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	<title>Bramburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bramburg&amp;diff=757609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-22T08:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Burgruine im Bramwald bei Göttingen; für den 463&amp;amp;nbsp;m hohen Berg siehe die Hardegser Ortschaften [[Hettensen]] und [[Asche (Hardegsen)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Bramburg.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Außenseite des Bergfrieds von Süden (2007)&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = evtl. 11. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg, Hanglage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Bergfried sowie Graben-, Mauer- und Wallreste&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adel&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Hann. Münden]]-[[Hemeln]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51/31/6.6/N&amp;lt;!--Bergfried--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Längengrad = 9/36/16.2/E&amp;lt;!--ebenso--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NI&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &amp;lt;!--ca.--&amp;gt;210&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
|Poskarte = none&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;mapframe text=&amp;quot;&amp;quot; height=&amp;quot;200&amp;quot; width=&amp;quot;222&amp;quot; zoom=&amp;quot;8&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[&lt;br /&gt;
  {&lt;br /&gt;
    &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;FeatureCollection&amp;quot;,&lt;br /&gt;
    &amp;quot;features&amp;quot;: [&lt;br /&gt;
      {&lt;br /&gt;
        &amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Feature&amp;quot;,&lt;br /&gt;
        &amp;quot;properties&amp;quot;: { &amp;quot;marker-color&amp;quot;: &amp;quot;000080&amp;quot;, &amp;quot;marker-size&amp;quot;: &amp;quot;small&amp;quot;, &amp;quot;title&amp;quot;: &amp;quot;Bergfried der Bramburg&amp;quot;&lt;br /&gt;
        },&lt;br /&gt;
        &amp;quot;geometry&amp;quot;: {&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;Point&amp;quot;, &amp;quot;coordinates&amp;quot;: [9.6045, 51.5185] }&lt;br /&gt;
      }&lt;br /&gt;
    ]&lt;br /&gt;
  },&lt;br /&gt;
  {&amp;quot;type&amp;quot;: &amp;quot;ExternalData&amp;quot;, &amp;quot;service&amp;quot;: &amp;quot;geoshape&amp;quot;, &amp;quot;ids&amp;quot;: &amp;quot;Q897558&amp;quot; }&lt;br /&gt;
]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/mapframe&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bramburg Turm Eingang Fenster.jpg|mini|Innenseite des Bergfrieds mit Zugang (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bramburg Mauerrest und Turm.jpg|miniatur|Mauerrest und Bergfried der Burg (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bramburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine zu [[Hann. Münden]] gehörende [[mittelalter]]liche [[Ruine|Burgruine]] im [[Bramwald]] im [[Südniedersachsen|südniedersächsischen]] [[Landkreis Göttingen]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ruine der [[Hangburg]] im [[Naturpark Münden]] steht am rechten Ufer der [[Weser]] an der westlichen Abdachung des [[Bramwald]]s im Oberwesertal. Sie befindet sich in der Gemarkung der Ortschaft [[Hemeln]], das heutzutage ein nördlicher Ortsteil von [[Hann. Münden]] ist. Etwas nördlich der einstigen Burg liegt [[Glashütte (Hemeln)|Glashütte]], ein weiterer kleiner Ortsteil von Hann. Münden. Die Bramburg wurde an der Westnordwestflanke des stark bewaldeten Hünenkopfs ({{Höhe|388.5|DE-NN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Karten&amp;quot;&amp;gt;[[Bundesamt für Naturschutz]]: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Kartendienste&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bfn.de/0503_karten.html |wayback=20121219061530 |format=benötigt [[Flash Player]] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;) auf rund 