde [[Lindlar]], [[Oberbergischer Kreis]] im [[Regierungsbezirk Köln]] in [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Brandsheide liegt im Südwesten von Lindlar. Nordwestlich der Ortschaft fließt der [[Lennefer Bach]] vorbei. Die Nachbarorte sind [[Oberfrielinghausen]], [[Rehbach (Lindlar)|Rehbach]] und [[Wüstenhof (Lindlar)|Wüstenhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;Topografisches Informations Management TIM-online, bereitgestellt von der Bezirksregierung Köln&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1825 ist der Ort in der Karte [[Topographische Aufnahme der Rheinlande]] auf umgrenztem Hofraum mit einem Gebäudegrundriss verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Historika25, Landesvermessungsamt NRW, Blatt 5010, Engelskirchen&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Preußische Uraufnahme]] von 1845 zeigt den Wohnplatz unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Brandsheide&amp;#039;&amp;#039;. Ab der [[Preußische Neuaufnahme|Preußischen Neuaufnahme]] von 1892 ist der Ort auf [[Messtischblatt|Messtischblättern]] regelmäßig als &amp;#039;&amp;#039;Brandsheide&amp;#039;&amp;#039; verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten fünf Menschen im als Haus kategorisierten und &amp;#039;&amp;#039;Brandscheidt&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort, der nach dem Zusammenbruch der [[Großherzogtum Berg|napoleonischen Administration]] und deren Ablösung zur Gemeinde Hohkeppel der [[Bürgermeisterei Engelskirchen]] im [[Kreis Wipperfürth]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Alexander A. Mützell|Titel=Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats|Hrsg=|Sammelwerk=|Band=Band 1|Nummer=|Auflage=|Verlag=Karl August Künnel|Ort=Halle|Datum=1821|Seiten=|ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Jahr 1830 werden für den als &amp;#039;&amp;#039;Brandscheid&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Ort zusammen mit [[Berghausen (Lindlar)|Berghausen]], Fuhs und [[Herkenhähn|Herkenhain]] 43 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als isoliertes Haus kategorisierte und &amp;#039;&amp;#039;Brandsheide&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Ort hatte dieser Zeit keine Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt &amp;#039;&amp;#039;Brandtsheide&amp;#039;&amp;#039; 1871 mit ein Wohnhaus und zwei Einwohnern auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=|Titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staats und ihre Bevölkerung|Sammelwerk=|Band=Die Rheinprovinz|Nummer=XI|Auflage=|Verlag=|Ort=Berlin|Jahr=1874|Seiten=|ISBN=|Herausgeber=Königliches Statistisches Bureau Preußen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 werden für &amp;#039;&amp;#039;Brandsheide&amp;#039;&amp;#039; ein Wohnhaus mit vier Einwohnern angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1888&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1888.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1895 besitzt der Ort ein Wohnhause mit sieben Einwohnern,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1897&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1895 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1897.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 werden ein Wohnhaus und zehn Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1909&amp;quot;&amp;gt;Königliches Statistisches Bureau (Preußen) (Hrsg.): Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland, Auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1905 und andere amtlicher Quellen, (Gemeindelexikon für das Königreich Preußen, Band XII), Berlin 1909.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund §&amp;amp;nbsp;10 und §&amp;amp;nbsp;14 des [[Köln-Gesetz|Köln-Gesetzes]] wurde 1975 die Gemeinde Hohkeppel aufgelöst und umfangreiche Teile in [[Lindlar]] eingemeindet. Darunter auch Brandsheide.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_text?anw_nr=2&amp;amp;gld_nr=2&amp;amp;ugl_nr=2020&amp;amp;bes_id=4054&amp;amp;menu=1&amp;amp;sg=0&amp;amp;aufgehoben=N|titel=Das Köln-Gesetz im Wortlaut|autor=|hrsg=|werk=|datum=|zugriff=2016-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Busverbindungen ==&lt;br /&gt;
Über die in Oberfrielinghausen gelegene Bushaltestelle der Linie 398 ist Brandsheide an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.&amp;lt;ref&amp;gt;Busnetz 2012, Oberbergischer Kreis, herausgegeben von der [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg]] GmbH&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lindlar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Lindlar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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