210&amp;amp;nbsp;m Höhe errichtet und steht fast 100&amp;amp;nbsp;m über dem Tal der Weser und über der [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;561 zwischen Hemeln im Süden und Glashütte im Norden. Auf der gegenüberliegenden linken Weserseite liegt westlich von Hemeln der Ortsteil Veckerhagen der zu [[Nordhessen]] gehörenden Gemeinde [[Reinhardshagen]] an der Ostabdachung des [[Reinhardswald]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erreichen ist die Ruine der Bramburg von der Landesstraße&amp;amp;nbsp;561 kommend nur auf [[Forststraße|Forst-]] und [[Wanderwege]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Bramburg wurde sehr wahrscheinlich durch den [[Corvey]]er Abt Widukind von Spiegel zur Sicherung der Besitztümer des Klosters Corvey rund um [[Hemeln]] gegründet. Sie erscheint das erste Mal im Jahr 1224 in einer Urkunde des Klosters, muss damals aber schon einige Jahrzehnte bestanden haben. Vor 1342 gelangte die Bramburg in den Besitz des [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Herzogtums Braunschweig-Lüneburg]], das dort einen Amts- und Gerichtssitz installierte. Seit Beginn des 14. Jahrhunderts sind die [[Stockhausen (niedersächsisches Adelsgeschlecht)|Herren von Stockhausen]] als Burgmannen, Pfandnehmer, Lehns- und Amtsinhaber bezeugt. Aufgrund räuberischer Übergriffe dieses Geschlechts belagerte 1458 Herzog [[Wilhelm III. (Sachsen)|Wilhelm III. von Sachsen]] mit Unterstützung von mehreren Grafen und Städten die Burg. Darüber existiert ein detaillierter Bericht, laut dem die Belagerer die Burg schließlich eroberten und anzündeten, aber nicht abbrachen. Die Burganlage verblieb aber weiterhin im Besitz derer zu Stockhausen. 1494 wurde sie erneut eingenommen, vermutlich wieder wegen Wegelagerei. Unter Herzog [[Erich I. (Braunschweig-Calenberg-Göttingen)|Erich I. von Braunschweig-Calenberg-Göttingen]] soll die Burg ein drittes Mal zerstört worden sein. In der Mitte des 17. Jahrhunderts waren Amt und Gericht nach Münden verlegt worden. 1623 soll die Burg im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] geplündert worden sein, danach hört man nichts mehr von ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Den Kern der Burg bildet ein viereckiges Plateau von 44 × 27 m Größe. Das markanteste Gebäude stellt heute die Ruine des 21,37&amp;amp;nbsp;m hohen [[Bergfried]]s mit 10,20 m Durchmesser. Dieser besitzt unterhalb des sich in 9,17&amp;amp;nbsp;m Höhe befindlichen Zugangs ein [[Verlies]]. Darüber befinden sich drei Geschosse, die in Belagerungsfällen auch bewohnbar waren. Das untere Drittel stammt laut den Ergebnissen der Bauforschung vermutlich aus der Zeit der Ersterwähnung am Ende des ersten Viertels des 13. Jahrhunderts. Der obere Teil lässt sich in die 2.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 14. oder in das 15. Jahrhundert datieren. An den Rändern sind außer im Osten noch einige Verzahnungen der unten ehemals 1,45–1,80 m starken [[Ringmauer]] vorhanden. Von der Innenbebauung zeugen Kellersenken im Nordwesten und Nordosten und Spuren von Mauern parallel zur Außenbefestigung. Im Nordwesten ist zehn Meter tiefer eine 45 × 20 m große Terrasse vorgelagert. An ihrer Nordwestecke sind Reste eines unterkellerten Gebäudes von 35 × 12 m Größe vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten und Westen ist die Burg durch die natürliche Topographie geschützt. Die südliche Seite wird durch einen 20 m breiten und über 8 m tiefen Abschnittsgraben gesichert.  Der früher äußerst tiefe [[Burggraben]] ist zwar teilweise zugeschüttet, aber noch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bramburg ist als offene Ruine frei zugänglich, während eine Turmbesteigung nicht möglich ist. Der im 19. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hector Wilhelm Heinrich Mithoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen. Band 2: Fürstenthümer Göttingen und Grubenhagen nebst dem hannoverschen Theile des [[Harz (Gebirge)|Harzes]] und der [[Grafschaft Hohnstein]]&amp;#039;&amp;#039;. Helwing’sche Hofbuchhandlung, Hannover 1873, S. 14: „(...) neuerdings ist auch unten eine Thür angelegt“. ([https://books.google.de/books?id=YgpcAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1#v=onepage&amp;amp;q=Bramburg&amp;amp;f=false Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; eingebrochene Zugang mit einer Rundbogentür zum ehemaligen Verließ ist wieder vermauert worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruine und Turm stehen seit dem 14. Jahrhundert im Besitz der Familie von Stockhausen. In den Jahren 2020 und 2021 ließ sie am Bergfried eine umfängliche Sanierung des Mauerwerks durchführen, die das [[Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege|Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege]] und die [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] finanziell förderten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.denkmalschutz.de/pressemeldung/bergfried-der-burgruine-bramburg-im-bramwald-ist-wieder-sicher.html |titel=Bergfried der Burgruine Bramburg im Bramwald ist wieder sicher |werk=denkmalschutz.de |datum=2022-05-04 |abruf=2025-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hna.de/lokales/hann-muenden/hann-muenden-ort60343/bergfried-droht-zu-verfallen-90200751.html &amp;#039;&amp;#039;Sanierung der Bramburg bei Hemeln soll 2021 beendet werden&amp;#039;&amp;#039;] in HNA vom 12. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
[[Georg Schambach]] und [[Wilhelm Konrad Hermann Müller|Wilhelm Müller]] überliefern zwei [[Sage|Sagen]] zur Bramburg, wonach Raubritter die auf der Weser an der Burg vorüber fahrenden Schiffe anhielten und plünderten. Dazu hatten sie unter der Wasseroberfläche eine Kette ziehen und diese mit einer Klingel versehen lassen, deren Ton den Burgmannen auch nachts das Vorüberfahren von Schiffen anzeigen sollte. Eine Sage berichtet, dass einst eine von Münden zur [[Wallfahrt]] nach Corvey die Weser hinabfahrende Prinzessin von der Bramburg aus beraubt worden sei. Der darüber ergrimmte Herzog Erich I. sammelte seine Truppen und belagerte die Burg, wobei er viele Leute verlor. Dadurch noch mehr erbittert, schwur er, es solle kein männliches Wesen lebendig aus der Burg entkommen. Als sich zuletzt die Besatzung nicht länger halten konnte und sich ergeben musste, bat die Burgfrau um Gnade und es ward ihr gewährt mit dem frei abzuziehen, was sie in ihrer Schürze forttragen könne, um sich am Fuße des Berges wieder ein Haus zu bauen. Da nahm sie ihr einziges Söhnlein in die Schürze und zog damit aus der Burg ab. Als sie an dem Herzoge vorüber ging, schlug dieser ihr die Schürze zurück, um zu sehen, was sie mitgenommen habe. Wie er den kleinen Knaben erblickte, ward er tief gerührt und fing an zu weinen. Darauf schenkte er auch dem Ritter das Leben, hielt ihn aber in Münden gefangen. In einer etwas anderen Überlieferung heißt es, dass Herzog Erich selbst zu Schiff von Münden nach Hameln reiste und beim Vorbeifahren von der Burg aus mit Bolzen beschossen wurde. Einer dieser Bolzen traf den Herzog, prallte aber von einem der großen Knöpfe, mit dem sein Wams besetzt war, ab ohne ihn zu verletzen. Darauf zog er vor die Burg und schwur: Alles was männlich in der Burg sei, solle sterben. Er nahm die Burg ein und ließ alles, was er darin fand töten. Nur die Burgfrau erhielt mit ihrem Söhnlein freien Abzug.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Schambach]], Wilhelm Müller: &amp;#039;&amp;#039;Niedersächsische Sagen und Märchen. Aus dem Munde des Volkes gesammelt und mit Anmerkungen und Abhandlungen herausgegeben&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1855. ([http://www.zeno.org/Literatur/M/Schambach,+Georg/M%C3%A4rchen+und+Sagen/Nieders%C3%A4chsische+Sagen+und+M%C3%A4rchen/A.+Sagen/1.+Die+Bramburg Abschrift auf zeno.org], abgerufen am 11. Mai 2025) – In verkürzter Form auch bei [[Hector Wilhelm Heinrich Mithoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen. Band 2: Fürstenthümer Göttingen und Grubenhagen nebst dem hannoverschen Theile des [[Harz (Gebirge)|Harzes]] und der [[Grafschaft Hohnstein]]&amp;#039;&amp;#039;. Helwing’sche Hofbuchhandlung, Hannover 1873, S. 16, Anm. 3. ([https://books.google.de/books?id=YgpcAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA14#v=onepage&amp;amp;q=%22um%20die%20auf%20der%20Weser%20an%20der%20Burg%20vor%C3%BCber%20fahrenden%20Schiffe%20leichter%20anhalten%22&amp;amp;f=false Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hünenburg Hemeln ==&lt;br /&gt;
Etwa 500&amp;amp;nbsp;m südsüdöstlich der Bramburg befinden sich auf dem Westhang des Hünenkopfs im Wald die Reste der [[Hünenburg Hemeln]], die als [[Wallburg|Wall-]] und [[Fliehburg]] der lokalen Bevölkerung betrachtet wird. Zeitlich wird ihr Entstehen in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten und ihr Bestehen aufgrund des Fundes einer [[Franken (Volk)|fränkischen]] Reiterkriegerausrüstung bis um das Jahr 800 angenommen. Die dreiecksförmige Anlage ohne Besiedlungsspuren im Inneren ist fast 7&amp;amp;nbsp;ha groß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe eigener Artikel: → [[Hünenburg Hemeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmale in Hann. Münden (Außenbezirke)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
(chronologisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hector Wilhelm Heinrich Mithoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen. Band 2: Fürstenthümer Göttingen und Grubenhagen nebst dem hannoverschen Theile des [[Harz (Gebirge)|Harzes]] und der [[Grafschaft Hohnstein]]&amp;#039;&amp;#039;. Helwing’sche Hofbuchhandlung, Hannover 1873, S. 14 ff. ([https://books.google.de/books?id=YgpcAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1#v=onepage&amp;amp;q=Bramburg&amp;amp;f=false Google Books])&lt;br /&gt;
* Ludwig Armbrust: &amp;#039;&amp;#039;Der Zug gegen Jühnde und der Bramburg (1458).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessenland,&amp;#039;&amp;#039; Band 34, 1920, S. 177–179.&lt;br /&gt;
* Wolfgang-Dietrich Nück: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Bramburg nach archivalischen Quellen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Göttinger Jahrbuch]],&amp;#039;&amp;#039; Bd. 60, 2012, S. 43–60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans-Wilhelm Heine]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bramburg bei Hemeln, Ldkr. Göttingen (Niedersachsen).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burgen und Schlösser]],&amp;#039;&amp;#039; Jg. 54, 2013, Heft, 1, S. 31–39. ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/bus/article/view/89636/84163 Digitalisat auf journals.ub.uni-heidelberg.de], abgerufen am 9. April 2025)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zeiten ändern sich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Hann. Münden&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Stadt Hann. Münden, ohne Datum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bramburg}}&lt;br /&gt;
* {{Ebidat|7260||Stefan Eismann}}&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/b715c2eb-7377-49f2-ac02-2ad953da909f/1/-/ &amp;#039;&amp;#039;Burgruine Bramburg&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20250225223159/https://jimdo-storage.freetls.fastly.net/image/147974078/297b56d9-3e38-48fc-8f9e-60ffae9804b4.gif Rekonstruktionsversuch] als Zeichnung im mittelalterlichen Zustand von Wolfgang Braun&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20040711071830/http://hemeln.de/html/body___die_bramburg.html Die Bramburg auf hemeln.de]&lt;br /&gt;
* [https://hann.muenden-erlebnisregion.de/poi/bramburg Kurzbeschreibung mit Fotos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hann. Münden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bramwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Hann. Münden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stockhausen (niedersächsisches Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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